Spacer München: 21.11.08
Für alle Südlichter gilt am kommenden Wochenende: Le Café Bizarre goes New York! Die nächste Fetish night findet in der Diskothek "New York", Sonnenstr. 25 im Münchner Zentrum statt. Rauchen ist am 21.11. im Partybereich uneingeschränkt möglich, geöffnet ist von 21:30 bis 04:00 Uhr, bitte mit Dresscode. Mehr unter http://www.bdf-party.de/

 

 

 

 

LustSchmerz Story

Seelenlandschaft
von Thomas

Die Wiese liegt wieder still da in der Dämmerung, das Farbmuster des Himmels spiegelt sich in dem fast schwarzen Tümpel. Ich bin wieder eingetaucht in ihr finsteres Reich. Jetzt bin ich dessen sicher. Den ganzen Weg über hatte ich insgeheim fast damit gerechnet, hier nichts Bekanntes vorzufinden, mir eingestehen zu müssen, das alles nur Traum und Phantasie gewesen war. Das war natürlich Unsinn, denn ihre Zuschriften und noch mehr verschiedene Spuren an meinem Körper waren höchst real gewesen. Aber die Erinnerung schien unwirklich, ähnelte der an einen verworrenen und lange zurückliegenden Traum.

Ich sehe mich um. Seltsam, dass es gerade dieser groteske Ort sein soll, der mich rückvergewissert, in der Wirklichkeit zu sein. Die alten Bäume, die ihre morschen Äste in den Himmel recken, der wie damals in einem dunklen Blau wie am Meeresgrund gewandet ist, die unnatürliche Stille dieses Ortes, all das macht ihn eher zu einer Grenzlandschaft am Rande der Wirklichkeit. Oder ist auch das nur meine Projektion? Schließlich bin ich es, der die Grenzen seiner bisherigen Lebenswirklichkeit überschreitet. Auch die Zeit hat sich verändert, seit ich wieder hier bin. Sollte das wirklich erst zwei Monate her sein, dass ich meine rätselhafte Herrin zum ersten Mal getroffen habe? So habe ich mich seit ihrer Aufforderung, mich heute bei ihr einzufinden, gefragt. Jetzt, wo ich hier bin, glaube ich es wieder. Könnte es auch viel weniger sein. Der Ort scheint zeitlos, unveränderlich. Er ist eine Konstante in dem rauschhaften Abenteuer, auf das ich mich mit dieser Frau eingelassen habe. Und er ist mir jetzt schon ans Herz gewachsen, so wenig schön er nach klassischen Maßstäben sein mag. Seine Düsternis ist dem Zweck angemessen, der mich treibt, wenn ich ihn aufsuche. Hier wandeln solche, die etwas verbergen möchten, er ist finster wie die Seite meiner Selbst, die ich zu entdecken im Begriff bin. Zusammen mir ihr.

Kaum, das der Bus den mir bekannten Teil der Stadt verlassen hatte, war es wieder da, dieses Besondere. Hatten meine Gedanken plötzlich aufgehört, um alltägliche Kleinigkeiten zu kreisen. Waren mir die Blicke der Mitfahrenden unangenehm geworden: Ahnten sie etwas? Wussten sie, das ich nicht etwa auf dem Weg nach Hause war, oder zum Treff mit Freunden? Waren meine Gedanken an sie so intensiv, dass etwas davon nach außen dringen musste? Jedes Kichern war plötzlich das eines bösartigen Koboldes. Hier, in der Finsternis dieses Parks, bin ich  die Außenstehenden endlich los, mit denen ich den Gedanken an den bevorstehenden Rausch nicht teilen mochte, er gehört nur uns. Aber in Sicherheit bin ich gewiss nicht, ganz im Gegenteil. Ich bin dabei, in die Höhle der Löwin zu marschieren. Eine sadistische Löwin, die sich von meinen Qualen ernährt.

Dann endet der Park und mit ihm diese seltsame Lücke in der Wirklichkeit. Ich gehe weiter die stille Straße aufwärts, mein Herz beginnt schon beim Anblick des Hauses, in dem sie wohnt, zu rasen. Als ich den Finger auf den Klingelknopf legen will, stocke ich eine Sekunde, rufen mir tausend Stimmen zu „Tu’s nicht!“. Aber ich tue es. Natürlich tue ich es. Mein Herz schnürt sich zusammen, als die Tür sich öffnet.

