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LustSchmerz Story

"Gabrielas Traum" Teil 2 - eine Story von Gabriela

Meine Gedanken schlugen Purzelbäume. Meine Knie wurden weich. Fassungslos stand ich da. Sah ihn nur an. "Du hier?????" Ich flüsterte es fast. Hatte keine Stimme mehr. Er stellte die Gläser ab, legte einen Finger auf seinen Mund und bedeutete mir unmissverständlich still zu sein. Ich konnte nur noch seufzen, als ich seinen zärtlichen Kuss auf meinen Lippen spürte. Mich fest an sich ziehend, wie ich es so sehr liebte. Es war mir plötzlich egal, wie er hierher kam. Er war hier, nur das zählte. Ich hatte ihn endlich wieder….

Als er mich nach einem endlosen Kuss wieder loslies und bei der Hand nahm, folgte ich ihn widerstandslos. Er führte mich zu dem Tisch, den ich ja schon bei der Ankunft gesehen hatte. Er war wunderschön gedeckt. Blumen, Kerzen - vorbereitet für ein romantisches Candlelight Dinner. Er deutete mit einer Handbewegung an, mich zu setzen. Als ich Platz genommen hatte - ganz galant wurde mir der Stuhl an den Tisch geschoben - fühlte ich, dass er hinter mir stehen blieb. Wollte mich umdrehen, doch sanft umfasste er meinen Kopf und deutete mir damit an, es nicht zu tun. An seinen sich entfernenden Schritten hörte ich, dass er mich allein gelassen hatte. Zeit für mich, ein wenig Ordnung in meinen Kopf zu bringen.

ER hatte also alles geplant. Niemand anderes würde hier noch zu uns auf das Schiff kommen, soviel war sicher. Der Tisch war für zwei Personen gedeckt und mittlerweile war die Zeit des "Partybeginns" auch überschritten. Ich war allein mit ihm - mitten auf dem Meer. Romantik pur. Ich wollte nicht weiter überlegen. Mich nur meinen Gefühlen hingeben, mit Andy alleine zu sein - wie lange hatte ich darauf gewartet. Und ihn hier und jetzt zu sehen die wohl wunderbarste Überraschung meines Lebens. Wie sehr liebe ich diesen Mann….. Leise Schritte zeigten mir an, dass er zurückkam. Wollte mich umdrehen, ihn ansehen. Doch wieder legte er mir seine Hände an den Kopf und drehte ihn nach vorne. Ich verstand. Er hatte alles genau geplant. Ich war seine Sub und er mein DOM. Das gab er mir dadurch sofort unmissverständlich zu verstehen. Noch bevor ich mich innerlich darauf einstellen konnte fühlte ich, wie sich etwas weiches um meine Augen legte. Er verband mir die Augen und für einen kurzen Augenblick durchfuhr ein Schauer meinen Körper. Sollte es der Beginn einer meiner sehnsuchtsvollen Träume sein?

Ich konnte nichts mehr sehen. Meine Sinne spannten sich. Ich versuchte auf Geräusche zu achten, doch das Schlagen der Wellen an die Bordwand des Schiffes erschwerten die Aufnahme leiser Töne. Ich spürte, dass er noch hinter mir stand, mich wahrscheinlich betrachtete. Dieses Gefühl erzeugte Gänsehaut. Es war unwirklich und erregend zugleich hier auf diesem Schiff zu sein. Alleine mit ihm. Seinen Phantasien ausgeliefert. Hier konnte ich nicht verschwinden, mich nicht verstecken. Ich wusste, dass hier alles passieren könnte - und ich fing an, diese Situation zu geniessen. War es nicht das, was ich mir immer gewünscht hatte?

