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Die "Schlagzeilen" fragten uns, und Andrea Schneider antwortete.
Ein Interview, geführt von Irena Böttcher:
Wenn ich die aktuelle Interviewpartnerin vorstelle, bin ich versucht, sie Andrea Lustschmerz zu nennen ... Lustschmerz, die Seite, die die würdige Nachfolge von Zart & Hart angetreten hat, eine der bekanntesten SM-Seiten im Netz, wenn nicht die bekannteste überhaupt, ist untrennbar verknüpft mit einem Namen – Andrea Schneider.
1. Ist es dir schon passiert, dass man dich tatsächlich Andrea Lustschmerz genannt hat? Stört es dich, wenn manche dich und das Internetmagazin Lustschmerz gewissermaßen gleichsetzen?
Ja, das kommt witzigerweise wirklich manchmal vor, fühlt sich aber eher seltsam denn störend an. Schließlich zeugt es davon, dass sich über die Jahre ein Markenname durchgesetzt hat, den viele Menschen schätzen und der als authentisch empfunden wird. Das freut und es wäre doch mehr als unsinnig, sich dann gegen eine Namensverknüpfung wehren zu wollen. Aber logischerweise bin ich mehr als Lustschmerz und Lustschmerz mehr als ich, nämlich ein Community Team aus vier engagierten Menschen mit viel Leidenschaft für die Sache.
2. Du wirkst wesentlich mit an der Internetseite www.lustschmerz.de mit großer Community, du betreibst einen SM-Shop, du veranstaltest Partys, bist sehr aktiv und engagiert in der Szene, und daneben bist du noch Ehefrau und Mutter einer Tochter. Damit bist du eigentlich rund um die Uhr beschäftigt, stelle ich mir vor. Stimmt das? Welche dieser vielen Aufgaben ist dir die wichtigste, und worauf könntest du am leichtesten verzichten? Und was sind deine Pläne, was die Zukunft betrifft?
Lustschmerz existiert seit sieben Jahren, ist seitdem stetig gewachsen und hat sich oft verändert, ebenso wie ich und meine dazugehörigen Lebensumstände sich verändert haben. Ich würde sagen, wir sind zusammen gereift und das ist auf allen Ebenen gut, da es hilft Prioritäten abzuwägen und zu Idee 536 auch mal beherzt „nein“ zu sagen. Seit der Geburt meiner Tochter habe ich mein aktives Engagement für die Szene stark zurückgefahren und eigentlich war dies auch genau der richtige Zeitpunkt. Ich muss nicht mehr Ansprechpartner und Hörrohr für jede Szenestimmung sein. Diese Erkenntnis dürfte mich vor mindestens einem Magengeschwür, und die Szene vor altem Wein in neuen Schläuchen bewahrt haben. * lacht *
Mein beruflicher Schwerpunkt steckt ganz klar in der Lustschmerz Community, die seit 3 Jahren besteht und ein tolles Angebt für alle Kontaktsuchenden ist, die auch in der Virtualität mehr Verbindlichkeit erleben möchten. Online und mit Events lassen wir uns dafür einiges einfallen. Unsere Aktivitäten entstehen zu großen Teilen aus Anregungen und Wünschen unserer Mitglieder. Wir sind fähig, schnell gute Ideen umzusetzen und sehen dort unsere klare Stärke. Zusammen mit zwischenmenschlicher Verbindlichkeit und dem Begreifen, dass das Leben zu kurz ist, um privates irgendwann einmal nachzuholen… eine Situation die den ein oder anderen „Spagat“ verlangt, aber machbar ist. Ich persönlich musste viel meiner Arbeitszeit in die Nacht verlegen, der persönliche Plan für die Zukunft lautet deshalb zunächst einmal, mir schrittweise wieder den Tag dafür zurück zu erobern.
3. Wann hast du deine SM-Neigung entdeckt? War es ein angenehmes Erlebnis? Hattest du jemals Schwierigkeiten, weil du so offen und vollständig geoutet lebst?
Ich war der typische Fall der Endzwanzigerin, die einem charmant-verruchten Kerl mit spannenden Ideen, ein paar Seidentüchern und überzeugenden, verspielten Argumenten zum „Opfer“ fiel. Eine ebenso kurze, wie geile und wegweisende Affäre, nach der ich schließlich ebenso gierig wie unbedarft in einen SM Club stöckelte um herauszufinden, wie viel „richtiger“ SM wohl zu mir passen könnte. Am nächsten Morgen wusste ich es, flog auf Wolke Sieben und suchte mir dann in Ruhe den ersten festen SM Partner. Also genau das Spiel, von dem man jedem Neuling abraten würde ;-)
Nein, ich selbst wurde durch meinen notwendigen Outingweg glücklicherweise nie mit Schwierigkeiten konfrontiert. Aber das heißt nicht, dass er zu jedem passt und jedem möglich ist. Ich kenne genug Menschen, die leider negatives erfahren mussten.
