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Sommernachtstraum
eine Geschichte von Klaus
Der Mond stand hell und kühl im Kreis von Wolken. Sonst war es finster und dieses Licht war von besonderer Güte; beleuchtend und doch dem Geheimnis sein Geheimnis lassend.
Sie war aufgeregt, jetzt. Seit einer halben Stunde war sie unterwegs. Seine Einladung war per Telefon erfolgt, sie möge doch zur Parkhütte kommen. Die Parkhütte war eine wabenförmige Holzkonstruktion, die nach fünf Seiten durch ein Geländer Balustradenartig verschlossen und mit einem Giebeldach auch vor Regen Schutz bot. Sie war schon lange nicht mehr hier gewesen – zuletzt als junges Mädchen, dachte sie gerade. Aber sie kannte noch den Weg, der aber wenig begangen schien und sehr verwachsen aussah.
Und sie liebte diesen Park, seine Urwüchsigkeit, die es auch damals schon gegeben hatte und die sich verstärkt zeigte. der Wald wirkte als ob sie die letzte Generation gewesen sei, die ihn begangen hätte. Ein Käuzchen schrie. Sie schauderte; worauf hab ich mich da eingelassen, ging es ihr durch den Kopf …
Sie kannte den Mann kaum, hatte ihn nur zweimal getroffen in einem Cafe. Er gefiel ihr. Er war höflich, zuvorkommend. Schien aufrichtig und hatte ein Flair, dass sie berührte. Sie musste grinsen, was heißt berührte, er macht mir heiß … jetzt lächelte sie offen.
Raschelnd stob sie das Laub mit den Füssen weg und steig endlich die Treppen in den Pavillon hoch.Sie sah hinaus durch die Fensterlosen Öffnungen, den Eingangsbereich im Rücken. Nichts war zu hören außer ab und zu einem Rascheln und einem merkwürdigem Raunen der Bäume. Da, ein Vogel zwitscherte aufgebracht in die Nacht – wer mochte ihn aus dem Schlaf geschreckt haben….
‚Dreh dich nicht um …, seine Stimme war ihr vertraut, obwohl sie tiefer klang als bisher. Hände fasten fest und sanft zugleich ihre Schultern.
‚Es ist schön das du gekommen bist. Es zeigt mir wie sehr du mir vertraust … er hauchte diese Worte in ihr linkes Ohr. Ein feines Rieseln lief ihre Wirbelsäule entlang.
Ihr Atem stockte ein wenig, begann von selbst dann tiefer zu sinken, ihr Bauch wölbte sich vor. Sie hatte das Gefühl als ob ihre Beine keine Kraft mehr hätten sie zu tragen. Stumm lies sie sich gegen ihn fallen. Sie spürte seine Wärme und auch, das er sie halten konnte ohne jede Unsicherheit.
Gerade als sie sich noch mehr gegen ihn lehnen wollte, schob er sie sanft nach vor bis sie mit den Beinen an den Balken stieß, der das Geländer an jeder Seite nach oben abschloss. Es war ein breiter Balken, auf dem man bequem sitzen konnte. Sie beugte sich vor und stützte sich mit beiden Händen ab.
Seine Hände waren ihren Rücken entlang geglitten. Sie fühlte wie er an sie stieß, dort wo ihr Körper sich beugte. Plötzliche Erregung durchströmte sie und ließ ihrem Atem weniger Spielraum. Nein, er tat nichts. Drängte sich nicht an sie sondern stand still hinter ihr, seine Hände links und rechts an ihren Hüften. Sollte sie …, das Denken fiel ihr schwer … wollte sie überhaupt denken….
Was wollte sie überhaupt. Warum begab sie sich mit diesem Mann, eigentlich ja noch ein Fremder, in eine so … sie fand nur schwer ein Wort … so, so anzügliche Situation … und doch spürte sie, da war etwas besonderes, etwas was sie noch nie erlebt hatte … auch nie daran gedacht hatte … und doch …
Seine rechte Hand bewegte sich langsam an ihrer Hüfte nach unten, strich an ihrem Rock entlang, der ihr plötzlich so kurz erschien … warum hatte sie so einen kurzen Rock angezogen … und so einen leichten dazu, der sich sicher ganz leicht hochziehen lies …
Sie atmete schneller… ihre Gedanken erstarben im Nachfühlen, im spüren was jetzt wohl geschehen möchte … will ich das überhaupt, bäumte sich etwas in ihr auf … doch sie tat nichts, stand still und fühlte seine warme Hand die sich langsam, wie eine große Schnecke von ihrer Hüfte den Oberschenkel entlang nach unten bewegte.
