Spacer München: 21.11.08
Für alle Südlichter gilt am kommenden Wochenende: Le Café Bizarre goes New York! Die nächste Fetish night findet in der Diskothek "New York", Sonnenstr. 25 im Münchner Zentrum statt. Rauchen ist am 21.11. im Partybereich uneingeschränkt möglich, geöffnet ist von 21:30 bis 04:00 Uhr, bitte mit Dresscode. Mehr unter http://www.bdf-party.de/

 

 

 

 

LustSchmerz Story

Lisa ... neuer Abschnitt im Leben einer jungen Frau
von B.


Lisa fröstelte, da saß sie nun, mitten auf dem nackten Boden ihrer neuen Wohnung. Eine junge Frau, Ende 20, schlank, attraktiv, mit langer blonder Mähne und wunderschönen Augen, eine Frau, nach der sich die Kerle einfach umdrehen mußten. Dennoch hatte sie bis jetzt nicht ihr "Glück" gefunden.

Sie war erst vor zwei Wochen aus ihrer Kleinstadt weggezogen, weil sie dort keinen neuen Job finden konnte. Und nun sollte hier also alles neu beginnen, sie wollte "nochmal völlig neu anfangen", wie man so schön sagte,
in ihrem Falle hieß das nicht nur neue Arbeit, sondern auch "neues Leben" an sich.
Denn Lisa hatte sich auch gerade von ihrem Freund getrennt, es war eine Beziehung gewesen, die mit der berühmten "Liebe auf den ersten Blick" begonnen hatte, aber im Laufe von reichlich zwei Jahren erkaltet war. Zum zweiten Mal war ihr das nun schon passiert, sie ertappte sich oft genug, darüber zu sinnieren, was es wohl war, daß ihre Beziehungen immer erfolgversprechend begannen, dann aber ihre Erwartungen nie erfüllen konnten.

Nach vielen inneren Zerwürfnissen war sie schließlich zu dem Schluß gekommen, daß es wohl die erotische Unerfülltheit sein mußte, die ihre Beziehungen nach und nach immer wieder zerstörte. Denn Lisa hatte schon seit der Zeit ihrer ersten jugendlichen sexuellen Erlebnisse immer wieder diese dunklen Phantasien gehabt, die, wie sie bisher glaubte, nie jemand erfahren durfte, geschweige denn, daß sie sich getraut hätte, sie ihren damaligen Freunden jemals kundzutun.

Waren es erst nur unklare Vorstellungen, die sie von sexueller Erfüllung hatte, so bemerkte sie immer öfter, daß sie von Dingen erregt wurde, die die breite Allgemeinheit scheinbar zu verabscheuen schien: Sie fühlte sich zu den dunklen Spielen mit Macht und Unterwerfung hingezogen, fühlte, wie ihr Pulsschlag schneller wurde, wenn sie in Zeitungen von SM, Dominas und Sklaven las oder entsprechende Beiträge im Fernsehen sah. Lisa erregte der Anblick von Frauen und Männern in engen Leder- oder Lack-Outfits, sie träumte davon, selbst einmal hohe Stiefel und eine Maske aus Leder zu tragen... dabei fühlte sie immer wieder beide Seiten in sich, sie stellte sich vor, einen Mann hart zu erziehen, dann aber war es wieder ihr sehnlicher Wunsch, selbst erzogen und gedemütigt zu werden, den Schmerz einer Sklavin zu spüren. Lange Zeit wollte sie sich nicht eingestehen, "anders" zu sein, als ihre Freundinnen, unendlich lange Zeit litt sie darunter.

Nachdem Lisa Computer und Internet besaß, hatte sie nicht nur die Möglichkeit, sich tiefgehender über ihre Neigungen zu informieren, sondern konnte endlich auch Kontakt zu anderen Gleichgesinnten aufnehmen, und das sogar anonym! Allerdings war es schwieriger, als sie geglaubt hatte, auf diese Weise wieder einen realen Freund zu finden, denn die Anonymität des Netzes brachte letztlich mehr "Spinner" als wirklich Interessierte hervor. Aber jetzt sollte sich alles ändern, Lisa war in die Großstadt gezogen, keiner kannte sie hier, und Möglichkeiten, ihrem geheimen Hobby nachzugehen, gab es genügend, wie sie sich längst ausgiebig im WWW informiert hatte.

