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"Der Opernabend"


Ein zärtlich-schöner Gastbeitrag über SM & Alter

Epilog: Alle Menschen haben ein Bedürfnis nach Liebe und Zuneigung. Deshalb ist sexuelle Aktivität kein Privileg der Jugend. Wie Frauen nach der Menopause nicht ihre sexuellen Fähigkeiten verlieren, so büßen auch Männer im mittleren Alter ihre "Manneskraft" nicht ein. Aus biologischer Sicht stehen also den sexuellen Freuden im Alter keine Hinderungsgründe entgegen. Jedoch kann es sich ergeben, dass andere befriedigende Erfahrungen wie Freude an den Enkeln, beruflicher Erfolg oder die Beschäftigung mit dem Hobby ein Nachlassen des sexuellen Verlangens bedingen. Der individuellen Ausprägung sind aufgrund von vielfältigen Konstellationen keine Grenzen gesetzt. Ein Faktor trifft gewiss auf alle Beziehungen zu. Je länger eine Partnerschaft besteht, desto emotional stabiler und erfahrener ist diese. Weiterhin bin ich davon überzeugt, dass sexuelle Aktivität im Alter erheblich zur Gesundheit und zum Wohlbefinden beitragen kann. Empfehlungen, wie diese Altersgruppe ihren Sex gestalten sollte, können nicht gegeben werden. Ältere Menschen müssen selbst bestimmen können und die Möglichkeit haben, ihren Sex so zu leben, wie sie es für richtig und für angemessen halten. Die im Laufe der gemeinsamen Zeit entdeckte Vorliebe für SM ist dabei eine Variante im aktiven Sexualleben. Die fortgesetzte Anwendung im Alter sehe ich als Normalität an. Es ist durchaus möglich, dass beim SM-Spiel aus mannigfaltigen Gründen die psychische Komponente gegenüber der physischen zunehmender betont wird. Jede Partnerschaft wird stets eigenverantwortlich darüber entscheiden, welche inhaltlichen Möglichkeiten und Intensitäten bestehen. Wie ein solches Spiel aussehen könnte, schildert folgende Begebenheit.

Der Opernabend

Wilhelm reagiert sofort. Er bemüht sich sichtbar und kriecht auf allen Vieren vom Bett herunter zu ihr, neben den Armlehnstuhl. Er stöhnt dabei. Mit wenigen Worten dirigiert Dorothea ihn noch ein bisschen, wegen der besseren Position. Dann stellt sie das Tablett vorsichtig auf seinen Rücken. Trotzdem, der metallische Boden verursacht bei Wilhelm im ganzen Körper schreckhaftes Zucken. Das Tablett schwankt, aber nicht so heftig, dass das halbgefüllte Weinglas kippen könnte. Nach einigen Sekunden lassen Wilhelms Bewegungen erkennen, dass er sich an den Kältereiz gewöhnt hat. Dorothea freut sich sehr über den bisher gelungenen Abend. Sie nimmt das Weinglas und nippt ein wenig daran, er schmeckt hervorragend. Ihr Wilhelm hatte diesen schon am Nachmittag aus dem Keller geholt und seitdem stand der Wein im Wohnzimmer und war jetzt richtig temperiert. Und zu ihren Essen passt dieser auch wunderbar.

Sie bestreicht das Baguette mit einer Terrine de Sanglier aux Airelles und beißt hinein. Es ist ein Genuss. Im Hintergrund spielt die Stereoanlage leise Musik. Pavarottis markanter Tenor erfüllt im gedämpften Maße den Raum. In ihren glücklichen Augen spiegeln sich die im Zimmer aufgestellten Kerzen. Dorothea stellt für sich fest: "Das Leben, es kann so herrlich sein!" Sie übergibt der linken Hand das Baguette. Mit der Rechten streichelt sie Wilhelm über den Kopf. Sie erkundigt sich nach seinem Befinden. "Wie geht es dir?" Aber schon diagnostiziert sie für beide: "Es ist ein wunderschöner Abend!" Wilhelm bestätigt die Aussage. Er dreht langsam seinen Kopf zu ihr und lächelt sie an. Sie erwidert das Lächeln mit weiteren Streicheleinheiten, diesmal auf seiner linken Wange. Er versucht noch schnell ihre Hand, die noch immer in den weichen Lederhandschuh steckt, zu küssen. Doch ihre Hand bewegt sich schon in Richtung Rotweinglas.

