Spacer München: 21.11.08
Für alle Südlichter gilt am kommenden Wochenende: Le Café Bizarre goes New York! Die nächste Fetish night findet in der Diskothek "New York", Sonnenstr. 25 im Münchner Zentrum statt. Rauchen ist am 21.11. im Partybereich uneingeschränkt möglich, geöffnet ist von 21:30 bis 04:00 Uhr, bitte mit Dresscode. Mehr unter http://www.bdf-party.de/

 

 

 

 

Lustschmerz Erfahrungsberichte


@ Geschichte einer Mailerziehung: Teil 5
berichtet von Thomas

Hallo meine Sklavinnen,

meine letzte Aufgabe scheint ja recht gut angekommen zu sein. Wenn ich nun statt 30 Minuten 3 Stunden Zeit gegeben hätte, dann hättet Ihr die bestimmt auch voll bekommen :-) Jedenfalls hat mir Euer Feedback gut gefallen, habt Ihr super gemacht. War ja auch spannend für mich, weil ich diesmal auch nicht wusste was so passiert! Ja und so ein Pflanzenhaltestock ist schon praktisch, hab ich auch daheim... Zwei Fragen an Julia: wie lange war denn die Wäscheklammer an Janinas Kitzler? Und als Du ihr in den Mund gepisst hast, war das auf dem Teppich oder wo? Und Julia hat also einen geilen Arsch, aha :-)

In Siegburg wohnt Ihr also. In der Gegend war ich noch nie. Ist leider auch nicht gerade bei mir um die Ecke, könnte aber schlimmer sein. Mit dem Zug werdet Ihr wohl so 4-5 Stunden zu mir brauchen.

Was?, da Mailen wir uns gerade mal einen Monat und Ihr fragt schon nach Sex :-) Tja, ich habe mir da schon Gedanken gemacht. Also warum nicht, Vorschriften für sowas selber gibt es keine. Aber das wird dann teuer denn wenn Ihr mit einem Kerl schlaft, dann gilt folgendes:

- natürlich erst mal einen genauen Bericht an mich :-)
- danach 10 Schläge mit dem Stock von der anderen. Die Spuren müssen 4 Tage lang zu sehen sein, sonst bekommt die andere das Gleiche
- die folgenden 4 Tage Orgasmusverbot
- viermal pro Tag Masturbieren bis kurz vor dem Höhepunkt und dann abbrechen
- das Tragen von Unterwäsche ist die folgenden vier Tage verboten, die andere konfisziert alle Wäsche. Sollte die, äh Beischläferin ihre Tage habe, dann gilt das für die folgenden Tage danach
- die Beischläferin muss vier Tage lang jeden Tag eine Stunde gefesselt (in bequemer Haltung) mit verbunden Augen verbringen
- die Beischläferin muss sämtlichen Natursekt der anderen vier Tage lang aufnehmen. Einzige Ausnahme ist früh morgens. Hab mal gelesen, dass das ungesund sein soll

Das sollte reichen. Ihr habt nun die Wahl :-)
Ihr seid gelenkig? Finde ich gut! Könnt Ihr Eure Beine hinter dem Kopf verschränken? Das wäre gelenkig... Damit sind wir bei den nächsten Aufgaben:

Leider habt ihr auch diesmal darauf verzichtet, die fehlenden Informationen in dem Feedback von Eurem Test anzugeben. Habt Ihr zusätzlich noch mal 1.5l Wasser während des Tests getrunken? Wie viel war (ungefähr) in dem Eimer, bevor Ihr Euch damit übergossen habt?

Dafür schlagt Ihr Euch jeweils 10x mit dem Stock auf den Hintern. Der Stock scheint Euch ja zu gefallen, sonst hättet Ihr Ihn nicht gleich noch mal angewendet :-) Dann braucht Ihr die Frischhaltefolie: Diesmal ist Janina das erste Opfer. Sie stellt sich in die Nähe der Couch, Beine eng zusammen, die Arme dicht am Körper gehalten. Nun wickelt Julia Janina von unten nach oben mit der Frischhaltefolie ein. Eine Rolle sollte da gerade gut reichen. Dann werden die wichtigsten stellen, also z.B. Fußgelenke, Knie, Hüfte, Hals (dort nicht zu fest...) mit Klebeband noch mal umwickelt, so dass Janina gut verschnürt ist. Dann legt Julia Janina auf die Couch. Nun macht Julia bei Muschi und Arsch zwei kleine Löcher und schiebt zwei Dildos hinein. Diese werden dann noch mit Klebeband so befestigt, dass sie nicht herausrutschen können. Schließlich werden Janina noch die Augen verbunden.