Und nun saß sie hier auf dem Boden und blickte gedankenverloren auf das Display ihres Rechners. Sie war im "Club Fetish" hängengeblieben, einem wie es schien größeren Domizil, in dem man solche Phantasien, wie sie sie beinahe ständig hatte, ausleben können sollte. Was sie auch dabei begeisterte, war die Möglichkeit, das Ganze für einen Monat unentgeltlich testen zu können, denn die Großverdienerin war sie auch mit ihrem neuen Job nicht geworden.
Mit zitternden Fingern tippte sie das Anmeldeformular. Als sie schließlich auf "Absenden" gedrückt hatte, kamen ihr erste Zweifel, ob es richtig sein würde, auf was sie sich da einließ. Aber da waren auch schon wieder ihre unendlich geilen Gedanken, als sie erneut in der Galerie blätterte, sie mußte es einfach probieren...

Der "Club Fetish" lag in einem etwas heruntergekommenen Altbauviertel, Lisa stolperte über den schlechten Gehsteig, suchte nach der Hausnummer 114. Sie hatte wieder dieses mulmige Gefühl, gepaart mit ihren stets allgegenwärtigen Gedanken. Als sie 114 fast erreicht hatte, bemerkte sie, daß das Gebäude sich vom Zustand her von den anderen etwas abhob, die Fassade war frisch renoviert, hell beleuchtet. Sie empfand wieder etwas mehr Sicherheit, drehte sich kurz um, dann trat sie in den Hausflur. Der hell erleuchtete Gang führte sie direkt zu einer großen schweren Tür, über der ein Schriftzug "Club Fetish" in metallischen Lettern glänzte. Daneben befand sich die Rufanlage...sollte sie?...noch konnte sie umkehren...

Doch es war zu verlockend, Lisa drückte auf den kleinen Klingelknopf.
"Club Fetish...Ihr Passwort?!" tönte eine rauchige Frauenstimme aus dem Lautsprecher. Nun hatte sie doch tatsächlich das Passwort von der Internet-Anmeldung vergessen, sie stammelte mit leicht brüchiger Stimme: "Lisa Häger...ich...ich habe mich vorgestern bei Ihnen im Internet angemeldet".
Vedammt...ausgerechnet sowas mußte gleich zu Beginn passieren!

Vergeblich wartete sie auf das Summen des Türöffners. Plötzlich öffnete sich die schwere Tür, vor Lisa stand eine große, schlanke, von oben bis unten in eine enge, schwarze Lackuniform gekleidete Frau. Überall waren glänzende Stahlniete und Kettchen angebracht, es sah einfach umwerfend aus! Lisa atmete tief durch, spürte einen heißen Schauer durch ihren ganzen Körper laufen. Die Frau trug nahezu schritthohe Lackstiefel, die wohl nur unter wahnsinnigem Aufwand zu ihrem immensen Glanz gekommen sein konnten.
Ihre schlanken Hände steckten in schwarzen Stulpen, die bis weit über die Ellbogen reichten. Lisa bemerkte zwei straffe Lederriemen, die vom Uniformkoppel aus durch den Schritt verliefen, Sie durchlief erneut ein heißer Schauer, konnte das sein...? Unweigerlich spürte sie wieder die unendliche,
nicht bezähmbare Geilheit zwischen ihren Schenkeln. Die Frau mochte so Anfang 40 sein, wirkte allerdings eher jünger auf Lisa.

"Dann komm mal mit!"
Lisa war erschrocken, gleich per "Du" angesprochen zu werden, brav trippelte sie hinter ihrer "Domina" her. Der Gang wurde immer dunkler, Lisa bemerkte an den Wänden allerlei ihr bekannte Accesoires, die sie unweigerlich wieder erregten, da gab es Peitschen, Handschellen, Ketten, Halsbänder, Masken...
Sie starrte unentwegt auf die vor ihr stolzierende "Domina", von der sie noch nicht einmal wußte, ob sie denn tatsächlich eine war.
"So, da wären wir!",
Lady Unbekannt nahm hinter einem schweren Eichenholzschreibtisch Platz,
während sie Lisa davor stehen ließ, einen Platz zum Setzen schien es für sie nicht zu geben.

