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@ Geschichte einer Mailerziehung: Teil 4
berichtet von Thomas
Hallo Janina und Julia,
huch morgen habt Ihr gleich Zeit! Hab mir jetzt Mühe gegeben, den Test heute noch schnell fertig zu bekommen.
Vorab aber noch ein Lob, die Aufgaben habt Ihr gut gelöst und das Feedback war auch wieder vorbildlich. Ja Julia, ich kann schon verstehen, dass das Orgasmusverbot schwer ist (hab auch mit keiner guten Note dafür gerechnet :-). War vielleicht auch etwas hart als Strafe für eine einzige Niederlage. Deshalb sei Dir auch Dein zweiter Orgasmus gegönnt. Das Verbot endet ohnehin morgen und zwar dann wenn Ihr mit dem Test beginnt.
Jetzt leg ich aber gleich los, denn ich will heute noch ins Bett und hab eigentlich nicht sooo viel Zeit. Ich schreib auch alles etwas schneller runter. Ich hoffe mal, es ist trotzdem verständlich und lösbar.
Also der Test dauert wohl schon einige Stunden. Größere Pausen zwischen den Aufgaben sind nicht erlaubt. Ich möchte sehen, wie belastbar Ihr seid.
Anfangen tun wir ganz einfach: Ihr zieht Euch mal wieder aus. Dann muss jede von Euch innerhalb von 30 min. 1,5l Wasser trinken. Aufgabe ist es, möglichst lange nicht aufs Klo zu gehen. Wer zu erst muss, hat verloren (klingt bekannt, gell? :-).
Damit es derweil nicht langweilig wird, bastelt Ihr was: Von der Paketschnur fertigt Ihr 4 gleichlange Stücke an, jedes ca. 30 cm lang. Dann braucht Ihr ein leichtes Gefäß, eine größere Plastikschüssel, am besten einen Eimer oder so. An diesen befestigt Ihr die Schnüre an einem Ende gut mit dem Klebeband. Am anderen Ende der Schnüre werden Wäscheklammern befestigt. Dann als Test befestigt sich eine von Euch die Klammern an den äußeren Schamlippen. Das Gefäß sollte nun einigermaßen stabil und gerade zwischen den Beinen hängen. Dann probiert die andere das gleiche noch mal.
Für die Zeit bis es die erste von Euch nicht mehr halten kann, wartet Ihr zusammen in folgenden Stellungen:
Grundhaltung
gebückte Position
Pause, freie Haltung
Stehhaltung
kniende Position
Pause, freie Haltung
Nehmt jede Stellung für 5 Minuten ein, bis es eine von Euch nicht mehr aushält, die Verliererin also. Sie erleichtert sich dann in den Eimer. Die Gewinnerin muss dann schätzungsweise wohl auch und macht bei Bedarf das gleiche. Dann schleckt Eure Muschis sauber.
Die Verliererin befestigt sich nun wieder die Klammern wie vorhin an den Schamlippen und versucht den Eimer so ohne fremde Hilfe hochzuheben. Geklappt hat es, wenn der Eimer 30 sec. lang über dem Boden schwebt, ohne dass sich eine Klammer löst.
Klappt es nicht, dann muss die Verliererin einen halben Liter Pisse trinken. Falls weniger im Eimer ist, dann halt was da ist. Hat es geklappt, dann verringert sich die Menge auf einen viertel Liter und die Gewinnerin muss auch etwas von der Pisse trinken, nämlich 125ml (= 1/8 Liter :-).
Nun gilt folgendes: die Benützung von Toilette und Klopapier ist bis zum Ende des Tests untersagt. Wer während des Tests aufs Klo muss, tut es in den Eimer. Danach schleckt die andere alles sauber. Die Schnüre mit den Klammern könnt Ihr übrigens nun vom Eimer entfernen. Während des Tests verteilt trinkt jede von Euch noch mal 1.5 Liter Wasser oder Saft, etc.
Als nächstes werden der Verliererin mit dem Klebeband die Hände gefesselt. So wie beim letzten mal, nur diesmal hinter dem Rücken. Dann nimmt die Gewinnerin entweder ein Seil oder wieder das Klebeband und befestigt einen Gegenstand an den Händen. Der Gegenstand ist egal nur stabil sollte er sein. Zwischen Händen und Gegenstand sollten ca. 15 cm Seil oder Band sein.
