Spacer Januar & Februar 2009: Lesungen & Veranstaltungen in Henris Bar, Berlin
Mit vielen neuen und besuchenswerten Terminen wartet "Henris Bar" Berlin zum neuen Jahresstart auf. Unsere Empfehlung am 25.02.2009: die Lesung "Blut zu Blut". Die junge Autorin Silberne Klinge liest ihre Kurzgeschichten, die tief unter die Haut gehen. Einlass ab 20h; Eintritt frei – Spende erbeten. Dies und mehr unter http://www.henris-bar.com/

 

 

 

 

LustSchmerz Story Preis 2000


2. Preis
Das Vorstellungsgespräch
Autorin: Kay

"Welche Sex-Praktiken bevorzugen Sie?"
Diese Frage kam für Kay völlig unerwartet. Natürlich hatte sie sich auf dieses Gespräch vorbereitet: Management-Chefin, das war ein harter Job. Sie wußte, dass man sie eingehend testen würde. Sie wußte auch, dass man versuchen würde, sie in die Enge zu treiben, ihre Schwächen herauszustellen. Aber auf diese Frage war sie nicht gefasst.

Unwillkürlich straffte sie ihren Oberkörper, setzte sich noch aufrechter in ihrem Sessel hin. Nach Worten suchend blickte sie in die aufmerksamen Gesichter der drei Männer - den Herrschern des Imperiums - bei denen sie eine Stelle zu finden hoffte.

Als sie ihre Fassung wiedergefunden hatte, blickte Kay den zweiten Vorsitzenden, der die Frage so beiläufig gestellt hatte, fest an: "Ich glaube nicht, dass das hier zur Debatte steht; mein Privatleben geht Sie überhaupt nichts an!" Froh, dies in der rechten Lautstärke gesagt zu haben, wurde ihre Haltung etwas lockerer. Doch ihre Entspannung währte nur kurz.

"Natürlich geht uns Ihr Privatleben, ihre Sexpraktiken und Ihr", fuhr der Besitzer des Konzerns herrisch in die Stille " - Mut etwas an. Die Position, die Sie bei uns anstreben, verlangt alles von einem Menschen. Sind Sie bereit, alles zu geben?!"

Fordernd wurde Kay angeblickt.
Was sollte sie sagen? 'Natürlich, JA!' - 'Natürlich, NEIN!'? Unwillkürlich verkrampfte sie ihre Hände ineinander. Passende Worte zur Erwiderung wollten ihr nicht einfallen. Betreten senkte sie den Kopf - und schwieg.

"Bravo", tönte es unerwartet in den Raum.
"Bravo, meine Liebe. Hätten Sie vorschnell geantwortet, wäre unser Vorstellungsgespräch auf der Stelle beendet gewesen, natürlich ohne Sie einzustellen." Er lehnte sich genüßlich in seinem übergroßen Sessel zurück und hob die gefalteten Hände unter das Kinn.

"Ihre Reaktion - oder besser gesagt, Ihr Schweigen - zeigt uns, dass Sie den Ernst der letzten Frage voll erfaßt haben. Dennoch", setzte er leise hinzu, "möchte ich diese Frage wiederholen und hoffe auf eine Antwort.

Sind Sie bereit, alles zugeben?"
Kay erhob sich langsam - woher sie die Kraft und den Mut nahm, war ihr unerklärlich - und ging auf den Schreibtisch zu, hinter dem ihre drei Richter abwartend saßen. Sich leicht nach vorne beugend, die Hände auf die marmorne Platte gestützt, fixierte sie den Blick des letzten Redners.

"Ich glaube immer noch nicht, dass meine sexuellen Neigungen hier von Bedeutung sind. Aber ich bin bereit, einiges zu wagen. Was und wie weit, das weiß ich nicht. Aber ich bin kein Feigling, falls Ihre Frage darauf abzielt!" Entschlossen nahm sie die Hände vom Tisch und stand nun aufrecht und stolz vor ihren Beurteilern.

"Nun gut", zerteilte der zweite Vorsitzende der Firma die entstandene Stille.
"Ich betrachte Ihre Äußerung als eine Art Zustimmung für den letzten Test. Dieser - etwas ungewöhnliche - Test wird entscheiden, ob Sie unseren Vorstellungen, unseren Ansprüchen an einen Herrscher in diesem Haus genügen. Sind Sie bereit?"

Wortlos nickte sie, nahm verwirrt wahr, wie die drei Giganten sich mit Blicken über irgendetwas verständigten und sich schließlich erhoben.
"Der Test ist ganz einfach", begann der Inhaber, indem er sachte ihren Arm faßte und sie zu einer gepolsterten Tür geleitete. "Sie werden aus drei Szenarien eines auswählen und dieses durchleben. Haben Sie noch Fragen?"

Betreten schüttelte Sie den Kopf. Was sollten das für Szenarien sein, von denen er gesprochen hatte. Sie konnte sich darunter nichts vorstellen.
Schweigend traten sie durch die Tür und gelangten in einen großen, nur mäßig beleuchteten Raum. Normale Einrichtungsgegenstände fehlten, der Boden war mit einem flauschigen dunklen Teppichboden ausgelegt. Sie merkte sofort, wie ihr Gang federnd wurde, als sie in die Mitte des Raumes geführt wurde. Erst jetzt fiel ihr auf, dass der Raum dreieckig war - und wirklich groß.

"Bitte legen Sie Ihre Kleidung ab", kam die unerwartete Aufforderung, von wem ausgesprochen, konnte sie nicht bestimmen. Langsam drehte sie sich zu den Männern um - fragenden Blickes. Diese aber schauten sie nur wortlos an, nickten unmerklich. Zitternd begann sie sich auszuziehen. Unbeholfen ließ sie ihre Kleidungsstücke einfach auf den Boden fallen, bis sie schließlich vollkommen nackt vor ihnen stand.

Völlig unbeteiligt blickte der zweite Vorsitzende sie an: "O.K. so weit, so gut. Wie sie sehen, ist in jeder der drei Ecken ein kleines Tischchen mit 'Utensilien' aufgebaut. Dazu finden Sie diverse Vorrichtungen an den Wänden. Gehen Sie nun überall hin, betrachten Sie alles ganz genau. Wenn Sie damit fertig sind, kommen Sie wieder hier her in die Mitte des Raumes zurück und sagen uns, für welches Szenarium Sie sich entschieden haben."

Er machte eine kleine Pause, bevor er fortfuhr: "Dort werden wir uns dann mit ihnen beschäftigen. Und dort werden wir dann auch herausfinden, ob Sie unseren Ansprüchen genügen!"

Mit diesen Worten entließ er sie aus seiner Aufmerksamkeit und wand sich den beiden anderen zu.Unsicher legte sie den Weg zu einer der drei Ecken zurück. Nackt, in dieser beschämenden, bizarren Umgebung schienen ihr ihre Beine nicht mehr zu gehorchen. Die einzelnen Schritte kamen ihr unnatürlich vor, eine Aneinanderreihung von Peinlichkeiten, bei jedem Schritt unsicher, ob ihre Schambehaarung bei der leichten Grätschung ihrer Beine von hinten zu sehen sei.

