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La chica de Paraguay
von Thomas69
Ich bin beruflich regelmäßig in Paraguay, oft gibt es Kongresse und Meetings, die abends mit einem aufwendigen Essen verbunden sind. So war es auch dieses Mal und alle Kollegen außer mir waren pünktlich versammelt, d. h. alle hatten sich in der Hotelhalle getroffen und waren schon losgefahren, als ich ankam. Die Hauptstadt ist dunkel und der Ort des Essens – eines der in dem modernen Stadtteil von Asunción gelegenen Luxushotels, wie man sie nur in armen Ländern findet – war schon hinsichtlich der Anschrift merkwürdig, im übrigen wusste ich nicht genau, wie das Hotel heißt. Ich sah mein schönes Essen schon verschwinden.
Völlig unüblich für südamerikanische Länder, hatte man die Leute durchgezählt und festgestellt, dass eine Person fehlte. Das hatte zur Folge, dass jemand mit einem Auto bereitgehalten wurde, um auf die fehlende Person zu warten. So entdeckte mich bald jemand, eine hübsche Fahrerin, gerade führerscheinreif, kam auf mich zu, kannte sogar meinen Namen und erklärte mir, dass sie den Auftrag habe, auf mich zu warten und mich zum Essen zu fahren. Sie konnte nur spanisch und so nutzte ich die Gelegenheit, ein ausführliches Gespräch zu führen. Sie war durchaus hübsch, schlank, blonde Haare in der Art der Südländer, aber vor allem sympathisch. Es kam schon gut rüber, dass sie mich anstrahlte.
Wir fuhren los. Asunción war völlig unbeleuchtet, außerdem musste die Stadt umfahren werden, um zu dem Hotel zu kommen. Alle Ausfallstraßen von Asunción sind nachts durch Soldaten mit riesigen schwarzen Gewehren abgesperrt und man muss zwingend die Kontrollen passieren oder zurückfahren. Es war alles sehr unheimlich und ich dachte auch schon an eine Entführung, denn Asunción lag schon ein wenig weit zurück, aber vielleicht machte diese Ausfallstraße einen großen Bogen. Außerhalb der Stadt war es noch dunkler bei einer Temperatur von 37 Grad und es war eigentlich nur der klare Sternenhimmel zu sehen. Wir kamen an den Rio Paragayo, Argentinien war nur 50 m entfernt, auf der anderen Seite des Rio Paragayo gelegen, wir befanden uns in der sog. Pampa, einem Steppengebiet. Ich begann, mir ernsthaft Sorgen zu machen, dass Surren des Jeeps und der Klimaanlage hörten sich allmählich unheimlich an. Sollte diese sympathische Fahrerin eine eiskalte Killerin sein? Geld hatte ich kaum bei mir, weil diese Essen immer umsonst sind, aber so ein Pass und sonstige Ausweispapiere sind schon etwas wert.
Unterwegs musste ich pinkeln und verließ den Wagen, ein Geländewagen der teureren Art (Stichwort Luxus in armen Ländern). Der Druck in der Blase macht mich unruhig. Ich wollte die Pause auch nutzen, um einen Break zu haben. Die Hitze erschlug mich förmlich, ich im Anzug, Krawatte, feste Schuhe. Ich pinkelte in die Pampa, wahrscheinlich ein bleibendes Erlebnis für mich. Etwas peinlich war das Ganze auch, aber der Druck in der Blase machte mich zusätzlich unruhig und nahm mir die Konzentrationsfähigkeit. Der Motor des Wagens war aus, es war totale Stille, man hörte nur mich und die Grillen.
Fest stand, dass der Ablauf nicht stimmte. Aber ich war in ihrer Hand, nur was sollte das Ganze? Ich entschloss mich, auf der Hut zu sein, mehr war nicht zu realisieren. Langsamen Schrittes stieg ich in den schwarzen Wagen ein, sie, deren Namen ich leider vergessen habe, saß auf dem Fahrersitz. Sie hatte einen der in Lateinamerika so beliebten exotischen deutschen Namen, wie Heidi, Wilma oder Christel. Die Zentralverriegelung schnappte zu, kalte Luft aus der Klimaanlage wehte in mein Gesicht.
Ich sah zu ihr und mein Blick fiel auf eine Packung Kondome, die auf der Ablage an der Windschutzscheibe lag. Ich war sicher, dass vorher nichts da lag, ich war auch sicher, dass mir keine aus der Tasche gefallen waren, weil ich so etwas gar nicht bei mir hatte. Ich ahnte etwas, war aber auch von dieser Ahnung wenig begeistert. Wer die lateinamerikanischen Frauen der höheren Gesellschaftsschicht kennt, weiß auch, wie erfinderisch die Not macht. Sex in der eigenen Beziehung ist nach dem ersten Jahr die Ausnahme und Frischfleisch ist wegen der geschlossenen Gesellschaftsschicht Mangelware, ein Verhältnis mit einem Mann anzufangen erfordert fast drehbuchartige Vorkehrungen, weil bei Drehbuchfehlern schwere Konsequenzen für die Frauen drohen. So wurde mir auf einmal klar, dass es sich doch um eine kleine Entführung handelte, allerdings mit einem angenehmen Hintergrund.