Wilhelm nutzt infolgedessen die Gelegenheit und musterte seine Dorothea eine Weile. Das lange bordeauxfarbene Kleid steht ihr wirklich gut. Mit dem schwarzen Samtkorsett, welches zwischen Brust und Hüften den Leib umschlingt, ist sie schon den ganzen Abend ein attraktiver Blickfang. Bei der Entgegennahme der Garderobe, vorhin in der Oper, bekundeten selbst die Herren von zwei jüngeren Paaren höflich ihre Bewunderung für das gewagte Outfit. Wiederum von anderen Herren wurde ihr mit gebührender Selbstverständlichkeit die große Tür im Entree beim Verlassen der Oper aufgehalten.

Dorothea ist 62 Jahre alt. Die Falten im Gesicht und an anderen Körperstellen lassen sich nicht mehr wegcremen oder -massieren. Ihr halblanges schwarzes Haar muss regelmäßig nachgefärbt werden, sonst tritt die natürliche Haarergrauung deutlich hervor. Mit gewagten und kapriziösen Kleidungsstücken erotisiert sie trotzdem immer noch gern ihre Umwelt. Er, Wilhelm, vier Jahre älter als sie, ist davon begeistert. In bestimmten Situationen ist es ihm sogar etwas peinlich. Dann ist er froh eine Tasche bei sich oder einen langen Mantel angelegt zu haben. Die dicke Wölbung an seinem Hosenstall wäre sonst für andere zu deutlich sichtbar. Dorothea setzt das Glas wieder ab und bestreicht erneut das Baguette mit der Terrine.

Wilhelm dreht den Kopf wieder zurück. Schon nach Sekunden verliert er sich wieder in Gedanken. Diese tragen ihn nochmals zurück zum Operhaus. Schon während der letzten Arie überlegte er mehrmals welches Restaurant für ein lukullisches Mahl nach der Vorstellung überhaupt in Frage kommen könnte. "Ein romantisches, mit italienischem Touch. Dass könnte es sein." war seine Überlegung. Auf dem Weg zum Auto unterbreitete er dann für die weitere Gestaltung des Abends seinen Vorschlag. Doch Dorothea lächelte und sagte erst mal nichts dazu. Deshalb bohrte er nochmals. Nur Lächeln und keine Antwort, war das nochmalige Resultat.

"Vielleicht will sie in ein anderes und wird es mir noch verraten." resümierte er schließlich. Am Auto angekommen, holte sie aus dem Kofferraum eine Tasche und setzte sich auf den Beifahrersitz. Mit dem kurzen Erstaunen kam beim ihm gleichzeitig Klarheit auf: Für den Rest des Abends ist er der Droschkenkutscher. Wilhelm setze sich ebenfalls und wollte gerade den Motor starten, da sagte sie: "Warte!". Sie öffnete die Tasche und zog sein Halsband heraus.

"Anlegen!" war Dorotheas Aufforderung. Wilhelm schaute ganz verwirrt und kontrollierte mit der Frage: "Hier?" die Ernsthaftigkeit ihrer Worte. Sie standen mitten auf dem Parkplatz vorm Opernhaus. Ringsum gingen die Leute zu ihren Autos. Der Platz war durch die Straßenlaternen hell erleuchtet. Dorothea schaute ihm mit etwas Verärgerung im Gesicht in die Augen. "Los!" war ihre nochmalige Aufforderung.

