Spacer München: 21.11.08
Für alle Südlichter gilt am kommenden Wochenende: Le Café Bizarre goes New York! Die nächste Fetish night findet in der Diskothek "New York", Sonnenstr. 25 im Münchner Zentrum statt. Rauchen ist am 21.11. im Partybereich uneingeschränkt möglich, geöffnet ist von 21:30 bis 04:00 Uhr, bitte mit Dresscode. Mehr unter http://www.bdf-party.de/

 

 

 

 

Lustschmerz Story

Ein Abendessen Teil 2
Story von Christopher

”Bevor Du Dich setzt hol doch bitte zwei Deiner Schals von der Garderobe und bring sie mir.” Gehorsam kommst Du mit einem roten und einem schwarzen Kashmere Schal zur¨uck und ¨ubergibst sie mir langsam mit beiden H¨anden. Ich liebe es zu sehen, wie Du lernst. Ich lege die Schals zusammengefaltet auf den Tisch und fordere Dich mit einer Handbewegung zum Platz nehmen auf.
”Guten Appetit und danke f¨urs Kochen.” Du l¨achelst und beginnst
ebenfalls zu essen. W¨ahrend des Essens wandert Dein Blick immer wieder zu den Schals und es macht Dich etwas unruhig, dass Du nicht weißt was ich damit vor haben und warum ich es noch nicht getan habe. Wir verfallen in eine angenehme Plauderei. Was mir und Dir so tags¨uber passiert ist, wie es gemeinsamen Bekannten geht und so weiter. Du scheinst Deine Rolle schon fast wieder vergessen zu haben, was ja auch Sinn der Unterhaltung war und w¨ahrend Du gerade zu einem Anekdote aus Deiner heutigen Besprechung mit Prof. Soundso ansetzen willst, fordere ich dich kurz und befehlsartig auf, Dich zu erheben und vor mich zu stellen. Du verstummst sofort und Deiner Augen sind wieder auf mich fokussiert. Gutes M¨adchen.

Ich nehme die Schals vom Tisch und Deinen Augen folgen meiner Bewegung. Ich binde das eine Ende jedes Schals unterhalb Deiner Knie fest, f¨uhre noch eine Schlaufe oberhalb des Knies und lege den Knoten nach Aussen. So habe ich Deine Knie fest im Griff, Du kannst sie noch bewegen und es h¨angt an der Aussenseite jedes Knies noch ca. 40 cm Schal herab. Durch Ziehen kann ich Deine Schenkel nach Blieben spreizen. Aber das kommst sp¨ater, denn gerade habe ich Lust, noch ein wenig mit Dir zu spielen. Einfach so. Weil ich es will und weil mir total egal ist, ob Du es willst oder nicht. Das Sch¨one ist, dass ich hierbei kein schlechtes Gewissen haben muss, da, auch wenn Du in der frigidesten Stimmung bist, ein paar kleine Aktionen ausreichen, um Dich wieder auf 180 zu bringen. Dabei f¨allt mir ein, ich wollte ja noch Deine Rasur kontrollieren.
Ich schiebe vorsichtig den ganzen Esstisch um einen halben Meter nach hinten, damit Du dich direkt vor meine Sitzbank stellen kannst. Deine Titten
sind jetzt direkt auf auf Augenh¨ohe und die Bluse ist immer noch so aufgekn¨opft wie vorhin. Durch eine Laune Deiner Bluse ist ein Nippel verdeckt und der andere ligt offen da. Du siehst herrlich schlampig aus und wirst alles mit Dir machen lassen. Ich wiege Deine offene Brust in meiner Hand, denn ich liebe einfach dieses Gef¨uhl einer unbeschirmten Brust.