Die Verliererin setzt sich nun an eine Tür, die zunächst leicht geöffnet ist. Die Gewinnerin schiebt den Gegenstand nun auf der anderen Seite unter die Tür und schließt diese (bleibt aber im gleichen Raum). Wenns richtig gelaufen ist, dann sind die Hände der Verliererin nun an der Tür fixiert und sie kann den Gegenstand nicht herausziehen. Dann bekommt die Verliererin die Augen verbunden und bleibt so für 30 Min. Die Gewinnerin hat in der Zeit frei, bleibt aber in der Nähe (und eine Schere für Notfälle auch).
Dann macht Ihr das gleiche umgekehrt noch mal. Ist zugegebenermaßen keine spektakuläre Aufgabe, aber Ihr sollt eben auch länger in unbequemer Haltung ausharren können.
Dann habt Ihr beide 10 Minuten Pause.
Nun steckt sich eine von Euch einen Vibrator mit dem hinteren Ende in den Mund. Dann befestigt Ihr das Ding mit Seil oder Klebeband so, dass er fest im Mund sitzt. Ob er dabei ein- oder ausgeschaltet ist, überlasse ich Euch. Kommt halt drauf an, wie viele Batterien Ihr so habt :-)
Dann legt sich die andere auf den Rücken auf den Boden (oder besser auf den Tisch, falls er das aushält). Die andere fesselt nun die Beine wie auf dem mitgeschicktem Bild, allerdings mit Klebeband. Die Gefesselte bekommt noch die äußeren Schamlippen mit jeweils drei (insgesamt also 6) Wäscheklammern verziert. Dann werden die Klammern mit Klebeband an den Schenkeln befestigt. Wenn die Gefesselte nun die Beine spreizt, sollte es tiefe Einblicke geben :-) Und auf die Uhr schaun und die Klammern spätestens nach 20 Min. lösen.
Die an den Beinen gefesselte hat ja noch die Arme frei und klebt nun wie vorhin die Arme der anderen hinter dem Rücken aneinander (Schere gut in der Nähe haben).
Die Ausgangsposition ist also: eine Liegend an den Beinen gefesselt mit Klammern. Die andere mit Vibrator im Mund und Händen auf den Rücken gefesselt.
Nun befriedigt, äh das Vibratormädel das Wäscheklammermädel bis zum Orgasmus. Dann macht Ihr das gleiche mit vertauschten Rollen noch mal.
Ich glaub das Wetter soll ja schön werden und nur Stubenhocken ist da schlecht. Jede von Euch steckt sich nun etwas in Muschi und Arsch. Ob die Dildos geeignet sind, weiß ich nicht, aber Ihr werdet schon was Passendes finden. Damit Eure Fremdkörper nicht rausrutschen können, bindet Ihr Euch jeweils ein Seil (zur Not die Paketschnur, aber aua!) wie auf dem 2. Bild um die Hüften. Das Seil ist Idealerweise 3m lang. Am Anfang wird es halbiert gehalten, um die Hüften geschlungen, zwischen die Beine durch, alles ordnen *gg* und dann hinten verknotet.
Wenn Ihr so ausgefüllt und verschnürt seid, dann zieht Euch etwas an. Kurze Röcke sind Pflicht, der Rest egal. Wie lang waren die Röcke? Und nun geht 30 Minuten draußen spazieren. Ich hoffe mal, das Seil ist nicht zu kratzig :-)
Wieder daheim habt Ihr Euch erst mal was zu Essen verdient. Gegessen wird wieder nackt auf dem Boden aus einer Schüssel. Nur die Hände müsst Ihr diesmal nicht hinter dem Rücken verschränken. Nun kommt der Abschluss. Was hat sich denn alles in dem Eimer angesammelt?
Ihr geht mit dem Eimer ins Bad und setzt Euch auf den Boden. Falls Ihr eine Badewanne habt, dann darfs auch dort sein. Nun übergießt Euch mit dem Inhalt des Eimers. Falls Ihr keine Wanne habt, dann reicht es, wenn jede von Euch komplett nass ist. Andernfalls schüttet alles aus.
Jetzt küsst Euch, schleckt Eure Brüste ab and leckt Euch in der 69 Stellung, bis Ihr beide einen Orgasmus hattet. Wenn Ihr das alles geschafft habt, dann nehme ich Euch gerne als meine Sklavinnen an. Bin mal gespannt :-)
Auf jeden Fall hoffe ich, dass ich Euch weder über- noch unterfordert habe. Wie lange hat der Test denn gedauert? Und bewertet jede einzelne Aufgabe so wie in der vorherigen Mail.
