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Plasikfetisch - Plastikliebe - Ein Erfahrungsbericht
Im Alter von 5-6 Jahren, (es kann auch noch etwas früher gewesen sein, denn ich war zuhause bei meiner Mutter, also noch vor der Vorschulzeit), war ich von den Unterröcken meiner Mutter total begeistert. Diese Unterröcke, auch Petticoats genannt, erzeugten in mir den Zwang, meiner Mutter unter den Rock zu kriechen und mich darunter so lange wie möglich aufzuhalten. Ich mochte vor allem das Rascheln und die angenehme Wärme unter dem Rock. Leider zog meine Mutter dann irgendwann diese Röcke nicht mehr an.
Nur wenige Jahre später bemerkte ich sehr schnell, dass mich Plastikbeutel und Plastikfolien unheimlich stark erregten. Ich war schon damals so darauf fixiert, dass ich mich in jeder unbeobachteten freien Zeit in Plastikwindeln einpackte. (Ihr müsst das so verstehen: Plastik in der Hose konnte ich sehr gut verstecken. Ich spannte mir eine große Plastikfolie oder Tüte von vorne nach hinten durch den Schritt und zog die Unterhose darüber und fand es total irre, dort hinein zu schwitzen. (Unter Plastik verstehe ich in erster Linie Plastik aus PE-LD in schöner weicher und anschmiegsamer Qualität).
Manchmal, wenn meine Eltern ausgehen wollten, blieb ich extra wach und wartete ab, bis meine Eltern die Wohnung verließen. Dann holte ich meinen geliebten Plastiksack aus fester Folie unter dem Bett hervor und zog mir den Sack als Windel unter der Schlafanzugshose an. Dies war für mich immer ein wahnsinnig schönes Einschlaferlebnis.
Manchmal, wenn der Schweiß nicht so recht meine Windel feucht machen wollte, half ich ein wenig nach, in dem ich einen kleinen Schwall Urin in die Windel abließ und anschließend mit der Hand die Flüssigkeit in der Windel gleichmäßig verteilte. (Ich finde, dass Plastik sich erst dann klasse auf der Haut anfühlt, wenn der Schweiß in Strömen fließt. Glatter fühlt sich Plastik jedoch an, wenn Urin mit im Spiel ist).
Von all dem durften meine Eltern nichts wissen. (Ich weiß bis heute noch nicht, wie ich es schaffte, meinen Plastikfetischismus vor meinen Eltern geheim zu halten. Ich bin manchmal in ziemliche Grenzbereiche gekommen, was die Geheimhaltung anbelangt. Vielleicht wissen sie es auch und haben nie darüber gesprochen....) Beim Spielen mit anderen Kindern auf der Straße keine Plastikwindel anzuhaben, war schon damals für mich völlig undenkbar. Selbst im Sommer mit kurzer Hose, konnte ich meine heimliche Plastikverpackung immer gut verbergen. Diese Plastikwindeln drapierte ich so in der Hose, dass man von außen absolut nichts erkennen konnte. Außerdem waren die anderen Spielgefährten so mit sich selber beschäftigt, dass diese geile Stelle in der Hose nicht auffiel. Ich konnte mich auch stundenlang selbst mit einer Plastikwindel allein beschäftigen. Manchmal war ich dabei so stark erregt, dass mein Glied dann immer tierisch hämmerte.
Zu dieser Zeit wusste ich noch nicht, was mit mir geschah, jedoch versuchte ich immer die Errektion so lange wie möglich zu erhalten. Dies konnte durchaus auch über mehrere Stunden gehen. Wenn ich die Windeln dann einige Stunden gatragen hatte, nässte ich im eregierten Zustand ein, falls dies meine Erregung zuließ. Anfangs war dies für mich eine ziemliche Kraftanstrengung, trotz meines steifen Gliedes in die Windel pinkeln zu können. Mit zunehmenden Alter wurde ich auf diesem Gebiet immer perfekter. Wenn dann die Windel so richtig schön naß war, und ich es vor lauter Geilheit es nicht mehr aushalten konnte, fummelte ich mit meinen Händen in der Windel herum. Anschließend leckte ich meine Finger ab. Dabei genoß ich den schönen Uringeruch an meinen Händen.
Im Laufe der Jahre entwickelte ich recht gute Methoden, meine Windeln auslauf-sicherer zu gestalten. Auch das Verlangen, sich in Plastik völlig einzupacken, wurde mit zunehmenden Alter immer stärker. Als 16-jähriger hielt ich meine Plastikexzesse tagelang hintereinander in der gleichen Verpackung durch. In dieser Zeit erreichte ich durch maßvolles Essen, dass die großen Geschäfte lange auf sich warten ließen.