4. Wie kam es zum Internetmagazin Lustschmerz? Du hast vorher etwas anderes gemacht, richtig? Woher hattest du den Mut, sozusagen auf dein "bürgerliches Leben" zu verzichten und dich mit Haut und Haar der SM-Szene zu verschreiben? Hast du vor, jemals wieder in deinen alten Beruf zurückzukehren?
Ich komme ursprünglich aus dem Verlagswesen und dem Onlinebuchhandel, bin also die klassische „Buchfrau“ mit Internetaffinität. Im April 1999, als ich etwa ein Jahr "meinen" SM entdeckt und die damals relevanten SM Webseiten "Andersartig" und "Zarthart" durchforstet hatte, fiel mir auf, dass mir dort die Emotion von SM, das Persönliche, auch das Weibliche zu kurz kommt. Und weil ich immer ein Mensch war, der das was ihm fehlt, dann halt selbst macht, beschloss ich "Lustschmerz" als kleine Seite auf den Weg zu bringen und titelte das Ganze in einem Anfall von Wahnsinn als "Magazin". Dass der Erfolg so schnell kam, hat mich immer wieder aufs neue überrascht. Ich denke, es war die Authentizität und die Naivität, die ich da an den Tag legte. Ich schieb frei von der Leber weg, verletzte Szene-Regeln, da ich sie gar nicht kannte, überging Szene-Größen, da ich Namen nicht zuordnen konnte, und irgendwie schien das meiner Leserschaft zu gefallen. LS wurde auf vielen privaten Webseiten verlinkt, machte sich einen Namen und ich wollte am liebsten in einem Erdloch versinken, als auf dem CSD in Köln, Menschen aus organisierten Gruppen sagten "Ah! Du bist also Andrea von Lustschmerz".
Auf einmal wurde es schwieriger, auf einmal war ich "bekannt", auf einmal ging es irgendwie doch um Regeln, um Strukturen und Hintergründe und die Feststellung, dass es menschenunmöglich ist, es jedem Recht zu machen, auch wenn ich dies eine Zeitlang versuchte. LS war gewachsen und als mein damaliger Partner sagte "Weißt Du eigentlich, was Du da Tolles auf die Beine gestellt hast? Mach es jetzt richtig, viele Menschen lieben es", wurde mir klar, dass es nicht nur um meine kleine, intime Insel geht, sondern auch um eine Erwartenshaltung von Außen, und um eine Doppelbelastung neben meinem normalen Beruf, die in dieser Form nicht mehr zu halten war. Ich musste mich entscheiden. Entweder LS schließen und wieder Zeit zum Leben haben, oder allen Mut zusammenkratzen und auf LS vertrauen. Ich entschied mich für Zweites, kündigte meinen Job und wagte 2003 den Sprung in die Selbstständigkeit. Mit viel Herzflattern und gewaltigen Zukunftsängsten, aber es klappte und beschert mir die Möglichkeit außergewöhnlich frei von etwas zu leben, das mich fesselt. Und das sollte, wenn es nach mir geht, durchaus auch für die Zukunft so bleiben. Ich selbst empfinde mein heutiges Leben übrigens als durchaus bürgerlich und sehr normal.
5. Welches sind deine SM-Vorlieben?
Das hat sich im Laufe der Zeit immer wieder neu gewandelt. Vom lustvollen, ersten Ausprobieren, über den ein oder anderen „Grenzgang“, vom fiaskoreichen DS-Versuch, zum geliebten „Emergency-Spanking“, war alles dabei was ich mal ausprobieren wollte. Ich bin heute sehr glücklich darüber, dass sich meine Sexualität nicht mehr nur auf SM zentriert, sondern dass nach den wilden, provokanten Jahren auch wieder eine andere, sinnliche Lust Platz in mir gefunden hat. Eigentlich bin ich nach vielen, abenteuerlichen Umwegen wieder an dem Punkt angekommen, der mir schon immer als wichtigstes Fundament meines SM erschien: „dem Spiel mit allen verfügbaren Sinnen“. Wer das genauer verstehen möchte, sollte unter http://www.lustschmerz.de/LS/BDSM_mit_allen_Sinnen.94.0.html nachlesen.
6. Ist SM für dich Spiel oder Lifestyle? Hast du es geschafft, von deinen Aktivitäten im SM-Bereich deinen Lebensunterhalt bestreiten zu können?