Dann bleibt Janina zum Aufwärmen erst mal 5 Minuten so liegen. Nun schaltet Julia beide Vibratoren ein und lässt Janina genau 15 Minuten so liegen, egal was passiert...

Am Ende muss Janina noch beide Dildos sauber schlecken und wird dann befreit. Ein Handtuch kann dann nicht schaden, denn in der Folie ist es immer ein bisschen schwitzig :-) Dann wiederholt Ihr das ganze mit vertauschten Rollen.

So langsam wird es Zeit für Eure ersten KV Erfahrungen. Da wir in diesem Bereich alle etwas grün sind, werden wir es langsam angehen lassen :-) Ich schätze die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr gemeinsam aufs Klo müsst eher gering ein. Deshalb werden wir ein wenig nachhelfen... Ich hoffe in der Badewanne kann man den Duschkopf abschrauben. Dann stellt Ihr erst mal eine handwarme Wassertemperatur ein. Janina bekommt den Duschschlauch nun in den Arsch und verpasst sich einen Einlauf. Aber Vorsicht, das Wasser nur langsam laufen lassen, auf keinem Fall volles Rohr! Wenn Janina meint, gut ausgefüllt zu sein, reicht es und sie zieht sich ein Höschen an und versucht das Wasser so lange es geht in sich zu behalten. Das Höschen sollte wohl am besten ein älteres sein, jedenfalls kein String. Dann macht Julia das gleiche.
Wie gesagt, behaltet das Wasser so lange es geht. Wer es nicht mehr aushält, setzt sich aufs Klo und lässt es laufen. Haltet dabei die Höschen stramm, damit nicht verloren geht... Nun hoffe ich, dass sich einiges im Höschen angesammelt hat. Wenn Ihr Euch beide entleert habt, dann behaltet die Höschen an und verschmiert Euch gegenseitig die Hintern. Nun holt ein wenig Scheiße heraus und schmiert es über Eure Brüste. Dann schleckt abwechselnd an Euren Brüsten. Wie es dann weitergeht möchte ich nicht vorschreiben. Wenn Ihr nun aufhören wollt, ist es okay. Falls nicht, dann sind Euch keine Grenzen gesetzt!

Bin mal gespannt wie das wird... Hab das letzte Mal ganz vergessen, Euch die Übungen bewerten zu lassen. Also vergebt mal wieder Noten für diesmal und das Mal davor. Jetzt wirds bei mir Zeit fürs Bett und ich wünsche Euch noch eine gute Nacht!
Viele Grüsse,
Thomas

Hallo Thomas!

Das ging doch diesmal schnell oder? ;-) Janina ist arbeiten, daher schreibe ich diesmal die Mail alleine. Deine Aufgaben haben wir eben erfüllt, mussten uns ein klein bisschen beeilen, weil Janina halt zur Arbeit musste, aber wir wollten dich diesmal nicht zu lange warten lassen.

Auch wenns diesmal so schnell ging, die Aufgabenlösung hat nicht darunter gelitten. Also die Wäscheklammer an Janinas Kitzler war so ungefähr 10 Minuten dran, so genau hatte ich nicht auf die Uhr geguckt, aber sollte schon hinkommen. Als ich ihr in den Mund gepisst habe, das war noch auf dem Bett, haben ja alle da gemacht. Das was vorbei ging, ging halt aufs Kopfkissen, Bettwäsche wechseln war danach angesagt ;-)

Von den Schmerzen war am nächsten Tag auch noch was am Hintern zu sehen, die Striemen waren noch da, und man hat sie auch noch gespürt. Ich glaube bevor eine von uns Sex haben wird, wird sie genau daran denken was danach kommt *gg*