Ein leises Seufzen entrang sich ihren Lippen und mit einem Male wurde ihr gewahr, dass sie die ganze Zeit schon die Augen geschlossen hielt …
‚Mh?’
War das eine Frage an sie?
Sie lauschte und hörte erneuert die Geräusche des nächtlichen Waldes. Kurz überkam sie der Impuls sich aufzurichten, sich umzudrehen, ihn anzusehen … Aber, und warum auch immer, sie unterließ es, wartete ab was er tun würde …
Ich bin eine emanzipierte Frau, schrie es plötzlich in ihr, in diesem Moment spürte sie seine Hand am Saum ihres Rockes. Ein Schauer durchströmte sie. Seine Hand berührte die Haut ihres Beines, legte sich sanft darum und hielt unvermittelt still. Stattdessen bewegte sich nun die zweite. Ebenso langsam wie die eine vorher bewegte sie sich von der Hüfte nach vorne und oben, war im Druck nicht so flüchtig und sanft sondern bedeutend … fordernder, kam ihr vor… schob sich auf ihren Bauch und langsam höher und zwang sie so sich zögernd aufzurichten … Sie ahnte die Zeitspanne, die vergehen mochte bis diese warme Hand ihre Brust erreicht haben mag … Und gerade heute trage ich keinen BH …
Knapp am Ansatz ihres Busens hielt die Hand inne. So als spürte er ihre Sorge wegen des fehlenden BH’s. Dankbarkeit stieg in ihr hoch und öffnete ihr Herz. Ihre Erregung war verflogen. Beide standen sie nunmehr aufrecht und sie spürte wieder seinen Körper hinter ihr.
‚Hörst du die Nacht atmen’ raunte es an ihrem Ohr.
Sie nickte leicht, nach kurzem Zögern in dem sie sich wieder auf den Wald konzentrierte.
Er verwirrte sie. Da war immer noch diese Hand an ihrem Rocksaum, hielt diesen gefasst; sie konnte die Faust spüren. Die andere lag fest an ihrem Bauch, knapp unter der Brust und hielt sie fest.
Es schein eine Ewigkeit bis sie sanft gegen ihn sank. Da drehte er sie um.
Sie konnte später nie sagen wie diese Drehung möglich war, sie geschah einfach. Er drehte sie um und umarmte sie, hielt sie fest und begann sie sanft zu küssen. Auf die Wange erst, von dort nach unten zu ihrem Hals, das Kinn hoch zu ihrem Mund.
Er küsst gut …, dachte sie und öffnete sich diesen forschenden Lippen, die an den ihren knabberten, seiner vorwitzigen Zunge, die warm an ihre Lippen stieß. Sie wollte mehr, drängte ihren Mund sich öffnend an seinen, er entzog sich, lockte sie, kam ihr entgegen und war plötzlich wieder an ihrer Wange …
Das Spiel wiederholte sich. Er lies ihr keinen Raum für ihre Forderungen, leitete das Spiel der Münder bis sie sich ihm hingab. Sie antwortete nun seinen Lippen, seiner Zunge, seinem Drängen und da gab er auf, plötzlich, hielt seinen leicht geöffneten Mund ganz nah an den ihren, wartete, hauchte eine stille, stumme Bitte an ihre Lippen … und sie nahm sie an; begann nun ihn zu küssen. Sanft erst, dann fordernder legte sie ihren offenen Mund über seinen, drang mit der Zunge ein … und genoss dieses Gefühl der Macht über diesen Moment … ihr Schoß pochte mit einem Mal im Rhythmus ihres heftiger schlagendes Herzens … so schnell geht das, fragte weit entfernt etwas in ihr … während sie weiter der Sinnlichkeit Raum gab.
Es schmatzte. Sie leckte über sein Gesicht, presste erneut ihre Lippen fest auf seine, sie wollte diesen Mann, stieß mit der Zunge vor und … Seine Hände fassten mit einem Ruck ihren Kopf. Mit seinem ganzen Gewicht drängte er sie an das Geländer, an welchem er sie hochhob bis sie auf dem Balken saß.
Mit einer Hand hielt er sie am Nacken, die Lippen fest auf ihrem Mund, schob sich nunmehr die zweite Hand wieder an den Saum des Rockes, strich ihn hoch mit einem Ruck … und sie fühlte die kühle Nachtluft an ihren Schenkeln. Sie stöhne in seinen Mund als sie spürte wie er sich ganz selbstverständlich mit beiden Beinen zwischen ihre Schenkel drängte …
Jetzt war es gut. War es gut?
hr war warm und, ja, ich vertraue darauf, dass er nichts tut was ich nicht will …Ja, jetzt war es gut. Ihr Bauch sagte es ihr und ihr Herzschlag verminderte sich nicht.