”Heb’ Deinen Rock hoch, so dass ich Deine M¨ose sehen kann. Gut so... Beine etwas breiter.” Wie Du Dich wohl f¨uhlst? Ob Du das als eine Erniedrigung oder Blossstellung empfindest? Ich hoffe es, denn ich habe bei Dir doch den Verdacht, dass Dir meine Erniedrigungsversuche etwas zu viel Spaß machen. Schon beim Blick durch Deine Beine sehe ich wie sich ein Lusttrofpen bildet und bin immer wieder ¨uberrascht wie schnell Du feucht wirst, obwohl ich Dich noch nicht richtig ber¨uhrt habe. Ich fahre mit der Oberseite meines abgewinkelten Zeigefingers ganz leicht ¨uber Deine Schamlippen, von Deinem engen Loch bis zum Ende Deiner Spalte. Ein tiefes atmen Deinerseits begleitet diese Bewegung. Nichts stoppelt oder kratzt. Zu meinem Bedauern hast Du Dich aber nicht ganz blank rasiert sondern einen kleinen Keil oberhalb Deiner Spalte belassen. Zwar sch¨on kurz geschnitten, aber trotzdem da.

”Das n¨achste Mal finde ich hier unten keine H¨archen mehr, ist das klar?”, sage ich mahnend und schnippe ohne Vorwarnung mit meinem Finger direkt auf Deinen Kitzler. Du zuckst merklich und einen kurzer Schmerzenslaut entf¨ahrt Dir und ich sehe Dir in Deinen erschreckten Augen und ziehe meine Augenbrauen hoch, auf eine Antwort wartend.
”Wenn das Dein Wunsch ist..” und weiter kommst Du nicht, weil ich Dir mit der Oberseite der Finger einen Klaps auf die Schamlippen gegeben habe. ”Es ist mein Wunsch. Das musst Du nicht mehr erw¨ahnen und damit ist es auch Dein Wunsch. Kapiert?”, frage ich. Als Antwort bekomme ich ein leises Ja.

Ich frage mich, ob ich nicht gerade zu sehr den Erzieher spiele. Nicht, dass der Abend zu sehr ins klischeehafte abdriftet. Also nehme ich meinen Zeigefinger und schiebe ihn ungefragt pl¨otzlich in Dein feuchtes enges Loch, bewege ihn ein paar mal rein und raus und schmecke dann gen¨usslich Deine wundervolles Aroma. Ich habe mich bisher selten mit anderen dar¨uber unterhalten, aber f¨ur mich ist der Geschmack einer nassen M¨ose, und besonders Deiner, ein Hochgenuss. Diese willk¨urliche Penetration hat Dich noch mehr angestachelt, so dass ich mich f¨ur einen schmerzhaften D¨ampfer entscheide. Die Kunst ist es, Dir mit der einen Hand Lust zu verschaffen und Dich mit der anderen Hand wieder schmerzhaft abzuk¨uhlen. Durch den dosierten Einsatz beider H¨ande kann ich Dir einen Orgasmus verschaffen, der noch tiefer in die sexuelle Abh¨angigkeit treibt.
Gl¨ucklicherweise steht meine Tasche in Reichweite neben der Bank, greife
hinein und hole die Klammern heraus.

”So meine Beste, nachdem ich Deine vor Verzweiflung triefende Fotze nicht erst unter Deinem Rock hervorkramen muss, wenn mir danach ist, m¨ussen wir hier wohl f¨ur etwas mehr Freiz¨ugigkeit sorgen.” Dein zugleich angstvoll fragender aber auch begieriger Blick heften sich auf die goldenen Klammern in meiner Hand. Diese Klammern sind der beste Beweis, dass es nicht immer der Edelshop sein muss, wenn es um erotisches Spielzeug geht. Das Beste, n¨amlich diese Klammern, haben wir f¨ur 4 Euro bei Obi erstanden. Das soll jetzt hier keine Bastelanleitung werden, aber auf die Dinger sind wir immer noch stolz. Es handelt sich hierbei um goldene Vorhang-Clips, die eine rohe und circa 5 mm breite Krokoklemme an der einen Seite und einen großen Haken an der anderen Seite haben. Die Z¨ahne der Klemme, die an sich an der flachen Vorderseite befinden haben wir nach innen umgebogen und die Kanten mit Klebeband entsch¨arft. Von den Klemmen haben wir 6 St¨uck so pr¨apariert. Zwei davon haben wir noch mit einer ein Meter langen leichten goldenen Kette verbunden. Wenn diese beiden Goldst¨uckchen sich in den Nippeln festbeissen, kann man einen betr¨achtlichen Zug aus¨uben. Mir fehlt hier etwas die Vergleichserfahrung, aber ich halte die Klemmen in ihrer St¨arke durchaus f¨ur nicht f¨ur schwach. Meine kleine Schlampe kann an Schmerzen erstaunlich viel wegstecken.

