Spacer Spielzeug, das SMer Herzen begehrt:
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Vorschlag für ein "leckeres" Flag-Szenario


Eine Sessionidee von Sven

Von mir und anderen getestet und für gut befunden ist folgendes Kochrezept für derrière flambée:

Man nehme:

  • eine unartige Göre
  • einen strengen Freund
  • einen Rohrstock
  • fünf Seiden- oder Baumwolltücher, Seil o.ä.
  • einen niedrigen Tisch o.ä.
  • eine Stereoanlage oder Getthoblaster
  • eine CD mit einer guten Aufnahme des Bolero von Maurice Ravel
  • ggf. einige Wolldecken oder Saunahandtücher
  • Schale Eiswürfel (nach Wunsch)

Die unartige Göre schicke man zunächst ins Bad, zum frisch machen, und dann in die Küche um etwas zu trinken zu holen. Dann lasse man sie die o.a. Zutaten einsammeln und bereitlegen.

Anschließend binde man sie mittels der Tücher an Händen und Füßen locker und entspannt über den Tisch, wobei das entblößte Gesäß frei zugänglich sein sollte. Unter die Knie plaziere man bei hartem Untergrund eine gefaltete Decke bzw. ein gefaltetes Saunatuch. Ganz nach Belieben kann der Göre ein Tuch um den Kopf geschlungen werden, welches die Augen bedeckt.

Einige Zeit bei kleiner Beleuchtung schmoren lassen.

Nach angemessener Zeit den Bolero einlegen, und den Rohrstock zur Hand nehmen. Die CD ist zu starten, und im Takte der Musik soll der Rohrstock auf dem entblößten Hintern der Delinquentin zunächst leicht tanzen. Von der Mitte der Hinterbacken ausgehend werden, immer im Takte der Musik, die ganze Fläche des Pos und einige Zentimeter der Oberschenkel mit leichten Schlägen gerötet.

Mit der ansteigenden Lautstärke der Musik erhöhe man die Festigkeit der Erziehungshilfen. Man versuche dabei, die Festgebundene immer knapp an der Grenze dessen zu halten, was sie an Reizen zu ertragen in der Lage ist. Ziel bei diesem Rezept ist nicht der heftige Schmerz sondern die Reiz(über-)flutung.

Besonders appetitlich wirken ein Dutzend Striemen, die im Gleichklang mit den letzten Takten quer über die Pobacken gezogen werden. (Der Bolero dauert knapp 20 Minuten).

Mit dem Ende der Musik ist der nun mehr nicht mehr unartigen Göre etwas zu trinken einzuflößen, und ihr einige Minuten des Nachglühens zu gewähren. Als besonderer Leckerbissen erweisen sich leicht angeschmolzene Eiswürfel.

Unter gleichzeitigem Streicheln der nun hoffentlich ordentlich nassen Muschi führe man ein bis drei der Eiswürfel in den Po ein. (Scharfe Kanten vorher weglutschen!!) . Nach dem Losbinden ist ausführlich zu kuscheln, hierfür bediene man sich vorzugsweise der Bettstatt oder eines ausreichen großen Sofas.

Je nach Bedarf kann diese Rezept ein oder mehrere Male im Monat serviert werden. Variationen sind immer begrüßenswert. 

Viel Spaß beim Ausprobieren! (Die Rollen lassen sich natürlich herumdrehen...)

(c) Sven

 

 
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