Seine Hand, die so gekonnten dem Rock einen Weg nach oben gewiesen hatte, berührte fest ihren Schenkel, drängte ihre Beine leicht aber bestimmt ein wenig mehr auseinander und strich sanft an der Innenseite des einen nach oben. Sie spürte sein Wollen. Dort, schon ganz nah am Zwickel, waren ihre Schenkel noch geschlossen. Seine Handkante schlug sanft an dieses Hindernis und sie wusste auch, dass er darauf wartete, dass sie sich öffnete.
Neuerlich hatte sie das Sagen. Er würde diese Grenze nicht überschreiten. Nur anklopfen. Immer wieder. So wie jetzt.
Und jetzt.
Und jetzt …
Ihr Schoß pochte. Sie spürte wie sie feucht wurde. Dort. Und heiß. Aber sie lies sich Zeit. Noch nie hatte sie erleben können wie schön und auch natürlich es für sie war selbst sagen zu können wann es wirklich Zeit war.
Sie fühlte, dass er ihr auch gehorcht hätte wenn sie alles abgebrochen hätte … Vielleicht sollte ich das auch tun … murmelte es in ihrem Kopf …
Laut ertönte da der Schrei eines Käuzchens. Und unmittelbar dazu das lang gezogene Maunzen einer rolligen Katze … voll Wucht, wie der starke, aber nicht verletzende Schlag eines Boxers, stieß dieser Ruf in die Mitte ihres Bauches, pflanzte sich von dort gleichzeitig in zwei Richtungen fort – ein Strom stieg hinauf in ihr Herz und trieb ihr Tränen in die Augen vor Rührung darüber mit welcher Unschuld das Tier seinen sexuellen Hunger kundtat.
Der andere aber stieß mit Macht in das Zentrum ihrer Weiblichkeit und löste eine unbändige Lust, nein geile Gier aus, die sie nah an den Rand eines Höhepunktes brachte … Er hielt sie immer noch fest … bekam er mit was mit ihr geschah??? Sie öffnete unvermittelt die Augen und sah in seine, die weit geöffnet vor den ihren standen. ‚Tu’s, keuchte sie an seinem Mund, stoß’ mich …
Schweigen geschah und wurde gebrochen vom neuerlichen Sehnsuchtslied der unbekannten Katze … Sie schloss wieder die Augen. Sanft hallte ihre Forderung nach, in ihr, in ihm. Er aber tat nichts.
Erst später bewegte sich langsam seine Hand weiter an die Haut ihrer Schenkel. Die Sehnsucht stieg in ihr. Sie wünschte sich so sehr das er sie nahm, die Schenkel spreizte und tat was zu tun war …. Aber nun ließ er sich Zeit ….
Langsam teilte sie schließlich selbst ihre Beine, und ebenso langsam stieß seine Hand vor … seine Finger spielten mit ihrer zarten Haut, ein Nagel kratzte ganz sacht nach oben. Schließlich fühlte sie erstmals den zarten Druck an ihrem Höschen… wie nass es dort wohl schon war … kurz war ihr der Gedanke unangenehm … aber nur sehr kurz, nur weil er ihr noch nicht sehr vertraut war … sie ließ den Gedanken und das Gefühl gehen … fühlen wollte sie, die zunehmende Spannung und all das, was er tun würde mit ihr.
Seine Hand hob sich und strich den Rock über ihre Hüfte. Gemächlich strich einer seiner Finger an den Rand ihres Höschens, fuhr am Bund entlang und ihr war als suche er dort eine Lücke und sei sie noch so klein … eine Lücke um fortzusetzen, was der Handrücken entzündet hatte. Sie fühlte ihren Atem heftiger werden, gab sich dem Strömen der Luft hin … und wirklich fand der Finger endlich was er suchte.
Der Bund wurde geweitet, andere Finger halfen dabei und drängten rasch vorwärts ihren Schoß zu erkunden… doch er ließ sich nicht beirren, strich nur sanft weiter am Hügel, den sie enthaart hatte, weil sie seine Glätte so liebte.
Dann ließ er sie los, unvermittelt, doch sie hielt ihre Augen geschlossen, wollte nicht erwachen aus diesen tiefen, aufwühlenden Gefühlen, die sie durchfluteten, wollte sich nur mehr hingeben, nur mehr da sein in dieser Lust, die sich überall in ihrem Körper breit machte … Kurz verlor sie den Kontakt zu ihm, dann spürte sie plötzlich das er zu Boden ging, sich hin kniete vor sie, zwischen ihre Beine, die sie geöffnet hielt … und dann war da plötzlich sein weiches Haar… und sein warmer Atem an ihren Beinen.