Fünf Minuten Später ist es wieder soweit. Ich knie vor ihr, nackt, die Beine leicht gespreizt. Das ist die Haltung, die sie verlangt: demütig, mein Genital ihr frei zugänglich, für jede von ihr gewünschte Quälerei ausgeliefert. Wir haben uns noch nicht oft getroffen, aber ich beginne zu lernen, wie ich mich zu positionieren und zu verhalten habe. Dafür weiß sie zu sorgen. Verdammt gut.

Sie schlägt die Beine übereinander und reckt mir ihren rechten Fuß entgegen. Ich ergreife ihn ehrerbietig und hauche erste, flüchtige Küsse darauf. Ich beginne, darüber zu lecken, lecke ihre Fußsohle, ihre Zehen, verwöhne jeden Zeh einzeln und wandere mit der Zunge durch die Zwischenräume. „So machst Du das gut“ höre ich ihre Stimme. Sie klingt sanft, wie meistens. Ihr Tonfall mir gegenüber ist stets freundlich, ihre Ausdrucksweise nie vulgär, was ihren absoluten Gehorsamsanspruch aber in keiner Weise untergräbt. Sie entzieht mir ihren Fuß, schlägt die Beine andersherum übereinander und bietet mir ihren linken Fuß an. Ich ergreife auch diesen und wiederhole die Prozedur des Verehrens: Lecken, saugen, küssen. Sie scheint zufrieden, zieht auch ihren linken Fuß zurück und setzt den rechten auf meine Brust auf. Mit diesem drückt sie mich sanft zu Boden, dirigiert mich in eine liegende Position. Für einen Moment betrachtet sie mich nachdenklich, steht dann auf und setzt sich zwischen meinen gespreizten Beinen in die Hocke. Eine leichte Nervosität ist ihr anzumerken. Trotz allen Bemühens um „Professionalität“ weiß ich, dass auch sie noch wenig Erfahrung in dieser dunkelsten Spielart der Sexualität hat. So ungleich die Machtverhältnisse auch sind, so bleibt es doch ein Stück weit eine Erfahrung, die wir gemeinsam machen, Neuland für uns beide. Es gehört wohl zu ihrer Aura, dass dieses Wissen ihre Bedrohlichkeit, die sie auf mich ausstrahlt, in keiner Weise mindert.

Sie setzt ihre Hand auf meinen Oberkörper, streicht mit den Fingern über meine Brustwarzen. Ihre Fingernägel wandern über mich, immer mal wieder quälend und stechend. Auch mein Schwanz bleibt nicht verschont, wird gefoltert, aber doch so, dass er sich völlig versteift. Die Innenseiten meiner Oberschenkel erfahren die gleiche Prozedur, aber das ist noch nicht die eigentliche Strafe, die sie mir zugedacht hat.

Mit Daumen und Mittelfinger bildet sie einen straffen Ring um meine Hoden, die ihr so, wie abgebunden, entgegengedrückt werden. Langsam, fast zärtlich, streichelt sie mit der flachen Hand über die exponierten Hoden. Ohne Vorwarnung schlägt sie plötzlich fest mit der flachen Hand darauf. Ich stöhne laut auf. Ein zweiter Schlag, nicht minder fest, landet darauf. Um die Spannung zu steigern geht sie wieder zu streicheln über, ich zucke zusammen, als sie einen Schlag andeutet und diesen doch nicht ausführt. Aber schon wenige Sekunden später landen drei harte, schnelle Schläge auf meinen gequetschten Hoden. Eine erneute Pause, sie drückt meinen Steifen Schwanz, massiert diesen mit punktuellem Druck, streicht mit den Fingern wieder über meine Hoden und schlägt diese erneut. Fest. Grausam. Wieder und wieder. Ich atme gepresst, schreie bei jedem Schlag laut auf, genieße aber trotzdem die Pausen, in denen sie meine Genitalien mit festem Druck massiert. Der Griff ihrer Finger um meine Hoden wird fester. Die schlagende Hand greift die ihr entgegengedrückten Hoden und quetscht diese, quetscht, bis ich schreie, quetscht, bis meine Schreie lauter werden. „Bitte, Herrin...“ entfährt es mir. Augenblicklich wird mir der Fehler bewusst. Sie sieht mich mit gespielter Überraschung an. „Bitte, Herrin, schlagt noch fester zu? Wolltest Du das sagen?“ Ein satanisches Lächeln erscheint auf ihrem Gesicht. Und doch muss ich noch dankbar sein, dass sie mir diese Hintertür eröffnet, aus meinem Fehlverhalten wieder herauszukommen. „Genau, Herrin“ erwidere ich matt. „Ich war der Ansicht, das würde genügen, aber wenn du mich um härtere Bestrafung bittest...“ haucht sie unschuldig, während sie meinen Schwanz massiert, und hebt ihre Hand unheilsverkündend über meine Hoden. Eine Abfolge aus immer härteren Schlägen traktiert meine Eier, für die letzten davon löst sie wenigsten den Ring darum. Meine Hoden sind bereits so sensibilisiert, dass auch leichtes Foltern schon grausam weh tut. Der Schmerz wird immer schlimmer, aber sie möchte meine Leidensgrenze noch nicht ausreizen.