Deine H¨ande halten immer noch den Rock hoch und damit Deine Pussy
sch¨on freiliegend. Ich f¨adele die Klammer mit Kette durch den vorderen DRing Deines neuen Halsbandes und lasse die Kette h¨angen. Ihre beiden Klammen h¨angen genau auf H¨ohe Deiner Schamlippen. Es sieht sehr faszinierend aus. Mit gen¨usslicher Langsamkeit nehme ich eine Deiner Schamlippen und lasse die Klemme ganz langsam zubeissen. Du saugst vernehmlich Luft ein. Ich f¨uhle Deinen Schmerz. Und meine Lust. Die andere Klemme befestige ich auf die gleiche Weise. Die Klemmen beissen zwar aber die Kette ist gerade eben so lang, dass keine Spannung anliegt. Das werden wir ¨andern. Ich ziehe Dich an der Kette und Deinem Halsband auf die Knie und beuge mich zu Deinen Nippeln. Ich umspiele sie z¨artlich mit der Zunge und sage sanft daran.

Einer liebevollen Behandlung k¨onnen sie ebensowenig widerstehen wie rohem maltr¨atieren. Und selbst wenn Du an Deine schlimmste Angstfantasie denkst, k¨onntest Du sie nicht davon abhalten, sich steinhart aufzurichten.
Sobald ich f¨uhle, dass sie hart sind, setze ich eine Klammer an jeden Nippel.
Das sind die Momente, in denen ich mich frage, was perverser ist: Lust dabei
zu empfinden, Schmerzen zu erdulden oder den Schmerz zuzuf¨ugen. Zwei Klemmen an der M¨ose. Zwei Klemmen an den Nippeln. Wie muss es sich wohl f¨ur Dich anf¨uhlen, dies so hilflos erdulden zu m¨ussen. Wobei es sicherlich noch mal ein Unterschied ist, ob Du durch meinen Befehl nicht reagierst oder durch Fesseln oder sonstiges daran gehindert wirst. Nun lasse ich Dich wieder aufstehen und auch diesmal gebe ich den Befehl dazu durch Ziehen der Kette. Doch diesmal wirkt die Zugrichtung der Kette nicht auf Dein Halsband. Du bewegst Dich schnell, um das Zerren und Ziehen an Deiner  M¨ose zu mindern. Aber auch als Du schon stehst, sehe ich Dir fest in die Augen und ziehe ich noch ein paar Mal langsam an den Ketten bis ich Deinen momentane Schmerzgrenze ausgelotet habe. Deinem Gesicht sieht man den unterdr¨uckten Schmerzensschrei an. Ich lasse Dich einen Augenblick verschnaufen und nehme den Zug von der Kette. Dann bringe ich wieder etwas Spannung auf Deine geschundene Fotze indem ich die Kette in die Haken an den Nippelklemmen einh¨ange. Die Kette muss einen leichten Umweg nehmen und hat so etwas mehr Spannung. Doch im vergleich zu dem ausgereizten Maximum von eben, d¨urftest Du diese Ver¨anderung kaum bemerken. Die kleine Schweissperlen auf Deiner Stirn zeigen mir, dass Du eine kleine Belohnung verdient hast.