Schließlich - nach einer schier unendlichen Reise - war sie in der ersten Ecke angelangt. Unsicher blickte sie zu dem Tischchen. Was sie dort sah, ließ ihr den Atem stocken: einen schwarzen Gummi-Penis, an dessen Ursprung dünne Lederbänder befestigt waren, Strumpfbänder mit Klemmen, deren Verwendungszweck ihr völlig unbekannt war. Die Wände in dieser Ecke wiesen eine Polsterung und vier Haken auf; auch darüber konnte Sie sich keine Vorstellung machen.

Unsicher ging sie die beiden anderen Plätze ab, sah als Schlaginstrumente eine Reitgerte, einen Stock, sah eine Art 'Doppel-Penis', Kerzen, Halterungen und Klemmen jeder Ausführung, die in ihrer Phantasie keinen Platz hatten.

Ohne alles genau betrachtet zu haben, kehrte sie in die Mitte des Raumes zurück, wo die Männer sie schweigend erwarteten. "Die erste Ecke", sprach sie leise mit gesenktem Kopf, " ich wähle die erste Ecke."

Triumphierend, als hätten die Männer diese Entscheidung erwartet, blickten sie sich an. Der Besitzer zog langsam eine schwarze Augenbinde aus dem Jackett. "Dies gehört zur Grundausstattung von allen Szenarien. Dies und ...", er unterbrach sich und nickte den anderen zu. "Dies und die Manschetten an Ihren Hand- und Fußgelenken."

Schweigend knieten die beiden Männer vor ihr nieder und befestigten breite Ledermanschetten an ihren Fesseln. Sie wurden fest angezogen, genau wie die Bänder an ihren Handgelenken. Alle wiesen stabile Haken auf - stabil genug, um jedem Zerren und Reißen zu widerstehen.

Bevor sie mit ihren Betrachtungen und Überlegungen fertig war, wurde ihr die Augenbinde angelegt. Kay versank ins Nichts. Fast drohte ihr, ihre Fassung zu verlieren, als warme Hände nach ihren Brüsten griffen - zunächst sanft und forschend, doch schnell wurden die Berührungen fester, drängender. Mit geschultem Griff wurden ihre Brustwarzen gedrückt und geknetet. Kay konnte nicht verhindern, dass sie steif und groß wurden. Ein Schaudern lief über ihren Rücken.

"So", bemerkte einer der Männer, "wir gehen jetzt in die Ecke, die Sie ausgewählt haben". An beiden Armen wurde sie gepackt und langsam weggeführt. Als die Hände sie schließlich losließen, fühlte sie sich vollkommen alleine, war versucht, sich die Binde von den Augen zu reißen, einfach wegzulaufen. Doch sie blieb - gesenkten Kopfes, zitternd. Es schien ihr, als wäre eine Ewigkeit vergangen, als einer der drei zu sprechen begann.

"Weißt Du noch, was Du in dieser Ecke gesehen hast?" Unwillkürlich zuckte sie zusammen. Die gefährlich leise Art zu sprechen und das plötzliche 'Du' ließen sie ängstlich zusammenfahren.

"Ja", stammelte sie, "ich habe eine Peitsche mit Lederbändern und einen Stock gesehen, und Strumpfbänder und Kerzen, einen Doppel-Penis und ..."

"Halt, halt", unterbrach sie eine der Stimmen, "Du wirfst ja alles durcheinander. Wir betrachten dies als Aufforderung ..." Wieder entstand eine lange Stille, in der Kay nichts anderes tun konnte, als wartend auf ihrem Platz stehenzubleiben.

"Dreh' Dich herum und beug' Dich etwas nach vorne!" kam schließlich der erste Befehl. Zögernd drehte sie sich um, beugte sich etwas, ließ ihre Hände auf den Oberschenkeln nieder.

"Damit Du demnächst nicht alles durcheinander bringst, lehren wir Dich jetzt den Unterschied zwischen einer siebenschwänzigen Peitsche und einem Stock, der übrigens -", er gönnte sich genüßlich eine Pause, "zu einer anderen Ecke gehört hätte. Da Du ihn aber erwähnt hast, bleibt er auch hier."

Als die Lederbänder die ersten Striemen über ihr Hinterteil zogen, glaubte sie, laut aufschreien zu müssen, wollte ihre nach vorne gebeugte Position schon aufgeben, doch ihr Stolz zwang sie, so zu verharren. Sie krallte die Fingernägel in ihre Oberschenkel - aber sie blieb.

"Das", kam ein höhnischer Kommentar, "war die Peitsche, die in diese Ecke gehört. Und das", ein brennender Schlag zeichnete ihre Pobacken, "ist ein Stockhieb. Nachdem Du ihn auch genannt hast, bleibt er Dir erhalten."

Das Brennen auf ihrer hinteren Front schien übermächtig zu werden. Der Schlag der Lederbänder war beißend gewesen; doch der Stockhieb schien zunächst ein dumpfer Aufschlagzu sein, dessen Schmerzen man ertragen konnte. Dennoch entfaltete er nach kurzer Zeit ein höllisches Brennen, dem sie sich nicht entziehen konnte. Sie stöhnte auf, warf den Kopf in den Nacken.

"Ähem", begann die dritte Stimme - war es der Inhaber des Konzerns?
"Wir haben gerade beschlossen, Dir mehr zukommen zu lassen, als ursprünglich geplant war. Wir haben den Eindruck, Du wärest gut genug, stark genug dafür. Hier ist die dritte Variante von Schlägen, die Du hättest wählen können."

Mit einem scharfen Sirren durch die Luft ging ein Gertenhieb auf eine ihrer Pobacken nieder. So wenige Zentimeter ihres Fleisches auch nur getroffen wurden, so tief und gleißend war doch der Schmerz, der sich binnen Sekunden ausbreitete. Sie verkrampfte sich vollends, wollte den Schmerz nicht fühlen, wollte sich auch nicht aufrichten.

"Wow, das hätten wir nicht von Dir erwartet; Du bist gut!"
Die Worte nahm sie nur halb wahr, kämpfte sie doch noch immer um ihre Fassung ob der rasenden Schmerzen auf ihrem Hintern.

"Nimm' Deine Hände auf die Knie, damit Du tiefer gebeugt bist. Du hast jetzt von jedem von uns Schläge zu erwarten - fünf von jedem Schlaginstrument. Bist Du bereit?"

'Dazu kann kein Mensch bereit sein', schoß es ihr durch den Kopf. Dennoch nahm sie gehorsam die Hände auf ihre Knie, beugte sich somit weiter nach vorne. Wie sollte sie fünfzehn Hiebe aushalten? Schon nach den ersten drei brannte ihr Hintern wie Feuer, sehnte sie sich nur noch danach, sich aufzurichten, ihre geschundene Haut zu kühlen.

"Ach, bevor ich es vergesse: Du wirst die Schläge laut mitzählen – für uns und für Dich!" Schon sauste der erste Stockhieb auf ihren Po nieder und sie krampfte sich zusammen. Dennoch stieß sie zwischen ihren zusammengebissenen Zähnen "Eins" hervor.

Der nächste Schlag - die Gerte - ließ sie fast ihre Position verlieren, so heftig schnitt sie in ihr Fleisch. "Zwei" keuchte sie. Nach und nach begann sie die teuflischen Bisse der Gerte zu fürchten, entspannte sich fast ein wenig, wenn sie die Peitsche und den Stock erwartete ...