Sanftes Streicheln meines Nackens erzeugte ein leises Kribbeln auf meiner Haut. Ich spürte seine Lippen über meine Schultern wandern. Wenn meine Augen nicht bereits verbunden gewesen wären, spätestens jetzt hätte ich sie geschlossen. Wie hatte ich ihn vermisst. Wie sehr hatte ich mich gesehnt nach diesen Berührungen durch ihn. Ich fühlte, wie mein Körper sich langsam entspannte. Die Lippen wanderten über meinen Hals zu meinem Mund. Überrascht fühlte ich seinen fordernden, leidenschaftlichen Kuss. Seine Zunge drängte mit Macht in mich und ich gab mich ihm nur zu gerne hin.

So begriff ich erst gar nicht richtig, was in dieser Zeit mit meinen Händen passierte. Fühlte zu spät, dass beide Arme auf einmal an der Stuhllehne, auf die ich sie abgelegt hatte gefesselt waren. Es mussten wohl schon Manschetten angebracht gewesen sein. Ich hatte sie in der Aufregung nicht einmal bemerkt. Ein unbeschreibliches Gefühl durchströmte mich. Ihm ausgeliefert zu sein brachte mich wie immer sofort dazu, langsam feucht zu werden.

Der Kuss endete so abrupt wie er begann und ich spürte seine Hände an meinen Füssen. Bevor ich mich versah, waren auch sie mit Manschetten an die Stuhlbeine gebunden. Ich wurde dadurch gezwungen, mit gespreizten Beinen auf dem Stuhl zu sitzen. Langsam drehte sich der Stuhl etwas nach rechts und ich hörte wie ein anderer direkt neben mir abgestellt wurde. Ich fühlte, dass er ein Glas an meine Lippen ansetzte und trank. Prickelnde Champagnerperlen spielten mit meiner Zunge, köstlich und kühl. Meine Sinne entspannten sich noch mehr. Irgendwie war mir alles so vertraut. Wir hatten solche Situationen in unserem Kopfkino schon oft durchgespielt. Doch diesmal war es anders. Es war reale Wirklichkeit…..

Ich wurde von ihm gefüttert! Mit leckeren kleinen Köstlichkeiten die ich bereits vorher auf dem wundervoll gedeckten Tisch gesehen hatte. Zwischen durch bekam ich zu trinken. Ob er selbst etwas ass konnte ich nicht erkennen, seine Hände streichelten unentwegt über meine Haut. Liebkosten zärtlich meinen Hals, strichen über mein Décolleté. Als er mir wieder zu trinken gab, spürte ich plötzlich seine Finger auf meiner Brust. Langsam und liebevoll streichelte er beide Brüste abwechseln über dem zarten Stoff. Trotz des noch darunter liegenden BH's war es so, dass ich jede Berührung als sehr intensiv empfand. Er weiss genau, wie sehr mich das anmacht seine Hände auf meiner Brust zu spüren. Ich wurde immer erregter und meine Liebessäfte machten sich schon sehr stark bemerkbar. Er wurde nicht müde, meinen Körper zu erforschen.

Währenddessen er mir immer wieder einen Bissen in den Mund schob glitten seine Hände langsam über meinen Bauch, zielstrebig weiter nach unten. Dorthin wo es bei mir schon verdächtig pochte, sich langsam und stetig die aufsteigende Lust breit machte. Die gespreizten Beine hatten ihm nicht viel Widerstand entgegenzubringen und mit einem wohligen Seufzer spürte ich die erste Berührung seiner Hand zwischen meinen Schenkeln. Das Kleid nach oben zu schieben und dabei meine Schenkel noch weiter auseinanderzudrücken machte ihm keine Mühe. Ich wollte es nur zu gerne geschehen lassen. Gab mich bereits ganz meinen Gefühlen hin. Dieser Mann konnte sooo zärtlich sein…..

