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"Menage á Troi"- Eine Phantasie von bitchbabe
"Ich komme morgen. Besorge eine Puppe, die mit uns spielt, zieht euch so an wie ich es mag und erwartet mich." War das jetzt ein Traum? Das übliche späte Klingeln des Telefons, wenn du dich gelegentlich meldest. Ich hatte bereits geschlafen. Aber mein schmerzender Fuß, den ich mir am Messingtischchen gestoßen hatte verriet mir sicher, dass wir
das Telefonat geführt hatten. Es hatte sich wohl doch tiefer bei dir eingeprägt, als ich von der süßen Puppe erzählt hatte, die ich beim Tanzen traf, die mich so ange-baggert hatte. Ich beschrieb dir, dass sie ein etwas altmodischer 50-iger-Jahre Typ von Frau ist, gerade ein ganz klein wenig drall von der Figur. Weil ich mit ihr schon bei unserem ersten Kennenlernen angefangen habe zu klären, was man mit Ihr machen könnte, wobei sie mitspielen würde und ich das Potential erkennend seitdem den Kontakt mit ihr behielt fand ich es naheliegend, dass ich versuche, sie zu erreichen.
Ich werfe mich also in meine Partykleidung, heute die eher sportlich-sexy Version, die so schön mit dem kapriziösen Stil kontrastiert, den Gilana zu bevorzugen scheint. Das betont auch die unterschiedlichen, sich ergänzenden Reize, die ich dir darbieten will. Ich gehe also gegen Mitternacht los, zum Kiez, um die Bar aufzusuchen, wo ich sie des öfteren getroffen hatte. Und als ich dort ankomme bemerke ich sofort wieder den Zauber, der immer aufkommt, wenn Gilana mit den anderen Stammgästen feiert. Die Stimmung ist dann immer sehr vertraut, heiß und schwitzig und obwohl öffentlich schon sehr intim. Fast alle aus der Gruppe sind Angestellte aus den Bars und Clubs des Kiez. Ich fand ja schon immer, dass die Leute aus der Gastro-Szene ein spezielles Volk sind. Sie spielen gerne Rollen, sind offen und offensiv, neugierig und kreativ. Und so gehen sie auch heute miteinander um. Berühren sich beim Tanzen, sind locker und sehr sexy. Und ohne Umschweife nehmen sie mich in ihre Mitte. Es macht Spaß.
Und für kurze Zeit lasse ich mich auf das Spiel ein, die Hände, die mich gelegentlich hier und dort berühren, mich durch die Berührungen wärmen - in meiner knappen Kleidung war mir ganz schön kalt geworden - indem sie mich erotisch anheizen. Doch schon bald entsteht innerhalb der Gruppe wieder das Band zwischen Gilana und mir. Wir ziehen und in eine etwas ruhigere Ecke zurück und küssen uns erst mal zur Begrüßung. Und dann wage ich den Vorstoß. Meine Hände auf ihren wohlgerundeten Hüften, ihr fest in die Augen blickend gestehe ich ihr, dass ich dir von ihr erzählt hatte und wie interessiert du warst. Die Vorstellung scheint ihr zu gefallen ,denn sie beginnt ganz leicht, ich glaube sie merkt es selber nicht, mit dem Becken zu kreisen. Diese Reaktion ermutigt mich, ihr von dem Telefonat zu erzählen, deinem Wunsch, den zu erfüllen du mir aufgetragen hattest. Dass sie aber so stark reagiert hätte ich nicht erwartet.