Beine hinter dem Kopf veschränken? Mmmhhhh.....habe grade mal probiert, also wenn ich sitze kriege ich meine Beine so bis hinters Ohr, aber nicht ganz hinter den Kopf. Grr....mit den 2 Fragen aus dem Test haben wir es aber auch, hier sind die Antworten. Also während dem Test haben wir noch mal 1,5 Liter Wasser getrunken, halt über den Test verteilt. Haben wir leider vergessen beim Bericht zu schreiben, war ja nicht so wenig, da haben wir nicht dran gedacht. Wie viel jetzt genau im Eimer war kann ich leider nicht mehr sagen, 3 Ladungen Pisse halt, wie viel ML das waren, keine Ahnung ;-)

Gut, jetzt zum Bericht, ist ja noch alles ganz frisch und liegt nicht lange zurück *gg* Angefangen haben wir natürlich wieder damit dass wir uns ausgezogen haben. Danach kamen dann die jeweils 10 Schläge mit dem Stock auf den Arsch, wobei ich das Gefühl habe das die Schläge jedes mal härter werden, also ich merke jetzt noch immer ein Brennen von den Schlägen eben.

Die Aufgabe mit der Frischhaltefolie war sehr interessant vom lesen her, und das sollte sich auch während der Aufgabe als richtig erweisen. Janina hat sich knapp neben die Couch gestellt, die Beine zusammen gedrückt und die Arme an der Seite vom Körper. Habe mir dann die Rolle genommen und an ihren Beinen angefangen sie "einzupacken" Das war eigentlich recht einfach, musste nur aufpassen das sich nichts verdreht bei der Folie. Als ich Janina bis zum Hals in der Folie hatte, habe ich die Fußgelenke, die Knie, Hüfte und am Hals noch mit Klebeband umwickelt, die ersten 3 richtig stramm, am Hals lockerer.

Als sie auf der Couch lag habe ich sie zuerst auf den Bauch gelegt und an ihrem Arsch ein Loch gemacht, den Vibrator  ein bisschen angefeuchtet und ihr in den Arsch gedrückt. Hab sie dann auf den Rücken gelegt, vorne ein Loch rein und auch hier den Vibrator reingedrückt. Die Vibratoren einzuführen war bei den geschlossenen Beinen nicht so einfach ;-)

Das Klebeband habe ich erstmal weg gelassen, weil sonst hätte ich die Vibratoren nicht mehr anmachen können. Habe ihr die Augen verbunden, so habe ich sie dann 5 Minuten liegen lassen, bevor ich dann die Vibratoren angemacht habe und alles mit Klebeband verklebt habe.

Nach kurzer Zeit fing Janina an zu stöhnen, alle ihre Bewegungsversuche wurden von der Folie zunichte gemacht. Die Uhr hatte ich immer im Auge, und so nach ungefähr 10 Minuten hatte Janina einen richtig kräftigen Orgasmus, im Gesicht konnte ich sehen dass sie ordentlich dabei schwitzt.

Auch nach dem Orgasmus kam sie nicht so richtig zur Ruhe, ist ja auch kein Wunder wenn die Vibratoren weiter laufen ;-) Nach 5 Minuten habe ich dann die Vibratoren raus gezogen und nacheinander in ihren Mund geführt zum sauberlecken. Dann die Augenbinde weg und habe langsam angefangen sie von der Folie zu befreien. Ein Handtuch war wirklich nötig, denn Janina war ordentlich nass geschwitzt.

Danach war ich dann dran, schon als mich Janina eingepackt hat merkte ich die Erregung in mir aufsteigen, welche auch schon vorher da war als ich Janina beobachtet habe. Ich wurde auf die Couch gelegt, bekam die Augen verbunden und merkte kurz darauf wie mein Löcher gefüllt wurden. Ich lag nun da und meine Gedanken waren überall, irgendwann merkte ich dann die Vibrationen in mir, da ging es durch mich wie bei einem Stromschlag. Ein Zeitgefühl hat man dabei nicht, und irgendwann baute sich ein Orgasmus auf, ich wollte mich bewegen, doch das war echt unmöglich. So überkam mich ein herrlicher Orgasmus, aber befreit wurde ich nicht, und so hatte ich das Gefühl ich hätte einen Endlos Orgasmus *gg*