Küsse folgten der Spur des Atems und wechselten mit ihm in einem aufregenden Tanz, bald von links nach rechts, von unten nach oben und wieder zurück, aber immer ein wenig höher steigend fühlte sie seinen Mund, seinen Atem, seine feuchte Zunge … eine Freundin fiel ihr ein aus ihrer Internatszeit… war da nicht ähnliches gewesen …, ja, … jetzt erinnerte sich etwas in ihr an die damals verbotene Lust … lange vorbei … und diese hier war erlaubt … wenn sie es erlaubte …
Aus dem Wald erklang wieder die Katze voll Sehnsucht und diesmal antwortete es von weiter entfernt … Wieder, aber schwächer, fühlte sie die Schreie der Tiere in ihrem Körper rollen … und es fühlte sich gut an, nach heimlicher Verbundenheit …
Der Mann, der ihr nun schon viel vertrauter schien, leckte urplötzlich am Rand des Höschens, schlug dort seine Zunge unter den Stoff und kostete von ihrer linken Lippe … heiß fuhr der Strom von dort in ihren Bauch, in ihr Herz, in ihren Hals und erweckte dort ein Stöhnen, wie sie es noch niemals von sich vernommen hatte … Noch viel mehr fühlte sie sich verwandt mit der Katze, die offensichtlich dem Kater entgegen lief, da ihr neuerlicher Schrei schon weiter entfernt klang … oder hörte sie nur nicht mehr so gut… weil ihr Blut so sehr rauschte …
Sie bemerkte, dass ihr Denken ganz automatisch erfolgte, sich Sätze und Worte bildeten, die nicht blieben. Ihr ganzer Körper reagiert nur auf diese neue Lust, ihre Hände fassten seinen Kopf und zogen ihn fester an sich … so sehr sehnte sie sich nach etwas festem … leer fühlte sie sich an und getrieben diese Leere zu füllen, es saugte in ihrem Leib und verlangte nach einer Reibung, nach Füllung, nach etwas, das im Stande war diese Sehnsucht dort unten, dort innen zu füttern, zu stillen …
Er nahm ihre Hände und hielt sie fest… nahm schließlich beide Handgelenke in eine seiner Hände, zog sich selbst etwas zurück und fasste mit der anderen fast grob den Bund ihres Slips. Fest zog er daran, zog ihn hinab, stieg selbst noch weiter zurück damit der Stoff ihre Beine freigeben konnte, warf ihn schließlich hinter sich und zwängte sich ungestüm, sich gleichzeitig wieder hinkniend zwischen ihre Schenkel…
Sie fühlte die kalte Luft an ihrem nackten Schoß und schauderte, und dieser Schauder wurde heftiger als unvermittelt und tief seine Zunge in sie eindrang … Neuerlich stöhnte es tief aus ihrem Brustkorb heiß und laut in die Nacht hinaus…
Dann begann er zu lecken. Ihr ganzer Schoß wurde davon entzündet, stand bald in Flammen, erzeugte Hitze, die keine Kühlung brauchte… er leckte immer wieder ihre austretende Nässe fort, drang ein, zog sich zurück, bestrich den Rand ihrer Vulva bald links, bald rechts, entkam völlig, strich durch den Spalt, umspielte ihren Punkt, der sich bereits hochreckte ihn zu grüßen…
Und weiter ging dieses bedrängende Spiel, dem sie sich nicht entziehen konnte, nicht dieser Zunge, nicht dieser freudigen Gier ihren Schoß zu liebkosen… ihre Lust wuchs, nichts konnte sie aufhalten. Ein kurzer, bedauernder Gedanke … ich will ihn doch in mir haben … seine Zunge strich ihn fort von ihrem Kitzler, der hoch zuckte unter seinem Druck… da lies sie es bleiben, das bedauern, das denken … nahm einfach an, was er ihr schenkte und senkte ihren Schoß tiefer, als sie seine steif gehaltene Zunge wieder in ihr spürte …
In ihrem Bauch begann es zu flattern, unkontrollierbar und doch merkwürdig still fast, und fremd …. obwohl sie Orgasmen kannte war dies ganz anders als alles andere bisher erlebte… ließ sie sich fallen mittig in das Flattern hinein, spürte seine Hitze, seinen Atem, hörte sein Keuchen, oh, ja, er spürte was da in ihr geschah … war verbunden mit ihr, obwohl sie das Gefühl hatte immer weiter von ihm fort zu treiben wurde sie auf geheimnisvolle Weise auch immer stärker und näher mit ihm verbunden … das Flattern stieg schließlich hoch füllte ihren ganzen Brustraum… nahm ihr viel von ihrem Atem, so schien es ihr - weshalb sich plötzlich, sie fast erschreckend, ein zitternder lang gezogener Schrei durch die Nacht brach, wie ihn dieser Wald noch nie vernommen hatte …