Ich bin übrigens auch meistens in der Arbeit ganz gut per Mail zu erreichen. Falls also irgendwas unklar ist, dann könnt Ihr gerne vorab per Mail noch mal nachfragen. Dann wünsche ich Euch viel Erfolg und natürlich eine gute Nacht,
Euer Thomas
Hallo Thomas!
Wie du siehst haben wir es jetzt endlich geschafft die Mail zu schreiben, dickes Sorry weil es was länger gedauert hat. Hatten in der Woche ne Menge Stress, am Wochenende waren wir dann nicht zu Hause, aber jetzt können wir endlich schreiben und hoffen dass es dir gefällt wie wir die Aufgaben erfüllt haben. Hoffentlich vergessen wir nichts beim schreiben, ist ja schon ein klein bisschen her ;-) Aber jetzt gehts los...
Los ging es mit Ausziehen, danach 1,5 Liter Wasser trinken. Das war schon nicht so ganz einfach, aber da es draußen, und damit auch in unserer Wohnung, recht warm war, hat uns das schon ein bisschen geholfen in der halben Stunde das ganze Wasser zu trinken. Danach war Bastelstunde angesagt ;-) Haben die Schnüre geschnitten, an Eimer und Wäscheklammern befestigt, ich habe mir dann zuerst die Wäscheklammern an die Schamlippen gemacht, an der Schnur noch ein klein bisschen gezogen, so das der Eimer ganz grade hing. Danach noch der Test bei Julia, auch da passte alles. Die Stellungen sind wir danach durchgegangen, jede Stellung für 5 Minuten.
Schon da haben wir beide ordentlich das Wasser in uns bemerkt, aber haben die 4 Positionen je 5 Minuten halten können, kurz danach musste sich Julia aber erleichtern. Sie hat sich über den Eimer gehockt und laufen lassen. Kam schon einiges raus. Durch das Plätschern konnte ich es dann auch nicht mehr halten und habe danach in den Eimer gepinkelt. Ich bin gleich in den knien geblieben, habe Julia zu mir gezogen und ihre Muschi sauber geleckt, sowie sie es danach auch bei mir gemacht hat.
Julia hat sich danach die Wäscheklammern an ihre Schamlippen gemacht und so den Eimer hochgehoben. Ich hatte eine Uhr und habe mir alles aus der Nähe angeguckt. Julia's Schamlippen wurden ordentlich lang gezogen, und auch der ein oder andere Schmerzschrei kam über ihre Lippen. Aber sie hat es 30 Sekunden ausgehalten und war heilfroh als sie die Klammern wieder lösen konnte.
Wir haben einen Messbecher geholt und vorsichtig die Pisse aus dem Eimer abgefüllt. Julia guckte nicht schlecht, 250ml waren viel mehr wie man so denkt. Sie hat dran genippt und ihr Gesicht verzogen. Nach und nach hat sie immer ein bisschen getrunken, trotz würgen hat sie es aber geschafft. Dann musste ich noch 125ml trinken, habe auch erstmal dran genippt, dann aber alles auf einmal getrunken, bisschen würgen und husten, dann ging es schon.
Der nächste Test stand schon an. Ich habe das Klebeband genommen und Julia's Hände hinter dem Rücken damit gefesselt. Mit dem Gegenstand war nicht so einfach, ich habe eine Backrolle genommen, weil die Griffe hat und man daran gut das Seil befestigen kann. Ich habe 2 Stücke von dem Paketband genommen, am Klebeband zwischen den Händen festgeknotet, beide Stücke mit so 15-20 cm Abstand an der Rolle befestigt und die dann auf die andere Seite der Tür geschoben. Tür geschlossen und Julia die Augen verbunden. Ich habe es mir dann neben ihr auf der Couch bequem gemacht und was TV geguckt.
Nach einer Weile hat Julia immer wieder gefragt wie lange es noch sei, aber eine genaue Angabe habe ich ihr nie gegeben. Nach einer halben Stunde habe ich sie dann erlöst, und sie hat mich genauso an der Tür gefesselt. Ich muss sagen, mit verbundenen Augen so da zu sitzen, da kommt einem die Zeit wirklich eeeewig vor ;-) Ich war froh als sie mich wieder erlöst hat, dann war erstmal Pause angesagt.