"Du bist also Lisa Häger, dann zeig mir erstmal Deinen Ausweis!", begann die Unbekannte, während sie auf einen Computermonitor blickte. Lisa kramte aufgeregt in ihrer Tasche, legte mit zitterner Hand das Dokument auf den Tisch.
"Naja, scheint alles in Ordnung zu sein, hier erlebt man nämlich so manches!", äußerte die Lady nach einem langen geringschätzig prüfenden Blick auf Lisa. "Ich bin Madam Shela, ich bin die Chefin und oberste Aufseherin des Clubs Fetish", stellte sich die Fetishlady vor. "Wir sind ein privater Fetish- und SM-Club, alle unsere Mitglieder finanzieren den Club als ihr Hobby, wir arbeiten nicht kommerziell, bedienen also keine "Kunden".
Allerdings kannst Du der Internetübertragung Deiner Sessions zustimmen,
damit kann unser Club zusätzlich eine Menge Geld einnehmen, schließlich ist das alles hier sehr teuer und steht den Mitgliedern unbeschränkt zur Verfügung. Du kannst bei uns Deine dominante oder devote Ader bis zum Exzeß ausleben, natürlich auch beide...wenn Du Dich an die Regeln hälst.
Erlaubt ist alles, womit alle jeweils Beteiligten einverstanden sind. Im Übrigen kämpfen wir als Verein aktiv gegen Kinderpornografie, wie Du sicher schon auf unserer Website gesehen hast. Du hast einen Monat lang Zeit, so oft Du willst, hierher zu kommen, danach mußt Du monatlich 10 Prozent Deines Einkommens als Beitrag entrichten, sonst kommst Du hier nie wieder rein.
So, dann lies Dir unsere Hausregeln nochmal durch, unterschreib, ich komme in zehn Minuten wieder, dann zeig ich Dir alles."

Mit diesen Worten gab sie Lisa einige Seiten Papier und verschwand durch zweite Tür des Raumes, welche Lisa erst jetzt auffiel.
Lisa stand da, noch immer leicht zitternd, traute sich nicht, sich hinzusetzen.
War das alles nur ein Traum? Immer hatte sie sich gewünscht, so etwas real zu erleben, freilich, noch wußte sie nicht, was genau hinter dem "Club Fetish" stand, was sie vielleicht gleich erwartete. Noch konnte sie gehen und alles war erledigt, noch war sie keine Verpflichtungen eingegangen. Sie las den "Mitgliedsvertrag des Clubs Fetish", konnte sich dabei aber kaum  konzentrieren, alles drehte sich in ihrem Kopf.

"Na, hast Du alles verstanden?!", die barsche Stimme kannte sie schon, Lisa hatte nicht bemerkt, daß Lady Shela in der Tür stand. Wie automatisiert kam leise ein "Ja, Lady Shela" über ihre Lippen. "Na also, ich habe auch nichts anderes erwartet, Du scheinst schon lange von einem Club, wie unserem zu träumen, ich denke, Du paßt hierher und wirst es nicht bereuen."
Konnte diese Frau Gedanken lesen?
"So, dann unterschreib hier, damit ich Dir den Club zeigen kann, wenn Du Zeit hast, kannst Du auch gleich selber was erleben."
Lisas Hand zitterte wieder, als sie ihren Namen unter das Papier kritzelte, so eine miese Unterschrift hatte sie wohl noch nie geleistet. Damit hatte sie einen neuen Abschnitt ihres Lebens besiegelt, von dem sie noch nicht einmal ahnte, wie sehr er alles verändern würde!

"Besitzt Du eigentlich keine Fetischklamotten, ich meine, diese enge Jeans sieht zwar hervorragend aus, aber bei uns gibts nur Lack, Leder und Latex.
Aber mach Dir keine Gedanken, wir haben hier einen Shop, da kriegt man
alles, was Du Dir nur vorstellen kannst, bezahlt wird, indem Du Dich als Sklavin zur Verfügung stellst."

Lisa besaß tatsächlich bisher bis auf ein Paar Overknees kein Fetischoutfit, da sie sich nie getraut hatte, in ein entsprechendes Geschäft zu gehen, außerdem hatten ihre Freunde stets eine gewisse Abneigung gegen dieses "nuttige" Outfit geäußert. "Kann ich die Sachen denn nicht auch normal bezahlen?", wollte Lisa wissen. Sie war zwar begeistert von dem Gedanken, hier auch Sklavin sein zu können, denn so gerne sie sich ihren Part als Domina vorstellte, die knallhart einen Mann oder auch eine Frau abrichtete,
so erregend fand sie den Gedanken, von einem gnadenlosen Master für ihre eigene Geilheit bestraft zu werden oder einer Frau wie Lady Shela zu dienen.