Nach einiger Zeit, in welcher sie nicht wusste was geschah, fand sie sich in seinen Armen wieder und küsste diesen Mund, der nach ihr schmeckte … Und schwer ging beider Atem im Gleichklang ätherischen Glücks …
Lange lagen sie so am Boden. Fühlte nichts von der sommerlichen Kälte, nichts von der Härte des Holzbodens. Nichts erschein ihnen schmutzig oder unwürdig. Sie drehte ihn auf den Rücken … spürte ihr Herz warm für ihn schlagen … liebe ich ihn, jetzt schon und so sehr … eine freudige Enge war in ihrem ganzen Oberkörper und noch immer pochte ihre Schoß, noch immer klopfte ihr Herz …
Er ließ sich auf den Rücken fallen … verschränkte seine Arme hinter dem Kopf und sie küsste sich hinab zu seinem Stab, der schlafend zwischen den Schenkeln ruhte … Wann hatte er sich ausgezogen, fiel ihr ein … aber es gab da wirklich Sekunden oder Minuten oder … jedenfalls unmessbare Zeit, die ihr nicht bewusst … und jetzt auch überhaupt nicht wichtig war … ihr warmer Mund stülpte sich über sein Glied. Es war nicht besonders dick, wirkt eher klein, was es für sie angenehm machte, es im Mund zu halten, mit der Zunge damit zu spielen. Sie mochte dieses Spiel … wusste aber nicht was er mochte und begann langsam ihren Mund auf und ab zu führen.
Sein Atem ging tiefer. manchmal ertönte ein Seufzen, ein leises Stöhnen, davon ließ sie sich leiten, streichelte seine Hoden, strich über den ganzen Sack, fasste ihn leicht fester und presste einen Finger an die verborgene Wurzel. Sein Stab war gewachsen und wuchs immer noch ein wenig. Sie umspielte mit Lippen und Zunge die Eichel, saugte daran, schob ihren Mund tiefer, so das er eindrang soweit sie es geschehen ließ … er genoss nur und tat nichts was ihr geholfen hätte … sie vertraute darauf, dass er schon eingreifen würde wenn etwas nicht gut wäre und begann in einem gleichmäßigen Rhythmus an seinem nunmehr voll Erblühtem auf und ab zu gleiten. Nicht zu langsam aber auch nicht zu schnell war dieses Gleiten, dass ihn immer wieder tief in ihrem Mund verschwinden lies.
Er stöhnte und sie fühlte eine merkliche Spannung an seinen Beinen. Sie streichelte seinen Sack, fühlte die Ballen sich zusammen ziehen und wusste das er bald soweit war … sie spürte ihre eigene Erregung wachsen … welche Macht sich aus dieser Situation ergab … und erst wenn er sich ergossen hatte … der erste Strahl schoss in ihren Mund … und dann kam sein keuchendes Stöhnen, ein Schrei … Zuckungen im Gleichklang mit seinen weiteren Ergüssen … sie schluckte und leckte voll Hingabe … wollte ihm schenken was er ihr geschenkt hatte … und erst als sie merkte das sein Körper zur Ruhe kam, legte sie sich halb an, halb auf ihn, umfasste mit ihrem Bein seinen Körper und streichelte seinen Kopf. Sanft lagen sie aneinander und sanken in einen kurzen Schlummer, obwohl ihr Schoß immer noch warm pochte …
Nach einiger Zeit regte er sich, drehte sie, begann an ihrem Busen zu lecken, zu saugen, streichelte über den Bauch, ihre Scham, die Schenkel und weiter nach unten bis er beide Fußsohlen berührt hatte, wendete, strich nach oben bis über ihren Kopf, küsste sie sanft, begierig, drehte sich mit ihr bis sie auf ihm lag, knetete an ihrem Po, der langsam warm wurde unter diesem Griff und zog ihn schließlich auseinander … ein Finger kam und strich zärtlich über ihren Eingang, aus dem schon wieder heftig ihr Saft quoll … ja, sie war bereit … er tauchte ihn ein. Langsam, genussvoll, fast prüfend, so als wolle er sich von etwas überzeugen. Er drehte seinen Finger hin und her, öffnete ihren Schoß noch mehr und zog sich plötzlich zurück …
Aber er kam zurück. Nur kurz war sein Ausflug gewesen, war am Damm entlang nach oben gestrichen und hatte ihre zweite Öffnung befühlt. Es war ihr fremd. Noch nie hatte jemand sie dort berührt und kurz war es ihr unangenehm. Aber sie wollte ihm vertrauen. So unglaublich sanft hatte er sie bisher geführt … er würde keine Grenze sprengen …. vielleicht sie führen … mit ihr einen neuen Raum betreten, eine neue Erfahrung gewinnen … aber sicher nichts erzwingen … wieder kam der Finger dorthin und hinterließ ihre Säfte.