Für die nächste Aufgabe war also unser Küchentisch gefordert *gg* Ich war zuerst das Vibratormädel ;-) Ich habe mir den Vibrator mit dem hinteren Ende in den Mund geschoben, Julia hat ihn dann mit Klebeband befestigt. Was nicht wirklich einfach war, es war eine Menge Klebeband notwendig bis der Vibrator richtig gehalten hat. Ich kam mir irgendwie schon ziemlich gedemütigt vor, den Vibrator im Mund, reden war unmöglich, aber halt auch alles sehr erregend.
Julia kletterte auf den Tisch, und rückte mit ihrem Arsch bis zur Tischkante. Ihre Beine habe ich auseinander gedrückt und dann mit Klebeband an den Tischbeinen befestigt. Sie lag nun schön gespreitzt vor mir, ich habe an jede Schamlippe 3 Wäscheklammern gemacht, einen Streifen Klebeband genommen, die Klammern zur Seite gezogen und festgeklebt. Auf der anderen Seite genauso. Julia hat dabei ziemlich vor Schmerzen gejammert, und ich konnte richtig tief in ihre Muschi gucken. Ich habe mich dann neben sie gestellt und sie hat mir noch die Hände hinter meinem Rücken gefesselt. Ich habe mich vor sie gekniet und konnte schon gut erkennen das sie ziemlich feucht war.
Habe dann angefangen sie langsam mit dem Vibrator zu ficken, was sie von Anfang an mit Stöhnen quittierte. Meine Erregung stieg auch bis ins unermessliche, spätestens da wusste ich was mir die Hände gefesselt werden sollten ;-)
Julia schob mir immer mehr ihren Unterkörper entgegen, worauf ich sie immer schneller fickte, bis sie letztendlich ihren Orgasmus richtig raus schrie. Mir schoss dabei gleich der Gedanke durch den Kopf "hoffentlich hört uns keiner" *gg*, Bis ihr Orgasmus abgeklungen war lies ich den Vibrator noch rein und raus wandern.
Dann war endlich der Wechsel dran, ich war wirklich endlos geil geworden, da dauerte mir sogar das entfesseln zu lange ;-)
Die Klammern zur Seite gedrückt mit dem Klebeband ist ganz anders wie die Wäscheklammern alleine, man spürt den schmerz und merkt gleichzeitig das man richtig offen ist. Ich glaube so schnell wie da bin ich selten zu einem Orgasmus gekommen, die ganze Situation hatte mich ohne ende aufgeheizt. Aber genauso schnell wie er war, genauso kräftig war er auch. Wir waren beide danach ziemlich erschöpft. Als wir uns etwas erholt hatten mussten wir beide erstmal pinkeln, natürlich in den Eimer. Weiß auch nicht warum, aber scheint bei vielen Frauen so zu sein das sie nach einem Orgasmus aufs Klo müssen *gg*.
Danach ging es gleich mit der nächsten Aufgabe weiter. Julia hat sich ihren Vibrator in die Muschi und die Kugelkette in den Hintern gesteckt, ich den größeren von meinen Dildos vorne und den kleineren hinten rein.
Das Seil richtig zu knoten hat eine zeitlang gedauert, entweder hielt ein Knoten nicht, oder das ganze war nicht stramm genug. Aber geschafft haben wir es nach einiger Zeit, nicht zu stramm, aber so feste das nicht rausrutschen konnte. Wir haben dann beide einen Rock angezogen, waren jetzt nicht die Ultraminis, aber so kurz das der Rock nicht bis zum Knie ging. Dazu kamen dann Strümpfe, Bluse und Stiefel, so sind wir draußen spazieren gegangen. Ich glaube so heiß es draußen war, genauso heiß was es uns auch innerlich. Das Gefühl war schon sehr geil, aber halt auch gepaart mit Angst, keine Unterwäsche an, was im Arsch und Muschi, da geht einem die ganze Zeit der Gedanke durch den Kopf was passiert wenn der Knoten aufgeht und alles unterm Rock raus fällt.
Und vor allem wenn die Männer einem hinterher gucken, da denkt man immer gleich die würden irgendwas sehen oder so. Haben uns was an den Schaufenstern vertrödelt, waren fast eine Stunde unterwegs. Bei einem sind wir uns aber einig, zum Glück hatten wir vorher einen Orgasmus, sonst wäre es wohl unterwegs passiert *gg*.
