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OWK - Other World Kingdom in Tschechien


Mein Aufenthalt im OWK
Ein Erlebnisbericht von LyAmazon

Teil II - Das Wochende

Nun denn ... hier geht´s weiter mit dem "Reisebericht" aus dem OWK, the Other World Kingdom in Tschechien. Für alle, die den ersten Teil nicht gelesen haben, hier ein kleiner "Rückschwenk": Im September diesen Jahres verbrachte ich anläßlich der sogenannten "Feierlichkeiten der Frauendominanz" ein verlängertes Wochenende mit meinem Sub in diesem Königreich der besonderen Art.
Der Samstag morgen startete mit den üblichen (und an diesem Wochenende durchgängig von mir verpaßten) "Exercises" für alle Staatssklaven und die privaten Dominas, die ihre Sklaven diesen Übungen beiwohnen lassen wollten. An diesem Morgen wohl ein Stück unerfreulicher als am Freitag oder am kommenden Sonntag, denn das Wetter war trüb, neblig, naßkalt und es regnete leicht und kontinuierlich. Für die "Exercises" zwar nicht gar so dramatisch, weil diese alternativ auf dem "Sportgelände" oder in der Reithalle - also überdacht - stattfinden konnten, stellte sich das Wetter dann aber für den folgenden Wettbewerb der "Sklavenjagd" als Ausfallkriterium dar. Es hätte aber ein sehr spannender Wettbewerb werden können, deshalb möchte ich Euch die Ausführungsidee hierzu keineswegs vorenthalten.
Und hier auch gleich die Ergänzung des "Merkzettels": was außer einem Wecker noch im Reisegepäck enthalten sein sollte: ein Paar feste, geländegeeignete Schuhe sind auch besonders für die Damen dringend empfohlen...

Obligatorisch sollten alle Staatssklaven und Gardistinnen des OWK , ebenso wie die Dominas mit ihren Sklaven freiwillig an dieser Jagd teilnehmen. Als Austragungsort war das Sportgelände vorgesehen und da der Wettkampf auch mit einigen "Aufräumresten" verbunden gewesen wäre, kam die Reithalle als Ausweichort wegen des Wetters leider nicht in Betracht.
Meetingpoint für die Meldung zum Wettbewerb und Ausgangsort für den Start war der "Nightclub Wanda". Von hier aus sollten die teilnehmenden Sklaven nackt, jedoch mit Schuhen versehen, dafür mit zwischen den Beinen gefesselten Händen, "freigelassen" werden. Sie erhielten einen Vorsprung von 5 Minuten, ehe die Gardistinnen und Damen ihnen folgen würden und sollten diesen nutzen, sich im zugewiesenen Gelände gut zu verstecken. Im Gelände war ein Tisch für die Jagdaufseherin und die "Munition", bestehend aus insgesamt 500 rohen Eiern, vorgesehen. Die Aufgabe der Jägerinnen bestand darin, einen Sklaven mit einem Ei so zu treffen, daß es auf oder an ihm zerbricht.
Den so gefangenen Sklaven mußte eine Jägerin dann am Tisch der Jagdaufseherin als ihren Fang registrieren lassen, um anschließend weiter an der Jagd teilnehmen zu können. Auch der gefangene Sklave würde mit drei Rohrstockschlägen auf den blanken Allerwertesten "wiederbelebt" und erneut ins Jagdgetümmel entlassen. Die Jagd sollte 40 Minuten dauern und ein Einschränkung bestand darin, daß eine Jägerin denselben Sklaven kein weiteres Mal fangen dürfe - zumindest würde dies nicht bewertet werden. Mündliche Befehle der Jägerinnen an die Sklaven dürften nicht zur Unterstützung des Jagderfolges erteilt werden. Die Jägerin mit den meisten gefangenen Sklaven würde zur "Königin der Jagd" gekührt und der am häufigsten gefange Sklave hatte ihr zu Ehren die Hymne des Königreichs zu singen und den Siegestanz zu tanzen.
Belohnt würde auch der Sklave, der nicht gefangen wurde - mit einem Bier, das er jedoch mit anderen nicht gefangenen Sklaven zu teilen hätte. Alle Sklaven, die mindestens einmal gefangen wurden, sollten drei Schläge von jeder an der Jagd teilnehmenden Dame erhalten. Der am häufigsten gefangene Sklave erhielte außerdem 12 Rohrstockschläge von der "Königin der Jagd" und 12 weitere von der Jagdaufseherin und hätte anschließend noch das zweifelhafte Vergnügen, barfuß und weiterhin nackt durch den mit Eierschalen übersähten Sportpark rennen zu müssen.