Rascher nun begann das Spiel des Fingers und plötzlich drückte seine Spitze ungewohnt an diese Pforte … sie verspannte sich … ‚lass nur’, raunte es an ihrem Ohr, ‚lass nur los … wenn du magst …’ lange Pausen waren zwischen diesen Sätzen, Pausen voll Zärtlichkeit, voll Zuneigung, voll Hingabe auch an diesen Moment …’ lass dich begatten, dort … sei meine Jungfrau … es tut nicht weh und ist nicht schmutzig oder unanständiger als das, was wir bereits getan haben …’ Ja, dachte sie, er hat recht… sanft drückte der Finger weiter und rutschte mit einem Male hinter ihre festen Muskeln dort …
Es fühlte sich fremd an und merkwürdig, so als ob sie müsste … und behutsam begann der Finger sich zu bewegen ohne besonders tiefer einzudringen, drehte er sich und massierte die ganze Rosette … neue Lust kam hinzu. Eine Lust mit der sie nicht gerechnet hätte …
‚Weißt du, nicht alle Menschen mögen das’, vernahm sie seine leise Stimme, aber wenn es dir gefällt haben wir …’ ‚Mmh, … sie seufzte es mehr als das sie es summte…
In dieses Summen hinein entglitt er und strich mit raschen Bewegungen über Po und Rücken – sie schmolz dahin unter diesem samtigen Wasserfall. Sein ganzer Körper begann sie zu liebkosen, zu streicheln, zu drücken … lag bald auf ihr, bald neben ihr, seine Hände schienen überall zu sein, fassten ihren Busen, drücken ihn, zogen an den Warzen, entlockten so Seufzer und heftiges Atmen, kneteten sanft den Bauch, dann ihr Geschlecht, das so empfindsam war in seiner Blöße, strich dort den Spalt entlang nach unten, drang ein und tief und fordernd, fuhr den Spalt weiter und eroberte das hintere Tor, jetzt hatte sie dem nichts mehr entgegenzusetzen, es fühlte sich bereits vertraut und gut an, löste in ihr neues Verlangen aus … strich über den einen Schenkel nach unten bis über die Fußsohle, und das andere Bein hoch, wälzte sie auf sich, und fasste hart an ihren Po. Fest greifend, besitzen wollend, ein kurzer Schlag knallte auf, sie zuckte, aber mehr als Lust, wenngleich ein Brennen sich bemerkbar macht …
Beide Hände fassten ihr Gesicht, sein Kuss war sanft und voller Leidenschaft. Auch hier begattete er sie mit seiner Zunge. Unwillkürlich spreizte sie jetzt ihre Beine und er fiel geschickt dazwischen.
Etwas Heißes pochte an ihren offenen Eingang dort und schob sich schließlich ein wenig hinein … sie glaubte vor Begierde zu zerspringen … ‚Aaahhh, komm, bitte…’ ganz unwillkürlich seufzte sie auf, … stoß mich …’
Aber er hatte alle Zeit der Welt, entzog sich, küsste sich an ihren Brüsten fest, was bei ihr nicht ganz so sinnlich war, aber auch nicht unangenehm… leckte über die hart gewordenen Warzen…, wie damals ihr Kind, als sie es stille …
Er fasste fest und selbstverständlich zu, ihr Becken drängte sich an ihn, sie wollte erfüllt werden, die Leere erlöst sein, ein wildes, heftiges Feuer loderte in ihrem Schoße auf…
Seine Rechte fasste mit einem Mal ihren linken Schenkel, hob ihn hoch und dann kam er in sie… warm und fest, dehnte ein wenig den Eingang dort… ‚ Aah, wie gut…, dachte es weit entfernt in ihr… Er drang tief ihn sie, und begann sich langsam zu bewegen.