Ich fasse um Dich herum und schiebe meinen Teller zu Tischmitte und dr¨ucke Dich sanft mit dem Hintern auf die Tischkante. ” Das hast Du sehr gut gemacht, meine Kleine.” Ich stehe auf und gebe Dir einen liebevollen und langen Zungenkuss. Noch schwer atmend nimmst Du mich auf und erwiderst den Kuss in tief empfundener Lust. Ich l¨ose mich von Dir, blicke kurz aber tief in Deine Augen und gehe dann vor Dir auf die Knie. Du hast den Rock inzwischen losgelassen und st¨utzt Dich mit beiden H¨anden an der Tischkante ab.
Durch die Spannung der Kette ist, wie beabsichtigt, der Rock nicht wieder runtergrutscht, sondern wird oberhalb Deines Schambereichs gehalten und gibt den Blick auf eine wundersch¨one Pussy und die zwei goldenen Klammern frei. Langsam, um nur die Lust, aber nicht den Schmerz zu erh¨ohen, ziehe ich beide Klammern nach Aussen und lege so Dein Innerstes frei. Meine Gesicht n¨ahert sich langsam. Ich merke, dass Du mich beobachtest und halte kurz inne bevor mit der Zungenspitze Deine inneren Lippen tiefstm¨oglich ber¨uhre und dann langsam durch Deine vor Feuchtigkeit triefende Spalte nach oben lecke. Nun widme ich mich mit gr¨oßter Sorgfalt Deinem Kitzler.
Ich umspiele ihn ein paar Mal mit der spitzen Zunge, dann setze ich meine Lippen auf, erzeuge saugend einen leichten Unterdruck und lecke dann mit der ganzen Zunge wieder und immer wieder Deine kleine Perle. Begleitet von tiefem immer schneller werdendem Atmen und kleinen Lustseufzern. Gleichzeitig schiebe ich ganz langsam meinen Zeigefinger in Deinen enges Loch, bewege mich in kleinen kreisenden Bewegungen weiter hinein und auf Deinen G-Punk zu. Deine Atmung wird noch schneller, Du weißt wo ich hin will und die Erwartung erregt Dich noch mehr. Mit kreisendem und sanftem Druck massiere ich diese ganz besondere Stelle in Dir. Aus den Seufzern ist ein St¨ohnen geworden und so intensiviere ich meine Behandlung noch ein wenig.
”Das macht mich so geil.... Darf ich kommen? Biiitte!!”’ und das letzte Wort geht in einem weiteren St¨ohnen unter. Ich finde sehr sch¨on, das Du auch in Momenten der gr¨oßten Erregung nicht vergisst, wer hier die Kontrolle ¨uber Deinen K¨orper hat. Schnell aber schonend zieh ich mich aus Deiner M¨ose und von Deinem Kitzler zur¨uck, stehe auf und stecke Dir meinen Finger in den Mund. Du hast diesen gehetzten Blick, der mich stumm anbr¨ullt und gleichzeitig flehentlich bittet, Dir diesen Orgasmus zu lassen, weiter zu machen, nicht aufzuh¨oren. Doch nach drei oder vier Sekunden kehren Deine Augen ins Jetzt zur¨uck, Du realisierst den Finger in Deinem Mund und beginnst gehorsam, ihn sauber zu lecken. Es ist so sch¨on, wie Du devot und mit Hingabe alles leckst, was ich Dir in den Mund schiebe.

” Aber, aber”, sage ich, ”wer wird denn gleich so gierig sein. Wir haben noch den ganzen Abend Zeit.” Schon vor einer Weile hatte wir beide uns mal dar¨uber unterhalten, wie es wohl w¨are, wenn wir einen ganze Tag auf diese Weise verbringen w¨urden und ich Dich immer auf einer stark erregten Ebene halten w¨urde, Dir aber keinen Orgasmus erlauben w¨urde. Du hattest Dir die Qualen als sehr grausam vorgestellt. Also werden wir mal sehen, wie weit wir heute damit kommen. Eigentlich k¨onnte ich es mir ja leisten, zu kommen  und etwas Druck abzubauen. Allerdings weiß ich nicht, ob ich danach auch noch kreativ bin, wie im erregten Zustand. Ich sch¨atze der Abend wird wohl f¨ur uns beide sehr hart.