Schließlich zog Janina die Vibratoren raus und drückt sie in meinem Mund, zuerst der aus meinem Arsch, dann der aus meiner Muschi, und ich habe beide sauber geleckt. Nachdem ich aus der Folie raus war habe ich erst gemerkt wie sehr ich eigentlich geschwitzt hatte ;-)

Danach haben wir uns erstmal mit einer Tasse Kaffee und ner Zigarette gestärkt *gg*

Jede hat dann ein älteres Höschen genommen und wir sind ins Bad. Den Duschkopf kann man natürlich abschrauben. Nachdem Janina eine angenehme Wassertemperatur eingestellt hatte, hat sie sich in die Wanne gekniet, Kopf nach unten, Arsch nach oben gestreckt und ich habe ihr den Wasserschlauch in den Hintern gedrückt und dann langsam das Wasser laufen lassen.

Sie sagte irgendwann Stopp, ich habe den Schlauch raus gezogen, sie kam raus und hat sich ihr Höschen angezogen. Sofort bin ich in die Wanne geklettert, gleiche Position wie Janina, sie drückte mir den Schlauch rein und kurz darauf merkte ich wie das Wasser in mich lief. Es war ein sehr merkwürdiges, aber auch gleichzeitig geiles Gefühl. Als der Druck in mir immer größer wurde hat Janina das Wasser abgestellt, ich bin raus und habe auch mein Höschen angezogen. Das Wasser zu halten war nicht leicht, und Janina setzte sich auch schon auf Klo, zog ihr Höschen ganz stramm und lies es laufen. Sie stöhnte dabei, zum Teil weil es gut tat, zum Teil durch Schmerzen. Ich merkte auch das ich unbedingt muss, und so beeilte sich Janina. Nach ihr hab ich mich sofort aufs Klo gesetzt, Höschen gut gehalten und schon kam alles aus mir raus. Auch ich schrie etwas dabei, wie gesagt, es tat gut, schmerzte aber auch. Als ich fertig war haben wir unsere voll geschissenen Höschen begutachtet. Janina fing an die Scheiße in meinem Höschen zu verteilen, so habe ich dann auch bei ihr gemacht. Ich fand das Gefühl eigentlich ziemlich angenehm. Janina ging in mein Höschen, und strich mir danach mit ihren braunen Finger über meine Brüste. Habe dann auch ein bisschen Scheiße aus ihrem Höschen geholt und auf ihren Brüsten verteilt. Nun kam der Punkt der uns beide echt Überwindung gekostet hat. Doch Janina ging  dann vorsichtig mit ihrer Zunge über meine Brüste durch die verschmierte Scheiße, und fing dann nach und nach auch an zu lecken. Ich zog dann ihren Kopf nach oben und tastete mich vorsichtig heran, schloss dann die Augen und leckte über ihre Brüste. Es Geschmack war bitter, aber nicht so schlimm wie ich gedacht habe.

So leckten wir abwechselnd unsere Brüste, und als wir beide ein bisschen Scheiße auf der Zunge hatten haben wir uns geküsst und angefangen zu knutschen. Dabei steckten wir uns gegenseitig eine Hand ins Höschen und verteilten die Scheiße noch mehr am hintern und auch über die Muschi. Beim Küssen schmeckte man nur die scheiße, aber wie gesagt, ich habe es mir viel schlimmer vorgestellt.

