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Ein Stück vom Himmel: Gedanken über`s vaginale Fisten - ein Beitrag von Gandalf
Analytiker wissen es ja schon lange: Wir Männer wollen eigentlich nur eins - zurück dahin wo`s so wunderbar warm, weich und gemütlich war. Nun ich weiß nicht. Das Argument der allein Schwanzgesteuerten mit dem manuellen männlichen Kick, weil`s mit dem vorhanden Werkzeug einfach nicht reicht, kann ich nur belächeln. Fisten ist etwas eigenes, verlangt beiden Seiten viel mehr ab als ein GV. Selbst eine Lektion mit der mehr oder weniger freundlichen Peitsche braucht keine besondere Einstimmung - auf beiden Seiten.
Um die negativen Schwingungen, die Ängste nicht erst wachsen zu lassen, sollte der Dom mit diesem Ziel sehr einfühlsam umgehen. Mit Schaudern erinnere ich mich an Videos, in denen ohne Gefühl einfach an Darstellerinnen mit gelangweilten Gesichtern zugelangt wird.
Für mich ist der Weg dahin mit einer geneigten Sub/Partnerin zu vergleichen mit dem "ersten Mal". Jeder weiß es wird kommen, jeder hofft darauf dann gut drauf zu sein und es genießen zu können. Ich glaube, hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Damit ist die Grundhaltung gemeint, die Bereitschaft der Sub, sich voll in seine/ihre Hände zu begeben.Allerdings dürften aufgrund der Größe nur Männerhände die wirkliche Hürde darstellen, die das Fisten ausmacht. Da gibt es halt ab einem bestimmten Punkt kein Toppen mehr von unten. Ich oute mich jetzt und sage, es gibt für mich kein deutlicheres, intensiveres Signal der Hingabe - manche werden es Unterwerfung nennen - als diese immer mehr in Besitz nehmenden Dehnungen bis zu dem Punkt, wenn die Hand dann doch ohne großen Widerstand "reinflutscht" und dort erstmal nur unbeweglich verharrt.
Es ist eigentlich ganz einfach. Nehmt euch Zeit. Lerne die Punkte kennen, die sie heiß und bereit machen. Sprecht miteinander. Laß sie teilhaben an Deinen Gedanken. Führe sie. Lese ihre Zeichen, ihre Rückmeldungen. Fühlt sie sich gut, braucht sie evtl. die Fixierung um im Kopf den Schalter umzulegen oder will sie lieber strampeln, mit der festen Hand des Dom gespreizt werden?
Ist sie ein stilles Wasser oder ab einem gewissen Punkt ein ungebremster Vulkan. Dann zeig ihr, daß sie Dir vertrauen kann. Daß du Dein Handwerk verstehst, Einfühlungsvermögen hast, dort wo es sehr schmerzhaft für sie sein kann. Zeig ihr, daß sie Dir ein besonderes Geschenk damit macht und somait auch für sich selbst neue Türen öffnet.
Dringe nie schnell mit nur einem Finger ein! Wenn der auch noch kalt ist, fühlt sich das an wie beim Doc und wirkt in dieser Phase recht ungeil - außer es gehört zu einem Klinikspiel. Kümmere dich ausgiebig um ihre Muschi, den Kitzler, mach sie sehr feucht...laß sie ruhig spüren, wie das - > hoffentlich handwarme - gute Gleitgel in sie hinein fließt. Fang nicht mit einem Finger an! Sie will etwas spüren, sie braucht das - auch um an dir zu sehen, daß es jetzt einen Schritt weiter geht.
Zieh Dir einen dieser dünnen Handschuhe über, gib ordentlich Flutschgel drauf und gleite langsam mit zwei Fingern rein... cm für cm.. spüre ob sie sich noch etwas verspannt.. dann sprich mit ihr..streichle, öffne ihre Schenkel..zittern sie ? Ist der Po angespannt ? Dann beruhige sie, lenk sie ab mit Reizen an ihren Nippeln, mit Wachs, mit sonstwas.. mach sie geil und bereit.. Dann streichelst Du ihren Kitzler und läßt den dritten Finger folgen...
So wird es ein paar Mal sein, bis du eines Tages merkst, daß sie den Dreifingerfick richtig genießt... Dann ist es Zeit für den vierten, der sich beim ersten Einführen zwischen den anderen Fingern versteckt/anlegt...laß sie das Becken mitbewegen... verlang es! ...Sie wird dir durch das Heben und Senken den Weg sehr erleichtern und dabei zeigen, daß alles in Ordnung ist.
Nimm die Hand hochkant, so daß du den Kitzler mit dem Daumen reizen kannst und öffne sie behutsam, aber mit etwas Nachdruck durch leichte Drehbewegungen Deiner Hand.. irgendwann wird sie sich ergeben.. und Deine vier Finger werden bis zum Daumenballen in ihr verschwinden. Sie wird sich nun auf dem Weg in den Himmel befinden...oder schon in der Hoffnung, daß alles sofort vorbei sein sollte... denk daran, schau auf sie, genieße ihre Lust und beherzige ihre Zeichen. Sei ruhig und besonnen. Denk darüber nach, daß sie dir morgen früh mit glänzenden Augen das Frühstück bringen soll, wie gerne du sie magst, was sie dir als Frau bedeutet und daß schon Muttern immer sagte " Junge, mach dein Spielzeug nicht kaputt, neues gibts nicht mehr" - lass dir Zeit und denk dich in sie rein.
Wenn du das Gefühl hast, daß alles was du fühlst mit Deinen Fingern, Deiner Hand, weich und nachgiebig ist , dann drehe Deine Hand in ihr so, daß Du in die hohle Hand schaust, in die du nun deinen Daumen hineinlegst... Dann beginnt wieder das Spiel von sanftem Druck und Drehen...ohne Hektik, ohne unbedingtes Ziel!
Ich liebe diese Momente am Ende dieser Phase. Umfasse dann gerne ihre Taille mit der linken, hebe sie etwas an...und nehme gerne in Kauf, daß sie einen Moment keucht, den Atem anhält oder schreien wird...wenn ich mit etwas Nachdruck die letzte Hürde, den Handballen überwinde.. ich weiß, sie war für einen Moment 8 cm geöffnet..und schließe dann meine Hand in ihr, den Daumen unter den Fingern..., mache keine ruckartigen Bewegungen...erfreue mich an ihrer Hingabe, ihrem Duft, dem Blick, ihrem Stöhnen...und habe eine Menge Freude daran, ihr mit der anderen Hand und meinen Worten ein doch noch länger anhaltendes Lustgefühl zu bescheren, bis ich sie nach eine Reihe Orgasmen sehr, sehr vorsichtig und langsam wieder verlasse und in den Arm nehme. Das hat sie sich mehr als verdient.
Und dann freue ich mich auf`s nächste Mal, wenn sie wieder ihre Beckenbodengymnastik gemacht hat und in der Lage ist, einen Bleistift zu halten in der Muschi. Dann ist sie mal wieder fällig und wir beide haben unseren Spaß wie beim ersten Mal.
(c) Gandalf
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