Sie atmet tief ein, hält die Luft kurz an und entläßt sie mit einem ganz sachten Stöhnen. Dabei schiebt sie ihr Becken gegen den Druck meiner Hände und nimmt mein Bein fest zwischen ihre Schenkel. Doch wir einigen uns, dass wir mehr wollen, aber nicht hier. So machen wir uns auf den Weg in meine Wohnung. Dort lassen wir uns ein Bad ein. Wir nehmen Kerzen, gute Musik, ein wenig Obst und Wein mit ins Badezimmer. Vor dem wandgroßen Spiegel beginne ich sie zu entkleiden. Das Kerzenlicht steht ihr gut. Und Gilana ist atemberaubend schön. Weich und rund an genau den richtigen Stellen. Ein extremer Kontrast zu meinem trainierten Körper. Ich ziehe ihr das Top über den Kopf. Dabei verhakt sich ein Knopf in ihren Haaren, so dass ihr Gesicht verdeckt, ihre Arme über ihrem Kopf fixiert werden. Das heizt uns beide weiter an. Und ich knie vor ihr nieder. Wegen des Pullis kann sie nicht sehen, wie ich mich mit meinen Lippen ihrem Bauchnabel nähere. Als ich ihn mit meiner Zunge umspiele, zuckt sie zusammen vor Genuß. Ich erhebe mich wieder und befreie sie von dem Pulli.
Sie ist der Typ Frau, dem eine besondere Schönheit durch Schlampigkeit verliehen wird. Also streife ich nur die Träger ihres BH herunter und entblöße in aller Ruhe ihre Brüste, umschließe sie mit meinen Händen, drücke sie, schnappe mit meinen Lippen nach ihren Nippeln, die sofort hart und spitz werden. Als ich überraschend zubeiße stöhnt sie lustvoll auf, windet sich. Weil ich ein wenig zu fest zugebissen habe drückt ihr Stöhnen Schmerz und Lust gleichzeitig aus. Und ihre Erregung steigt dabei genauso wie meine. Ich ziehe ihr den Rock hoch, die Strumpfhose und den String herunter. Ich trete einen Schritt zurück, um sie so besser im Spiegel betrachten zu können. Die verrutschte Kleidung, der heruntergezogene BH machen sie noch viel betörender. Ich schaue sie mir genau an, damit ich dir das Bild so anregend schildern kann, wie es mich erregt. Und wieder sinke ich vor ihr auf die Knie, um die sanfte Haut ihres rasierten Schoßes zu küssen. Weil die Strumpfhose und der Slip sie hindern, die Beine zu spreizen, ziehe ich ihr diese aus.
Ein angenehmer Duft entströmt ihrem jetzt weit geöffneten Spalt, der wertvoll und feucht glänzt. Ich küsse ihre Klit, fasse sie mit meinen Zähnen und fahre mit gespitzter Zunge darüber. Dabei stöhnt sie bei jedem Zungenschlag lauter. Ich schiebe ihr dazu einen Finger in ihre weite, bereite Möse und einen zweiten, der ihre Knie weich macht, sie zu Boden zwingt.
Ich frage sie, ob sie es nicht auch für besser hielte, mit dem Höhepunkt auf dich zu warten, weil es dann so viel eruptiver werden wird. Statt einer Antwort nimmt sie meine Hände von sich, kleidet mich aus und verwöhnt mich genauso wie ich sie zuvor. Weil es nun schon ziemlich spät am Vormittag ist gehen wir beide nur kurz zur Entspannung in die Wanne, um noch ausreichend Schlaf zu bekommen, damit wir für dich fit sind.
Am späten Nachmittag wachen wir auf und nachdem wir uns sorgfältig gegenseitig gewaschen haben ölen wir uns ein damit die Haut noch zarter für dich wird. Wir schaffen es nicht dabei kühl zu bleiben und ich glaube, du wirst es verzeihen, wenn du uns erst siehst. Wir parfümieren uns mit verschiedenen, zueinander passenden Düften. Wir machen uns zurecht und frisieren uns. Gilana bekommt eine Steckfrisur, die ihre Weiblichkeit betont, ich nehme meine Haare wieder zusammen, flechte sie zu einem festen Zopf. Dann suchen wir Kleidung aus. Gilana zieht das feste Korsett aus dem starren schwarzen Leder über, das ihr weiches Fleisch so erregend presst und formt. Dazu trägt sie enge Netzstrümpfe, die sich sanft in ihre Haut drücken. Sie entscheidet sich für enge, kniehohe Stiefel. Ich trage das violette Korsett aus dünnem, schmiegsamen Leder, unter dem sich meine Muskeln gut abzeichnen. Und auch die glatten, schimmernden Nahtnylons betonen meine Beinmuskeln vorteilhaft, die durch die Highheels noch stärker hervortreten. Als Intimschmuck befestige ich rote Titanpiercingringe mit Perlen. Die Fesseln legen wir bereit, denn wir wünschen beide, dass du sie und anlegst.