So, jetzt die Bewertungen, auch die vom letzten Mal. Janina hat mich freundlicherweise ihre Bewertungen kurz auf einem Zettel notiert ;-)

Julia:
Ohrfeigen: 3, nicht schwer, aber nicht sehr angenehm
Schläge mit der Hand: 2, nicht schwer, Schmerzen ja, aber auch erregend
Schläge mit Stock: 3, nicht schwer, auch nicht soo schlimm, tut halt nur ziemlich weh
Domina/Skavin: 1, nicht schwer, beide Seiten fand ich sehr geil
Orgasmus bei Stehhaltung: 2, schwer bei einem Orgasmus die Haltung beizubehalten
Schläge mit Stock: wie oben
Frischhaltefolie: 2, mittelschwer, aber sehr geil, ohne das schwitzen wäre es ne 1 *gg*
Einlauf: 2, nicht schwer, ungewohntes Gefühl, aber auch schön
Kacken und ablecken: 2, erster Teil einfach, beim zweiten kosten Überwindung, aber gefällt mir

Janina:
Ohrfeigen: 3, nicht schwer
Schläge mit der Hand: (hat Janina nicht aufgeschrieben)
Schläge mit Stock: 2, nicht schwer
Domina/Skavin: 1, nicht schwer, sehr sehr geil
Orgasmus bei Stehhaltung: 1, mittelschwer wegen Haltung
Schläge mit Stock: 2, nicht schwer
Frischhaltefolie: 1, nicht schwer, dafür aber sehr erregend und geil
Einlauf: 2, mittelschwer das Wasser zu halten
Kacken und ablecken: 1, mittelschwer, natürlich ungewohnt, aber viel besser
als ich gedacht habe

Soso, hoffe Dir gefällt die Mail, auch wenn ich sie diesmal im Alleingang geschrieben habe ;-)
Liebe Grüsse, deine Sklavin Julia, und von Janina in Abwesenheit

Hallo meine zwei Sklavinnen,

Wow, also diesmal wart Ihr echt sauschnell! Und es hat mich auch echt gefreut, dass Euer erstes KV-Erlebnis gut gelaufen ist. Also ich muss schon sagen, Ihr seid wirklich echt tabulos, Respekt! Es gibt wohl nicht viele Frauen, die da mithalten können. Ergänzend sei auch erwähnt, dass ich unsere Mailerziehung echt super finde und mich schon auf mehr freue. Echter Glücksfall eben...

Ich hoffe Janina hat sich wenigstens ein bisserl gewaschen bevor sie in die Arbeit abgedüst ist :-) Überhaupt habt Ihr etwas komische Arbeitszeiten. Als Student habe ich auch mal eine Zeit lang Schicht gearbeitet. Ist zwar kein Drama, aber irgendwie schlaucht das auf Dauer schon. Schreibt mir doch mal etwas genauer was Ihr in dem Hotel bzw. Restaurant so macht.

Julia, die Beine bis zum Ohr ist schon mal nicht schlecht. Wie weit schafft es Janina? Und eine Frage fällt mir noch ein: wie groß sind denn Eure Betten?

Mich würde interessieren, wie Ihr Euch unser erstes reales Treffen vorstellt. Ich habe mir da schon ein paar Gedanken gemacht, aber ich bin mir nicht so ganz sicher, wie wir es am besten anpacken werden. Der normale Weg ist, dass man sich erst mal unverfänglich an einem neutralen Ort auf einen Kaffee oder so trifft. Wenn der erste Eindruck gegenseitig gut war, dann trifft man sich irgendwann daheim, wobei am Anfang auch noch nicht sooo viel passieren muss.

Nun haben wir uns ja per Mail schon ein wenig kennen gelernt, auch wenn man das nicht so vergleichen kann. Ich vermute zwar, dass Ihr gleich einen Schritt weiter gehen wollt, aber wir können uns gerne vorab mal einfach so treffen. Wenn Ihr gleich ohne ein vorheriges Treffen zu mir kommen wollt, dann sehe ich zwei Möglichkeiten:
Ich hole Euch vom Bahnhof ab, wir plaudern ein wenig, Ihr schaut Euch die Wohnung an, wir besprechen was ich so machen will und wenn Euch alles zusagt (inkl. mir :-) dann fangen wir an.

Eine andere Möglichkeit wäre, dass ich Euch in meine Wohnung bringe, ohne dass Ihr weder mich noch sonst etwas vorab gesehen habt. Ist nicht so einfach, aber da wird mir schon was einfallen. Dieses Spiel ist zwar eigentlich eher harmlos, aber ich schätze schon, dass es ein ziemlicher Nervenkitzel für Euch wäre und einiges an Mut Eurerseits braucht. Also überlegt Euch gut, ob Ihr Euch das zutraut.