Ich beschließe, Dich wieder ein bisschen abk¨uhlen zu lassen, richte den Tisch wieder her und lasse Dich Platz nehmen. W¨ahrend wir essen genieße ich es ab und zu einen Blick auf Deine freigelegte M¨ose und Deinen goldenen K¨orperschmuck zu werfen. Nach ein paar Minuten entspanntem Essen sage ich wieder mitten in einer Unterhaltung: ” Spreiz doch bitte Deine Beine, damit ich mehr von Dir habe.”’ Du folgst. Das Spreizen ist Deinen Beinen nicht so zu Eigen, jedenfalls bekommst Du sie nicht soweit auseinander, obwohl Du sonst sehr gelenkig bist. Allerdings habe ich gegen diese Laune der Natur im Moment nicht einzuwenden, im Gegenteil sogar. Deine Knie sind gerade eben so auf Breite der Tischbeine und Du ben¨otigst schon etwas Kraft, um sie so weit außen zu halten.

”Gutes Kind!”’. lobe ich Dich, ”jetzt wollen wir es Dir noch etwas leichter machen. Ich nehme das zu mir gewandte Knie und dr¨ucke es am Tischbein vorbei, so dass es an der Aussenkante des Tischbeins gehalten wird. Dabei f¨allt mir eine kleine Schw¨ach in der Vorbereitung von vorhin auf. Die Knoten der Schals an Deinen Knien hatte ich nach Außen gesetzt, in der Annahme, ich w¨urde Deine Knie an der Innenseite der Tischbeine fest binden. Da Du aber Deinen Beine etwas weiter spreizen kannst als ich erwartet habe, m¨ussen Deine Knie nach Aussen, damit etwas Dehnung auf die Spreizung kommt. Gl¨ucklicherweise gleiten die Schals aber so leicht ¨uber Deine Haut, dass ich die Knoten einfach nach innen drehen kann und das eine Knie so fest an der Aussenseite des Tischbeins fixieren kann. F¨ur das Andere Knie steh ich auf, gehe um Deinen Stuhl herum, drehe den Knoten und ziehe Dein anderes Knie langsam nach zu mir. Zentimeter um Zentimeter erh¨oht sich der Widerstand Deiner B¨ander und Sehnen. Endlich habe ich Dein Knie um das andere Tischbein gezwungen und festgebunden. Das ist jetzt die Hilflosigkeit durch Fixierung, von der ich eben sprach. Gespreizt durch den Tisch, hilflos ausgeliefert und erwartungsvollen Blickes harrst Du dem noch Kommenden.
Dich zu beobachten und die Reaktionen, die K¨ampfe Deines K¨orpers zu sehen und mitzuf¨uhlen, ist etwas, dass ich stumme Minuten lang genießen kann. Ich genieße also. Dann beginne ich zu wieder zu essen und bedeute Dir mit einem Blick, es mir gleich zu tun. Wir beenden das Hauptgericht ohne weitere Unterbrechungen und ich r¨aume den Tisch ab. Ich lasse mir Zeit. Hetze nicht und r¨aume sogar die Sp¨ulmaschine ein. Denn ich weiß, Du sitzt am Tisch, mit gespreizten Beinen, zerw¨uhlter Kleidung, einer benutzten Schlampe gleichend, die achtlos liegen gelassen wurde. Und Du weißt das auch. W¨ahrend ich also die Sp¨ulmaschine einr¨aume, schaue ich ab und zu aus dem Fenster zu dem gegen¨uberliegenden Haus. Ein paar Fenster sind erleuchtet, genau wie Deine K¨uche. Man kann ganz gut rein sehen. Genau wie in Deine K¨uche.
Wir waren so auf uns fixiert, dass wir das Licht und die sp¨arlichen Gardinen
Deiner K¨uche ganz vergessen haben. Das ist Deine gr¨oßte Angst. Wenn die Außenwelt erf¨uhre wie es in Dir wirklich aussieht, welche gesellschaftlich nonkonformen Gel¨uste Du hast... Das ist Deine gr¨oßte Angst. Bis zu welchem Grad kann ich Deine ¨Angste gegen Dich wenden? Bis zu welchen Grad darf ich. Momentan bist Du so fixiert, dass Du Dich nicht umdrehen kannst. Du kannst nicht sehen, ob die Fenster, die nur wenige Meter entfernt sind Dich auch sehen. Der Tisch ist leer und ich setze mich jetzt wieder zu Dir. W¨ahrend ich Dich durchdringend ansehe, merkst Du nicht, wie ich meine Gedanken sortiere. Entscheidungsunsicherheiten lasse ich mir nur noch ganz selten anmerken. Stumm spiele ich mit Deinem Kinn, streiche Dir sanft ¨uber Wangen und Hals. An Deinem Halsband angekommen, packe ich Dich am D-Ring und ziehe Dich auf die F¨uße.
Ein Schrei aus ¨Uberraschung und Schmerz entf¨ahrt Dir, denn an dem Ring
h¨angt nat¨urlich auch das Kettchen zu Deinen Schamlippen. Ich ziehe Dich
weiter nach vorne bis Dein Kopf auf dem Tisch liegt. Die Tischkante spannt
das Kettchen und Du ziehst vernehmlich Luft ein. Da ich Deine H¨ande nicht
gefesselt habe, weißt Du nicht so ganz, wohin mit Deinen Armen und so l¨aßt
Du sie einfach platt neben Dir auf dem Tisch liegen.
Jede normale Frau w¨urde in dieser Situation ihre Arme und H¨ande dazu
benutzen, sich gegen den Missbrauch und die Gewalt zu wehren. Du nicht.
Du ertr¨agst sie, Du erduldest sie. Du l¨asst sie. Du willst sie!
Ich drehe Deinen Kopf zur Seite, so dass Dein Gesicht zu mir zeigt und fixiere
ihn mit sanftem aber bestimmtem Druck auf dem Tisch.