Ich wurde jäh aus meinen Träumen gerissen. Etwas grosses, kaltes schob sich zwischen meine Beine, die ich instinktiv zu schliessen versuchte. Doch es ging nicht, er hatte durch die Fesselung der Füsse dafür gesorgt, dass ich dazu nicht imstande war. Ich hielt den Atem an und spürte, wie sich der Dildo neben dem auf die Seite geschobenen Slip langsam weiter in mich schob. Nach dem ersten Schreck und der abklingenden Kälte verflüchtigte sich auch das letzte Stückchen meiner Gegenwehr und ich rutschte soweit es mir möglich war in meinem Stuhl nach vorne. In der Hoffnung mehr davon zu bekommen hob ich mein Becken und erwartete den ersten Stoss. Doch nichts geschah. Der Dildo schob sich nur unaufhörlich weiter in mein Innerstes. Er musste bereits ganz in mir verschwunden sein. Er füllte mich total aus.

Ich sehnte die Bewegung herbei doch stattdessen wurden mir die Träger meines Kleides heruntergeschoben. Sanfte Hände lösten den Verschluss meines BH's und zogen ihn ebenfalls über meine Brüste nach unten. Der Schmerz an meinem Nippel und das plötzliche Einsetzen des Vibrators waren eins. Er hatte mir eine Klammer angesetzt und die zweite folgte genauso schnell. Der im ersten Moment ziemlich starke Schmerz vermischte sich mit den Wahnsinnsgefühlen, die der Dildo in mir verursachte. Das Gefühl des totalen Ausgeliefertseins tat sein übriges…….

Als ich dann noch etwas warmes, weiches über meinen empfindlichsten Punkt streichen fühlte, wusste ich, dass es nur Sekunden dauern würde, bis ich den ersten Höhepunkt erreicht hatte. Doch plötzlich war die zärtliche Zunge wieder verschwunden. Der Schmerz an meinen Nippeln verstärkte sich drastisch und ich wurde jäh heruntergeholt von meinem Ritt auf den Wellen der Lust. Da spürte ich wieder etwas auf meiner Clit, es musste sein Finger sein, der zielstrebig meine Gier nach mehr wieder aufbaute. Ich vergass die Schmerzen an meiner Brust, wollte nur noch mehr - doch ich sollte noch länger auf meine Erlösung warten müssen….

Irgendwann nach endloser Zeit des andauernden Wechselspieles reizen bis kurz vor den Höhepunkt und jähem Schmerzgefühl - ich war schon nicht mehr Herr meiner Sinne - fühlte ich, wie die Hand- und Fussfesseln gelöst wurden. Das erste Mal hörte ich seine wunderbare Stimme, die mich bisher nur leise angeflüstert hatte bei der Frage, ob es mir gut ginge. Er bat mich aufzustehen. Mit wackligen Knien stand ich vor ihm und musste ein tolles Bild abgeben. Mein Kleid rutschte sofort auf den Boden und ich stand mit nackten Brüsten und schwerem Atem, nur noch bekleidet mit meinem Slip, den Strümpfen und den Schuhen vor ihm. Er nahm meine Hände fest auf meinen Rücken und befestigte die Manschetten aneinander. So dazustehen vor ihm war ein neues Erlebnis und trotz meines immer noch vorhandenen Schamgefühles fing ich an, auch diese Situation zu geniessen.

Langsam schob er mich vor sich her, befahl mir dann stehenzubleiben. Vor mir lag wohl die Treppe die nach unten führte. Stufe für Stufe stieg ich von ihm geleitet hinab. Wurde von seinen Armen gehalten als ich ins stolpern kam und landete etwas unsanft auf seiner Brust. Ihn so zu spüren auf meiner nackten Haut gab mir einen erneuten Adrenalinstoss in Richtung meines Unterleibs. Er bat mich weiterzugehen und stellte mich mit dem Rücken an irgendetwas glattes, kaltes das ich nicht deuten konnte. Meine gefesselten Hände wurden befreit. Ich freute mich darüber und versuchte ihn sofort zu berühren. Doch mit hartem Griff hielt er beide Hände fest. "Nein!" Wieder dieser strenge, unmissverständliche Tonfall in seiner Stimme, der mich jedes Mal erschauern liess. Erst die rechte, dann die linke Hand wurden von ihm hochgenommen und seitlich über meinem Kopf festgebunden. Als er dann auch noch meine Füsse gespreizt anband, glaubte ich zu wissen, dass ich an ein Andreaskreuz gefesselt war.