Mir ist da eigentlich alles recht. Es ist wichtig, dass Ihr Vertrauen zu mir habt, schließlich bin ich in einer ungleich stärkeren Situation wenn es dann zur Sache geht. Auf jeden Fall solltet Ihr Euch dann Covern lassen. Falls Ihr niemanden dafür habt (oder gar nicht wisst was das ist... :-) schicke ich Euch gerne mehr Infos dazu.

Soso, Janina hat keine Bewertung für die 30 Schläge mit der Hand angegeben. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich 2*30, also 60 Schläge mit der Hand auf ihren Hintern als äußerst gute Gedächtnisstütze herausstellen würde. Also Julia, nur zu...

Als nächstes schaut zu, dass Ihr beide aufs Klo müsst. Wie Ihr das hinbekommt, muss ich bestimmt nicht extra schreiben. Aufgabe ist es nun, dass sich jede von Euch nacheinander selbst in den Mund pisst. Das beigefügte Foto soll als Tipp dienen, wie das geht. Welche Haltung Ihr aber dabei genau einnehmt ist mir eigentlich Wurscht. Es geht darum, wer von Euch dabei möglichst viel Pisse in den Mund bekommt. Das Abmessen wird möglicherweise aber etwas kompliziert. Am besten nehmt Ihr zwei gleichgroße Gläser. Wenn nicht besonders viel im Mund ist, dann wird es einfach und Ihr schließt den Mund und spuckt danach alles in das Glas. Sollte der Mund ziemlich voll sein, wird es schwieriger und die andere muss helfen. Sie nimmt dann einen Strohalm und saugt die Pisse aus dem Mund der anderen (aber nix schlucken, das wäre geschummelt :-) und lässt sie ins Glas bis die andere den Rest hinzugeben kann, ohne dass etwas verloren geht. Dann ist die andere dran. Diejenige, die dann mehr im Glas hat, hat gewonnen und die Verliererin trinkt erst mal beide Gläser aus.

Das mit der Gelenkigkeit interessiert mich irgendwie. Macht beide einen Spagat und schaut, wer die Beine weiter auseinander bekommt. Ein Meterstab wäre jetzt hilfreich, aber egal wie messt aus, wie weit jede von Euch die Beine auseinander bekommt. Da Julia etwas kleiner ist, bekommt sie einen Bonus: Janina multipliziert Ihre, äh Spannweite mit 0.96. Warum? Naja 159/165 = 0.96 logisch, gell? Diejenige mit der größeren Spannweite hat gewonnen.

Nun braucht Ihr eine möglichst lange Kerze, 5 Wäscheklammern, Paketschnur und das Paketband. Eine von Euch bekommt die Kerze in den Mund. Mit dem Paketband wird die Kerze nun so befestigt, dass sie nicht raus fallen kann. Ins Bad stellt Ihr Euren Messbecher. Die andere befestigt sich ein Gefäß mit 4 Wäscheklammern und Paketschnur an den Schamlippen so wie den Eimer bei dem Test. Die fünfte Klammer kommt an den Kitzler des Kerzenmädels. Den Eimer stellt Ihr in die Küche und macht ihn voll Wasser. Das Kerzenmädel kniet sich hin und bekommt die Kerze angezündet. Das Wachs sollte nur auf den Körper und nicht auf den Boden tropfen. Die andere hat nun die Aufgabe mit dem Gefäß zwischen den Beinen vier Liter Wasser von der Küche ins Bad zu transportieren. Wenn der Messbecher voll ist, schüttet sie ihn aus. Solange eben, bis 4 Liter von der Küche ins Bad gewandert sind. Dann bläst sie die Kerze der andern aus und entfernt die Wäscheklammern. Stoppt dabei die dafür benötigte Zeit und wiederholt alles mit vertauschten Rollen noch mal. Diejenige, die weniger Zeit benötigt hat, hat gewonnen.

Die Gewinnerin der drei Wettbewerbe bekommt eine Massage von der Verliererin. Ganz nach ihren Wünschen, also bei Bedarf auch All Inclusive, Full Service usw. :-) Bewertet nun grundsätzlich alle Aufgaben. Dann muss ich es nicht extra jedes Mal erwähnen.