Die Vorliebe für Plastik und was man alles damit machen kann, hat sich bis heute nicht geändert. Lediglich die Materialien PVC und Latex sind noch dazu gekommen. PVC-Kleidung kann man mittlerweile von der Stange kaufen und ist als äußere Hülle sehr schön wasserdicht. Es macht immer noch wahnsinnig Spaß unter der normalen Straßenkleidung sich in reichlich Plastik und PVC einzupacken und unter die Leute zu gehen. (Damit meine ich auf Straßenfeten gehen, oder in die Stadt fahren und durch Geschäfte bummeln und Ausschau halten nach schönen Plastiksachen, oder ab in die Natur Radfahren oder Spazierengehen). Es ist sehr reizvoll sich mit Menschen zu unterhalten, ohne dass diese etwas davon mitbekommen, was sich da gerade bei mir unter der normalen Kleidung abspielt.
Andererseits ist es auch sehr schön, ohne sexuellem Hintergedanken, einfach sich in Plastik einzukleiden und ganz alltägliche Dinge zu erledigen. Einfach nur das Gefühl Plastik auf der Haut ohne sexuellen Reiz zu spüren. Das schöne Gefühl zu genießen, wenn Plastik auf der Haut anklebt und bei jeder Bewegung die Haut stimuliert. Ich genieße die kühlen Schauer (ich friere nicht, jedoch ist der Effekt der gleiche) die über meinen Körper abfließen, wenn ich mich selber streichle. Total in Plastik eingepackt zu sein, ist für mich eine Droge, der ich total verfallen bin. Ich behaupte von mir plastiksüchtig im letzten Stadium zu sein.
Meist lebe ich mich in Plastikverpackung alleine aus, aber ich bin seit 11 Jahren verheiratet und mit meiner heutigen Frau schon 16 Jahre zusammen.
Vor unserer Heirat dachte ich, dass meine Frau spätestens nach der Heirat Plastik gegenüber anders eingestellt sein wird. Pustekuchen ! Nach wie vor: Plastik piekst, klebt und juckt auf der Haut und ist so schrecklich knistrig und überhaupt..... Also habe ich eine sehr liebe Frau, die mit mir durch Dick und Dünn geht, jedoch was das Sexualleben in Plastik anbelangt, stehe ich völlig alleine da. Manchmal beim Sex, wenn ich es ohne Plastik nicht mehr aushalten kann, nehme ich mir eine große Abdeckplane und wickle meine Frau einfach ein, obwohl dies anschließend immer zu Auseinandersetzungen führt.
Einen Frauenkörper in Plastik ist eine Absolution für mich. Das macht mich unheimlich scharf und wie gerne wäre ich in einer solchen Situation völlig tabulos. Nur so macht mir Sex richtig Spaß und dann gehe ich ab wie eine Rakete. Sie weiß es, aber sie empfindet einfach nicht das, was ich dabei empfinde. Sie kann es nicht nachvollziehen. Manchmal habe ich das Gefühl, ich ist als würde ich einem Blinden die Farben beschreiben wollen.
Wir haben gemeinsam gebaut und in diesem Haus, befindet sich im Keller ein kleiner Raum (mein Plastikkabinett), den ich nach meinen Wünschen einrichtete. In diesem Raum befinden sich an den Wänden reichlich Schränke, in denen ich meine Plastikschätze aufbewahre. In der Mitte des Raumes steht eine große auslaufsichere Liegefläche. Laken, Kopfkissen, Steppbett (Zudecke) alles ist aus Plastik. Die vielen Kopfkissen sind mit Plastikfolien vollgestopft und mit dünnen weichen Mülltüten bezogen. Ebenso auch die Zudecke. Um die Liegefläche herum habe ich Duschvorhänge an der Decke in Deckenschienen aufgehängt.
In diesem Raum kann ich Plastik total mit Leib und Seele ausleben und erleben, mit allem was dazu gehört, jedoch leider nur alleine. Ich lebe mittlerweile nach dem Motto: JEDER TAG OHNE PLASTIK IST EIN VERLORENER TAG !
(c) Plasikmanni
LINKS:
http://www.plasticgirl.de : Eine umfangreiche, gut strukturierte Plastikseite mit Forum, Plastiklinks, Kontaktgesuchen von Plastikfetischisten, Fotos, Einkauf- und Basteltips.
http://www.datenschlag.org/howto/atem/index.html : Allen ans Herz gelegt, die Plastik in Verbindung mit Atemreduktionsspielen reizvoll finden.
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