Wir setzen uns auf das Sofa, dein Eintreffen erwartend. Und wieder können wir nicht lange voneinander lassen. Dabei behalten wir aber beide im Kopf, dass du heute das Spiel führst.
Gilana und ich sind gleichermaßen gebannt, als wir dich kommen hören. Du trittst ein bleibst wie gelähmt stehen, als du uns auf dem Sofa siehst, zwei Frauen, so perfekt verschieden, so schön, so sorgsam für dich vorbereitet, bereit für dein Spiel, deiner Lust zu dienen, ganz bereit, dich aufzunehmen. Jedoch faßt du dich schnell, denn dein Part ist ja heute die starke Rolle. Und du legst Gilana Lederfesseln um die Ellenbogen und bindest diese hinter ihrem Rücken zusammen. Mir stockt der Atem, als ich ihre prallen Brüste zu mir hervorgereckt sehe, aber du erlaubst mir keine Liebkosung des Dargebotenen. Mir legst du Reifen um die Fuß- und Handgelenke, um die Taille und um meinen Hals. Meine Hände fesselst du am Taillenring, die Fußringe verbindest du miteinander. Die Kette vom Halsring führst du zu meinen Intimpiercings. Daran genau wie an den Ellenbogenfesseln von Gilana befestigst du die Führleine. Du legst uns Capes um und bringst uns zu deinem Auto. Du hast uns in dem Hotel, das früher mal Bordell war, ein schönes Zimmer gemietet. Davon können wir uns selber überzeugen.
Und Du bist auch vorbereitet. Im Zimmer hast du vorher schon deinen Toy- und Werkzeugkoffer deponiert. Wir sind gespannt, wie du über uns verfügen wirst, fiebern beide den Sensationen entgegen, die du uns erleben lassen wirst.
Jetzt bist du dran. Sag was du machen wirst, was du sehen willst. Welche von uns bekommt welche Rolle. Soll ich, die Kriegerische, mich unterwerfen? Wie wirst du uns binden. Werden wir sehen dürfen, vielleicht gar müssen, was wir tun?
......Der Anblick beim Betreten deiner Wohnung raubt mir den Atem. Genau den Traum, den ich mir von dir gewünscht hatte sehe ich in Perfektion vor mir. Die Intuition, mit der du meine Fantasien umsetzen kannst ist einfach unglaublich. Wie du es jedesmal verstehst mit unerwarteten Details ein lebendes Kunstwerk aus dir zu machen. Heute hast du dieses Wunder auch an deiner Freundin vollbracht, die mich, ohne Unsicherheit in ihrer Stimme "..hallo, ich bin Gilana.." begrüßt. Die angenehme Schwingung, die von ihr ausgeht heizt meine Vorfreude an. Auch die Vertrautheit, die ich jetzt zwischen euch bemerke, die dezenten Gesten und Blicke gefallen mir, und ich ahne, daß euer Tag schon recht angenehm war.
Beim Anlegen der Fesseln zeigt Gilana, daß es ihr nicht an Selbstbewußtsein fehlt, denn sie genießt es sichtlich. Auch du erhältst die Fesselung, die du so magst und als ich dabei deine intimen Schmuckstücke entdecke berühre ich schon einmal mit meinem Finger deinen kühlen feuchten Schoß. Wir brechen auf, ein kurzer Weg durchs Treppenhaus über die Straße zu meinem Wagen. Der Nervenkitzel, es könne doch jemand den bizarren Aufzug bemerken. Auf der kurzen Autofahrt durch die regennassen Stadtlichter mischen sich die Düfte von Parfum und Lederfesseln und im Rückspiegel sehe ich Gilana, wirklich die perfekte Ergänzung für unser Zusammensein. Oft schon hatten wir überlegt, ob unsere Lust wohl eine Steigerung und Ausdehnung erfahren würde, wenn noch eine zweite Frau das Spiel bereichern würde. Dieser Abend würde es zeigen.