So etwas hatte ich noch nie erlebt, ich hatte es nur in vielen Geschichten gelesen. Mir war klar, dass ich heute über Grenzen gehen würde. Mit ihm und für ihn. Ich hatte keine Wahl mehr und in dem Moment als ich mir dessen bewusst wurde, fühlte ich mich nur noch als Sub. Seiner Sub. Mit der er tun und lassen konnte, was immer er wollte. Ich fing an zu zittern als er mich zärtlich küsste, seine Hände waren auf einmal überall, meine Nippel schmerzten inzwischen höllisch. Ich hatte noch nicht zu Ende gedacht, da löste er die Klammern und ich konnte einen leisen Schrei nicht vermeiden. Ein kurzer stechender Schmerz durchzog meine Brüste. Doch schon spürte ich seine Lippen die die gereizten Nippel mehr als sensibel für seine Berührung machten. Ich fühlte wieder diese besondere Art Gänsehaut über meinen Körper kriechen, die ich jedes Mal bekam, wenn er mich an der Brust berührte. Mein leises Aufstöhnen bewirkte aber nur, dass er nicht ganz sanft in meine Nippel biss….

Seine Hände, sein Mund und seine Lippen machten mich rasend. Ich fing an laut zu stöhnen, als seine Zunge die Nässe aus mir leckte. Meine Beine gaben nach und die Manschetten hatten Schwerstarbeit zu leisten mich zu halten. Mit beiden Hände weiterhin meine Brüste knetend spielte er mit meiner empfindlichsten Stelle, bis ich mit lautem Stöhnen kam. Heisse Wellen durchzuckten immer noch meinen Körper, als ich den Dildo wieder in mich hineingeschoben bekam. Tiefer und tiefer drang er in mich ein. Ich wollte mehr, schrie ihm meine Lust entgegen. Und ich bekam mehr. Nach wenigen tiefen harten Stössen war ich bereits wieder so weit. Ich war so geil, dass ich mich total fallen liess, der Orgasmus war derart intensiv dass ich alles um mich herum vergass.

Dieses Spiel hatte wohl auch ihn sehr erregt. Als ich wieder einigermassen zu mir kam, löste er langsam die Manschetten und befahl mir mich auf den Boden zu knien. Ich tat wie mir geheissen wurde und plötzlich spürte ich, wie er mir seine Schwanzspitze in den Mund drängte. Gierig danach umfasste ich ihn mit meinen Händen und fing an, ihn sofort mit meinen Lippen zu massieren. Er weiss dass ich es sehr liebe ihn mit dem Mund zu verwöhnen und ich gab mir alle Mühe, ihn auch zufrieden zu stellen, was er mir mit lautem Stöhnen quittierte. Es machte mich derart an, ihn so zu hören dass ich ihn von Anfang an fest und hart tief in meinen Mund nahm, wie verrückt an ihm sog und massierte.

Ich genoss jede Sekunde ihn im Mund zu haben, ihn immer mehr wachsen zu spüren, wie er anfing zu pulsieren und liess nicht nach, biss ich merkte dass er bald soweit war. Ich wollte in der Intensität ein wenig nachlassen, ihn noch ein wenig weiter verwöhnen doch mit einem harten Griff in meinen Nacken gab er mir zu verstehen, weiterzumachen. Als er kurz darauf in meinem Mund kam saugte und leckte ich seinen Saft aus ihm heraus, schluckte ihn und achtete darauf, auch nicht einen Tropfen davon zu vergeuden. Er schmeckte wie immer wunderbar….