Er zog die Krawatte aus dem Kragen, öffnete die oberen zwei Hemdknöpfe und legte das Halsband um. Kaum hatte er es um, da wurde schon der Haken der ledernen Leine am vorderen Ring des Halsbandes eingeklickt. Dann sagte Dorothea: "Der Abend war bisher schön, sehr schön. Ich möchte diesen bei uns zu Hause ausklingen lassen. Das Restaurant ist gut gewählt. Aber ich habe heute auf etwas anderes Lust. Wenn du schön brav bist, dann wirst du froh sein, dass wir nicht ins Restaurant gegangen sind." projizierte Dorothea die Alternative.

In der Zwischenzeit bemühten sich auf Wilhelms Seite andere Opernbesucher ins Auto. "Küss mir die Hand!" war Dorotheas Wunsch. Sie reckte ihm ihre handschuhverhüllte Hand entgegen. "Mach deine Hose auf! Ich will ihn streicheln!" war Dorotheas nächster überraschender Aufforderung. Wilhelm spürte ausgehend vom Nachbarauto in seinem Nacken Blicke. Es war ihm unangenehm. Durch langsames Vorgehen versuchte er die zuletzt gewünschte Ausführung zu verzögern. Um es gegenüber Dorothea zu vertuschen, beschäftigte sich sein Mund intensiv mit ihrer Hand. Zwischenzeitlich startete das linke Nachbarauto und fuhr los. "Jetzt nichts wie weg hier." schoss es ihm durch den Kopf. Er wendete sich dem eigenen Abfahren zu. Dorothea, inzwischen beim begehrten Objekt angekommen, spürte an der Schlaffheit, dass Wilhelm innerlichen Stress hatte. "Du fährst jetzt langsam nach Hause. Ich will unterwegs einen Steifen streicheln. Ist das klar!" kam die strenge Aufforderung von ihr.

So geschah es dann auch. Wilhelm fuhr langsam los und gemächlich nach Hause. Dorothea hatte ihre Freude am Fahren und natürlich auch beim gelegentlichen Streicheln. Sie wohnen ein wenig Abseits der Stadt - schon fast dörflich. An der Wegstrecke von der Stadt zum dörflichen Stadtteil liegt ein kleines Wäldchen. Wilhelm musste in einem Weg des Wäldchens einbiegen. Auf der Motorhaube liegend, erhielt er für sein hektisches Treiben auf dem Parkplatz eine kleine Abstrafung. Das mitgenommene Paddel klatschte laut auf seine entblößten Arschbacken. Die Bäume sorgten für einen gut hörbaren Widerschall. Das flächige Brennen auf seinem Hintern verkroch sich als angenehme Wärme unter die Haut. Trotz des kalten Blechs, es erregte ihn. Dadurch behielt sein Schwanz die erreichte Steifheit. Dorothea kontrollierte nach Vollzug ihrer Maßregelung seine Kondition. Sie war mit den sichtbaren Wirkungen am Körper, hinten als auch vorne, sehr zufrieden. Sie führte ihn mit heftigem Ziehen an der Leine zum Fahrersitz, stieg ebenfalls zügig ein und befahl, nun endgültig nach Hause zu fahren. Wilhelm musste in der Garage nach Stillstand des Wagens ihre Autotür öffnen. Sie gab ihm beim Aussteigen den Befehl, die Tore von Grundstück, Garage und Haus zu verschließen. Und er brauche sich nicht beeilen, denn sie hätte sowieso noch einiges für den restlichen Abend vorzubereiten. Er hielt sich exakt daran.

Nach dem sich Wilhelm bei ihr wieder zurückgemeldet hatte, musste er sich komplett ausziehen. Sie erklärte dabei, wie das Schlafzimmer ausgestaltete werden soll. Geeignete Musik, Kerzen usw. "Und noch etwas: Ich will nachher einen prallen Beutel anfassen!" war ihre süffisante Andeutung. Wilhelm wurde klar: Die Eier müssen mit einem Strick umwickelt sein. "Darf ich deinen Elektrorasierer benutzen?" erfolgte daraufhin seine Fragestellung. "Ja, und Du siehst ja wie er jetzt aussieht!" war ihre Mahnung. Wilhelm wusste das sie die Säuberung des Apparates nach der Benutzung meinte. Sie ging inzwischen wieder in die Küche, um die unterbrochenen Vorbereitungen ihrerseits fortzusetzen. Und er machte sich zuerst im Bad und dann im Schlafzimmer an die Arbeit.