Ein fester Druck lag auf ihrem Geschlecht, sie fühlte die Reibung seines Haares auf ihrer nackten Haut und biss leicht in seine Schulter … saugte dort im Rhythmus seines gemächliches Stoßens … Sein Kopf lag neben ihren, sie lauschte seinem Atem, verlor sich immer wieder in ihrem eigenen… Gemeinsam wanderten sie einen einsamen, breiten Weg, jeder für sich, jede mit dem andern, diesen Weg der bald enger wurde und steiler … Das Flattern in ihrem Bauch erwachte, unvermittelt und aufbrausend auf eine merkwürdig weiche Art, in der sie sich verlieren konnte, getragen wurde wie von einer Welle am Meer… Es breitete sich aus, brandete an die Grenzen ihrer Haut, fand Flügel jenseits allen Vorstellbaren und begann zu fliesen … soviel Vertrauen, soviel Auflösung… fand sich in seinem nun bedeutend heftiger werdenden Atem… der sie weiter fort trug durch alle Zeiten und Räume … bis sie fiel …
2.
Lange lagen sie still. Er war noch immer in ihr, geschmolzen war ihr Feuer so wie seins. Sie fühlte wie er entglitt und das laue Rinnsal seines Samens den Weg aus ihr fand… auch das genoss sie, weil es so natürlich war in diesem zauberhaften Moment … Seine Finger begannen eine neue Wanderschaft, strichen über Schulter und Rücken, obwohl er fest auf ihr lag. Ungewohnt rasch baute sich neuerliche Erregung auf …
Doch diesmal tat sich für beide nichts als der sanfte Tun seiner Hände. Und auch sie nahm einen Weg auf, erkundete diesen Körper, der so neu für sie war, so vertraut und doch so fremd auch … ja, richtig, ich kenne diesen Mann ja kaum, dachte sie, und erkundete weiter mit ihren Fingerspitzen die Haut, seine Haare, Beugen und Muskeln, die sich ihrem tasten in den Weg stellten…
Sorgfältig war sie, so wie er, in diesem Tun. Ein einfaches Geschehen war es und erfüllte beide mit tiefer Zufriedenheit und Beglückung. Von Moment zu Moment strichen die vier Hände, strichen Sorgen weg und Kummer, Alltagsstaub und Stress. Ließen Wärme und Wohlgefühl zurück an jeder Stelle die sich berührten. Wohligkeit und tiefe Entspannung breiteten sich aus, teilten sich mit … der Schlaf kam über beide und keine Träume, die störten. Sorgsam auch hütete die Nacht diesen Moment, kein Rascheln, keine Schreie wurden laut. Nur der Wind strich sacht durch die Blätter der Bäume und erzählte von längst vergangenen Wundern….
So nah sich zu sein und doch so fern im Traum. Er erwachte als erster und ließ seine Lippen an ihrer Stirn ruhen. Sorgfältig hörte er umher, vernahm wieder die Welt und ihren Herzschlag.
Weit und warm fühlte er sein Herz und wie tief er ihr zugetan war … ‚was für eine Frau… , dachte er und war stolz und zufrieden damit, dass er hier lag mit ihr… Zärtlichkeit überflutete ihn, als er ihren Kopf in eine bequemer Lage gleiten lies.
Da erwachte sie. Schmiegte sich an ihn. Sanft drückte sich ihr Becken gegen sein Glied, das weich am Oberschenkel Platz gefunden hatte. Beide fühlten es und beide wurden elektrisiert. Ihre Lippen fanden zueinander. Die Zungen begannen ein aufregendes Spiel. Beide öffneten die Augen und sahen sich an beim küssen … auch das war neu für sie. Sie sah seine Reserviertheit, die sich dann auflöste und einer wachen Offenheit Raum gab. Dann begannen seine Pupillen zu wachsen und ein Schleier legte sich über den Blick. Sie fühlte sein Glied wachsen und bemerkte etwas nie Gesehenes in diesem Blick: Erregung. Noch nie hatte ein Mann sie Erregung in seinen Augen sehen lassen. Sie war berührt und neugierig. Vermochte nicht ihren Blick zu lösen, nicht ihre Augen zu schließen, als auch in ihr die Erregung wuchs. Sie ließ sich tragen von ihm, von seinem Blick, von seiner Geilheit, wuchs mit ihm mit, spürte ihren Schoß sich öffnen, ihre Lippen dort schwellen, ihr Wasser rinnen. Beider Atem verlangte mehr Raum. Die Lippen trennten sich. Münder schnappten nach Luft. Unbeirrt hielten sie Blick an Blick gerichtet. Unbeirrt teilen sie was in ihnen geschah…
Die Hände begannen wieder ihr Spiel. Fester und fordernder als zuvor. Hart griff er zu und zog sie an sich. Drehte und wendete sie, drängte mit einem Knie zwischen ihr Beine und presste es fest an ihre Scham, rieb sich dort und trieb ihre Lust damit höher. Ihr Kopf fiel in den Nacken, der Blickkontakt war gelöst… ‚Sieh mich an’, keuchte er leise und sie zwang sich ihm zu Willen zu sein. sah hoch zu ihm und in seine offenen Augen, die nichts von seiner Geilheit verbargen. Sie sah es und wurde von vielen Gefühlen überflutet: Angst, Erregung, Ekel, Geilheit … alles schien zugleich in ihr hoch zu schwappen, sie zu überfluten … ‚wie auch soll ich das ertragen… ich kenne so was nicht…, dachte sie und ließ sich in all ihre Empfindungen fallen, vertraute wieder einmal diesem Moment und diesem Mann, der sie schon so sicher geführt hatte.