Statt dessen steht sie wieder auf, setzt ihren Fuß auf meine Brust auf und befiehlt: „Bedanke dich ein bisschen für die Qualen, die du empfangen hast.“ Begierig ergreife ich ihren Fuß und lecke diesen dankbar. Ihr genügt ein kurzes Bedanken, dann schlüpft sie in ihre Absatzschuhe und setzt sie ihren Fuß wieder auf meinen Unterleib auf. Sie lächelt gehässig, erhöht prüfend den Druck, und löst sich schließlich vom Boden, um ganz auf mir zu stehen zu kommen. Ihre Schuhe bohren sich in meine Haut, ich stöhne auf vor Schmerz. Doch sie scheint es durchaus angenehm zu finden, geht einige Trippelschritte auf mir, bis vor zu meiner Brust, dann wieder auf den Bauch. Sie verlagert ihr Gewicht etwas von einem Fuß auf den anderen, dann wieder zurück. Wieder einen Schritt nach vorne kommt sie auf meiner Brust zu stehen und lässt sich in die Hocke absinken. Auch ihr ist die Erregung jetzt anzusehen, sie genießt die Macht über mich. Die Position ist schmerzhaft und demütigend. „Öffne den Mund“ höre ich sie sagen und sehe sie sich dicht über mich beugen. Während ihre Absätze noch immer in mein Fleisch drücken , lässt sie eine Ladung Speichel in meinen Mund laufen. Gierig trinke ich. Die nächste Ladung kommt. Ich schlucke mehr. So viel sie will. Sie möchte diesen Beweis meiner Verehrung.

Ebenso schmerzhaft wie ihr Auftreten auf meinem Körper gestaltet sich ihr Abstieg. Sie schreitet zum Sofa und spricht: „Nun bist du aber dran, dich auch mal ein bisschen um mich zu kümmern.“ Ich richte mich wieder auf, sehe sie breitbeinig auf dem Sofa sitzen. „Das würde dir so passen, dich den ganzen Abend nur bedienen zu lassen. Möchtest du meine Brüste nicht ein bisschen verwöhnen?“ Es sind diese Fragen, die so klingen, als hätte ich eine Wahl. Aber diesem Befehl komme ich sehr gerne nach, auch deshalb, weil er eine Auszeit von der Folter bedeutet. Ich nähere mich, sie lehnt sich zurück, streckt mir ihre Brüste entgegen und lässt ihren Kopf zurückfallen. Ich zögere keine Sekunde, umfasse ihre herrlichen Brüste mit den Händen, knete sie sanft. Genießerisch schließt sie die Augen. Ich massiere ihre Brüste, nähere mich langsam ihren Brustwarzen und streiche erst ganz sanft, kaum fühlbar, über diese. Meine Liebkosungen zeigen Wirkung, ihre Knospen verhärten sich, die Atmung wird fester. Ich intensiviere den Druck, beginne schließlich, ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger fest zu massieren. Die versteifen sich vollends und fühlen sich herrlich fest an zwischen meinen Fingern. Bestätigt hauch ich erste Küsse darauf. Ich massiere ihre Nippel nun zwischen meinen Lippen, der Geschmack lässt meinen Schwanz wieder vollends versteifen. Ich lecke mal sanft, mal mit festem Druck über ihre Nippel, knabbere ganz vorsichtig mit den Zähnen daran, sauge, lecke wieder und beginne das Spiel von vorn. Sie lässt es geschehen, genießt es, lässt mich lange hantieren, bis sie mich schließlich sanft bremst.