"Zwölf", brachte sie nach dem Gertenhieb hervor. Nur noch einen Schlag von jedem Züchtigungsinstrument, das schien ihr wie die Erlösung. Doch ihre Peiniger hatten noch anderes im Sinn.
"Für die letzten drei Schläge nimmst Du jetzt die Beine ganz weit auseinander und stützt die Hände auf den Boden. Hast Du verstanden?"

Anstatt zu nicken, spreizte Kay die Beine und stützte die Hände vor sich auf den Boden. So gegrätscht, wie sie da stand, war dies eine leichte Übung. In der Schwärze ihrer Augenbinde konnte sie sich gut vorstellen, welchen Anblick sie so bot. Aber warum sollte sie sich für die letzten Schläge so öffnen; sie würden doch nicht ...?

"Bleib' jetzt ganz ruhig", hörte sie eine Stimme hinter sich. "Diese Schläge werden Dich überraschen. Beweg' Dich jetzt nicht." Als erstes traf die 7-schwänzige Peitsche ihre Schamlippen von unten mit voller Wucht. Sie hatte den Eindruck, sie müsse nach vorne fallen, doch der Schmerz an dieser intimen Stelle ließ erstaunlich schnell nach.

"Dreizehn", vergaß sie nicht zu stöhnen. Die Wärme, die sich nach dem Schlag nun ausbreitete, war kaum zu ertragen. Der Stockhieb, der nun folgte, traf unerwartet ihren Schließmuskel mit voller Wucht, sodass sie aufschrie. Das Brennen schien kein Ende zu nehmen. Mit letzter Kraft flüsterte sie "Vierzehn", sich dessen bewußt, dass die Gerte ihr letztes Züchtigungsinstrument in dieser Serie sein sollte. Ergeben schloß sie die Augen, verkrampfte alle Muskeln.

Die Gerte traf kurz und beißend ihren Kitzler von unten und sie sank auf die Knie, ohne noch Gewalt über ihren zuckenden Körper zu haben. Sie ließ sich zur Seite rollen, beide Hände in die Scham gepreßt. Mit angezogenen Knien glich sie einem Baby, das Schutz vor der bedrohlichen Welt sucht. Langsam wurden die Nachschmerzen erträglich.

"Und?" In dieser unrealen Situation wußte der Überlebensteil ihres Selbst, worauf diese Frage abzielte. "Fünfzehn", preßte sie hervor bleib einfach so liegen, abwartend, was kommen würde. Nach einer kurzen Zeit, die die Männer ihr zur Verdauung der Schmerzen ließen, wurde sie behutsam von kräftigen Armen auf die Beine gestellt.

"Hast Du eigentlich eine Vorstellung, wozu die Strumpfbänder dieser Ecke dienen?" Natürlich hatte sie das nicht! Sie hatte sich in ihrem Leben überhaupt noch nie mit 'normaler' Reizwäsche beschäftigt. Woher sollte sie dann mit irgendwelchen Zusätzen vertraut sein.

"Nein", flüsterte sie, "ich kenne mich mit solchen Dingen nicht aus". "Sie kennt sich mit solchen Dingen nicht aus", äffte einer der Männer sie nach. "Kannst Du ja auch nicht. Einige der Gegenstände sind Spezialanfertigungen für uns. Sie sind nicht zu kaufen, sondern nur bei uns zu 'erfahren'."

Von hinten wurde sie klammernd festgehalten, eine weitere Hand hob einen ihrer Füße. "So, nun bitte einsteigen. Strumpfbänder kennst Du doch sicherlich. Wir werden Dir jetzt unsere Variation davon anziehen."

Ergeben nahm sie wahr, dass die Strumpfbänder, die ihr angelegt wurden, hoch am Oberschenkel, kurz vor der Beuge extrem stramm saßen.
"So, nun spreiz' die Beine ein wenig!"
Sie tat, wie ihr geheißen und spürte sofort tastende Finger an ihren Schamlippen.
"Oh, Entschuldigung", vernahm sie wieder eine Stimme. "Ich werde Dir erklären, was wir machen und wie 'unsere' Stumpfbänder funktionieren". In der Pause seiner kleinen Ansprache nahm sie vier Hände an ihren Schamlippen und den straffen Strumpfbändern wahr.

"An jedem dieser Strumpfbänder, die - wie Du ja bestimmt schon bemerkt hast - so fest sitzen, dass sie nicht verrutschen, sind Klemmen angebracht. Mit diesen Klemmen werden wir Deine inneren Schamlippen fixieren. Das Ergebnis ist, dass eine Spreizung Deiner Beine auch eine Spreizung Deiner Schamlippen bewirkt. So einfach - und so wirkungsvoll ist das."

Obwohl sie die Beine nur leicht gespreizt hatte, um den Händen Zugang zu ihrer Scham zu gewähren, bemerkte sie sofort das Zerren an ihren empfindlichen Lippen, als die Klemmen befestigt wurden. Sie hielt ihre Füße vielleicht fünfzig Zentimeter weit auseinander und doch waren ihre Schamlippen durch die Befestigung an ihren Oberschenkeln leicht gespreizt. Sie wagte nicht, sich auszumalen, wie weit ihre Scham geöffnet werden würde, wenn sie ihre Beine weit auseinander nehmen würde.

"So", ein Stockschlag traf ihren Po, "jetzt wollen wir Dich mal an den vorgesehenen Haken befestigen. Diese Ecke hattest Du Dir doch ausgesucht, nicht wahr?" Krampfhaft versuchte sie sich daran zu erinnern, wie die Haken an den Wänden angeordnet waren. Es waren vier, dessen war sie sich sicher, mit einem Lederpolster in der Ecke. Abrupt wurde sie aus ihren Gedanken gerissen und weiter in diese Ecke geführt.

"Setz' Dich erstmal hin, dann zurücklegen und die Arme über den Kopf strecken". Mit Hilfe mehrerer Hände wurde sie auf die kühlen Lederpolster gelegt, ihre Hände über dem Kopf gestreckt angekettet. Warme Hände streichelten ihre Brüste, ihren Bauch, ihre Schenkel. Doch die Wohligkeit der Berührungen dauerte nur kurz an.

"Erschrick' jetzt nicht. Wir werden jetzt Deine Beine spreizen und sie über Dir an der Wand befestigen." Sie versuchte, ganz locker zu sein und alles ohne Gegenwehr mit sich geschehen zu lassen. Doch die Empfindungen, die nun auf sie zu kamen, konnte sie nicht vorausgesehen haben. Langsam wurden ihre Beine auseinander gezogen. Das Spannen in ihren Leisten wurde überflügelt von dem Gefühl ihrer Schamlippen, die nun weiter und weiter auseinander gezerrt wurden durch ihre starre Verbindung mit den Strumpfhaltern. Noch nie war sich Kay so geöffnet, so entblößt vorgekommen. Eine derart weite Spreizung der Beine bedeutete sowieso schon einen ungehemmten Einblick zwischen die Schamlippen - aber an den Oberschenkeln befestigt, waren ihre Lippen nun bis auf's Äußerste auseinander gezogen, ihr Eingang schien klaffend einen Eindringling zu erwarten ...