Nach so einem anstrengenden Tag hatten wir natürlich ziemlich Hunger, hatten uns Pommes und Bockwürstchen gemacht, das konnte man auch recht gut auf dem Boden essen. Nach dem Essen haben wir schnell gespült, und ich musste auch noch mal pinkeln, natürlich in den Eimer. Damit sind wir dann ins Bad, haben die Badewanne vorgezogen. Wir standen uns gegenüber und ich habe ungefähr die Hälfte der Pisse Julia über den Kopf geschüttet, sie hat mir danach den Rest drüber geschüttet. Den Eimer haben wir weggestellt und angefangen uns zu küssen und zu streicheln. Beim Küssen hat man auch immer unsere Pisse geschmeckt, die langsam an uns runter lief. Unsere Küsse wurden immer heftiger, wir haben unsere Brüste geleckt, dann haben wir uns langsam in die Wanne gelegt und uns gegenseitig geleckt. Immer wieder hat man die Pisse geschmeckt, gemischt mit unseren Säften. Immer kräftiger haben wir uns geleckt und gefingert, solange bis wir beide einen herrlichen Orgasmus hatten. Danach waren wir beide wirklich richtig fertig und haben noch zusammen gebadet.
Also der komplette Test hat so ungefähr 6 einhalb Stunden gedauert, weiß nimmer genau, aber so ungefähr kommt es hin ;-)
Zum Abschluss noch unsere Bewertung:
Janina:
Stellungen üben ,3 ,nicht schwer
Pisse trinken ,2 ,wenn man sich an den Geschmack gewöhnt hat nicht schwer
Fesseln an Tür ,3 ,bisschen langweilig *gg* aber nicht schwer
Küchentisch ,1 , mit Vibrator demütigend und erregend, auf dem Tisch geil
Spazieren ,2, sehr erregend und nicht schwer
Essen ,3 ,so zu essen ist halt nicht wirklich einfach
Badezimmer ,1 ,nicht schwer und einfach geil
Julia:
Stellungen üben ,3 ,nicht schwer
Pisse trinken ,3 ,fiel mir schwer und hat Überwindung gekostet
Fesseln an Tür ,2 ,nicht schwer, kann sehr aufregend sein
Küchentisch ,1 , nicht schwer, beide Seiten waren sehr geil
Spazieren ,2, bisschen schwer wegen Angst mit dem Knoten
Essen ,4 ,essen schwer und ungemütlich ;-)
Badezimmer ,1 ,hatte mich ja schon an den Geschmack gewöhnt, daher nicht schwer und sehr geil
So das war der Test. Wir möchten uns aber am Ende noch mal entschuldigen dass es ein bisschen gedauert hat mit der Antwort, wir hoffen beide sehr das das nicht wieder passiert.
Ganz liebe Grüsse, Janina und Julia
Hallo Janina und Julia,
also eigentlich bin schon ein geduldiger Mensch aber diesmal war das Warten auf Euer Feedback schon etwas schwer :-) Freut mich aber dass der Test gut gelaufen ist. So ein Paar Dinge hätte ich im nach hinein ein wenig geändert, ein bisserl entschärft und andere Sachen hinzugefügt. Immerhin lag ich mit den geschätzten sechs Stunden richtig.
Ein paar Kritikpunkte habe ich aber, die spreche ich dann gleich an. Vorab muss ich sagen, dass Ihr wieder alle Aufgaben gut gelöst habt und ich nehme Euch wirklich gerne als meine Sklavinnen an. Aus Titeln mache ich mir selbst nicht sonderlich viel. Und Meister, Lords, Herren, Sirs & Co gibts im Internet ja genug, wie sie sich alle auch immer für ihren Rang qualifiziert haben mögen. Deshalb reicht mir ein inbrünstiges und demütiges Thoooomas völlig :-)
Ich denke, so langsam wird es Zeit, die nächsten Schritte zu planen. Ende Mai / Anfang Juli bin ich für drei Wochen im Urlaub *freu*. Damit Ihr aber nicht aus der Übung kommt, gebe ich Euch dann noch ein paar Aufgaben vorab. Dann dürftet Ihr auch langsam für ein reales Treffen bereit sein. Das könnte so Ende Juni / Anfang Juli statt finden. Bis dahin werde ich Euch gezielt weiter vorbereiten. Ich bin natürlich schon sehr gespannt, wenn Ihr eines Tages vor mir steht, äh kniet :-)
Damit ist es auch Zeit für eine seeehr interessante Frage: In welcher Stadt wohnt Ihr denn? Und was mich auch noch interessiert (etwas belangloser, ich weiß :-): Wie lang sind Eure Haare eigentlich? Wie gelenkig seid Ihr denn so? Hmm, mehr Fragen fallen mir jetzt nicht ein.