„Das war sehr schön. Mal sehen, ob ich nicht etwas für dich tun kann. Leg dich wieder auf den Rücken.“  Sie gleitet vom Sofa, platziert sich neben mir. Mit beiden Zeigefinger streicht sie nun über meine Brustwarzen, beginnt aber rasch, diese fest zwischen Daumen und Zeigefinger zu quetschen. Meine Schmerzenslaute scheinen sie nicht zu beirren. Mit den Fingernägeln beginnt sie, meine Brustwarzen zu foltern, lässt mich leiden, um immer wieder kurz zu sanftem Streicheln zurückzukehren. Schließlich beginnt sie, ihre Zähne als Folterwerkzeuge einzusetzen. Sie beißt, zieht an meinen Warzen, wartet auf einen Schrei und leckt dann wieder erregend mit der Zunge über die Schmerzensstelle, bis der Schmerz etwas verklungen ist. „Ich hätte gerne, dass du mich leckst.“ höre ich sie abrupt sagen. Der Satz wirkt, lässt mich die Schmerzen unmittelbar vergessen. Erfreut setze ich mich auf. Ich weiß, wie viel schöner es ist, sie verwöhnen zu dürfen, als von ihr gequält zu werden. „Schön langsam. Das ist natürlich ein Privileg, das du erst mit Strafe bezahlen musst.“

Was genau sie damit meint, will mir nicht klar werden, auch wenn ihr erwartungsvoller Blick wohl eine Reaktion von mir sucht. Sie liebt es, mich für ein paar Momente in dieser Ungewissheit verharren zu lassen, mich erst langsam erahnen zu lassen, was sie sich da wieder für mich ausgedacht hat. Ich knie vor ihr, die Beine gespreizt, der Blick leicht gesenkt. Jetzt erst schlüpft sie aus ihren Jeans, streift den Slip ab und steht nackt vor mir. Sie nimmt Platz auf dem Sessel, lässt ihren Blick an mir auf und ab gleiten. Noch immer weiß ich nicht, was diese besondere Strafe ist, die mich wohl jetzt erwartet. Sie setzt ihren rechten Fuß auf meine Brust auf. Unerwartet sanft streicht sie über meinen Oberkörper, reizt meine Brustwarzen, intensiviert allmählich den Druck. Dann fährt sie meinen Bauch entlang nach unten. Mein Blick gleitet über ihren nackten, schlanken Körper. Ihr Fuß erreicht mein schon halbsteifes Glied, drückt es gegen meinen Bauch und beginnt, es mit festem Druck zu massieren. Es versteift sich wieder vollends. Ihr Fuß wandert weiter hinab und spielt etwas mit meinen Hoden. Erst fährt sie über diese, dann beginnt sie, ihre Zehen leicht hineinzustoßen. Ich schaue wieder zu ihr auf. Sie lächelt. Das Stoßen ihres Fußes wird fester, nicht wirklich schmerzhaft (NOCH nicht?), aber spürbar. Meine Erektion intensiviert sich. Plötzlich beginnt sie, ihren Fuß mit längeren Abständen und fester in meine Hoden zu stoßen. Meine Atmung geht schneller, ich ahne, dass es bei dieser Art von Bearbeitung nicht bleiben wird.