Schade, daß es zu all dem aufgrund der schlechten Witterung nicht kam ...
So war der Nachmittag bestimmt von verschiedenen Sulkyrennen, die zum Teil als Ausscheidungsrennen ausgetragen wurden - so zunächst über eine kürzere Strecke von 270 Metern (eine Runde der Sportbahn), dann - durch einen guten Platz bei diesem Rennen für das Hauptrennen qualifiziert - über eine längere Distanz von 540 Metern (zwei Runden). Es wurden echte Sulkies eingesetzt, die jedoch von jeweils nur einem Pony gezogen werden sollten. Hier gab es leider einige Auslegungs-unstimmigkeiten in den Beschreibungen, die zudem in der englischen und der deutschen Fassung voneinander abwichen. Es wäre wünschenswert und auch möglich gewesen, Gespanne aus zwei Ponies einzusetzen, was aber nicht gestattet wurde.
Die Möglichkeit, das Pony von einem Wettbewerb (Ausscheidung) zum anderen (Hauptrennen) zu wechseln, wurde zunächst eröffnet, stellte sich aber später auch als offensichtliches Mißverständnis heraus. Eigens zu diesem Zweck verlieh ich meinen Sklaven an eine der anderen Damen, denn bei der vom Regen leicht aufgeweichten, schweren Bahn rechnete ich mir bei dem nicht so vorteilhaften Masse-Kraft-Verhältnis zwischen meinem Sub und mir keine reellen Chancen aus. So nahm denn "Lady Mona of Sweden" das Ausscheidungsrennen mit meinem Sub auf, der sich wahrhaft tapfer mit seiner wertvollen "Fracht" um die Bahn bemühte. Nicht als einer der schnellsten und mit anschließend von der Anstrengung übersäuerten Muskeln, aber allein das Durchstehen dieses Kraft-Ausdauer-Aktes verdiente größtes Lob, wenn es auch nicht zu einer Plazierung für das Hauptrennen unter mehr als 12 Teilnehmerpaaren im Ausscheidungsrennen reichte.

Es folgten noch weitere Reit- und Windhund-Wettbewerbe, denen ich wegen des Wetters aber nur teilweise beiwohnte. Die andere Zeit nutzte ich, um mich im Shop des OWK ausführlich umzusehen. Und auch hier ein Tip für die Damen, die sich für hohe Lederstiefel mit überknielangen Schäften interessieren: es gibt sie hier für umgerechnet ca. 300 bis 400 DM, was ich nach Preiseindrücken aus Deutschland für einen mächtig günstigen Einkauf halte. Die anderen Utensilien sind in Art und Preis vergleichbar, aber keineswegs mit einem höheren "Perversenaufschlag" versehen als bei einschlägigen Geschäften in Hamburg. Und natürlich betreibt das OWK auch intensiven Handel mit den eigenen Videos und Büchern, von denen ich als Erinnerung auch eines als Geschenk meines Sub mitbrachte.