Als er sich aus meinem Mund zurückzog wartete ich darauf, dass er mich zu sich hochholte. Mich küsste. Mich umarmte. Doch als er sich einigermassen beruhigt hatte, fesselte er mir sofort wieder meine Hände auf dem Rücken. Wieder spürte ich den stechenden Schmerz an den Nippeln. Und ich hörte ihn sagen: "Du weißt sicher noch, dass in deinem Strafbuch 10 Peitschenhiebe vermerkt sind. Wir werden diese Strafe nun endlich abarbeiten können!" Ich zuckte unter seiner strengen Stimme zusammen. Jetzt und hier und sofort?? Ich bettelte darum, es doch nicht jetzt zu tun. Jetzt - wo ich mich doch so glücklich fühlte. Ich verband die Peitsche immer noch mit starken Schmerzen und hatte sie noch niemals vorher gespürt. Als Antwort bekam ich einen Knebel in den Mund der mich sofort eines besseren belehrte. Am Knebel war ein Dildo nach innen gearbeitet, der mir fast an die hinterste Ecke des Gaumen stiess. Als er festgebunden war hatte ich das Gefühl, ich müsste mich jede Sekunde übergeben...

Er fasste unter meine auf dem Rücken gefesselten Hände und zog sie hart nach oben. Mit einem leisen Schmerzschrei, der durch den Knebel gedämpft wurde, versuchte ich schnell aufzustehen und er führte mich ein paar Schritte weiter. "Dreh dich um!" Da war er wieder, dieser harte Befehlston den ich so noch nicht oft bei ihm gehört hatte. Ich tat wie mir geheissen. Er drückte mich nach unten und ich spürte unter mir eine Art Bank, auf die ich mich setzte. Als er mir befahl, mich bäuchlings hinzulegen, hob ich mein Bein an und rutschte etwas nach unten. Seine Hand fest in meinem Nacken wurde ich in die richtige Position gedrückt.

Es musste wirklich eine Bank sein, auf der ich nun auf dem Bauch lag. Komischerweise spürte ich keinen Druck auf meinen Brüsten. Sie waren frei - es mussten dafür wohl Öffnungen vorhanden sein. Die Lederartige Oberfläche war kalt aber nicht unangenehm. Mir wurde ein Halsband umgelegt und irgendwie unter mir befestigt. Auch die Klammern wurden mit einer Kette verbunden und nach unten fixiert. Ich konnte also meinen Oberkörper keinen Zentimeter mehr nach oben bewegen. Meine Arme fesselte er derart fest auf meinem Rücken, dass mir auch hier jede Bewegungsfreiheit genommen wurde. Ein seltsames Gemisch von Angst und Geilheit stieg langsam in mir auf. So hatte er mich noch niemals gefesselt. Beide Beine wurden weit auseinandergezogen und ebenfalls fixiert. Ich war ihm wieder hilflos ausgeliefert…..

"Du wirst nun ein paar züchtigende Hiebe auf deinen Hintern bekommen." Da war sie wieder, diese Stimme. Keinen Widerspruch duldend. Wie auch, mit dem Knebel im Mund, der mir immer mehr Probleme machte. Angst kroch langsam in mir hoch. Angst vor starken Schmerzen. Er weiss genau, dass dies eine meiner Grenzen ist. Ein Kindheitstrauma. Er kennt meine Geschichte dazu. Doch ich hatte ihm auch gesagt, dass ich es trotzdem mit ihm versuchen wollte. Mein Vertrauen in ihn ist abgrundtief. Mit ihm konnte ich sicher auch über diese Grenze gehen. Dies schien ihm heute wohl der geeignete Anlass dafür zu sein. Schon spürte ich etwas über meinen Po streichen. Es fühlte sich gut an, fast zärtlich. Langsam entspannte ich mich wieder, meine Pobacken die ich fest zusammengekrampft hatte wurden wieder lockerer.