” Jetzt habe ich doch glatt Deine H¨ande vergessen”, sage ich mit gespielter ¨Uberraschung,” dem muss aber Abhilfe geschaffen werden. Ich beschließe, Deine Arme auf dem R¨ucken zu fixieren, so daß ich das Arrangement f¨ur sp¨ater noch verwenden kann. Langsam trete ich hinter Dich und nehme meine Tasche vom Boden und krame die Seile heraus. Selbst wenn Du die Augen offen h¨attest k¨onntest Du aus Deiner Position nicht sehne, daß ich nicht die Seile aus der Tasche genommen habe sondern ein Kondom. Ich ¨offne meine Hose und streife es ¨uber meinen bereits harten Schwanz. Da Du normalerweise Deine Umgebung mit den Ohren ¨uberwachst, bin ich besonders leise und krame mit der freien Hand noch etwas in der Tasche, um Dich abzulenken. Es scheint geholfen zu zu haben, denn als ich mit einem mal ganz in Dich eindringe zeugt Dein Schrei sowohl von Schmerz als auch ¨Uberraschung.
W¨ahrend ich hart und bis zum Anschlag immer wieder in Dich eindringe, kommt mir ein neuer Gedanke. Ich wollte heute Abend neueWege gehen. Nun gut. Ich stosse nun mit noch mehr Kraft zu und sp¨ure, wie Deine Beckenknochen gegen die Tischkante geschlagen werden, die Kleinen Klammern immer fester an Deiner Fotze zerren und Deine gequetschten Nippel mitsamt den Klemmen durch das Gewicht Deines K¨orpers und meines Drucks auf der Tischplatte reiben und ziehen. Ich gebe mir keine M¨uhe zart und mitf¨uhlend zu sein. Mehr und mehr wirst Du f¨ur mich ein St¨uck, eine feuchte Fotze. Ich nehme Deine Handgelenke und umfasse sie mit meinen großen H¨anden und dr¨ucke Sie auf einem Steißbein zusammen. Ich achte nicht darauf, ob Finger zwischen Dich und den Stoß meines Beckens kommt. Meine freie Hand lasse ich ab und zu auf Deinem blanken und geschunden Arsch niedersausen.
Nicht um Dich noch geiler zu machen. Nein! Nur um der in mir schlummernden
Gewalt ein Ventil zu geben. Mit jedem Stoß und jedem Schlag. Und jedem Stoß. Du denkst sicher nicht mehr. Wimmern und St¨ohnen, Schmerz und Lust k¨ampfen in Dir. Ohne Dein Bewusstsein. Ohne Deine Kontrolle und ¨uber Deinen Willen. Sie beherrschen Dich. Es sind die Monster, die wir riefen. Ich versuche nicht mich zu beherrschen und zur¨uckzuhalten oder auf Deinen K¨orper zu h¨oren. Ich ¨uberlasse Dich meinen Trieben und h¨ange mein Hirn aus. Nun sind wir beide ohne Kontrolle. Ich pumpe immer st¨arker in Dich hinein, F¨uhle wie sich meine Erregung ins unermessliche steigert. Sie
presst sich immer weiter nach oben, es wird immer st¨arker und dann explodiert es. Ich sp¨ure, wie das Sperma durch meinen Schwanz nach außen
geschossen wird. Der Druck der gr¨oßer ist als mein Schwanz presst sich nach
außen und w¨are kein Kondom dazwischen w¨urdest Du sp¨uren mit wie viel
Druck die weiße Sahne gegen Deine inneren W¨ande sch¨osse. Ich genieße jeden pumpenden Schuss, jeden Krampf, jeden kleinen Schmerz, jede Welle die meinen K¨orper trifft und durch meinen harten Schwanz in Dir m¨undet. Einige Muskeln meines K¨orpers haben kurze Aussetzer, so dass ich mich schwer atmend auf Dir abst¨utze.

