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"Die perverse Nacht"
Nun, ich hatte eine Sklavin gesucht , Tausende von Anzeigen im Netz durchforscht und nach abertausende Fakes entlarvt und fand sie nun endlich gefunden, oder etwa nicht? . Sie stellte sich mir als Andrea vor und ihre Anzeige hatte gelautet : "Intelligenz und Schönheit sucht den Mann der alles in mir brechen und mich zu einem alles bejahenden Geschöpf macht" .
Aus eigener Erfahrung mit diversen Treffen hatte ich mittlerweile herausgefunden das es sich bei solchen Mensch um entweder Psychopathen oder zumindest Soziopathen handelt . Diesmal jedoch war es anders..... Zunächst hatten wir ein Treffen in einer Bar verabredet . Da ich Künstler bin , verabredeten wir uns in den Laden der meiner Meinung nach Flair hatte und meinem Anspruch nach Menschen , die etwas auf dem Kasten haben und zudem keine Beleidigung für das Auge sind, genügte . Aus meiner Beschreibung wusste sie wie ich aussah und als sie, im übrigen 20 Minuten zu spät, durch die Tür trat erkannte sie mich auch gleich. Ich glaube wir waren beide etwas nervös , denn als ich aufstand um sie zu begrüßen, stieß ich meinen Capuccino vom Tisch, während sie im Vorfeld die kleine Stufe die zum Tisch führte herauffiel .
Sie setzte sich und wir verstrickten uns zu meiner Verwunderung in ein dermaßen tiefes Gespräch von der Art wie man sie selten bei Männern und Frauen finden kann . Nach einigen Stunden der inhaltschwangeren Unterhaltung musste ich mit dem Blick auf die Uhr feststellen das ich einen Termin mit meinem Manager verschwitzt hatte und bot ihr an sich in den nächsten Tagen wieder zu treffen, weil ich nunmehr versuchen sollte ihn anzurufen und möglichst schnell zu ihm zu gelangen.
Jetzt ging sie in eine erstaunliche Offensive indem sie meinte man solle sich auf jeden Fall noch heute Nacht treffen denn einen so faszinierenden Tag solle man nicht einfach so enden lassen. Die Versuchung war groß , jedoch entschloss ich mich ihr zu sagen das dies zu früh sei, man sich auf nen Wein bei mir in den nächsten Tagen sehen sollte. Die Enttäuschung stand ihr ins Gesicht geschrieben und ich lachte innerlich über die so zur Schau gestellte "Überlegenheit", dachte still bei mir : So nicht Mädchen, so nicht. So gab ich ihr eine Wegbeschreibung und verabredete mich für einen Abend zwei Tage später.
Auf dem Weg zum Manager musste ich an sie denken und wie sie reagiert hatte, auch an unser Gespräch das gespickt war von Andeutungen und immer wieder zwischen Philosophie und tiefster "Perversion" hin und her schwankte. Abends zu Hause dann, legte ich mich auf mein Sofa und genoss einige Gläser eines sehr guten 1982 Bordeaux den ich mir aus der Stadt mitgebracht hatte . Als ich so in Gedanken versunken auf dem Sofa saß ging auf einmal die Türglocke . Ich wunderte mich denn um diese Zeit schellte niemals jemand bei mir . Während ich noch überlegte ob ich die Tür öffnen sollte , schellte es ein zweites Mal . Etwas genervt stemmte ich mich aus dem Sofa und ging zur Haustür . Als ich die Tür öffnete traute ich meinen Augen nicht . Dort kniete Nackt und im Licht der Laterne Andrea , jedoch brauchte ich zwei mal um zu erkennen dass sie es war .
Denn das Mädchen das noch am Nachmittag mit ihren langen, dunklen Haaren vor mir saß hatte nunmehr eine Glatze und erschien mir wie eine vollkommene Göttin . Ich schluckte und war ein wenig aus der Fassung , jedoch auch fasziniert und sehr geehrt über ein solches Maß an Vertrauen dass sie mir hier entgegen brachte, immerhin kannten wir uns erst einen Nachmittag .