Damit bin ich bei dem für Euch etwas unangenehmeren Teil dieser Mail *fg*: Ich habe Euch mal aufgetragen, zwei Rollen Frischhaltefolie zu kaufen. Eine Info darüber habe ich bisher nicht erhalten.
Während des Tests hättet Ihr noch mal 1.5l Wasser trinken sollen. Davon stand nichts im Feedback. Da schicke ich Euch den Ausschnitt von einem meiner schönsten Bondage Fotos, die ich so gemacht habe und Ihr fesselt die Beine an den Küchentisch, statt wie auf dem Bild. Damit habt Ihr Euch schon ein bisserl selber bestraft, denn sonst hättet Ihr mit den Beinen kontrollieren können, wie weit sich die Klammern spreizen. Schließlich wollte ich beim Test noch wissen, wie viel im Eimer war, bevor Ihr Euch damit übergossen habt.
Tja, das waren mal so alle Sachen, die ich auf die Schnelle gefunden habe :-)Für das mit dem Wasser gibts nur eine kleine Strafe, denn das hätte ich nachträglich ohnehin raus genommen. Da Ihr Euch lange nicht geohrfeigt habt, ist jetzt mal wieder Zeit dafür. Also jede einmal rechts und einmal links bitteschön :-)
Wegen dem Küchentisch gibts als Strafe für jede 30 Schläge mir der Hand auf den Hintern. Das dient auch gleich zum "Aufwärmen" für den nächsten Punkt. Habt Ihr Gegenstände, die zum Schlagen verwendet werden können daheim? Einen Rohrstock bzw. so was ähnliches oder zumindest einen Kochlöffel. Probiert das Schlagen mit dem Gegenstand erst mal langsam steigernd aus. Wenn jede von Euch den Punkt gefunden hat, bei dem es zwar weh tut, aber die Schmerzen noch in einem gewissen Rahmen sind, dann seid Ihr bereit.
Sollte es ein Stock sein, dann werden es 5 Schläge, mit dem Kochlöffel 10. Das war dann die Strafe für die fehlende Angabe des Eimerinhalts. Die Schläge mit der Hand vorab sind übrigens wirklich ein Aufwärmen, denn sonst tut ein Gegensand meistens noch mehr weh. Das mit der Folie habe ich nicht vergessen, keine Sorge :-)
Gefesselt und mit verbundenen Augen rum sitzen kann schon langweilig sein, das stimmt. Aber stellt Euch vor, Ihr seid so gefesselt und wisst nicht was wann als nächstes passiert, dann wirds plötzlich recht interessant. Mit dem Programm hättet Ihr auch unerwartete Situationen erlebt. Es passt ja auch nicht so ganz in mein Weltbild, dass das gute Stück nicht laufen will, hilft aber nichts.
Deshalb dürft Ihr jetzt was anderes probieren und damit sind wir bei der nächsten Aufgabe: Ihr überlegt Euch etwas, das Ihr miteinander gerne anstellen würdet. Eine ist die Sklavin, die andere ist, äh sozusagen die Hobbydomina.
Julia ist zu erst die Sklavin. Janina überlegt sich was Nettes vorab, verrät aber natürlich nichts und kann dann über Julia nach belieben verfügen. Das ganze sollte so ca. 15 Minuten dauern, spätestens eine halbe Stunde reicht. Dann tauscht Ihr die Rollen und Julia kann sich revanchieren.
Es geht nicht darum, dass Ihr plötzlich die perfekten Dominas werdet (will ich auch gar nicht :-). Aber Ihr sollt eben die Situation kennen lernen, dass Ihr Euch jemandem ausliefert, ohne vorab zu wissen was kommt. Ich schätze Euch schon so ein, dass Ihr Euch nicht schonen werdet, aber übertreiben müsst Ihr es nicht. Soll ja nur ein kleiner Test sein.
Abschließend gibts noch eine kleine Übung für Eure Selbstbeherrschung: Janina stellt sich in Stehhaltung hin, die Beine ein wenig weiter gespreizt. Julia verwöhnt Janina mit Eurer Dildosammlung und mit der Zunge, kontrolliert aber immer auch ob die Stehhaltung noch sitzt. Falls nicht macht Julia eine Minute Pause. Falls Ihr zufällig zwei ganze Rollen Frischhaltefolie im Haus habt, dann darf Janina einen Orgasmus haben. Andernfalls sagt sie freiwillig und einsichtig *gg* kurz vorher "Stop" und Julia bricht ab.