Wilhelm wartete vielleicht fünf Minuten auf dem Bett liegend auf Dorothea, als sie mit einem Tablett leckerer Speisen und ihrer immer noch angelegten Opern - Garderobe ins Zimmer kam. "Sie sieht einfach toll aus!" stellte er bei ihrem Anblick wiederholt fest. "Hol doch bitte noch den Wein aus dem Wohnzimmer, ein Glas dazu und öffne vorher die Flasche." Sie stellte das Tablett auf das Nachtschränkchen. Als er die Aufgaben erfüllt hatte, musterte sie ihn. Ihr Blick fiel auch auf die angelagerten Pfunde im Hüftbereich. Aber für sein Alter hielten die sich noch in Grenzen. Sie prüfte danach mit der rechten Hand den prallen Beutel. Wilhelms erlahmter Schwanz erhielt dadurch neue Kräfte und schwoll an. Das erregte auch Dorothea. Sie umschlang mit dem linken freien Arm sein Hals und verteilte auf seinem Gesicht zärtliche Küsse. So intensive Liebkosungen hat sie schon seit einiger Zeit nicht mehr vergeben. Wilhelm hielt es nun auch nicht mehr aus. Er umschlang sie mit seinen Armen und hob sie ein Stück an. Dadurch konnte er ihr Becken zum Rhythmus der Melodie im Hintergrund mit seitlich Pendelbewegungen ins Schwingen bringen. Sein nun völlig hart gewordener Schwanz drückte an ihrem Unterleib. Dorothea knabberte unterdessen an seinem rechten Ohrläppchen. Dann flüsterte sie in sein Ohr: "Ich will, dass wir heute abend glücklich sind. Dein plötzlicher Einfall mit dem Operbesuch hat mir so gut gefallen. Und ich habe vorhin in der Oper große Lust auf Sex gespürt. Dass du bisher so schön brav bist, es wühlt mich total auf. Verstehe doch! Im Restaurant wäre das alles nicht gegangen. Ich mag es, wenn du dich vor Lust nach mir verzehrst. Komm lass uns weiter spielen."

Wilhelm drückte sie daraufhin noch ein bisschen fester an sich heran und antwortet: "Ja, ich habe es schon im Auto begriffen, was du heute abend von mir erwartest. Ich bin so gern dein Diener. Lass es mich spüren." Er hatte nach diesen Worten Tränen in den Augen. Er öffnete die Arme, sie sank wieder zu Boden. Er war bereit, nun weitere Anweisungen von ihr in Empfang zu nehmen. Diese kamen auch sehr zügig. "Knie nieder!" Langsam ging er zu Boden. Dorothea holte die Gerte und die zwischenzeitlich abgelegte Leine. Die Leine wurde wieder in den Ring am Halsband eingehangen. Danach zog sie den Knienden zum Bett. Er musste aufs Bett klettern, sich hinhocken und zusätzlich den Körper auf die Ellenbogen abstützen. So stand sein Hintern prächtig in die Höhe. Sie beschrieb ihm, was sie anschließend durchführen wird. Nach jedem Satz der Beschreibung bekam er drei Schläge mit der Gerte. Ihre Beschreibung endete nach dem zwölften Satz.