Zu ihrem Entsetzen wurde nun jedes ihrer Fußgelenke von kräftigen Händen gepackt und emporgehoben. Ohne dass sie irgendeinen Einfluß hätte nehmen können, wurden ihre gespreizten Beine hochgehoben und seitlich neben ihrem Kopf in fünfzig Zentimeter Höhe an den Wandhaken festgemacht. Durch diese Stellung hatte ihr Hintern schon keinen Kontakt mehr zu der Lederunterlage - im Gegenteil, ihre beiden Öffnungen waren nun bequem von oben zugänglich, reckten sich jedem Betrachter förmlich entgegen. Mit ihren verbundenen Augen konnte sie sich nicht mit einem Blick ins Leere retten, sofort überflutete sie ihr Geist mit dem Bild, das sie so darbot.

"Und - wie fühlst Du Dich in Deiner Ecke?"
Seltsam verzerrt drangen die Worte an ihr Ohr. Statt einer Antwort drehte sie ihren Kopf zur Seite, weg von dem Sprecher. Ihre Ignoranz wurde sofort mit einem Peitschenhieb quer über ihren emporgereckten Po vergolten. Sie wollte sich den Schmerzen entwinden, doch die Arretierung ließ ihr keinen Spielraum. Leise stöhnte sie auf, blieb aber weiterhin schweigsam.

Der nächste Hieb - natürlich der Stock - traf sie längs ihrer Pofurche und damit unweigerlich auf ihren Schließmuskel. Sie zuckte zusammen unter den Schmerzen, die sich sofort ausbreiteten. Entwinden konnte sie sich nicht, keine Hand zur Linderung auf die gepeinigten Stellen legen.

"Bitte", entfuhr es ihr, "Bitte nicht!"Doch ihre Peiniger wußten genau, wovor sie sich fürchtete. Eine cremige Hand machte sich an ihrem Kitzler zu schaffen. Mit geschickten Bewegungen wurde die Substanz auf ihrem Stachel verteilt, ohne auch nur in die Nähe der Klemmen zu kommen, die ihre Schamlippen so extrem weit spreizten.

"Du weißt, wohin die Gerte trifft?" Ja, sie wußte es.
"Bitte, bitte nicht!" war das einzige, was sie stammeln konnte. Sie hatte den Biss der Gerte in einer nach vorne gebeugten Stellung gespürt, die ihr jetzt schon fast normal vorkam. Aber mit derart weit gespreizten Schamlippen bot ihre Klitoris ein Ziel, das nicht zu verfehlen war - offen, schutzlos. Zitternd erwartete sie den Schlag, der sie vernichtend verletzen würde - nicht ihren Körper, sondern ihren Geist, ihren Willen ...

... doch er kam nicht. "O.K." hörte sie statt dessen eine Stimme, ihr war egal von wem. "O.K. Du kannst dies alles sofort unterbrechen", fuhr die Stimme fort, "und gehen. Du mußt nur 'Hört auf' sagen und es ist alles sofort vorbei. Ist Dir das klar, hast Du das verstanden? Du bist aus freien Stücken hier, wir machen nichts gegen Deinen Willen!"

"Ja!" kam spontan, ohne nachzdenken über ihre Lippen. 'Ich muß nur 'Hört auf' sagen und es ist vorbei', betete sie sich vor und wußte, dass sie diese Worte jetzt nicht sagen würde. Nach dieser Entscheidung krampfte sie wieder ihre Muskeln zusammen. "Ja, ich habe verstanden."

Wie erwartet traf der Gertenhieb ihren Kitzler schonungslos. Die kurze Berührung ließ sie laut aufschreien, an ihren Ketten zerren, schließlich in ein verzweifeltes Wimmern übergehen. "Sch,sch", drang an ihr Ohr. Eine Hand legte sich sanft auf ihre Brust. "Sch", hörte sie wieder in einer beruhigenden Art. "Es ist nicht alles so schmerzhaft, was wir mit Dir machen. Bist Du bereit für weitere Sachen?"

So zärtlich, wie er gesprochen hatte, verwirrte sie gänzlich, hätte sie gerne gewußt, wer von den Dreien er war, hätte vielleicht sogar die Hand auf ihrem Busen genossen. Doch in dieser Situation war sie nur im Stande, zu nicken.

Eine warme, cremige Substanz wurde auf ihren Bauch gegossen. Sofort lief sie in Richtung ihrer Brüste. "O.K. Mach' Du das. Wir beschäftigen uns mit diesen herrlichen Pforten."

Zwei Hände verteilten die flüssige Creme auf ihren Brüsten, erst neutral alle Bereiche gleich behandelnd, doch sofort nach der gleichmäßigen Verteilung strebten sie auf Kay's Brustwarzen zu, massierten sie, rieben und kneteten sie, bis sie aufstöhnte.

Zur gleichen Zeit bemerkte sie einen Strom der warmen Substanz zwischen ihren so unnatürlich weit gespreizten Schamlippen. Es war soviel davon, dass sie sowohl über ihren entblösten Kitzler hinauslief, als auch ihren Möseneingang überschwemmte und über ihren Schließmuskel die Furche entlanglief. Doch sofort waren Hände auf ihrem Körper, um das cremige Naß nicht nutzlos entrinnen zu lassen.

Zunächst spürte sie eine Hand oberhalb ihrer Schambehaarung, die den Fluß der Creme zurückhielt. Gleichzeitig spürte sie einen Finger in ihren Po eindringen, kreisend, von der Creme unterstützt. "Na, na, na. Wir möchten doch nicht, dass etwas von der Creme wegläuft und verschwendet wird."

Obwohl sich Kay geweitet und geöffnet wie nie vorkam, zeigten die Herren ihr nun, was weiten und öffnen wirklich bedeutet. Zwei Finger - einer von rechts, einer von links - wurden in ihre Möse und in gleicher Weise zwei weitere Finger in ihr Poloch geschoben und leicht auseinander gezogen. Ihr Atem stockte, als sie das Versickern der Cremeflüssigkeit in beiden so gedehnten Öffnungen bemerkte. "Nein", stöhnte sie, "bitte aufhören!"

Die vier Finger in ihr begannen sich langsam zu bewegen, dehnten sie weiter, von der Creme unterstützt, drangen leicht in sie, ließen wieder von ihr ab. "Du kennst die Zauberworte. Du brauchst sie nur auszusprechen und alles ist vorbei. Sollen wir aufhören?"

Sie erwiderte nichts, schüttelte nicht den Kopf, blieb einfach nur liegen in ihrer bizarren Stellung - vier Finger in sich. Diese Finger begannen nun, sich heftiger zu bewegen, glitten schneller und tiefer in sie und entfernten sich wieder fast aus ihr. Sie konnte nicht verhindern, dass ihr Stöhnen heftiger, lustvoller wurde.

"Eigentlich gehört zu dieser Ecke nur ein Schwanz", begann nun wieder eine der Stimmen, "nämlich der Griff der siebenschwänzigen Peitsche, die Du ja schon kennst. Aber", fuhr er genüßlich fort, "Du hast ja alles durcheinander gebracht und auch unser 'Doppel' aufgezählt ... Also, bist Du bereit für unsere 'Eindringling'?" Wie auf ein Kommando zogen sich die Finger gleichzeitig aus ihr zurück - unnatürlich schnell, ihre Öffnungen hatten kaum Zeit, sich wieder zu erholen, in ihren normalen Zustand zurückzukehren.