Nun ich fand meine Fassung wieder , nicht zuletzt weil ich hörte das ein Auto die Einfahrt herauf kam, und befahl ihr, hinter mir her in die Wohnung zu kommen . Sie tat es und stand dabei nicht einmal auf , sondern kroch auf allen Vieren hinter mir her in meine Wohnung . Völlig baff und noch immer verwirrt ließ ich mich auf mein Sofa fallen. Erstmal nen Wein schoss es mir durch den Kopf und mir fiel auf das wir kaum ein Wort gewechselt hatten . Mit belegter Stimme sagte ich ich das ich es sehr schön fände das sie da sei , und welchen Respekt sie sich verdient habe, mir solch ein Vertrauen entgegen zu bringen . Ihre knappe Antwort war ein reines : " Danke", das aus tiefstem Herzen kam .
Was sollte ich nun mit ihr anstellen? Ich überlegte . Während unseres Gespräches am Nachmittag hatte ich erwähnt wie geil es mich machen würde, wenn einen Sklavin eine Glatze habe, also keine Körperbehaarung irgendetwas verdeckte , sie musste sich die Haare also wegen unseres Gespräches und als Zeichen ihrer Devotheit rasiert haben . Immer wieder schoss mir durch den Kopf : Was für ein Hammer ....weia weia ein echter Hammer . Ich besann mich auf den Rest des Gespräches und versuchte herauszufinden welche Leidenschaften sie als die Ihren erwähnt hatte. Doch so sehr ich nachdachte mir viel nichts auf . Was konnte das bedeuten?
Dann nach längerem Überlegen fiel mir ein das sie im Verlaufe des Gespräches erwähnt hatte, daß es ihr Traum sei sich ohne wenn und aber zu unterwerfen . Konnte das wirklich war sein ? War sie eine Irre oder hatte das Gespräch sie so weit überzeugt das sie wirklich glaubte all dem standhalten zu können was ich bin , was meine Leidenschaften anging? Was sollte ich tun ....meinen Ideen freien Lauf lassen ? Ich entschloss mich es zu versuchen . Und so hörte ich mich sagen : "So mein kleines Schätzchen , das mir hiermit entgegengebrachte Vertrauen weiß ich zu würdigen , glaube mir aber ich werde sehr , sehr hart mit Dir umgehen und du hast jetzt eine Chance , wenn Du Dir unsicher bist , in mein Schlafzimmer zu gehen, Dir ein T- Shirt anzuziehen und mit mir einen Wein zu trinken und zu reden" .
Keine Antwort . Nun sie hat es nicht anders gewollt dachte ich bei mir und hob erneut meine Stimme : "Also Du hast gegen meine Anweisung verstoßen, mich erst in einigen Tage zu sehen .....weißt Du was das heißt ?" . "Mit leiser Stimme flüsterte sie : Ich weiß ich war ungezogen, straf mich wie auch immer du es für richtig hältst ." Nun wachte ich ein wenig auf und sagte :"Du bist heute Nachmittag 20 Minuten zu spät gekommen, das gehört sich nicht und zeigt mir das du dringend erzogen werden musst! Das ist Dir doch klar, oder?". Ein leises : "Ja", gab mir das Zeichen dass ich nun am Zuge war . Ich trat in mein Schlafzimmer und holte einige Meter Bondage Seil . Ich fesselte sie , band die Hände und Arme hinter ihrem Rücken zusammen und befestigte ein breites Lederhalsband an ihrem Hals . Sie war so süß wie sie dort vor mir kniete , das Gesicht auf dem Boden und so wehrlos , das ich mich auf mein Sofa setzen musste um sie mir anzusehen und zunächst einen weiteren Wein trank .
Ich hatte die Idee sie könne ebenfalls Durst haben und so hob ich ihr Gesicht und legte meine Lippen auf die ihren Als sie ihren Mund öffnete , ließ ich den Wein aus meinem Mund in den ihren laufen um sie dann gleich wieder in ihre devote Stellung zurückgleiten zu lassen. Scheinbar erregte sie Situation sehr stark , denn ihr Atem wurde unruhig und ein feuchter Film glänzte zwischen ihren Beinen im Licht der Kerzen die ich mittlerweile angezündet hatte. Ich überlegte, welche Strafe für ihre Vergehen angemessen sei und kam auf die Idee das ich ja nunmehr seit 2 Jahren ein sehr stylishes "wooden" - Pony, eine Edelmetallstange mit 2 Ösen zum Befestigen an der Decke , unter meinem Bett liegen hatte.