Ich sah mein Essen schon auf die Reste gegen Mitternacht reduziert, entschloss mich aber, der armen Seele zu helfen. Wie immer, drehte ich mir eine Zigarette, setzte mich entspannt hin, nahm die Kondompackung in die Hand und fragte sie, ob sie die heute noch brauchen würde. Sie nahm mein Angebot, unser Beisammensein auf die richtige Schiene zu bringen, dankend an, si, espero, ella dice, esta noche esta bien, muchacho. Perfecto, muchacha erwiderte ich. Die Zeit war bemessen. Wegen der Hitze mussten wir im Auto bleiben.
Sie beugte sich zu mir rüber und begann, mich zu küssen. Ihre Augen waren schön und ihre Mimik zog mich in ihren Bann. Die Schwierigkeiten, ohne Krampf sich im Auto zu bewegen, lasse ich weg, waren aber vorhanden. Meine anfängliche Missmutigkeit war verschwunden. Auf einmal waren wir in ein Fluidum eingehüllt, in dem wir uns nahe oder sogar eins sein wollten. Wir drückten uns aneinander und fühlten unsere Körper und zwischen uns floss Zuneigung. Der Wunsch, uns nur zu berühren und berühren zu lassen, war allein bestimmend. Wir wurden immer heftiger, bis das Fluidum angenehm explodierte, eine Art mentaler Gefühlsorgasmus. Wir waren noch angezogen und schon angenehm erschöpft. Die Nähe zwischen uns war außergewöhnlich. Es hatte sich etwas ganz Tolles ereignet und ich wollte das Erleben noch andauern lassen und rauchte eine. Sie erzählte mir, dass sie von Anfang an, als sie mich sah, den Gedanken hatte, „ mit dem könntest du heute Abend was machen“, so formulierte sie es. Dass ich zu diesem Zeitpunkt lieber essen gegangen wäre, verschwieg ich und erwiderte stattdessen charmant, dass sie mir gleich aufgefallen wäre und ich dieselbe Idee gehabt hätte. „Jodame“ sagte sie, was sich aus dem schönen Gesicht antörnend anhörte.
Wir begannen uns auszuziehen und die Schwierigkeiten in dem engen Auto verwandelten wir in lustvolle Entkleidung. Sie hatte schöne Brüste mit kleinen spitzen langen Nippeln. Ihr „jodame“ im Hinterkopf, machte ich zügig weiter, und zog ihr die Jeans und den Slip aus. In dem engen Wagen musste man verquere Stellungen einnehmen, was aber dazu führte, dass sie sehr reizvolle Haltungen präsentierte. Ihr Hintern war sehr zierlich und durch die Haltung bedingt, begann ich , ihren Arsch zu lecken. Ihr Hintern sah zierlich und rund aus, wie ein Fußball, etwa auch in der selben Größe, ihr Arschloch lag weit oben, wie zum Ficken gemacht und ihre Schamlippen kamen gut zwischen ihren Schenkeln hervor, alles sozusagen umrahmt von südlicher hellbrauner Haut und kleinen zierlichen Haaren auf dem Arsch. Ihre Fotze war rasiert. Sie sah umwerfend aus. Es gelang ihr, sich umzudrehen und mit geöffneten Beinen dazuliegen. Ihre Fotze war fleischig und ihr Kitzler gut sichtbar. Die kleinen Schamlippen standen gut sichtbar hervor und ihr Arschloch war von vorn ebenfalls gut zu sehen. Ich versank in ihr. „Tengo que urinar“, sagte sie plötzlich. Ich geleitete sie nach draußen und sie entleerte sich lustvoll, sah mich dabei an und nun war die Pampa völlig zugepisst. Wegen der Hitze gingen wir aber wieder ins Auto und machten weiter. Ihre Fotze und ihr Arschloch rochen angenehm, offensichtlich hatte sie zwar morgens geduscht, aber bei der Hitze reicht das zum Glück nicht. Ich machte die Kondome auf und stellte fest, dass sie tatsächlich nicht passten. Es gibt nur eine Größe in Paraguay und ich bekam die Dinger kaum rüber und als ich es geschafft hatte, ging das Kondom nur bis zur Hälfte über meinen Schwanz. Ficken war so nicht möglich, weil das Ding sofort abgerutscht wäre.