Sie gab sich bei der Anwendung sehr große Mühe. Allzu heftige und viele Schläge verträgt er schon seit einiger Zeit nicht mehr. Entweder reißt die Haut schnell auf oder es entstehen flächige, lang anhaltende Blutergüsse. Vor zehn Jahren bestanden in dieser Beziehung weitaus intensivere Möglichkeiten. Sie hätte ihn bestimmt mit erhobenen Händen und gespreizten Beinen an das Kreuz gestellt oder mit dem Seilzug kopfunter bis unter die Decke gezogen. Jedoch Wilhelms Kreislauf ist nicht mehr so stabil. Die Peitsche mit den dünnen Gummisträngen tanzte noch vor einiger Zeit sehr heftig auf seinem Körper. Aber auch Klammern und Wachs gehörten mit zu ihren Lieblingsspielzeugen. Bei keiner Session fehlte die Gummimaske mit der Möglichkeit zur Atemreduktion.

Dorothea rieb nach ihrer Erläuterung das stark geprüfte Körperteil mit wohlduftenden Öl ein. Die schlagende Wortunterstützung und das Öl breiteten ihm sichtbare Annehmlichkeiten. Auch Dorothea freute sich über die anhaltende sexuelle Erregung. Danach schnappte sie sich das Tablett, setzte sich auf den Armlehnstuhl und gab das Kommando zum Kommen. Wilhelm spürt einen zunehmenden Schmerz. Die Knie signalisieren Entlastungsbedarf. Dadurch kommt er aus seinen Gedanken wieder in die Realität.

Dorothea trinkt gerade den letzten Schluck Rotwein aus dem Glas und fragt laut: "Was für einen wunderbaren Tisch habe ich doch neben mir?" Sie stellte das leere Glas auf das Tablett, nimmt dieses vom Rücken herunter und setzt es auf dem Fußboden an der linken Stuhlseite ab. Wilhelm erhält nun wieder Streicheleinheiten vom Kopf bis zum Hintern. Sie hält ihm die linke Hand an den Mund. Er küsst und bedankt sich bei ihr. Gleichzeitig kann Wilhelm nunmehr die Knie abwechselnd entlasten.

"Willst du auch einen Schluck Wein haben?" fragt sie.

"Gern, wenn es erlaubt ist." antwortet er.

"Du bleibst schön hier. Ich hole deinen Napf!" war die klare Anweisung von ihr.

Wilhelm versteht sofort, was sie damit bezweckt. Er, ein in der Familie und sonst wo bekannter Weinkenner und -genießer, muss nun Wein aus dem Blechnapf schlürfen. Schon der Gedanke bereitet ihm Unbehagen. Es war für ihn schon eine Geste der Erniedrigung, als Dorothea vorhin die leckere Terrine vor seiner Nase verspeiste, den herrlichen Wein dazu genoss und er bisher nichts von dieser wohlschmeckenden Kombination abbekommen hat. Und jetzt den Wein aus einem Blechnapf schlürfen. Es ist eine sehr erniedrigende Demütigung für ihn. Am liebsten würde er jetzt Aufstehen und sich aus der Vitrine im Wohnzimmer ein Glas holen. Doch damit wäre das Spiel zu Ende. Wilhelm überlegt nicht lange. Nein, Spielverderber mag er auch nicht: "Ich werde und muss es ertragen." Wilhelm darf zur restlosen Leerung den Napf mit den Händen anheben. So scheußlich musste er schon lange nicht mehr Wein trinken. Obwohl es ein ´95iger Le Fer Cheval Noir ist, aus dem Blechnapf schmeckt dieser überhaupt nicht.