"Unser 'Doppel' gehört ja eigentlich in eine andere Ecke. Fast ist es gemein, ihn - sie in dieser Stellung in Dich einzuführen. Aber naja, dies ist Deine Bewerbung und Du hast dieses Instrument ins Spiel gebracht." Ihre so weit gespreizten Schenkel wurden gestreichelt, die Hände glitten sanft auf und ab. Bei jeder Einwärtsbewegung waren die Finger darauf bedacht, nicht die Strumpfbänder zu berühren, die so unerbittlich die Schamlippen auseinander hielten. Eine der Hände übersprang schließlich diese Barriere und setzte ihr forschendes Streicheln zwischen den Schamlippen fort. Die Finger fuhren zwischen ihren Schamlippen und dem Eingang hin und her, schienen sich nicht entscheiden zu können, wo sie verweilen sollten. Doch sie wurden lautstark vertrieben.

"So, nun entspann' Dich - für unser Doppel!" Fast glaubte sie, ein Kichern zu hören, als die beiden miteinander verbundenen Kunstglieder an ihre Öffnungen geführt wurden."Ich weiß nicht, ob Du Dich so genau daran erinnern kannst, aber die beiden sind unterschiedlich groß. Eigentlich ist der Kleinere für hinten, der Große für vorne gedacht. Du weißt schon, was damit gemeint ist. Aber", fuhr er provozierend fort, "wir haben es uns anders überlegt, so aufreizend wie Du daliegst, drehen wir die Geschichte einfach mal um."

Schweiß trat ihr auf die Stirn. Bis gerade hatte sie noch nie jemanden oder etwas in ihrem Schließmuskel gespürt. Die zwei Finger, die sie dort in sich gehabt hatte, schienen ihr die Grenzen aufzuzeigen. Jetzt sollte dort ein übergroßer Dildo in sie eindringen? Das! konnte sie nicht ertragen.

"Hört ..." begann sie verzweifelt, ihre Stimme schien zu versagen.Leiser setzte sie von Neuem an: "Hört ..." Doch ihr Stolz ließ sie die Zauberformel nicht beenden. Schweigend drehte sie ihren Kopf wieder zur Seite. Sie würde jetzt nicht aufgeben, nicht nach allem, was sie schon durchgemacht hatte.

"Du weißt, dass Du eine kleine Strafe verdient hast - für den Schreck, den Du uns gerade eingejadgt hast." Widerwillig nickte sie in ihrer beschämenden Haltung. "Ich denke, drei von jeder Art sind dafür angemessen".

Bevor sie sich ausmalen konnte, wie immens die Gerten-Schmerzen sein würden, traf dsie genau dieses Peinigungsinstrument auf einer ihrer Brustwarzen, dass sie laut aufstöhnte.

"Ach ja", säuselte eine Stimme hämisch, "ich vergaß zu sagen, dass wir natürlich machen können, was wir wollen." Die siebenschwänzige Peitsche traf wie zur Bestätigung als nächstes direkt ihre gespreizten Schamlippen und den Kitzler, der Stock hieb zweimal direkt nacheinander quer über beide Pobacken, dass sie dachte, ihr Fleisch müßte ob der brennenden Hitze schmelzen.

Sofort traf sie ein gemeiner Gertenhieb auf ihrer Klitoris, der ihr die Tränen in die verbundenen Augen trieb. Auch der nächste Stockhieb prallte auf ihren Kitzler. "Bitte, nicht mehr, nehmt meinen Po oder meine Brüste, aber nicht mehr da!"

Sie mußten sich durch Nicken verständigt haben, so schnell prasselten die ausstehenden Hiebe auf ihre Brüste nieder. Ihr blieb nur ein Keuchen und Wimmern. War der Schmerz schon kaum noch zu ertragen, das Nachpulsieren des Schmerzes war genauso heftig.

"Bitte, seid gnädig mit mir". Wo diese Worte herkamen, wußte sie nicht. Fast konnte sie auch nicht nachvollziehen, wer sie ausgesprochen hatte. Schon merkte sie an ihren weit emporgereckten und geöffneten Eingängen einen leichten Druck, der sich zusehens verstärkte. 'Der Doppel-Dildo!'

Die beiden Kunstschwänze wurden unerbittlich in sie gepreßt, wie prophezeit, der dickere der beiden in ihrem Po. Nie hätte sie gedacht, dass ein 'normales' Glied in dieser hinteren Öffnung Platz finden könnte. Nun wurde sie gepfählt von einem Monstrum an Größe und Dicke, und - wider Erwarten - konnte sie es gut ertragen.

Unwillkürlich begann sie sich zu entspannen, als der erwartete vernichtende Schmerz ausblieb. Sie begann, die beiden Eindringlinge unabhängig voneinander zu spüren. Wann immer das 'Monstrum' in ihre Hintere Pforte glitt, drang auch der 'normale' Dildo tief in ihre Möse. "Ja", stöhnte sie in die Stille, die nur von den Geräuschen ihrer mittlerweile triefend nassen Möse unterbrochen wurde.

"Ja, bitte hört nicht auf!" Die Stöße wurden immer heftiger, ihr ganzer Körper begann schon verdächtig zu zittern, als die Peiniger abrupt von ihrer Penetration der beiden nun schon geröteten Öffnungen abließen. "Nun gut, eigentlich gibt es in dieser Ecke nicht mehr." Ein Schweigen machte sich breit.

Kay hing zitternd in ihren Fesseln, ihre Möse und ihr Poloch noch immer weit geöffnet, feucht von der flüssigen Creme - und ihren eigenen Körpersäften. "Nicht aufhören", flüsterte sie stöhnend, "bitte!"

Doch die Männer schienen das 'Szenario' der gewählten Ecke ausgeschöpft zu haben. Niemand bewegte sich, niemand brach das unnatürliche Schweigen. "Bitte!" unterbrach sie mit fester Stimme die entstandene Stille.

"Hört -", sie zögerte, als müsse sie ihre Entscheidung in letzter Sekunde überdenken. "Hört au - genblicklich ..." Weiter kam sie nicht. Die Peitsche schoß auf ihre Pobacken nieder, gleichzeitig spürte sie Stock und Gerte auf ihre Brüste fetzen.

"Ah", drang eine der Stimmen durch den Schleier der Schmerzen zu ihr, "Du gibst uns die Möglichkeit, weiterzumachen und Dich zu bestrafen." Wieder sausten Peitschenhiebe auf ihren Po nieder.

"Als kleine Bestrafung für den erneuten Schreck, den Du uns - wie ich denke absichtlich - eingejagt hast, führen wir Dir noch ein paar Kleinigkeiten aus den anderen Szenarien vor."

Wieder hieben Stock und Gerte auf ihre Brüste ein, dass sie an ihren Fesseln zerrte, sich krampfhaft versuchte, zur Seite wegzudrehen. Doch ohne Erfolg. Fast schon bereute sie ihren Entschluß, sich dieser Peinigungsprozedur noch länger zu unterziehen.

"Bitte", flüsterte sie fast ängstlich, aber auch unendlich aufgewühlt, "macht, was Ihr wollt. ABER verschafft mir bei allem, was Ihr tut, auch Erleichterung!" Diese kurze Rede schien die drei Männer verwirrt zu haben. Murmelnd ließen sie Kay in ihrer Ecke zurück und nahmen etwas Abstand, um sich von ihr unbelauscht zu besprechen.

Die unwirkliche Stellung, in der sie sich so schutzlos, so geöffnet, so einladend befand, zerrte schon sehr an ihren Nerven. Doch da Warten auf die Antwort, die nächsten Reaktionen ihrer Peiniger, ließen Kay in Entsetzen versinken. Wieder begann sie an ihren Fesseln zu zerren, doch ihre Position ließ sich um keinen Zentimeter verändern. Schließlich näherten die drei sich wieder. "Wir haben Dir einen Vorschlag zu machen", begann eine der Stimmen.