Da traf mich auch schon der erste Schlag. Nicht so fest, dass ich ihn nicht hätte aushalten können, jedoch kam er völlig überraschend. Ich wollte schreien - doch der Knebel in meinem Mund tat seine Wirkung. Ausser einem dumpfen Ton war nichts zu hören. Ich biss fest auf den Dildo in meinem Mund und mein Aufbäumen schien ihn anscheinend nur dazu zu ermuntern weiterem etwas festere Schläge auf die Pobacken niedersausen zu lassen. Es schmerzte höllisch, mein Po brannte wie Feuer, meine Haut schien aus Flammen zu bestehen. Tränen liefen mir übers Gesicht…

Dann spürte ich plötzlich seine Hand, die mich zärtlich streichelte. Und gerade, als ich mich wieder etwas entspannte folgten die nächsten Schläge - in ungleichen Abständen - wieder und wieder. Es tat weh, sehr weh. Ich wusste nicht, was mit mir geschah. Irgendetwas in mir begann diese Behandlung zu mögen. Diese Unterwürfigkeit und Hilflosigkeit. Es kam mir total verrückt vor, aber auf eine merkwürdige Art und Weise erregte es mich. So kam es, dass ich ab dem siebten oder achten Hieb leise zu stöhnen begann, jedoch nicht vor Schmerz sondern mehr vor Lust. Ich versuchte den Schlägen auch nicht mehr auszuweichen, wie am Anfang - was sowieso zwecklos war. Ich nahm die Bestrafung hin und ich genoss sie!

Nach dem 10. Hieb streichelte er zärtlich meinen Kopf, löste den Knebel, küsste mich sanft und strich mir die Haare aus dem Gesicht. Er löste die Kette an meinem Halsband, ebenso die Fussfesseln. Als ich mit seiner Hilfe aufgestanden war, fiel ich ihm in die Arme. Er küsste mich zärtlich auf die Stirn und seine leise Stimme an meinem Ohr fragte mich, ob es schlimm gewesen sei. Langsam schüttelte ich den Kopf und wunderte mich über mich selbst. Am Anfang - ja, aber später? Wie konnte ich Schläge derart geniessen? Aber bei Andy war mir wohl alles an Gefühlen möglich..

Langsam und sanft führte er mich, immer noch mit festgebundenen Händen, der Binde vor den Augen und dem Knebel im Mund, zu einem Bett und bat mich, mich wieder auf den Bauch zu legen. Dann begann er ebenso sanft meine Fesseln zu lösen und fing an, zärtlich meine Arme und Schultern zu massieren. Ich war dankbar über die Behandlung und merkte erst jetzt, wie steif ich geworden war. Ich war absolut erschöpft. Alle meine Glieder waren weich und ich spürte, wie wohlige Wärme durch meinen Körper floss.

Vorsichtig massierte er meinen wohl glühendroten Hintern und cremte mich mit zärtlichen Händen ein. Unter diesen Händen entspannte ich mich immer mehr und ein wohliges Stöhnen verriet mich. Gänsehaut lief meinen Rücken hinauf. Andy hatte damit begonnen mit einer Hand nicht mehr nur meinen Hintern zu massieren, sondern er war zwischen meine Schenkel gewandert und begann mich auch dort zu streicheln. Schon nach kurzer Zeit konnte ich nicht anders und drehte mich herausfordernd auf den Rücken und spreizte meine Beine fast automatisch.

Er tat was ich so sehr erhofft hatte. Er kam zwischen meine Schenkel, jedoch drang er nicht in mich ein sondern fing an meine Brüste zu massieren, entfernte mit einem raschen Griff die Klemmen und begann sofort mit seinen Lippen daran zu saugen und sie mit den Zähnen etwas zu ziehen. Er machte mich langsam aber sicher wahnsinnig und ich fasste nach seinem Kopf um ihn zu küssen. Er liess es geschehen jedoch zu weiteren Aktionen kam ich nicht mehr. Während des atemberaubenden innigen Kusses zwang er meine Hände über den Kopf und befestigte sie am Bett. Wieder war ich ihm ausgeliefert und sein Mund wanderte über meinen ganzen Körper weiter nach unten….