Und tatsächlich, aus ihren Stößen werden leichte Kicks, die mich aufstöhnen lassen, immer fester geführt, bis schließlich ein kräftiger Kick in meinen Hoden landet. Ein kurzer Schrei entfährt mir, ich möchte meine Hände vor meine Hoden reißen und widerstehe, ihr Fuß rast ein zweites Mal, fester, in meine Hoden. Wieder zwinge ich mich, in aufrechter Position zu bleiben, ihr mein Genital anzubieten, als ihr Fuß noch einmal schneller in meinen Hoden landet. Nicht wirklich fest, das wäre zu gefährlich, aber eben geschickt platziert. Ich schreie auf. Sie wartet einige Sekunden, tritt dann nochmals. Zu viel Qual, ich lasse mich nach vorne sinken, berühre mit den Lippen ihren Fuß und bedanke mich für die Schmerzen. Sie lässt es geschehen und wartet, bis ich freiwillig wieder in die Ausgangsposition zurückfinde und mich somit ausliefere. „Magst du das nicht, wenn ich dir in die Hoden trete?“ klingt ihre Stimme betont liebreizend. Ich weiß genau, was ich tun muss, und lasse es mir bestimmt nicht zweimal sagen. Mit beiden Händen greife ich ihren Fuß, stecke ihre Zehen in den Mund. „Ich bettele darum, dass Ihr mir in die Hoden tretet, Herrin.“ Sie lässt mich hantieren. „Bitte, Herrin, gewährt mir die Strafe und tretet in meine Hoden.“ Augenblicklich wandert ihr qualenbringender Fuß wieder in Richtung meines Genitales und massiert mit starkem Druck meinen Schwanz und meine Hoden. Ihr Fuß gleitet zurück, kickt zweimal leicht zur Probe und dann wieder kräftig. Sie sieht das Leiden in meinem Gesicht und lächelt. Ihr Lächeln ist trügerisch sanft. Wieder rast ihr Fuß in meine Hoden. Ihr Blick ruht dabei aufmerksam auf mir. Sie möchte sehen, wie weit sie gehen kann, möchte es nicht zu sehr ausreizen. Aber sie erkennt offenbar, dass noch Spielraum besteht.

„Das genügt mir irgendwie nicht“, höre ich sie nachdenklich sagen. „Was meinst Du, sollen wir das mal mit Schuhen probieren?“ Die Frage ist rein rhetorisch, ich wäre sehr dumm, würde ich sie verneinen. So ergreife ich auch wieder ihren strafenden Fuß, lecke über diesen und bitte sie: „Quält meine Hoden mit Schuhen, Herrin.“ „Aber gerne! Du darfst Dir sogar ein Paar aussuchen“ deutet sie auf einige Paare, die an der Wand in einer Reihe stehen. Ich entscheide mich für das wohl geringste Übel, ein Paar elegante Absatzsandalen. „Bist Du sicher? Meinst Du nicht, die Stiefel wären angemessener?“ Ein eisiger Schauer durchfährt mich.

„Aber gut, wenn Du meinst“, rückt sie zu meiner großen Erleichterung von dieser Idee ab und schlüpft in die Sandalen. Sie kommt auf mich zu, und ich verfolge schicksalsergeben ihr Näherkommen. Ich weiß, dass mich echte Demütigung und Schmerz erwarten. Aber ich weiß auch, dass sie es nicht übertreiben wird, sie möchte mich Leiden sehen, aber nicht vollkommen von Schmerzen überwältigt. Sie steht vor mir, nackt bis auf die Schuhe, durch die Absätze noch etwas größer, elegant, aber auch bedrohlich. Sie wartet nicht lange,  lässt ihren Fuß in Richtung meiner Hoden wandern. Mit diesem drückt sie mein Glied gegen meinen Bauch und reibt rauh darüber. Ich spüre die geriffelte Schuhsohle. Sie drückt dieses Flach, löst den Druck und steigert ihn wieder, rhythmisch. Dann beginnt sie, ähnlich wie vorhin, leicht in meine Hoden zu stoßen. Schneller als vorhin werden schmerzhafte Stöße daraus, dann leichte Kicks, schließlich richtige Tritte. Manche sehr schnell hintereinander geführt, was den Schmerz eines jeden einzelnen noch potenziert.  Dazwischen reibt sie immer wieder rauh über mein Glied, massiert und quält dieses mit Schuhsohle und –spitze.