Ich hatte schon eine andere Idee, wollte mich aber noch einmal mit ihren Arschloch beschäftigen. Sie stand nicht darauf, was ich aber gut fand. Denn ich bestand darauf, ihr Arschloch zu massieren und mit mehreren Fingern in sie einzudringen. Sie zierte sich und wollte nicht. Ich begann einfach, zärtlich mit einem Finger ihre Rosette zu massieren, sie sah mich an und konnte auch einigermaßen Richtung Arschloch sehen. Es machte Spaß, sie zu dominieren, denn sie wollte das wirklich nicht. Umso sanfter war ich aber, außerdem öffnete sie sich. Langsam drang ich einem Finger ein und genoss das Gefühl, in ihr zu sein und ihre Abwehr. Ihre Rosette legte sich um meinen Finger und ich spürte die Bewegungen ihres Arschlochs. Ich beließ es aber bei dem einen Finger, weil ich nicht wusste, wie weit ich gehen konnte.
Ihre Nippel machten mich an. Sie waren steif und standen wie zwei kleine Penisse hervor. Ich hatte eine Idee. In einem allseits bekannten Buch, dessen Name mir aber nicht einfällt (etwas schwedisches mit Schnee im Titel), hatte sie versucht, ihren überaus langen Kitzler in den Penis ihres Freundes zu stecken. Ich streichelte mit meinem Penis ihre Brust und ihre Brustwarzen, die sehr hart wurden. Ihre Nippel wurden von meinem Penis feucht und sie machte das sehr stark an. Ich ließ sie zusehen und sie wollte auch zusehen, wie ich die Spitze von meinem Schwanz auf ihren Nippel setzte und versuchte, den Nippel in meine Penisspitze hineinzudrücken. Das ging zwar nicht, war aber hochgradig geil für beide. Ich versuchte das eine ganze Weile, bis mein Schwanz seine maximale Größe erreicht hatte.
Da ich wusste, dass sie sich dominieren ließ, hatte ich eine Idee. Ich befahl ihr, sich einen runterzuholen, denn ich musste ja auch an ihre arme Seele denken, für die ich jedenfalls in diesem Moment verantwortlich war. Ich musste sie retten. Sie wichste und wichste und sah mir dabei in die Augen, mein Schwanz stand vor ihrem Gesicht. Als sie kam, keuchte sie und war aber weiterhin geil. „jodarme“ sagte sie wieder und ich fragte sie nicht, sondern sagte ihr, dass ich ihr jetzt in ihren Mund und Gesicht spritzen werde. Sie hatte auch keine Möglichkeit, in dem engen Auto ohne meine Mithilfe eine andere Stellung einzunehmen. Jetzt wichste ich und es dauerte, bis ich kam. Kurz bevor ich meinen Orgasmus bekam, machte sie weiter mit mir. Das gab mir den Rest. Ich nahm ihre Hand, damit sie die Richtung meines Strahles nicht ablenken konnte, öffnete ich durch einen leichten Druck ihren Mund (ein medizinischer Griff, den ich von meinen Tierarzt gelernt hatte, dessen Tierpatienten auch nicht freiwillig die Schnauze öffnen) und spritzte alles, was ich hatte, in sie hinein und in ihr Gesicht. Jetzt war die arme Seele gerettet (übrigens ein Ausdruck für einen guten Fick, der in Kuba viel benutzt wird). Ich drückte weiter, so dass sie den Mund nicht schließen konnte und langsam lief mein Sperma aus ihrem Mund und tropfte auf ihre Brust.
Nackt und durchgefickt verließ sie das Auto, um aus dem Fond ein Handtuch zu holen. Nachdem wir wieder gesäubert und salonfähig im wahrsten Sinne des Wortes waren, erinnerte ich sie an ihren ursprünglichen Auftrag. Wie immer, rauchte ich eine Zigarette, kühlte mich ab, sie saß neben mir und fuhr zurück in die Stadt. Seriös betraten wir das Luxushotel, den Wagen hatte ein Chico in die Garage gebracht. Man sah uns an, dass wir leicht erhitzt waren, das Gesicht sieht einfach anders aus. Wir erklärten das und unsere mehrstündige Verspätung mit schikanösen Kontrollen auf der Ausfallstraße, was uns beinahe das Genick gebrochen hätte (Stichwort gutes Drehbuch). Der anwesende Polizeiminister wollte sofort per Handy persönlich auf der Kontrollstelle anrufen, denn dieses Auto hätte nicht kontrolliert werden dürfen. Nur mein Einwand, dass unangenehme Schwierigkeiten doch vermieden werden müssten, hielten ihn davon ab. Seine Wut verrauchte und ein verständnisvoller Blick bestätigte mir, dass er jetzt wusste, was tatsächlich passiert war.
(c) Thomas69
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... finden sich selten auf der Strasse oder am Arbeitsplatz. Sie treffen sich meist im Internet durch konkretes Kennenlernen. Step by Step, weil die Liebe einschlägt, oder man einfach so verdammt gut miteinander sprechen und spielen kann. Man kann sich dafür 1000 Nächte mit bunten Fakes um die Ohren schlagen, oder dort suchen, wo sich Menschen nicht scheuen, Ihren Realnamen zu hinterlegen. Optimale Sicherheit und Ehrlichkeit für private Frauen und Männer mit realem Partnerwunsch bietet bisher nur die LS Community. Aber das verwundert ja nicht wirklich, oder? >> |
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