Ein wenig ist er deshalb froh, als Dorothea von der Beobachtung seiner Reaktionen ablässt und sich aufmacht, um eine neue CD in die Anlage einzulegen. Sie setzt sich anschließend wieder auf ihren Stuhl. "Ich benötige einen Hocker!" Wilhelm kriecht bereitwillig vor den Stuhl. Mit hochgelagerten Beinen lauscht sie der neueingelegten Musik. Mit der Gerte als Taktstock dirigiert sie das CD-Orchester. Bei musikalischen Einsätzen oder etwas lauter werdender Musik trifft diese auch mal den Hintern von Wilhelm. Sie hat keinen Grund, sich über die stetigen Lautstärkenwechsel zu beklagen. Jedoch lange findet sie keinen Spaß daran. Sie nimmt die Füße vom Hocker namens Wilhelm und fordert ihn zur Aufmerksamkeit auf. Dorothea befiehlt: "Zieh mir die Stiefeletten aus und massiere mir die Füße!" Wilhelm beugt sich nach oben und macht sich an die Erledigung der Aufgaben. Mehrmals, jeweils nach ca. einer Minute, wechselt er den zu bearbeitenden Fuß. Diese stecken in Nylons. Und er kennt diese ganz genau. Deshalb küsst er den jeweiligen Unterschenkel mit großer Hingabe. Er weiß, weiter oben sind die Strapse. Doch das lange Kleid verdeckt den Blick darauf. Dorothea empfindet die Massage als sehr angenehm wird aber ein klein wenig unruhig und sagt plötzlich: "Stopp! Du darfst mich jetzt noch intensiver verwöhnen." Sie steht auf und holt sich ihren Dildo.

Dorothea legt sich die Kissen auf dem Bett zurecht, legt sich das präparierte Lager und holt Wilhelm an der Leine ziehend ebenfalls aufs Bett. "Sei schön vorsichtig. Ich möchte nicht durch ungeduldige Fingerspiele abgelenkt werden." äußert sie sich fast bittend. Wilhelm rückt seitlich an ihren Unterkörper. Zuvor greift er sich schnell noch das Massageöl, welches vorhin auf seinem Hintern zur Anwendung kam. Als er sich zu ihren Fußspitzen hinunter lehnt, berührt die Gerte seinen etwas schwächlich hängenden Schwanz. Die sanfte Bearbeitung bewirkt wahre Wunder. Um so emsiger macht er sich ans Werk.

Ein kurzer aber sanfter Schlag auf den erstarkten Schwanz erinnert ihn an die Aufforderung, es langsam anzugehen. Ihre Schenkel immer höher hinauf streichelnd, erreicht er schließlich das Ende der Nylons. Dorothea unterstützt ihn beim Hochschlagen des Kleides. Jetzt liegt das große Glück vor ihm ausgebreitet. Sie duftet schon intensiv nach Lust. Wilhelm muss sich nun wirklich zusammenreißen. Erst jetzt sieht er auch, dass sie ihre Scham frisch zurechtgestutzt hat. Nur ein kurzgeschorener schmaler Streifen von höchsten fünf Zentimetern zieht sich hoch in Richtung Bauchnabel. Ihm wird nunmehr klar, seine Dorothea hat sich sehr intensiv auf diesen Abend vorbereitet. Er ist so froh, sie bisher in keiner Situation enttäuscht zu haben. Auch ist er glücklich, solche eine, für ihr Alter kapriziöse, Frau vor sich liegen zu haben und ihr dienen zu dürfen. Wilhelm beugt jetzt nach vorn, um ihre Scham zu küssen. Sie spreizt nach wenigen Sekunden ihre Schenkel weiter auseinander. Somit kann er mit der Zunge tiefer in den Schambereich eindringen. An der Klitoris angekommen, schmeckt er ihre Lust und Geilheit. Zusätzlich streichelt er mit der rechten Hand ihre Schenkel. Dorothea stöhnt schon leicht und bewegt vor Verzückung ihren Unterleib. Doch Wilhelm sollte es langsam angehen. Er richtet sich wieder auf und beträufelt ihre Schamgegend mit dem Öl und massiert diese erst zärtlich, dann immer intensiver. Er dehnt die Massage auf den gesamten Schenkelinnenbereich nahe am Becken aus. Dorotheas Stöhnen wird nun noch erotischer. Und das zum Teil mit purer Absicht. Denn sie weiß genau, wie sie ihm den Verstand rauben kann.