„Die Position gefällt mir hierfür nicht mehr. Leg Dich lieber hin, mit gespreizten Beinen.“ Ich gehorche augenblicklich. Sie blickt zu mir herunter. Von unten betrachtet ist sie unglaublich erotisch. „Leg Dir das unter den Kopf“, reicht sie mir ein Sofakissen. „Du sollst es beobachten können.“ Wieder gehorche ich, mit gemischten Gefühlen. Sichtlich zufrieden blickt sie zur mir herab. Sie genießt die eindeutige Machtverteilung, die sich aus dieser Position ergibt. Sie setzt ihren Fuß auf meine Brust auf, fährt darüber, sticht schmerzhaft ihre Absätze in meine Haut. Sie bearbeitet meine Brustwarzen mit dem Fuß, verzichtet für einen Moment auf das Quälen. Dann wandert sie weiter über meinen Bauch, quält mich wieder mit ihren spitzen Absätzen, und kommt letztlich wieder bei meinem Glied an. Dieses bearbeitet sie weiter, ähnlich wie vorher, aber die veränderte Position macht die Wirkung intensiver. Sie kickt in meine Hoden. Einmal. Zweimal. Sie setzt sich zwischen meine Beine und lässt ihre Fußsohle von oben auf die Hoden klatschen. 

Dann lässt sie mich liegen, begibt sich zum Sessel und sagt beiläufig: „Du kannst mich dann lecken.“
Ich bleibe noch für einige Momente liegen, brauche die Pause, die sie mir gnädigerweise gestattet. Ich fasse mich wieder und nähere mich ihr. Sie sitzt auf dem Sessel, nach vorne gerückt, die Beine über die Armlehen gehängt. Zwischen ihren Schenkeln nehme ich Platz, nähere mich ihrem Schamhügel und küsse ihre kurzen Schamhaare. Ich reize auch die Umgebung und wandere so langsam nach unten, widme mich dort denn Innenseiten ihrer Oberschenkel. Langsam wandere ich zu ihren Schamlippen, ihr Seufzer goutiert meine Bewegung. Die Feuchtigkeit beweist, wie sehr sie das Foltern genossen hat. Diese küsse ich erst ganz leicht, dann verlangender, bis ich in einen Rhythmus aus lecken, küssen und saugen verfalle. Ich reize ihren Kitzler mit festem Druck meiner Zunge, knabbere ganz leicht an diesem, was ihre Seufzer lauter werden lässt. Ihre Schenkel drücke ich sanft auseinander, was sie geschehen lässt. Ich nehme meine Finger etwas zu Hilfe, teile ihre Schamlippen leicht und dringe mit der Zunge in sie ein, so gut es mir gelingt. Ich schmecke ihre herrlich Feuchtigkeit, die immer intensiver wird, und beschleunige meinen Rhythmus. Nun wird auch sie wieder aktiver, bewegt ihr Becken in meinem Rhythmus, legt ihre Beine über meine Schulter und drückt mich mit ihren Absätzen tiefer in ihre Scham. Immer wieder verzögere ich durch langsameres Tempo oder kurzes Aussetzen ihren Orgasmus, entscheide mich dann aber, nach Minuten, in denen die Zeit aussetzt, ihr den finalen Genuss zu gönnen. Ich stoße mit der Zunge vor, lasse mich durch ihre Bewegungen lenken, und merke, wie die Wellen ihres Höhepunktes durch sie rollen.

Ich lasse meine Zunge noch etwas weiter arbeiten, um sie das Gefühl voll auskosten zu lassen. Dann höre ich auf. Sie sitzt zurückgelehnt auf dem Sofa. Ihre Augen sind geschlossen, ihre Atem geht noch immer schnell. Ich beschließe, zu warten, bis sie sich wieder fasst, lege mich flach vor ihr auf den Bauch und hauche flüchtige Küsse auf ihre Füße. Einige Momente vergehen, vielleicht Sekunden, vielleicht Stunden. Jegliche Zeit ist ausgeschaltet.

Sie öffnet die Augen wieder, lächelt entspannt. „Das hast du sehr schön gemacht.“ klingt ihre Stimme, jetzt unendlich sanft. „Richte dich doch wieder auf. Deine Arbeit ist...“ sie überlegt kurz „.noch nicht ganz beendet.“ Sie lacht leise auf. Ich verstehe die Andeutung nicht, richte mich aber gerne auf. Auch mich hat das Spiel unglaublich erregt, mein Schwanz ist hart und pulsierend. Ich knie zwischen ihren weit geöffneten Schenkeln. Sie blickt mich an. Die Strenge ist aus ihrem Blick gewichen, so dass dieser richtiggehend liebevoll erscheint – falls das das richtige Wort ist in dieser eigentümlichen Art von Beziehung. Ihr Fuß spielt wieder mit meinem Schwanz. „Ahnst du, worauf ich hinauswill?“ fragt sie. Ich schüttele den Kopf. Sie lächelt mich an, rückt noch weiter vor, so dass ihre Scham wieder weit geöffnet vor mir liegt. „Ich muss mal für kleine Mädchen. Und du musst alles trinken.“