Beim Hotel nehmen wir wie gewohnt den Hintereingang. Es war für unsere Treffen immer besonders gut geeignet, denn in den alten goldumrandeten Spiegeln konnte man sich beim Spielen aus allen Blickwinkeln betrachten, und auch die großen, plüschigen Betten beflügelten schon die Fantasie. Erstaunt mustert Gilana das ungewohnt luxuriöse Ambiente. Ich verbinde ihr die Augen, fixiere sie straff an einen der plüschgepolsterten Stühle. Sie erträgt es mit bebender Erwartung und ich sehe ihre Nippel hart werden. Sanft streichelst du ihr Gesicht und öffnest das Korsett, bis sie mit gespreizten Schenkeln und entblößter Scham vor mir sitzt. Mein Griff in Dein Halsband läßt dich vor ihr niederknien, und während ich langsam mit der dünnen Reitgerte über deinen Rücken und dein Hinterteil fahre, führe ich deine Zunge an ihre feucht glänzende Spalte. Der Anblick deines starken, unbeugsam erscheinenden Körpers, der es doch so liebt, herausgefordert zu werden, macht mich jetzt wirklich an und ich beginne, deine wohlgeformten Backen mit ruhigen aber gezielten Schlägen zu überziehen. Heftig reagierend gibst du alles an Gilana weiter, die vor Lust und Erleichterung zerschmilzt, als sie ihre Rolle in diesem Spiel erkennt. Euer Stöhnen und der traumhaft schöne Anblick erregen mich so, daß ich mich am liebsten jetzt schon in einer der dargebotenen Öffnungen befriedigen würde. Aber wir wollen es ja lange genießen und so unterbreche ich das Spiel, ziehe dich mit harter Hand weg von ihr.
Dafür befehle ich dir, dich breitbeinig aufs Bett zu knien und befreie dabei Gilana aus dem Stuhl. Mit Eiswürfeln glättet sie in sanften Strichen die Striemen auf deinem Hinterteil, massiert dich mit edlem Öl. Währenddessen beginne ich mit dem goldenen Vibrator aus Metall ganz langsam deinen Anus zu betreten. Die Massage von Gilanas ölgetränkten Händen, und ihre Zunge, die dabei an deinen Intimpiercings spielt machen dich fast wahnsinnig, doch ich untersage dir zu stöhnen und auch einen Orgasmus zu bekommen. Jeden Laut bestrafe ich mit einem kleinen Hieb der Gerte. Dann dringe ich zum ersten mal mit wenigen kräftigen Stößen von hinten in dich ein. Aber ich will es weiter hinauszögern und lasse mir jetzt erst mal von Gilana zur Beruhigung die Eier lecken. Dann küsse ich sie und schaue dich im Spiegel an, sehe, wie du zwischen Lust und Eifersucht hin und her gerissen bist. Das provoziert mich weiter und so ficke ich sie vor deinen Augen intensiv und leidenschaftlich ohne dabei jedoch zu kommen.
Erschöpft sinken wir aufs Bett und gönnen uns eine Kuschelpause. Anschmiegen und Küssen, Streicheln und massieren, mein prächtig praller Schwanz in weichen Mündern, meine Zunge in warm dampfenden Spalten und immer wieder Küssen. Jede Aktion von den Spiegeln vielfach und perspektivenreich zurückgeworfen. Ungehemmt erforschen die ölweichen Hände alle Formen unserer Körper. Nach einer Ewigkeit solchen Träumens nehme ich eine Kerze und überziehe dich nach und nach mit einem schönen Muster aus Wachs. Während Gilana dein Gesicht streichelt, benutze ich deine wartend weite Fotze um mich endgültig zu befriedigen. Mein Saft spritzt weit an deinem Bauch hinauf wo Gilanas Zunge ihn schon erwartet und auf deinem Körper verteilt...
(c) bitchbabe
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