Abends sollte es dann feierlich werden. Für die Damen wurde im sogenannten "Schmaussaal" des Königinnen-Palastes ein üppiges Büffet mit leckersten Delikatessen geboten. Die Königin selbst hielt Hof und es wurde Wert auf Etikette in Kleidung und Umgang gelegt. Den Sklaven war der Aufenthalt zu diesem Anlaß nur gestattet, wenn sie ihren Herrinnen als Stuhl dienten. Den übrigen Sklaven wurde allerdings ein eigenes Fest beschert. Im Vorraum des Palastes wurden sie beköstigt und dürften sich lauter klassischer Musik erfreuen.
Den meinen hatte ich zunächst mit zum "Königinnen-Schmaus" genommen. Es dauerte aber nicht lange, bis er von den Gardistinnen aufgegriffen, abgeführt und dem Kerker überstellt wurde, denn gegen ihn lag von mir eine Anklage vor dem Zivilgericht des OWK vor und so war er denn "zur Fahndung ausgeschrieben". Lady Mona als oberste Richterin des Zivilgerichts entdeckte ihn selbst und ließ ihn "verhaften".

Das Zivilgericht tagte im Anschluß an den "Schmaus". Man zog um in den Thronsaal, dessen Bühne als Gericht gestaltet war. Für die angeklagten Deliquenten wurde ein Kreuz aufgestellt. Nein, kein übliches, vielmehr eines, daß nur eine einzige Erscheinung des Delinquenten erlaubte und diese offenbar auch in die entsprechende innere Haltung ganz automatisch versetzte: demütig! Man mußte knien und durch die leichte Neigung des Kreuzes nach hinten und die Fixierung der Hände war der Angeklagte wirklich hilflos dargeboten und preisgegeben.
Während sich der herrschaftliche Saal mit ungefähr 60 Damen und einigen ihrer Sklaven füllte, hatten die Angeklagten draußen bewacht von den Gardistinnen zu warten und Lady Mona nahm den Vorsitz des Gerichts als einzige Richterin ein.

Insgesamt wurden vier Fälle verhandelt. In allen ging es um - wen würde es noch wundern - Vergehen einer männlichen Kreatur an seiner Herrin bzw. hatte die Herrin mangelnden Respekt ihres Sub in mehr oder weniger konkreten Handlungsweisen zu beklagen. Lady Mona eröffnete die Sitzung und erklärte, daß sie je zwei Fälle verhandeln und anschließend die verhängten Strafen unmittelbar zur Ausführung bringen lassen würde. Der Fall meines Sub würde der zweite sein.
Ich hatte ihn nach der Entlassung aus dem Kerker nicht mehr gesehen, kannte nicht seine Verfassung, ahnte aber, daß diese höllisch aufgeregt sein würde. Er kannte nicht die Anklage selbst, aber er hatte eine vage Vorstellung davon, um was es sich handeln könnte. Daß er angeklagt sein würde vor dem Zivilgericht, hatte er von mir schon zwei Wochen zuvor erfahren und so war er schon eine Weile bewegt von einer ängstlich-lustvoll-kribbeligen Aussicht auf diesen Abend.
Als er schließlich wie alle Angeklagten nackt und auf allen Vieren an der Leine von einer Gardistin hereingeführt und an dem Kreuz fixiert wurde, konnte er mich in der Menge nicht ausmachen - ich wiederum hatte einen hervorragenden Platz etwa in der Mitte des Saales, von dem aus ich ihn, jede seiner Regungen, und auch die Richterin sehr gut beobachten konnte.

Dieses Kreuz hatt wirklich eine magische Wirkung, denn so kleinlaut wie in diesem Moment hatte ich meinen Sub zuvor kaum jemals erlebt. Der ganze Rahmen einschließlich des Auditoriums muß seine Ohnmachtsgefühle zusätzlich gut verstärkt haben. Er verriet mir später, daß es ihm wirklich sehr darauf ankam, nur nichts falsches von sich zu geben, weil man wirklich nicht wissen könne, was dies für Folgen hätte haben können. Die Verhandlung wurde durchgängig in englischer Sprache geführt und Lady Mona verlas die von mir verfaßte Anklageschrift.
Es ging um ein Onanierverbot, das er gebrochen hatte, ohne diesen Verstoß von sich aus preiszugeben. Erst viele Wochen später kam es zur Sprache und wurde von ihm gleichzeitig mit der Kritik verbunden, ich hätte ja mehr Kontrolle ausüben bzw. mich durch Nachfrage vergewissern können.
Ich beschuldigte ihn somit des Vergehens selbst, der eingeschränkten Wahrheitsliebe, als auch der Respektlosigkeit, mir die Verantwortung hierfür in die Schuhe schieben zu wollen.