Nun ist es raus. Ich spüre ein heftiges kribbeln in meinem Unterleib. Der Gedanke erregt mich, erschreckt mich aber auch. Doch es scheint nicht, als ob ich viel Auswahl hätte. „Zieh mir die Schuhe aus“ befielt sie, und ich komme dem nach. Noch einmal tauschen wir dabei Blicke aus. Wir beide wissen jetzt, was danach kommt. Kaum bin ich fertig, da beugt sie sich auch schon vor, greift meine Haare und zieht meinen Kopf in ihren Schambereich. Sie platziert mich so, dass mein geöffneter Mund an der richtigen Stelle ist. Dann lehnt sie sich wieder zurück, verbleibt in ihrer mehr liegenden als sitzenden Position. „Ich werde es langsam tun“ erklärt sie mir. Ich umschließe die entsprechende Stelle mit meinem Mund, um keinen Tropfen daneben gehen zu lassen. Sekunden vergehen wie Ewigkeiten, in denen nichts passiert, dann landen einige Tropfen warmer Nässe auf meiner Zunge, und endlich ergießt sich ein kräftiger, warmer Strahl in meinen Mund. Ich nehme ihn in mich auf. Sie unterbricht, und ich schlucke. Ein weiterer Schwall Urin spritzt heraus. Sie wartet wieder, bis mein Mund halb gefüllt ist, und gibt mir dann Zeit zum Schlucken. Ein Schwall nach dem anderen ihres herrlichen Nektars ergießt sich in mich, und ich trinke begierig. Ich merke, wie der Strahl schwächer wird, glaube schon, sie hätte geendet, aber sie presst einen weiteren kräftigen Stoß in mich. Noch einen. Als sie geendet hat, befiehlt sie: „Lecke mich gründlich sauber“, und ich lecke jeden Tropfen aus ihrer Scham. Sie streichelt über meine Haare. „Jetzt ist dein Job getan. Das hast du sehr gut gemacht“ lobt sie. So verharren wir für eine Weile. Trotz der ungleichen Machtverteilung müssen wir wohl beide erst das Geschehene ein wenig verarbeiten.