Auch bei einem Orgasmus muss die Stehhaltung sitzen. Falls nicht, gibts hinterher noch mal 10 Schläge mit der Hand auf den wohl schon etwas mitgenommenen Hintern. Dann macht Ihr das gleiche mit umgekehrten Rollen noch mal. Solltet Ihr keine Frischhaltefolien habe, dürft Ihr erst wieder einen Orgasmus haben, wenn Ihr sie gekauft habt. Immerhin könnt Ihr diesmal die Länge des Orgasmusverbots selbst beeinflussen...
Das wars für heute. Solltet Ihr wieder länger mal keine Zeit haben, dann schreibt mir eine kurze Mail, damit ich mir keine Sorgen machen muss...
Dann wünsch ich meinen Sklavinnen mal eine gute Nacht :-)
Liebe Grüsse,
Thomas
Hallo Thomas!!,
So das sind wir wieder, wollten die eigentlich schon Samstag schreiben, da sind wir aber abends kurzfristig eingeladen worden, das ganze hat sich dann ziemlich gezogen und so kommen wir leider erst jetzt dazu.
Aber mal kurz eine Frage die uns dieses Wochenende gekommen ist. Wie sieht es Mit Sex aus? Mal angenommen bei einer von uns würde sich die Gelegenheit ergeben ne Nacht mit einem Kerl zu verbringen. Wäre das in Ordnung? Dürfen wir nicht? Sollen wir uns irgendwie besonders verhalten so wie du möchtest? Wären die dankbar wenn du uns darauf eine Antwort gibst *gg*
Nun zu deinen Fragen....Wie lang sind Eure Haare eigentlich?
Janina: bisschen mehr wie schulterlang
Julia: so bis Mitte Rücken
Wie gelenkig seid Ihr denn so?Wissen jetzt nicht so richtig wie wir das schreiben sollen, sind schon beide ziemlich gelenkig.
In welcher Stadt wohnt Ihr denn? In Siegburg
Okay, deine Aufgaben/Strafen haben wir wie gesagt Samstag ausgeführt. Zu beginn haben wir uns natürlich ausgezogen. Angefangen haben wir mit den 2 Ohrfeigen, danach waren heiße Backen garantiert ;-)
Danach waren die Schläge auf den Hintern angesagt, also habe ich mich auf die Couch gebeugt, meinen Hintern rausgestreckt und Julia hat mir 15 Schläge auf jede Arschbacke gegeben. Dann hab ich ihr auch einen roten Hintern beschert. Einen Rohrstock haben wir leider nicht, aber so einen Bambusstock die in Blumen als Halterung verwendet werden, ist ja so ungefähr das gleiche. Ich hatte mir wieder zuerst gebeugt und schon spürte ich den ersten Schlag mit dem Stock auf meinem Hintern, das war schon ganz anders wie mit der Hand, intensiver und auch schmerzhafter. Nachdem wir beide 5 Schläge damit verteilt haben, schmerzten unsere Ärsche doch ziemlich. Von den Schlägen mit der Hand richtig rot, und von dem Stock konnte man deutlich die Striemen sehen.
Auf die nächste Aufgabe haben wir uns beide sehr gefreut und waren auch dementsprechend aufgeregt. Schon seid dem ersten Lesen deiner Mail habe ich mir überlegt was ich denn mit Julia anstellen werde, und bei Julia war das auch nicht anders. Da Julia als erstes die Sklavin war habe ich ihr erstmal die Augen verbunden und sie auf das Bett gelegt, auf den Rücken. Ich habe ihr befohlen ihre Beine zu spreizen, was sie auch direkt tat.
Ich habe den Vibrator genommen und ihr tief in ihre Muschi geschoben. Ich wollte schon ein bisschen gemein zu ihr sein, also habe ich den Vibrator auf mittlere Stufe eingeschaltet und mir dann das Klebeband genommen. Das habe ich über dem Kitzler angesetzt und bis unter die Muschi gezogen, so dass es genau über den Vibrator klebte. Julia wollte sich wehren, doch nach einem ordentlichen Klaps gab sie Ruhe. Habe sie dann noch ein bisschen weiter verklebt, am Ende waren es 5 Streifen Klebeband nebeneinander, von ihrer Muschi war nichts mehr zu sehen. Der Anblick hatte mir sehr gefallen.