Das Verlesen der noch sehr viel mehr ausgeschmückten Anklageschrift erzeugte mehrfaches Raunen bei den anwesenden Damen und auch so manchen Ausruf wie "oh ... oh" mit eindeutigen Beistandbsbekundungen zu meinen Gunsten - und zur weiteren Verstärkung seiner schon so jämmerlichen anmutenden (aber keineswegs jammerhaften!) Haltung.
Sehr vorsichtig und mit angemessener Höflichkeit in der Ansprache der Richterin und nur, wenn er von ihr befragt wurde, formulierte er die Antworten auf die zum Sachverhalt von Lady Mona gestellten Fragen. Das Motto "bloß kein falsches Wort" war wirklich jeder seiner Regungen deutlich anzumerken.

Nun ist mein Sub abgesehen von der "Selbstanzeige" absolut ehrlich und so erkannte er die Anklagepunkte an. Eine Unreinheit hatte sich durch die Übersetzung ins Englische in Lady Monas Darlegung eingeschlichen, denn sie verkürzte meine Kritik, daß mein sub nicht von sich aus eine Beichte zu seinem Vergehen abgelegt hatte, zu einem "er hat gelogen", was so nicht wirklich stimmte. Er ahnte aber, daß mir die Vorenthaltung der Information Anlaß genug war und nahm deshalb auch diese verkürzte Darstellung widerspruchslos hin. Anders als bei den übrigen Angeklagten verzichtete Lady Mona in seinem Fall darauf, ihm die Bitte um Gnade bei seiner Herrin anzubieten. Dieser wurde jedoch von den Herrinnen der anderen Angeklagten in keinem Fall stattgegeben. Es ging also hier direkt zur Festlegung des Strafmaßes, das auch mir in keiner Weise bekannt war und von mir ebenso anerkannt werden mußte, wie von ihm selbst.
Zuvor allerdings erkundigte sich Lady Mona zur schmunzelnden Begeisterung aller anwesenden Damen und zur Verstärkung der Peinlichkeit meines sub noch danach, mit welcher Hand mein sub üblicherweise onaniere. In einer für mich ganz ungewöhnlich artigen und beschämt berührten Art antwortete er sehr leise: "usually with my right hand, my Lady" und damit lag das "Ziel" für eine der Strafen fest: 10 Stockhiebe auf die rechte Hand. Desweiteren hatte er am kommenden Tag 2 Stunden Ritschkadienst für die Damen zu schieben und es folgte - was auch mich sehr überraschte - die Auflage an ihn (und damit in gewisser Weise auch an mich), eine weiteren Vertrag zu seiner Erziehung bis zum 31. Oktober des Jahres eingegangen zu sein. Anderenfalls werde sie ihn zu einer Woche ins OWK rekrutieren und eine der Gardistinnen unterstellen ...
Hier muß zu Erläuterung erwähnt werden, daß sein Vergehen im Rahmen eines Vertrages lag, der kurze Zeit später auslief. Lady Mona legte nun fest, daß der Vertrag nicht mehr lang genug gelaufen sein könne, um seine Erziehung in den Anklagepunkten zu vervollkommnen, zumal mir das Vergehen erst nach Vertragsende bekannt wurde. Nun, ich nahm es spaßvoll-gelassen auf, wenngleich ich über einen weiteren Vertrag mit ihm derzeit keine Ideen gesponnen hatte.