Das hat sie etwas schneller getan, und sie teilt mir mit: „Zeit für deine nächste Aufgabe.“ Sie steht auf, umrundet das Sofa und beugt ihre Oberkörper über die Lehne. Ich blicke sie an. „Na, worauf wartest du? Verwöhne meinen Arsch.“ Ich umrunde ebenfalls das Sofa und knie mich hinter sie. Ihre Beine sind gespreizt, ihr Gesäß dadurch in angenehm niedriger Höhe und mir entgegengereckt. Ich beuge mich vor und hauche Küsse auf ihre Pobacken. Ich küsse gieriger, setze meine Lippen schließlich auf ihren Steiß und beginne, den Ansatz ihrer Kerbe mit der Zunge zu umspielen. Erst küssend, dann mit der Zunge unterstützend wandere ich tiefer zwischen ihre Arschbacken. Sie lässt es eine Weile geschehen, greift dann nach Hinten und zieht ihre Arschbacken mit beiden Händen auseinander. Sie will mehr. Ich folge sofort, beginne, durch die gesamte Kerbe zu lecken, auch über ihre Rosette. Ihre Hände wandern etwas weiter nach innen und teilen ihre Gesäßhälften noch weiter. Ich umrunde ihren Anus mit Küssen, beginne, kreisförmig um diesen selbst zu lecken. Sie stöhnt auf, ich mache es offenbar richtig. Vorsichtig beginne ich, mit der Zunge etwas in sie einzudringen. Zum Glück ist bei ihr Hygiene absolute Priorität, so ist sie auch im Analbereich gründlichst gereinigt. Ich stoße meine Zunge etwas in sie, lecke wieder, küsse ihren Anus. „Warte, das geht noch besser“ unterbricht sie mich und bedeutet mir, mich auf den Rücken zu legen. Sie stellt sich breitbeinig über mich, lässt sich langsam in die Hocke Hinabsinken, so dass ihr Arsch genau über meinem Gesicht schwebt. Augenblicklich beginne ich die Prozedur der Verehrung wieder aufzunehmen. Sie beugt sich vor, ergreift mein schon wieder steifes Glied und beginnt es mit festem Griff zu masturbieren. „Bevor du zum Höhepunkt kommst“ unterrichtet sie mich, „leg eine oder beide Hände auf meinen Rücken. Ich entscheide, wann ich dich erlöse. Solltest du das selbst entscheiden wollen, würden leider meine Stiefel doch noch mal sehr aktiv zum Einsatz kommen müssen.“ Das genügt als Warnung. Ich lecke ihren Arsch mit kräftigem Druck meiner Zunge, genieße ihre Erregung und ihr festes Massieren meines Schwanzes. Die Spannung baut sich in mir auf, und kurz bevor ich zum Höhepunkt komme, lege ich meine rechte Hand auf ihren Rücken. Sie setzt augenblicklich aus, lässt ihren Arsch komplett auf mein Gesicht herabsinken und schlägt mit der flachen Hand hart auf meine Hoden. Ich möchte mich aufbäumen, aber ihr Arsch hält mich gefangen. Noch mal schlägt sie meine Hoden. Ich schreie in ihren Arsch hinein, lecke kräftiger, in der Hoffnung, sie so besänftigen zu können. Sie rutscht auf meinem Gesicht hin und her, reibt ihren Arsch daran, zieht ihre Pobacken weit auseinander. Sie schlägt ein drittes Mal, der Schmerz ist überwältigend, und ich stoße meine Zunge in ihren Arsch. Sie lacht. „Das ist herrlich“ ruft sie mir zu. Sie quetscht meine Hoden in ihrer Hand, sticht sie mit den Fingernägeln, und schlägt sie ein viertes Mal. Mein Lecken kommt zum erliegen, zu groß ist die Qual. Es genügt ihr, sie greift meinen Schwanz und nimmt die Massagebewegungen wieder auf, geht wieder in die Hocke und hebt damit ihren Arsch wieder etwas über mein Gesicht. Ich setze die Verehrung dessen fort.

Es dauert eine Weile, bis der Schmerz ganz abklingt, und wieder bringt sie mich in die Nähe eines Orgasmus. Ich lege meine Hand auf ihren Rücken, und sie wiederholt die Prozedur des Quälens meiner Hoden. Sie schlägt sie, quetscht und sticht sie, genießt dabei meine Zunge in ihrem Arsch und reibt diesen nach Herzenslust über mein Gesicht. Sie nimmt die Massage wieder auf, und ein drittes Mal folgt die qualvolle Prozedur, diesmal allerdings abgeschwächt. Als ich meine Hände zum vierten Mal auf ihren Rücken lege, verpasst sie mir nur noch einen finalen Schlag auf die Hoden und drückt dann mein Glied mehrfach zusammen, bringt mich zu einem gigantischen Höhepunkt unter ihrem Arsch.

Etwa zwanzig Minuten später hat mich der finstere Ort wieder. Ich verweile kurze Zeit bei ihm, sitze regungslos auf der Bank und starre auf die bodenlose Schwärze des Tümpels. War das eben alles real? Ja, das war es. Eine süße Geschmacksmischung liegt noch immer auf meiner Zunge, verschiedene Partien meines Körpers signalisieren noch leichte Schmerzen. Ich lasse alles Revue passieren, lasse den Ort teilhaben an dem eben erlebten, lasse den Sturm meiner Seelenlandschaft in ihn abstrahlen und sauge gleichzeitig seine Ruhe auf. Erst danach kann ich die Realität in die andere Richtung wieder betreten. Eine Gruppe Jugendlicher kommt mir entgegen, die diesmal nichts fremdartiges hat. Natürlich wissen sie nichts von dem eben Erlebten, werden vielleicht nie einen vergleichbaren Sinnesrausch erleben. Bemitleidenswert im Grunde. Ich drehe mich noch einmal um und sehe den engen Zugang zum Park in der Dunkelheit verblassen, schließlich ganz verschwinden, bis er mich das nächste mal wieder willkommen heißen wird. 

(c) Thomas

 

 
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