"Es ist eine Art Handel. Die Zeit, in der wir Dir Schmerzen zufügen, erhälst Du hinterher als 'Lust-Zeit'. Und", fügte er zögernd hinzu, "wir werden Dir zwischendurch kurze, extreme Schmerzen bescheren. Diese Schmerzpunkte verbuchen wir Dir als Orgasmen. Verstehst Du?! Je länger Du gleich aushälst, je mehr unserer gemeinen Schmerzaktionen Du erträgst, desto länger werden wir Dich verwöhnen, desto mehr Höhepunkte werden wir Dir verschaffen. Und - Du kannst sicher sein – wir können in Dir auslösen, was Du selbst nicht für möglich gehalten hast ... Und? Was sagst Du zu unserem Vorschlag? Nimmst Du ihn an?"

Kay war entsetzt. Sie sollte für ihre Lust mit Schmerzen bezahlen – im voraus. Je mehr sie ertragen würde, desto lustvoller würde es hinterher für sie sein. Schon jetzt schien sie keine Kraft mehr zu haben, weitere Schmerzen zu ertragen. Dennoch brauchte sie Erleichterung. Sie war bis aufs Äußerste gereizt durch die vorangegangene harte Penetration in ihren geschundenen Öffnungen. Sie konnte jetzt nicht einfach aufhören ...

Doch was waren das für extreme Schmerzen, von denen die Stimme gesprochen hatte? Mehr als die Gerte auf ihrem Kitzler konnte sie nicht ertragen, das wußte sie - sie würde schlicht und einfach in Ohnmacht fallen, ihr Körper ertrug nicht mehr. Selbst, wenn sie nun entscheiden müßte, auch nur einen einzigen weiteren Hieb dort zu empfangen, müßte sie zögern. Dennoch ... Schließlich brachte sie mühsam ein "Ja, ich bin einverstanden" zustande in die Richtung, aus der die Stimme gekommen war.

"Nun gut! Du wirst es nicht bereuen, wenn Du lange durchhälst. Das versprechen wir Dir. Du brauchst nur wie vorhin 'Hört auf' zu sagen und wir wenden uns Dir - fast - schmerzfrei zu. Du wirst auf Deine Kosten kommen!"

Erneut spürte sie den Stock entlang ihrer Pofurche, was sie wieder zusammenzucken ließ. Die Schmerzen schienen immer heftiger in ihr zu pochen, so gereizt ihre Haut und ihre Sinne nun waren. Auch kam es ihr vor, als würden die Hiebe nun viel fester als zu Anfang ausgeführt, als hätten sich die Männer mehr in ihre dominante Rolle hineingesteigert als zu Beginn des Tests. Erstaunt nahm sie wahr, dass ihre Brüste nun wieder mit der öligen Substanz bearbeitet wurden. Starke Hände kneteten und massierten sie, rieben ihre steif aufgerichteten Brustwarzen zwischen den Fingern, dass sie aufstöhnte und ihren Kopf hin- und herwarf.

"Du weißt, dass wir noch lange nicht in Deiner 'Lust-Phase' sind. Dies dient allein zum Aufrichten Deiner Brustwarzen, damit wir die 'Mini-Schraubzwingen' anlegen können. Also, hör' besser auf, so herumzuzappeln." Kaum war der Sprecher fertig, spürte sie schon schmerzhaft, was er hatte erklären wollen. Kleine Metallstücke wurden an ihren Brustwarzen angebracht und festgeschraubt. Anfangs glaubte sie, die Quetschungen würden ihr das Bewußtsein rauben, doch als sie versuchte, sich zu entspannen, ihre Aufmerksamkeit vom Schmerz wegzulenken, bemerkte sie, dass die Schmerzen einem erregenden Druck gewichen waren. Die Quetschung war genau auf der Grenze zum Schmerz und, wie sie mit Erstaunen feststellte, brachte sie ihre Möse wieder dazu, zu zucken und weitere Säfte zu produzieren. Doch diesmal machte sie nicht den Fehler, ihren Peinigern zu zeigen, dass sie mit dem Schmerz umgehen konnte. Lauter als zuvor stöhnte sie auf.

"Nana, das wirklich Schmerzhafte kommt doch erst noch!" Hatten die Männer sie durchschaut? Bevor sie eine Antwort erdenken konnte, fetzten hintereinander alle drei Züchtigungsinstrumente über ihre Pobacken. nun begann sie wirklich zu wimmern. Einzeln waren dort die Schläge zu ertragen - aber in direkter Abfolge hintereinander auf die gleiche Stelle treffend exponentierten sie ihre schmerzvolle Wirkung.

"So, nun zeigen wir Dir noch mal, wovor Du zurecht Angst hast. Und danach bekommst Du eine Kerze mal auf etwas andere Art zu spüren." Sie verkrampfte sich soweit sie konnte, in der Hoffnung, so den Schmerz ertragen zu können. Doch sie wußte, dass es nicht so sein würde.

Als die Gerte mit einem Sirren auf ihren Kitzler niedersauste, wollte sie wieder in Verzweiflung versinken. Dies konnte kein Mensch ertragen, es war kaum auszuhalten. "Bitte nicht mehr", stöhnte sie zum wiederholten Male, "das kann keiner aushalten."

"Aber, aber, Du weißt doch, dass Du Dir damit gerade den ersten Orgasmus verschafft hast. Sollen wir jetzt aufhören, oder möchtest Du uns und damit auch Dir weiteres Vergnügen bereiten?" Diesmal antwortete sie nicht, drehte nur den Kopf zur Seite – wieder vom Sprecher weg. Es war ihr egal, ob diese Geste wieder Hiebe zur Folge haben würde. Sie würde sowieso gequält und geschlagen werden. Warum sollte ietzt also noch Angst haben?

Eifrige Hände begannen, an ihren Brustwarzenklemmen zu rütteln und ihr den dortigen Schmerz wieder ins Bewußtsein zu führen. Auch wurden die Strumpfbänder gepackt und ein kleines bißchen weiter nach außen gezogen, um die Spannung ihrer Schamlippen bis aufs Äußerste zu erhöhen.

Wieder wurde sie sich ihrer unwirklichen Situation bewußt. Die Beine weit auseinander an der Wand befestigt, die Augen verbunden, Schraubzwingen an ihren Brustwarzen, ihren Po weit in die Höhe gereckt, jedem zugänglich, ihre Schamlippen an Strumpfbändern befestigt, dass sie weit auseinander klafften, ihren Eingang demütigend freilegten. Gut konnte sie sich vorstellen, wie ihre Pobacken ob der vielen Schläge rot glühten. Doch jetzt würde sie nicht aufgeben. Sie konnte die magischen Worte aussprechen, wann immer sie wollte - und sie hatte das Vertauen, dass die Männer ihr Versprechen halten und dann sofort aufhören würden.

Sie hörte das Klicken eines Feuerzeuges und wurde so aus ihren Gedanken gerissen. Ihre Sinne waren nun wieder bis zum Zerreißen gespannt. Was würden sie ihr jetzt antun? Ihre Frage wurde schneller beantwortet, als ihr lieb war. Ein punktgroßer gleißender Schmerz bohrte sich in eine ihrer Pobacken. Sie erstarrte. Bevor sie sich von dieser Qual erholen konnte, bohrte sich ein weiterer Wachsklecks in die andere Pobacke und trieb ihr die Tränen in die Augen.