Neugierigen sei verraten, daß ein Vertrag in Ausarbeitung ist und die Frist, die Lady Mona zur Vorlage eines solchen von ihm anerkannten Vertrages noch etwas herausgeschoben worden ist, da andere Belange hier noch Priorität hatten. Aber er ist fast fertig der Vertrag, und es kribbelt wohl nicht nur bei mir, ihn in Kraft zu setzen.

Doch zurück zum Zivilgericht. Es folgte die Bestrafung für die ersten beiden verhandelten Fälle. Im ersten nahmen diese die freiwilligen anwesenden Damen vor und der Delinquent hatte auf allen Vieren ein 10 m langes Spalier von Damen vorwärts und rückwärts zu durchkriechen, wobei er bei jeder der Damen einen Stop zur Entgegennahme von drei Rohrstockhieben einzulegen hatte.

Mein Sub erhielt die erste der drei Strafen von einer Gardistin des OWK. Knieend streckte er ihr die innere Handfläche der rechten Hand hin. Ein kurzer Blickwechsel zwischen Richterin und Gardistin folgte, dann drehte die Gardistin seine Hand um. Ein kurzes, kräftiges Schlucken bei meinem Sub, ein fragender Blick zur Gardistin, ein nur kurzes Zurückziehen der Hand und dann seine Bereitschaft es hinzunehmen .
Die Rohrstockhiebe waren nicht zimperlich. Nach den ersten fünf sackte mein sub ein gutes Stück in sich zusammen. Kurze Pause. Eine Andeutung mit dem Rohrstock auf seinen Hintern, sich wieder in eine aufrechte Knieposition zu begeben und die nächsten und letzten fünf Stockschläge ... geschafft!
Tränen in den Augen, Kampf mit deutlich spürbaren Schmerzen, aber kein Aufbegehren, wenn auch einen Moment lang die Frage nach safe, sane, consensuell in seinem Kopf spukte, er sie aber tapfer verdrängte und sich entschloß, die harte Buße mit Stolz zu ertragen. Nicht nur hierfür respektiere und liebe ich ihn ...

Der Abend war noch von einigen Wettbewerben auf der Bühne angereichert, wir der Einbürgerung einiger Damen in das OWK mit Überreichung eines OWK-Passes, der Siegerehrung aus den vorangegangenen Wettbewerben und verlief auch ansonsten noch sehr gesellig im Thronsaal.
Mein sub hatte gleich nach Empfang seiner Schläge seine Hand kühlen und versorgen können und konnte nun auch teilhaben an den Darbietungen, einigen Leckereien von dem noch immer nicht verzehrten Buffet im Nebenraum und natürlich mochte und dürfte er sich erstmal erschöpft bei mir anschmiegen und nach dem harten Gericht wieder zu Kräften kommen. Diese allerdings reichten bei uns beiden nicht mehr weit, - wir fielen bald ins Bett.

Der Sonntag als letzter Tag im OWK, war lediglich noch von ein oder zwei kleineren Wettbewerben bestimmt, denn ab Mittag traten einige der Damen bereits die Abreise an. Mein Sub verrichtete noch den zweiten Teil seiner Strafe als Ritschkadiener, während im Pub noch einige interessante Gespräche geführt und Adressen ausgetauscht wurden.
Am Nachmittag packten dann auch wir unsere Siebensachen und fuhren ab - einen Haufen Erinnerungen, Eindrücke, Ideen im Gepäck und die Absicht, das OWK nicht das letzte Mal besucht zu haben. Und auch etwas anderes begleitete mehr meinen sub als mich nach Hause und noch einige Tage länger: die Nachhaltigkeit der ersten Strafe gab dem (inzwischen wieder erlaubten) Spaß an seiner Selbstbefriedigung, noch etliche Male eine ganz besondere Note, über die wir beide noch so einige Male schmunzelten.

(c) LyAmazon

P.S.: Die Website des OWK findet Ihr unter http://www.owk.cz

 

 
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