"Nein Lisa, bezahlen kannst Du im Shop nur als Sklavin, das ist Bestandteil unseres Vertrages, wie Du sicher gelesen hast. Es gehört zur Strategie des Clubs, Du wirst demnächst verstehen, warum das so ist. So, und jetzt zieh Dich aus, damit wir endlich gehn können, ich bin ab sofort Herrin Shela für Dich!"

Lisa sah die Lady verdutzt an, zog automatisiert Top und Jeans aus, wurde sich in dem Moment erst richtig bewußt, daß sie bereits unterschrieben hatte.
"Na los, alles runter, und etwas flott!" kommandierte Herrin Shela, "oder denkst Du, wir können Dich im String rasieren?!"
Lisa war so überrumpelt, sie legte die restlichen Teile ab, und schon packte sie Herrin Shela mit ihrer kalten Lackhand im Nacken und schob sie durch die zweite geheimnisvolle Tür des Raumes in einen dunklen Gang hinaus. Lisa traute ihren Augen nicht...

"Sieh Dich erstmal um, in fünf Minuten stehst Du wieder vor meiner Tür, dann werde ich Dich als Sklavin vorbereiten lassen, los, träum nicht!"
Lisa stand fassungslos da, traute sich nicht, weiterzugehen. ...sie hatte sich nicht in ihren kühnsten Träumen vorstellen können, jemals einen so aufwendig ausgestatteten SM-Club betreten zu können, schon gar nicht, dort selbst Mitglied zu sein. Langsam ging sie vorwärts, der geflieste Boden unter ihren nackten Füßen war angenehm warm.

Hinter der Tür von Herrin Shelas Büro verlief also ein langer Gang, von dem aus zunächst mehrere seitliche Räume zu betreten waren. Da diese keine Türen hatten, konnte Lisa ohne weiteres hineinsehen. Es gab dort die verschiedenartigsten Vorrichtungen, um SM-Sklaven zu fixieren, Lisa kannte sie natürlich: Lederne Andreaskreuze, Gyn-Stühle mit breiten Fixierriemen,
diverse gummibespannte Böcke zum Auspeitschen... Alle Räume waren vollständig gefliest, an den Wänden, Fußböden und Decken gab es allerlei Stahlringe, um dort Geräte oder auch Sklaven zu befestigen. Diese "Verhörräume", wie Lisa sie schon mal für sich nannte, hatten außerdem eine extrem starke Beleuchtung, Herrin Shela hatte sie wohl extra eingeschaltet,
ihre Bedeutung sollte Lisa schon bald kennenlernen. Weitere Gerätschaften fielen Lisa indes nicht auf, sie wurden wahrscheinlich erst bei Bedarf  herbeigeholt. Es war einfach perfekt, Lisa fiel auf, daß alles sehr sauber war,
offenbar legte man hier großen Wert auf eine gepflegte Einrichtung, eine Tatsache, die ihr ein gewisses Behagen bereitete.

Lisa stand so gedankenversunken da, daß sie nicht bemerkte, daß Herrin Shela bereits wieder hinter ihr stand. "Na, siehst Du, auf was Du Dich eingelassen hast? Ich denke, wir werden hier auch mit Dir eine Menge Spaß haben!"
"Ja, es ist perfekt Herrin Shela", erwiderte Lisa mit zitternder Stimme.
"Hier ist sonst meist volles Haus, immerhin hat der Club inzwischen 62 Mitglieder. Heute war aber die Heizung defekt, der Service ist gerade erst kurz vor Dir weg...

Ende Teil 1
(c) B.

 

 

 
SM Partner
... finden sich selten auf der Strasse oder am Arbeitsplatz. Sie treffen sich meist im Internet durch konkretes Kennenlernen. Step by Step, weil die Liebe einschlägt, oder man einfach so verdammt gut miteinander sprechen und spielen kann. Man kann sich dafür 1000 Nächte mit bunten Fakes um die Ohren schlagen, oder dort suchen, wo sich Menschen nicht scheuen, Ihren Realnamen zu hinterlegen. Optimale Sicherheit und Ehrlichkeit für private Frauen und Männer mit realem Partnerwunsch bietet bisher nur die LS Community. Aber das verwundert ja nicht wirklich, oder? >>
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