‚Schön’, sagte er plötzlich laut und strich mit beiden Händen über ihren Rücken, fasste sie an der Schulter und drehte sie um, ‚so werden wir reich … durch viele Erfahrungen’
Er grinste sie an, stemmte sich plötzlich noch weiter hoch und sah sie mit leicht verschlossenem Gesicht an … ‚Dreh dich um, befehlend erklang diese Stimme und ein wenig tiefer … Kurz zauderte sie und forschte in seinem Gesicht. Gleichzeitig spürte sie ein Ziehen in ihrem Spalt, dass ungemein lustvoll in ihren Bauch hochstieg. Langsam drehte sie sich und ließ ihren Kopf so auf die Arme sinken, dass sie auf jene Seite blickte, an welcher er kniete.
Er fasste kräftig ihre Handgelenke und umband sie mit dem Gürtel seiner Hose. Es war ein weicher Gürtel, der sie jedoch fest umschlang… sie rüttelte kurz daran und stellte fest, dass sie sich nicht so leicht alleine davon befreien konnte.
Schlagartig breitete sich Hilflosigkeit in ihr aus… ein starkes und auch recht vertrautes Gefühl – woher war ihr in diesem Moment nicht bewusst… Was macht er da, ich bin doch eine moderne selbstbewusste Frau und doch … ja, es war merkwürdig aber etwas gefiel ihr an dieser Situation – wobei ihr bewusst war, wenn sie ihm nicht vertrauen würde … es wäre undenkbar…
Sanft strich seine Hand durch ihr Denken, über ihren Rücken, spielte bald hier, bald da, zog Bögen und Rundungen ihres Körpers nach und strich schließlich über den Po die Schenkel entlang um sie dort zu verlassen …
Und gerade als sie sich fragte wie es wohl weiter gehen mochte, klatschte seine Hand auf ihren Hintern, nicht sanfter als vorher, auch nicht sonderlich fester, aber es brannte dort stärker meinte sie…
Überrascht hatte sich den Atem ausgestoßen und wandte sich halb um, sah ihn an … ‚Dreh dich um, sagte er tief… Und sie wusste, wenn sie das nun tun würde, dann gab sie jetzt und wohl auch in Zukunft ihr Einverständnis dazu … Noch immer brannte ihre Pobacke während sie in seinem Gesicht zu lesen versuchte wie gefährlich dieses neue Spiel wohl für sie sein könnte …
Doch ohne zu einem klaren Entschluss zu kommen, entschloss sie sich diese neue Situation auszukosten und drehte sich um. Zum zweiten Mal knallte eine Hand auf ihren Po, fester als zuvor und schon kam der dritte und vierte Schlag … heiß wurde es ihr dort hinten und auch sonst durchrollten sie die unterschiedlichsten Gefühle … aber sie vertraute ihm … und auch sich selbst … wollte wissen ob da irgendwann etwas anderes kam als nur das Brennen, das sich zunehmend verstärkte …
Der nächste Schlag lag gefährlich nahe an ihrem nassen Schoß… Ja, sie konnte es spüren, sie war nass und erregt, ihr Geschlecht schwoll wieder an, unerlöst und empfangsbereit… bin ich eine Masochistin…, fragte sie sich kurz um es unter dem nächstem Schlag zu vergessen…
Er begann ihr Geschlecht zu streicheln, führt zwei Finger in, stieß sie damit kurz und schlug erneut zu … kniete sich unvermittelt hinter sie, zog ihre Beine auseinander und drang übergangslos in sie ein. Tief stak er in ihr und sie spürte die Verbindung der Schläge und der Schmerzen mit der dumpfen Lust in ihrem Schoß …
Langsam begann er sich zu bewegen und setzte sorgsam Stoß an Stoß … lag fest an und tief in ihr heißes Geschlecht gepresst … fest verbunden mit dem Raunen der Nacht spürte sie neuerlich das vertraute Flattern ihres Seins … Weit entfernt vernahmen beide den Schrei des Käuzchens, in den sich schließlich ihre Schreie mischten …
(c) Klaus
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