Für mich ist mein SM eine Erweiterung meiner Sexualität, die in ihrem Umfang den Platz erhält, wie ihn meine Lebenssituation zulässt. Also reine Lust, ein Spiel, und wer gerne spielt, weiß, dass nicht jedes Spiel ein „leichtes“ sein muss. Eine Lebenseinstellung war SM weder sexuell noch gedanklich zu irgendeinem Zeitpunkt. Trotz oder wegen Lustschmerz, vermutlich weil es mir widerstrebt, eindimensional zu leben. Privat hat es mich immer mehr zu den Menschen hingezogen, mit denen SM zwar eine Verbindung darstellt, aber das gegenseitige Interesse weit hinter diesem Thema erst wirklich beginnt.
Und ja, nach vielen Jahren Aufbau und Pflege, kann ich zwischenzeitlich von Lustschmerz leben.
7. Welche Schwerpunkte hast du bei deiner Arbeit? Worauf bist du am meisten stolz? Und woran denkst du im Rückblick nur mit Ärger und/oder Betroffenheit zurück?
Stolz ist ein großes Wort und trifft die Assoziation die ich zu meiner Arbeit habe, wohl nicht. Aber ich bin sehr froh und glücklich, dass ich es mit Lustschmerz konsequent gewagt, mich auf passende Partner eingelassen habe und in all den Jahren eher Rasierklingen geschluckt hätte, anstatt mich auf einen öffentlichen Schlagabtausch mit Mitbewerbern oder Herausforderern einzulassen, auch wenn es „Einladungen“ dazu ausreichend gab. Die meisten ärgerlichen Dinge verrauchen glücklicherweise sehr schnell und finden keinen Platz im Langzeitgedächtnis. Und die wenigen, die noch immer betroffen machen können, verdienen nun wirklich keine neue Befeuerung.
8. Glaubst du, dass deine Arbeit für die SM-Szene wichtig ist? Warum – oder auch warum nicht?
Naja… es hätte sicherlich noch jeder zu seinem SM gefunden, auch wenn ich meine Leidenschaft im Aufbau eines Literaturzirkels gesehen hätte. Aber es ist schön, Reaktionen zu erhalten, in denen Menschen sprudeln und sagen, dass Lustschmerz ein wichtiger Meilenstein für sie war. Dass sie sich in den Emotionen und der Klarheit meiner Texte wieder gefunden haben und sich nicht mehr „unnormal“ fühlen. Oder zu wissen, dass wir viele Paare zusammengebracht und so einige Ehen schmieden konnten. Das ist klasse und mein Anteil daran sollte dann zumindest nicht falsch sein.
9. Welches Bild hat die Szene von dir?
Ob es mir gefällt oder nicht: Ich bin leider ein polarisierender Mensch, dementsprechend dürfte die organisierte Szene , die mich auch stark in der Auseinandersetzung kennt, ein durchaus gespaltenes Bild von mir haben. Mancher wird mich für „sehr eigen“ halten, meine mangelnde Lust an undefinierter Vernetzung kritisieren, oder mir noch immer den Schritt in die Teil-Kommerzialisierung vorwerfen .
Für die nicht organisierte Szene, die einfach aus vielen Menschen mit ähnlichen Vorlieben besteht, bin ich – soweit sie mich persönlich kennen gelernt haben – hoffentlich eher unter Eigenschaften wie offen, freundlich, sympathisch und unkapriziös angesiedelt. Ausnahmen bestätigen vermutlich wie immer die Regel ;-)
10. Welches Bild hast du von dir? Gibt es Unterschiede zwischen diesen beiden Sichtweisen? Und wenn ja, was glaubst du, worin sie begründet liegen?
Wer im SM Netz offensichtlich auftritt, ist zunächst mal ein ungreifbares „Gespenst“. Obwohl man vermeintlich viel von ihm weiß, sieht die Realität doch oft ganz anders aus. Ich bin ein Mensch mit Stärken und Schwächen, eher Einzelgänger als Gruppendynamiker und versuche meine Zeit und meine Qualitäten dort einzubringen wo sie Sinn machen. Meine Entscheidung, privatem mehr Platz einzuräumen, richtet sich nicht gegen die Szene, sondern hat etwas mit klarerer Lebensführung zu tun. Und es wäre ja bedenklich, wenn man sich als SMer nicht auch weiterentwickeln würde oder sollte.
11. Glaubst du mehr an Professionalität oder freiwillige Selbstausbeutung?
Ich glaube daran, dass es Sinn macht, Dinge zu tun, die man gerne tut. Gutes entsteht oft aus freiwilliger Selbstausbeutung. Damit es gut bleibt und besser werden kann, ist ein gesunder Anteil an Professionalität dann notwendig.
12. Was würdest du heute anders machen, wenn du noch einmal als Neuling in die Szene kommen würdest? Welche Tipps hast du für die, die heute neu anfangen?