Langsam komme ich wieder zu mir. Ich habe keinen Gedanken an Dich verschwendet. Ich habe Dich wie ein billiges St¨uck beutzt. Du liegst immer noch unter mir. Irgendwo kurz vor dem Orgasmus liegen gelassen. Unter letzten Zuckungen ziehe ich mich aus Dir zur¨uck. Beim Aufrichten muss ich mich kurz festhalten, denn mein Kreislauf ist noch nicht wieder ganz da. Ich betrachte Dich kurz, wie Du immer noch stoßweise atmend auf dem K¨uchentisch liegst. Die H¨ande flach und schlaff neben Deinem Oberk¨orper.
”Benutzt!” Wie viel Kraft dieses kleine Wort und das Bild verbinden, das sich mir gerade bietet.
Ich rolle das Kondom herunter und werfe es achtlos auf Deinen R¨ucken. Meine mit meinem Saft bedeckten H¨ande wische ich an deinem Haar ab und
stecke Dir meinen halbsteifen Schwanz in den Mund. ” Leck Ihn sauber”, sage ich kurz und immer noch außer Atem. Als sich mein Schwanz sauber anf¨uhlt sage ich: ” Du hast zehn Minuten, Dich sauber zu machen und die Schweinerei hier zu beseitigen. Danach will ich Dich auf Deinen Knien im Wohnzimmer sehen!” Mit diesen Worten ziehe ich meinen Schwanz aus Deinem Mund und verlasse die K¨uche.

Wenn Dein K¨orper in zehn Minuten vor mir auf dem Wohnzimmerfußboden kniet, diese Situation akzeptierend, habe wir beide eben eine Schwelle ¨uberschritten, die uns fundamental ver¨andern wird. Was immer dann sein, wird nicht das sein, was es vorher war.

(c) Christopher

 

 
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