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Dehnungsspiele (vaginal) - Ein Erfahrungsbericht von Schattentanz
Meine Freundin und ich wollten unsere Dominanz- und Unterwerfungsspiele heute mal wieder in umgekehrter Rolle versuchen -meistens befinde ich mich in der dominanten Position. Zu meinem Erfreuen findet sie allerdings zunehmenden Gefallen daran, sich mich zu unterwerfen. Wir hatten sehr zärtlichen, liebevollen Sex und nach einem Höhepunkt hatte ich das Bedürfnis, sie "mehr" in mir zu spüren. "Bitte, ich will deine ganze Hand in mir spüren", äußerte ich meinen - ich würde schon sagen sehnlichen - Wunsch.
Meine Freundin lächelte mich an und befahl mir, meine Beine weiter zu spreizen. Zwischen meinen Beinen sitzend, ich lag in entspannter Rückenlage auf dem Bett, warf sie mir Blicke zu, die die erotische Atmosphäre noch stärker knistern ließen. Ganz langsam und vorsichtig schob sie mir nacheinander mit sanften Bewegungen drei ihrer Finger in meine Muschi. Es war ein wunderbares Gefühl für mich, ich fühlte ihre Nähe, fühlte Dankbarkeit und den Wunsch, dass sie bitte nicht aufhören solle.
Als ich mich an das Gefühl ihrer drei Finger in mir gewöhnt hatte, schob sie noch einen vierten Finger in mich hinein. Dies tat sie so sanft und langsam wie sie es schon mit den anderen Fingern zuvor tat. Meine Erregung wurde immer stärker. Je tiefer sie ihre Hand in meinen Körper schob, um so stärker wurden meine Schmerzen und meine Erregung. Meine Freundin achtete sehr auf mich. Sobald sich mein Körper ein wenig anspannte, hielt sie ihre Hand still und streichelte mich mit ihrer anderen Hand intensiver. Sie gab mir das Gefühl gehalten zu werden, nicht allein zu sein. Dankbar streichelte ich sie.
Immer tiefer schob sie ihre Hand in meinen Körper. Ich spürte, dass ich mich jetzt an einer Grenze befand. Sollte ich sie bitten, aufzuhören? Sofort würde sie dann langsam ihre Hand aus meinem Körper gleiten lassen, wollte ich das wirklich? Die Schmerzen waren inzwischen sehr extrem geworden, meine Erregung steigerte sich allerdings ebenso. Mit geschlossenen Augen lag ich auf meinem Bett und genoss. Meine Freundin fragte mich irgendwann, ob alles in Ordnung sei und ich fühlte mich fast unfähig, diese Frage zu beantworten. Ich befand mich in einem Rauschzustand, hatte das Gefühl mich einige Sphären höher zu befinden. Es war wunderschön, ich wünschte einen Stillstand der Zeit. Worte reichen nicht aus, um dieses Gefühl zu beschreiben.
Meine Freundin beendete diese Aktion dann auf eine sehr sanfte Weise. Langsam ließ sie ihre Finger aus meinem Körper gleiten. Zärtlich nahm sie mich -ich zitterte am ganzen Körper- in den Arm. Ich wollte sie nur noch festhalten, wollte für immer bei ihr sein.
Jetzt würde ich sagen, ich habe Sex in einer ganz anderen Dimension erlebt. Ich fühlte mich total high, wie in einem Drogenrausch (und noch viel besser.). Noch nie habe ich auf eine so intensive Weise fühlen können -physisch wie psychisch.
Ich glaube, zur Technik brauche ich nicht all zu viel sagen, diese wird sich jeder irgendwie vorstellen können. Wichtig ist, dass der/die Aktive nichts ruckartig macht, sondern alles sehr langsam und vorsichtig. Das Wichtigste bei solchen Aktionen ist Vertrauen. Ohne geht es einfach nicht. Ich war nur durch unser gegenseitiges Vertrauen bereit, mich meiner Freundin in dieser Form hinzugeben und sie war nur dadurch bereit, mit mir diese Wege zu gehen.
Nur durch das Wissen darum, dass sie meine Empfindungen wahrnimmt und wenn ich es möchte, sofort aufhört konnte ich mich ihr hingeben und völlig entspannen. Ohne dieses Wissen hätte ich meine Grenzen nie auf diese wundervolle Weise überschreiten wollen.
Wie ich später von meiner Freundin erfuhr, beendete sie unsere ganz neue Erfahrung, weil ich kaum mehr reagiert habe. Mir ist dies überhaupt nicht bewusst. Ich habe doch reagiert. "Ja, aber erst nach Minuten", kommentierte meine Freundin. Durch die Hormone die in meinem Körper ausgeschüttet wurden, war ich wohl "ein wenig" benebelt .
Ich will damit den Aktiven sagen, dass sie in einer solchen Situation nicht in Panik verfallen sollen, es kann (ich betone KANN) auch alles ganz harmlos und schön sein. Aber ich bin meiner Freundin trotzdem dankbar, dass sie die Aktion sofort beendet hat, denn dies zeigt mir, dass sie auf mich achtet, mich keiner Gefahr aussetzt. Alles in allem kann ich nur sagen: Ein verdammt heftiges (und verdammt geiles) Erlebnis. Sowohl für den Körper, als auch für die Psyche.
(c) Schattentanz
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