Danach habe ich mir noch Wäscheklammern genommen, jeweils 2 genau an ihre Brustwarzen, und noch jeweils 4 an ihre Brüste. Da Julia mir zu laut stöhnte musste sie ihre Zunge rausstrecken und ich habe ihr noch 2 Wäscheklammern an die Zunge gemacht. Danach musste sich Julia hinknien und mit dem Kopf nach unten auf die Matratze. Habe noch mal den Bambusstock genommen und ihr so 10 Schläge auf ihren geilen Arsch gegeben. Da fast eine halbe Stunde vergangen war habe ich ihr erlaubt sich die Wäscheklammern und das Klebeband zu entfernen. Den leichten Schmerz dabei konnte ich genau auf ihrem Gesicht sehen, beim Klebeband hat sie schon ziemlich vor Schmerzen gestöhnt. Danach war ich die Sklavin, aber das schreibt dann Julia.
Hallo Thomas, hier ist Julia. Wie Janina geschrieben hat, die Sache mit dem Klebeband war wirklich sehr sehr fies. Aber jetzt will ich dir berichten was ich mit Janina gemacht habe.
Auch ich habe ich zuerst die Augen verbunden und ihr befohlen sich aufs Bett zu knien. Auch sie bekam erst einmal die Stock zu spüren, dieses Mal hatte ich etwas fester geschlagen wie davor, das habe ich auch an Janinas Schreien gehört. Danach bin ich kurz in der Küche verschwunden und habe eine Salatgurke geholt. Ich habe Janina gesagt sie soll im knien die Beine noch etwas mehr spreizen, schon drückte ich ihr die Gurke in ihre Muschi und fickte sie ein paar mal richtig tief damit. Ich zog sie raus, ging um Janina rum und drückte ihr die Gurke in den Mund und lies sie die Gurke blasen.
Bin wieder hinter sie und habe ihr die Gurke in den Arsch gedrückt, nicht ganz sanft, es sollte schon ein bisschen weh tun. Auch hier ein paar Mal tief gefickt und danach in ihren Mund zum blasen. Das habe ich einige Male gemacht. Danach habe ich ihre Schamlippen und ihren Kitzler mit ein paar Wäscheklammern verziert und mich auf ihr Gesicht gesetzt und mich ein bisschen lecken lassen, was sie auch sehr geil gemacht hat. Doch mein eigentliches Ziel war etwas anderes, und so pisste ich ihr irgendwann unangekündigt in den Mund. Auch wenn einiges raus lief schluckte sie das meiste so ich wie es wollte. Danach war auch meine Zeit abgelaufen.
Nach einer kleinen Pause sind wir zur letzten Aufgabe übergegangen. Janina hat sich in der Stehhaltung hingestellt, ich habe mit einem Dildo und einem Vibrator vor ihr gekniet. Langsam habe ich angefangen sie zu lecken und ihr den Vibrator in den Hintern geschoben. Tief rein und auf maximale Vibration, mit der Hand habe ich ihn gehalten das er auch immer schön tief drin war. Dabei habe ich ihren Kitzler geleckt und gesaugt, und auch der Dildo kam zum Einsatz. Ich guckte immer wieder nach oben, die Haltung hielt sie immer ein, auch als sie unter ziemlich lauten Gestöhne zum Orgasmus kam.
So, ich bin wieder Janina und schreibe jetzt den Schluss. Als Julia die Stehhaltung eingenommen hatte habe ich gleich angefangen sie zu verwöhnen. Den Vibrator habe ich ihr tief in ihre Muschi geschoben und ziemlich kräftig an ihren Kitzler gesaugt. Schnell fing sie an zu stöhnen und wackelte dabei auch ziemlich. Ich leckte über ihren Kitzler und fickte sie mit dem Vibrator immer schneller, als sie dann zum Orgasmus kam litt die Stehhaltung doch ziemlich, und dafür gab es danach noch 10 Schläge mit der Hand auf ihren Arsch, der wirklich sehr sehr rot war ;-)
Anzumerken ist noch das sitzen danach ziemlich schmerzhaft war, und die 2 Rollen Frischhaltefolie hatten wir schon letzte Woche gekauft, daher war der Orgasmus am Ende ja in Ordnung *gg*
So, wie immer hoffen wir dass Du mit unseren Ausführungen zufrieden bist.
Deine Sklavinnen Janina und Julia
Ende des Mailwechsels Teil 4 - weiter zu Teil 5 (c) Thomas
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