Ich befahl ihr sich zu erheben und dirigierte sie unter einen der Haken die ich schon vor Jahren in meiner Wohnzimmerdecke angebracht hatte. Dort befestigte ich zunächst ein Seil , das ich kunstvoll unter ihren Armen um die Brüste und wieder hinter ihrem Rücken zusammenlaufen ließ, Ich zog es stramm an so das ihre schönen Brüste herausstachen und ein wenig nach vorne gepresst wurden. Dann holte ich einen kleinen Holzblock auf den ich ihr befahl zu steigen . Ich befestigte das Seil zusammen mit dem Stück das von ihren , noch immer auf dem Rücken verbliebenen Händen , herabhing , an der Decke und zog es so stramm das es gespannt war und sie nun in halb gebückter Haltung vor mir stand . Nun nahm ich das "Pony" zur Hand , öffnete mit den Fingern sanft ihre Schamlippen und ließ die Stange durch diesen Bereich gleiten . Sie stöhnte leicht und an ihrem Atem konnte ich merken wie sehr es sie erregte . Beide Ösen der Stange wurden nun mit Ketten an der Decke befestigt so das die Stange durch ihre Bein lief und sie mit ihrer Vagina auf ihr zu sitzen kam. Der Vorsicht halber präparierte ich sie so, dass die je rechte innere und äußere Schamlippe auf jeder Seite die Stange umschloss.
Ich trat vor und war überwältigt von ihrem erregenden und stolzen Anblick . Nach einigen Sekunden flüsterte ich ihr zu : "Nun meine Süße erfolgt die gerechte Strafe und denke immer daran, ich tue dies nur damit du meine kleine, gute Sklavin wirst, sei also dankbar dafür dass ich mir so viel Mühe gebe." Mit diesen Worten trat ich den Block unter ihren Füßen weg so das sie mit ihrem ganzen Gewicht auf dem "Pony" zu sitzen kam. Der Druck ihres Körpers ,den sie allerdings durch das Anspannen der Armmuskeln verringern konnte, lastete nunmehr voll und ganz auf ihrer empfindlichsten Stelle und sie stöhnte unter dem Schmerz, den dieses Verfahren der Strafe dort auslöste .
Ich begab mich auf mein Sofa und genoß meinen hervorragenden Wein, während ich mein kleines Kunstwerk begutachtete. Von Minute zu Minute wurde ihr Schnaufen lauter und der Schmerz musste immer schlimmer werden , aber meine kleine Süße schien mir beweisen zu wollen wie gut sie die Strafe ertragen konnte , so entschloss ich mich nach 10 Minuten Leid die Strafe noch ein wenig zu verlängern . Ich verlängerte das Spiel auf 30 Minuten bis es zu einer unerträgichen Qual geworden war. Nun trat ich zu ihr heran und befreite sie aus dieser Position, streichelte ihren Kopf und wischte die Tränen vom Gesicht . " Komm", sagte ich ihr , "wir wollen spazieren gehen". Ohne Murren stand sie auf , ich entfernte alle Seile ausser dem, das ihre Hände auf den Rücken band , klinkte eine Kette in ihr Halsband ein und wir traten durch die Haustür auf die nächtliche Straße. Mit kurzem Zug an der Kette dirigierte ich sie hinter mir her . Ich zündete mir eine Zigarette an und lauschte beim Laufen den Geräuschen der Nacht .Vorbeifahrende Autos blinkten auf und hupten , einige offenbar islamisch erzogen Jugendliche schrieen aus dem vorbeirauschenden BMW irgendetwas von : "Kranken SAU disch gehört abgestochen". Das alles kümmerte mich nicht , wir waren in unserer eigenen Welt .
Um Konfrontation zu vermeiden bog ich mit ihr in eine kleine Seitenstraße ein um zu einem Park zu gelangen . Dort angekommen , band ich meine kleine Süße an einem Klettergerüst fest , verband ihre Augen und setzte mich einige Meter entfernt , genüsslich rauchend auf eine Bank. Dort stand sie nun im Mondlicht meine kleine Süße, hübsch zurechtgemacht, völlig devot, die absolute Sklavinnen Königin. Was soll ich sagen? Das Bild ist das Größte und Schönste das ich jemals von jemandem gesehen habe. Es hat sich in mein Hirn gebrannt, denn wir verbrachten einige obsessive Monate voller Erfüllung und tiefen geistigen Gesprächen. Sie ist tot. Genau 15 Monate nachdem ich meine Traumfrau traf , starb sie mit 22 Jahren an Krebs.
(c) Master Rene
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