Ich wusste, ich würde bei der kleinsten Berührung seiner Zunge auf meiner Clit sofort kommen. Doch auch er wusste es. "Du kommst erst, wenn ich es dir erlaube!" Oh Gott, was tat er mit mir. Ich hielt es vor Geilheit und Gier fast nicht mehr aus und er verbot mir zu kommen? Wie sollte ich das schaffen? Ich biss mir so stark auf die Lippen dass ich nicht mehr weiss, ob ich vor Schmerz oder vor Lust aufstöhnte, als seine Zunge mich berührte. Sofort entfernte er sich und ich hörte, wie eine Kette klirrte. Bevor ich noch darüber nachdenken konnte was das zu bedeuten hatte, spürte ich wieder diesen stechenden Schmerz an meinen Nippeln. Er setzte wieder die Klammern an, erst die eine und kurz darauf die andere. Ich stöhnte abermals auf und diesmal spürte ich den Schmerz noch intensiver. Er setzte ohne ein einziges Wort sein Spiel mit der Zunge fort. Ich war am Ende. Schrie ihn meine Geilheit ins Gesicht, flehte ihn an mich doch endlich zu nehmen. Als ich wieder und wieder darum bat, ihn bereits mit Worten dazu aufforderte, mit denen ich bisher immer noch manchmal Probleme hatte, schien er den Zeitpunkt für richtig zu halten, sein Werk zu vollenden.

Er befahl mir mit rauer Stimme, mich umzudrehen und auf das Bett zu knien. Mit Mühen schaffte ich es hochzukommen und kniete schliesslich mit ausgestreckten Armen vor ihm. Als ich seine Spitze an meinem Eingang spürte, wusste ich dass es nun geschehen würde. Das was ich so herbeigesehnt hatte, mir in tausend Träumen immer wieder vorgestellt und durchlebt hatte. Mein Dom wollte mich in Besitz nehmen. Nach einem einzigen tiefen und harten Stoss explodierte ich in einem nicht mehr enden wollenden Orgasmus. Wieder und wieder stiess er tief und hart in mich, die Wellen der Lust trugen mich immer weiter fort. Als er die Klammern wieder entfernte, fühlte ich nichts anderes mehr als dieses wunderbare Gefühl, ihm endlich zu gehören. Immer weiter, immer schneller und härter stiess er zu und sein Stöhnen machte mich so an, dass ein Orgasmus den anderen zu jagen schien… nicht mehr enden wollende Lust….

Als er in mir kam, war ich der glücklichste Mensch auf Erden. Er liess sich auf meinem Rücken nieder ohne mich zu verlassen. Streichelte ihn sanft und als er sich aus mir langsam zurückzog, drehte er mich auf den Rücken, nahm mir endlich die Augenbinde ab und legte sich an meine Seite. Ich lächelte ihn glücklich an, schmiegte mich ganz eng an ihn und in seine Arme. Wir genossen das Abklingen der Erregung in unseren Körpern, streichelten und küssten uns zärtlich. Ich wusste, nun erst war ich wirklich seine Sub und glücklich und mit tiefem Vertrauen in unsere Liebe schlief ich fast augenblicklich ein…..

"Piep…piep…piep…piep" Ich schlug die Augen auf. Was war das? Orientierungslos sah ich mich um. Dieses Piepen nervte. Ich sah auf den Platz neben mir. Er war leer. Wo war Andy? Und - warum war das Bett auf dieser Seite gemacht?

"Piep…piep…piep…piep" es hörte nicht auf. Langsam kam die Erinnerung an die letzte Nacht in mir hoch. Ich suchte nach diesem Piepen und erkannte, dass es mein Wecker war. Da erst wurde mir plötzlich klar: ich war allein. Allein in meinem Bett. Wie jeden Tag. Der Wecker klingelte und alles war nur ein Traum. Tränen traten in meine Augen, alles war wie immer. Wiedermal nur ein Traum. Würde er - wie all die anderen wunderbaren Träume mit Andy jemals in Erfüllung gehen? ……

(c) Gabriela

 

 

 
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