Wenn ich es mir recht überlege, würde ich außer dem wahnsinnigen Kauf einer Ost-Immobilie alles in meinem Leben zumindest sehr ähnlich gestalten. Mein Start in die SM Szene war ok, passte zu mir und hat mir viel Glück gebracht, weshalb ich ihn nicht nachträglich in Frage stellen möchte. Mein Tipp an Neulinge: den gesunden Menschenverstand nicht von blinder Geilheit trüben lassen. Auf den Bauch hören und dennoch nicht den Kopf ausschalten. Zuallererst „Menschen“ kennen lernen wollen, nicht „Spielpartner“. Die entwickeln sich daraus im zweiten Schritt von ganz alleine.
13. Was liest du gerne? Bevorzugst du auch privat erotische und SM-Literatur, oder liest du diese vorwiegend, um sie für deine Leser besprechen zu können?
Natürlich gibt es auch SM Autoren, auf deren Neuheiten ich gespannt bin. Aber bei der Fülle an lesenswerten Büchern, die bei Thalia auf mich warten und unbedingt gelesen werden wollen, bleibe ich ehrlich gesagt leichter an Autoren wie Monika Maron, Eric Emanuell Schmitt, T.C. Boyle und Co. hängen. Da bin ich machtlos, da kommt die Buchfrau durch.
14. Welche Musik hörst du beim SM-Spiel?
Alles sanft melodische oder intensiv fühlbare, was das Fliegen erleichtert und nicht auf einer Anlage gespielt wird, die irgendwann auf Staunachrichten umschaltet.
15. Was isst du am liebsten?
Gibt es in den Schlagzeilen jetzt auch einen Rezeptteil? ;-) Das interessiert doch niemanden wirklich, oder?
16. Welche Hobbys hast du außerhalb von SM, sofern dir überhaupt noch zeit bleibt bei deinen vielen Aufgaben?
Mit üblichen Hobbys kann ich leider nicht dienen. Aber ich liebe Theater und Bühne, ein spannendes Buch im Straßencafe, Abende mit Freunden und die Zeit die mein Partner und ich uns manchmal stehlen um uns neu aneinander aufzutanken.
17. Was müsste man deiner Meinung nach erfinden, wenn es das noch nicht geben würde?
Das Internet. Es ist nicht perfekt, aber richtig eingesetzt und bewertet, bietet es uns Möglichkeiten, von denen wir vorher nur träumen konnten.
18. Was wünschst du dir für deine Zukunft?
Ich bin fast Vierzig, da ähneln die Zukunftswünsche langsam den abgedroschenen Kartenvordrucken. Gesundheit, Glück, Nähe, ausreichend Sehnsucht um nicht irgendwann erschrocken vor abgelaufener Zeit zu sitzen, und eine gehörige Portion Lust im und am Leben. So etwas unerotisches wie eine ausreichende Altersvorsorge wäre allerdings auch nicht schlecht.
19. Was wünschst du dir für die Zukunft der SM-Szene?
Dass sie lebendig bleibt, sich immer wieder neu definiert und Platz für viele Facetten bietet. Weit weg von der Betroffenheitsschiene würde ich sie mir wünschen, und dass sie noch mehr erotische Kultur auf die Beine stellt, die für viele Menschen sehens- und erlebenswert ist.
20. Mit wem würdest du gerne einmal eine Session machen? Als Aktive oder Passive?
*lach* ich werde mich hüten, hier Szenebekannte Namen zu nennen, auch wenn mit dem ein oder anderen ein „aktives Metakonsens-Grenz-Spiel“ zur Entlastung aller Befindlichkeiten natürlich sehr verlockend wäre. ;-)
Na, dann vielleicht besser mit Jürgen Domian aus dem WDR Talk. Der Kerl hat bei diesem Thema sicherlich mehr drauf, als seine souverän, interessierte Gesprächsführung vermuten lässt. Und Intelligenz in Kombination mit Lebenserfahrung und Stimme, finde ich äußerst erotisch.
www.lustschmerz.de
www.LS-Community.de
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... fesselnd, dehnend, schmerzend, schmückend... kann man sich bei Obi zweckentfremden, im Reiterbedarf zusammen suchen, in Heimarbeit nieten, oder bei jemandem bestellen, der sich damit auskennt: Der MEO Online Shop führt SM Toys für alle Vorlieben, in guter Qualität und zu fairen Preisen. >> |
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... finden sich selten auf der Strasse oder am Arbeitsplatz. Sie treffen sich meist im Internet durch konkretes Kennenlernen. Step by Step, weil die Liebe einschlägt, oder man einfach so verdammt gut miteinander sprechen und spielen kann. Man kann sich dafür 1000 Nächte mit bunten Fakes um die Ohren schlagen, oder dort suchen, wo sich Menschen nicht scheuen, Ihren Realnamen zu hinterlegen. Optimale Sicherheit und Ehrlichkeit für private Frauen und Männer mit realem Partnerwunsch bietet bisher nur die LS Community. Aber das verwundert ja nicht wirklich, oder? >> |
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