"Dies waren die Stellen, an denen heißes Wachs noch gut auszuhalten ist. Aber Du kannst Dir ja bestimmt vorstellen, dass es weitaus schmerzhaftere Punkte für die Anwendung gibt." Ja, sie konnte sich diese Stellen gut ausmalen! Wieder drehte sie nur den Kopf zur Seite, erwiderte auch nichts, als Creme auf ihre aus den Schraubzwingen herausragenden Brustwarzen verteilt wurde. Als die Finger sich von ihren Brüsten entfernten, fühlte sie sich unendlich alleingelassen und wußte, dass nun wieder entsetzliche Schmerzen auf sie zukommen würden.

Doch als der erste Wachstropfen sich über eine der Warzen zog, stockte ihr der Atem. Brennend umklammerte ihren hervorragenden Nippel, ließ seine gesamte Hitze auf einmal in die gereizte Haut strömen. Laut schluchzte sie auf. Doch noch immer wollte sie die Zauberworte nicht sagen. In ihrer Möse pochte es vor Angst. Nie hätte sie gedacht, dass Schmerz, Furcht und Lust so dicht besammen lagen, dass sie offensichtlich die gleichen Bahnen ihres Körpers benutzten.

Der nächste Wachsklecks tropfte auf ihre zweite Brustwarze und löste wieder eine schreckliche Qual in ihr aus. Sie schnaubte vor Schmerz, keuchte und wand sich in ihren Fesseln. Doch keine ihrer Aktionen verschaffte ihr Linderung. "Du weißt, wo der nächste - und alle weiteren - Wachstropfen hingeht? Wir sind gerne bereit, jetzt aufzuhören, wenn Du es verlangst. Überleg' es Dir gut ... drei Orgasmen hast Du Dir doch sowieso schon verdient".

Wieder sprach sie kein Wort, biß nur die Zähne zusammen und verharrte regungslos - wartete. Doch zunächst wurde sie wieder eingecremt, ihr Kitzler wurde von eifrigen Fingern in allen Falten behandelt, die feuchte Straße zu ihrem Eingang wurde ebenso sorgfältig eingerieben wie ihre Schambehaarung.

"Das Wachs geht so besser wieder ab - und beißt mehr!" Gerne hätte sie dem Sprecher dieser gemeinen Worte etwas entgegen geschleudert, doch dazu kam sie nicht mehr. Der heiße Stich traf ihren Kitzler erbarmungslos, schien sich in ihn heineinzufressen, mit ihm eins zu werden. Sie konnte sich noch nicht einmal mehr in ihren Fesseln winden; starr vor Entsetzen über diese unmenschliche Qual blieb sie regungslos liegen, nur ihre Brust hob und senkte sich schnell, ihren stockenden Atem unterstützend.

"Bitte - nicht mehr DORT!" stammelte sie. Mit geübten Bewegungen entfernten Finger das Wachs von ihrem gemarterten Stachel. "Sonst kommt der nächste Tropfen doch gar nicht richtig an." verkündetete eine Stimme lautstark, "das wäre dann keinen weiteren Orgasmus wert ..." Er zögerte, schien sich mit den anderen lautlos zu verständigen.

"Wenn Du jetzt immer noch nicht 'abwinkst', wie wäre es dann mit einer Art 'Mischform'? Wir werden Dir mal zeigen, was damit gemeint ist". Immer noch starr vor Nachschmerzen nahm sie den Doppel-Dildo an ihren beiden Öffnungen wahr. Langsam, aber unerbittlich wurden sie in sie gedrückt. Kay stöhnte auf. Wieder war der dickere der beiden Kunstschwänze in ihrem Poloch. Sie zitterte.

Ein Stockschlag traf sie quer über ihre Pobacken, während die Kunstschwänze tief in sie eindrangen. Die siebenschwänzige Peitsche traf ihren Kitzler breitgefächert, als die Dildos sich in Bewegung setzten, unaufhörlich in sie stießen und wieder fast ganz herausgezogen wurden.

Die Geschwindigkeit der Hin- und Herbewegungen wurde nun deutlich gesteigert. Ihr gemartertes Poloch war ebenso gerötet wie ihr Möseneingang. Wieder sausten Schläge auf ihren Po herab. Weiteres Wachs wurde über ihre Brustwarzen gegossen. Doch da diese vom ersten Wachs noch nicht befreit waren, klang nur ein leiser Schmerz in ihr, der sie erschaudern ließ.

"Ja", stöhnte sie laut auf. "Bitte hört nicht auf!" Die Schläge auf ihren Pobacken entfachten nun nicht mehr nur eine unerträgliche Hitze in der getroffenen Haut, sie schienen das Brennen direkt in ihre Möse zu übertragen. Sie hatte den Eindruck, sie müsse platzen vor Lust und Schmerz, spürte, wie die Welle des Orgasmusses sich übermächtig ankündigte.

Die Schläge auf ihren Hintern wurden schneller und fester, auch die Stöße in ihr Inneres. Das erste Zucken im Orgasmus wurde zeitgleich von einem Wachstropfen auf ihren Kitzler begleitet. Die unendliche Qual mischte sich mit der Woge der Ekstase. Nie hätte sie geglaubt, ihre Sinne so verlieren zu können. Für einen kurzen Moment wußte sie nicht mehr, wo sie war, wer sie war.

Das Lösen der Brustwarzenklemmen brachte sie kurz in die Realität zurück. Das Blut schoß mit einer solchen Heftigkeit in die zuvor gequetschten Bereiche, dass es sie schwindelte. Fast als liebevoll empfand sie die Peitsche auf ihren Brüsten, den Vorgang des einströmenden Blutes nur unterstützend, das Wachs wegfetzend. Auch die Stockhiebe auf ihrem Po schmerzten nun längst nicht mehr so wie zuvor.

Die Zuckungen in ihrem Beckenboden drückten die Dildos etwas nach außen, doch unerbittlich, unermüdlich wurden sie wieder tief in sie versenkt, hin- und hergestoßen. Hände kneteten ihre Brüste mit der gleichen Intensität der sie pfählenden Kunstschwänze. Wieder wurde ihr fast schwarz vor Augen, als der nächste Orgasmus sie wie ein Tier überfiel, diesmal Schläge und Wachstropfen auf Kitzler und Brüsten sie quälten - und dennoch ihre Lust nur ins Unermessliche steigerten.

Undeutlich nahm sie wahr, dass ihre Fesseln gelöst wurden, doch ihre Stellung nun von kräftigen Händen an ihren Beinen weiterhin beibehalten wurde. Plötzlich fühlte sie sich seltsam geborgen, nahm ihre Arme herunter, konnte zwei der Männer neben ihren gespreizten Oberschenkeln ertasten.

Sie erschrak über die Berührung des Stoffes ihrer Anzüge. In ihrer Vorstellung waren ihre Peiniger schon längst nackt, mit erigierten Schwänzen.

Ohne zu fragen nahm sie sich selbst die Augenbinde ab, während ihre Pobacken weiterhin Schläge empfingen, ihre Brüste geknetet und die Dildos unerbittlich in sie gestoßen wurden. Im ersten Moment war ihr Blick noch verschleiert; der Druck der abgenommenen Binde, die getrockneten Tränen ließen sie noch nicht wieder klar sehen.