Für Wilhelm wird es jetzt zu einer schweren emotionalen Prüfung. Sein Schwanz zuckt und pumpt. Er ist geneigt selbst seinen steifen Schwanz zwischen die Schamlippen zu schieben. Doch dafür liegt keine Erlaubnis vor. Dorothea gibt ihm mit leiser stöhnender Stimme vor: "Den Dildo!" Reflektorisch nimmt er den Dildo und fährt mit diesem sehr langsam die Klitoris hoch und herunter. Auch Dorothea hält die Stimulierung durch den Dildo kaum noch aus und presst deshalb die Schenkel mehrmals zusammen, um das Spiel ein kleines bisschen zu bremsen. Der Dildo rutscht angefeuchtet von ihrer Lust und dem Öl fast allein in ihre Vagina. Rhythmisch schiebt er nun den Gummistab in der Vagina hin und her. Ihr Becken kreist ekstatisch dazu. Mit der anderen Hand massiert Wilhelm die stark geschwollenen Schamlippen und die Klitoris. Dorothea stöhnt laut vor völliger Entzückung und gibt sich völlig ihren Gefühlen hin. Sie hat mehrere Orgasmuswellen. Ihr Becken kreist unvermindert weiter. Erst nach Minuten beruhigt sich ihre höchstsexuelle Erregung.

Dorothea zieht Wilhelm nach dieser hervorragenden Leistung vollständig auf sich drauf. "Du warst großartig!" stellt sie sehr zufrieden unter noch anhaltendem Stöhnen fest. Auch er erstöhnt noch - vor Zufriedenheit, vor Erleichterung, vor Glück. Sein Schwanz steht nach wie vor. Er ist innerlich völlig aus dem Häuschen und hat ein wahnsinniges Befriedigungsbedürfnis. Sein Körper zittert leicht vor Erregung. Fast bettelnd schaut er sie an. "Du holst jetzt ein Taschentuch und einen Schal. Dann werden ich dir deine Belohnung geben." fährt sie weiter fort. Wilhelm richtet sich auf und holt Tuch und Schal. Sie hat sich bereits auf das Bett gekniet und befehligt ihn vor sich: "Knie dich rückwärts vor mir hin!" Er folgt ihren Anweisungen. Sie fesselte ihm die Hände mit Schal hinter dem Rücken. Dann darf er sich zu ihr Umdrehen. Dorothea nimmt das prächtig stehende Stück an die Hand und beginnt diesen zu onanieren. Damit hat er überhaupt nicht gerechnet. Es ist eine weitere Demütigung für ihn - aber eine sehr angenehme, sehr erotische. Es dauert auch nicht sehr lang und seine Glans schwillt noch stärker an. Trotz der Lederhandschuhe onaniert sie ihn gefühlvoll. Wilhelm stöhnt immer lauter, der Schweiß läuft ihm von der Stirn. Vor Gefühlsekstase gibt er sich ihr hin. Sie spürt, dass bei ihm der Orgasmus gleich kommen muss. Mit der anderen Hand legt sie das Taschentuch vor die Glans. Kurze Zeit später schießt sein Samen stoßweise ins Taschentuch. Der Höhepunkt seines Orgasmus lässt den ganzen Körpern deutlich zittern. Heftigstes lautes Stöhnen begleitet die Ejakulation. Er sackt ein wenig zusammen und keucht. Dorothea zieht ihn nun mit dem frei gewordenen rechten Arm auf ihre rechte Schulter und streichelt seinen Hinterkopf und Rücken.

Minuten vergehen. Erst dann lösen sich beide voneinander. Er räumt nach dem Lösen der Fesselung die verwendeten Utensilien weg. Sie zieht sich nun ebenfalls aus. Beide liegen anschließend engumschlungen erschöpft im Bett. Die Erschöpfung ruft eine komplette innerliche Befriedigung und tiefes Wohlbefinden hervor. Dorothea sagt nach einer ganzen Weile: "Stell dir vor, jetzt würden wir aus dem Restaurant nach Hause kommen!" Wilhelm konstruiert den Ablauf weiter: "Wir wären beide bestimmt vor Müdigkeit sofort ins Bett gekrochen. Eigentlich passiert das so oft. Deine Idee zur Gestaltung des Nachopernabends war eindeutig die bessere!"

(c) Simon

 

 

 
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