Wieder überrollte sie ein Orgasmus intensiv, wie sie es sich nie hätte träumen lassen. Die Zuckungen ergriffen ihren ganzen Körper. Diesmal war er nicht begleitet von Qualen, die ihr zugefügt wurden. Fast fehlten ihr eine gewisse Härte, die Schmerzen, die alles Wohlige bisher begleitet hatten, sie fast schon konditioniert hatten ... Sanft wurde sie umgedreht und auf Knie und Arme positioniert, ihre Beine weit auseinandergezogen.

"Ab jetzt gibt's nur noch 'Natur-Penetration'. Keine Kunstschwänze mehr, keine Stock- oder Peitschenhiebe. Wenn Du jetzt weitermachen möchtest, gibt's nur noch unsere Hände, Schwänze und Zungen."

In ihrer Position verharrend hörte sie das Rascheln der Anzüge und Hemden, während sich die drei Männer - Herrscher über ein Imperium - entkleideten. Zwischendurch glitten immer wieder sanfte Hände über ihre Pobacken, ihren Rücken entlang, umfassten sacht von hinten ihre Brüste. Sie wollte sich fallen lassen, wollte besiegt, genommen, besessen werden ... doch irgendwo in ihrem Innern regte sich ein unmutiges Gefühl: etwas störte sie.

Sie drehte sich entschlossen um, setzte sich mit halbgespreizten Beinen auf das Lederpolster; ihre normale Sehkraft war zurückgekehrt. Sie blickte in die überraschten Gesichter ihrer Peiniger. "Nun", begann sie zögernd, "nun habe ich eine Forderung. Ich habe meinen Teil des Tests erfüllt. Um klarzustellen, was ich meine, sage ich nun 'Hört auf' - und 'Macht weiter!'. Aber", sie spreizte ihre Beine, ließ somit wieder zu, dass ihre Schamlippen erneut weit gedehnt wurden, den Blick auf ihren Eingang wieder schonungslos freigaben.

"Diesmal macht nur mit, wer die 'Kerze' auch selbst erträgt." Sie streckte die Hand aus und sofort wurde ihr die brennende Kerze überreicht.

"Ich bin nicht ganz so erfahren wie Ihr. Aber die schmerzempfindlichen Stellen eines Mannes zu finden, ist nicht so schwer. Also, wer wagt es als erster, auch nur einen Tropfen Wachs auf seiner Eichel zu spüren? Als Gegenleistung, kann ich Euch versichern, wird der Akt mit mir Euch wirklich für diesen Schmerz entschädigen."

Wie sie sich in so kurzer Zeit in diese Position manövrieren konnte, war ihr selbst schleierhaft. Doch zu ihrer Verwunderung kniete sich der Eigentümer des Konzerns vor sie nieder und zog die Vorhaut seines erigierten Gliedes ganz zurück, entblößte so seine glänzende Eichel und senkte den Kopf.

"Bitte etwas von der Creme", forderte sie lautstark, "Ihr wisst ja: das Wachs geht so besser ab - und beißt mehr." Zu ihrem Erstaunen reagierte der zweite Vorsitzende sofort, nahm etwas von der Flüssigkeit und verteilte sie auf der Schwanzspitze des Knienden.

Sie setzte sich etwas aufrechter hin, nahm mit ihrer freien Hand den heißen Schwanz des Mannes und massierte ihn leidenschaftlich. "Ich möchte, dass Du Deine Augen geöffnet hälst, alles ganz genau verfolgst und den Wachstropfen mit einem deutlichen 'Ja' kommentierst."

Fest blickte Kay ihrem Gegenüber in die Augen, bis dieser schließlich nickte. Während sie weiterhin den ihr dargebotenen Schwanz wichste, führte sie die Hand mit der brennenden Kerze schon über ihn. Wieder blickte sie den vor ihr Knienden fest ins Gesicht.

"O.K." Das war eine Feststellung von ihr. Der Mann nahm seine entblößte Eichel, die zurückgezogene Vorhaut, das Fallen des Tropfen wie in Zeitlupe wahr. Das Auftreffen des teuflisch brennenden Waches jedoch schien ihn in sein Normaluniversum zurückzuschleudern. Mit schmerzverzerrtem Gesicht riß er beide Hände an sein Glied, presste und quetschte es, als könne er so die immensen Schmerzen vertreiben. Doch umsonst. Einem Baby gleich ließ er sich mit angezogenen Knien zur Seite fallen - wimmernd.

"Und?" drang Kay's Stimme in diese unwirkliche Situation. "J-Ja", stotterte der Gepeinigte, unfähig zu mehr. Zufrieden wand sie sich den beiden anderen Männern zu. "Wer von Euch ist der nächste?"

Entsetzt blickte der erste Vorsitzende auf seinen noch wimmernden, zusammengekauerten Chef. "Ich mach' sowas nicht mit. Davon war nie die Rede!" polterte er verwirrt los. "Ich gehe jetzt!" Schnell raffte er seine Sachen und verließ den Raum, ohne sich nochmals umzudrehen.

"Und Du?" blickte sie den zweiten Vorsitzenden an, "Läufst Du auch weg?" "Nein, ich werde ertragen, was Du mir zumutest." Sie erkannte die sanfte Stimme, die ihr zuvor Mut zugesprochen hatte. Doch sie zögerte nur kurz. "Komm, knie Dich vor mich."

Schweigend gehorchte er, ließ zu, wie sie sein pochendes Glied streichelte, ihn mit Blicken aufforderte, seine Eichel selbst einzucremen und sofort ihre Bewegungen intensivierte. "Halt Du ihn mir hin, bitte", flüsterte sie. Ergeben zog er seine Vorhaut weit zurück und präsentierte ihr so seine verwundbarste Stelle, ohne den Blick von ihr abzuwenden.

Sie nahm seine freie Hand in die ihre bevor sie den Tropfen auf seine Eichel fallen ließ. Sie spürte die Verkrampfung in seiner Hand, sein leichtes Taumeln, die Ungläubigkeit über die Qual in seinen Augen. Als er seine Stimme wiederfand, fragte er stockend: "Wieviele dieser Extrem-Schmerzen haben wir Dir zugefügt?"

"Ich weiß es nicht", flüsterte sie zurück, während sie einen weiteren Tropfen losschickte. Dieser traf die Furche seiner Eichel und bedeckte sie vollkommen. Der Mann beugte sich krampfhaft nach vorne, ließ aber Kay's Hand nicht los. "Nein, bitte nicht mehr. Das kann keiner ertragen", stöhnte er in die entstandene Stille.

Inzwischen war der Firmenchef aus seiner Halbstarre erwacht, hatte seine fötale Lage aufgegeben und kniete nun neben seinem Angestellten. Sein Glied war nicht mehr erregt, in seinen ursprünglich kleinen Zustand zurückgefallen. "Sie lächelte den zweiten Vorsitzenden an. "Na, hälst Du die Firmenehre hoch?"

Nach einer kurzen Pause fügte sie hinzu: "Ob ich den von Ihnen angeboten Job annehme und ob SIE meinen Ansprüchen genügen, entscheide ich später." Diesmal ließ sie den Wachstropfen auf den geschrumpften Penis des Besitzers der Firma fallen ...

(c) Kay

 

 

 
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