Das war es dann für heute und ich wünsche Euch mit meinen Aufgaben viel Spaß!
Euer Thomas

Hi Thomas!

Heute muss ich dir alleine schreiben, Julia liegt schon im Bett und schläft, sie muss nachher ziemlich früh raus. Mal sehen wann wir es mal wieder schaffen dir zusammen zu schreiben ;-) Ihre Bewertungen hat sie mir aber schon aufgeschrieben, und sie hat nichts vergessen wie ich das letzte Mal wo ich so ein bisschen in Eile war.  Eile hatte ich auch deshalb weil ich noch duschen musste, wie du halt geschrieben hast ;-)

Wir waren beide ziemlich mit Scheiße voll gesaut, der ganze Unterleib und die Brüste, da musste man schon ordentlich spülen. Unsere Arbeitszeiten sind echt schon bisschen durcheinander, naja, aber Hotels und Restaurants haben ja auch andere Öffnungszeiten wie Büros oder so, da ist das so ganz normal.

Also ich arbeite wie gesagt in einem Hotel, am Empfang genauer gesagt. Ist eigentlich ganz cool, man hat Kontakt zu vielen verschiedenen Leuten, das gefällt mir. Julia macht eine Ausbildung in einem Restaurant als Restaurantfachfrau.

Ich habe grade auch mal die Gelenkigkeitsprüfung gemacht, also an meinen Kopf komme ich mit meinen Füssen schon, aber nicht ganz bis ans Ohr. Mein Bett ist 2,00 x 1,40 Meter, Julia hat eine Schlafcouch, die ist ungefähr 1,80 x 1,10 Meter.

Wie wir uns das Treffen vorstellen, darüber haben wir auch schon oft nachgedacht und gesprochen. Sind da immer auf 2 Möglichkeiten gekommen, die du auch dabei hattest. Entweder zuerst ein Treffen an einem neutralen Ort, Kaffee trinken, bisschen reden und so.

Oder halt das du uns schon bevor wir hier losfahren Befehle gibts was wir machen müssen, was wir anziehen, oder ob wir irgendwas im Zug machen sollen, du uns am Bahnhof abholst und wir uns dann sofort als deine Sklavinnen zeigen. Die zweite Variante wäre mit Sicherheit die aufregendere für uns alle, aber wir können ja noch zusammen überlegen wie wir es machen. Mit dem Covern weiss ich Bescheid, das sollte kein Problem sein.

Und jetzt wieder zum Anfang, meine vergessene Bewertung beim letzten Mal, ich glaube ich werde das nicht mehr vergessen, den die Strafe dafür tat schon ziemlich weh, hab auch immer noch was davon. Als Julia anfing meinen Arsch zu schlagen ging es noch, haben wir uns ja auch schon dran gewohnt. Aber so ab dem 30igsten Schlag war es eine richtige Strafe, mein Arsch brannte höllisch, und ich habe mehr wie einmal geschrieen. Nach dem letzten Schlag habe ich mir meinen Arsch mal im Spiegel angeguckt, also noch knallroter wird es kaum noch gehen ;-)

Danach brauchte ich erstmal eine kleine Pause bevor wir weiter gemacht haben. Wir mussten ja auch noch so einiges trinken um unsere Blasen zu füllen. Als wir dann beide Druck verspürten hat Julia sich auch ausgezogen und wir sind ins Bad. Da ich die Schläge bekommen habe, hat Julia angefangen. Sie hat sich in die Badewanne gelegt und ist in die Position wie auf dem Bild gegangen. So lag sie eine Zeit da bis sie anfing zu pinkeln. War lustig anzusehen, zuerst pisste sie sich auf die Brüste, dann ins Gesicht, bis sie dann ihren Mund traf. Als sie fertig war setzte sie sich und spuckte ihre Pisse ins Glas. Danach war ich dran, begab mich in die Position und drückte. Aber auch bei mir dauerte es, und auch ich pisste mir zuerst ins Gesicht, könnte aber schnell meinen Mund anpeilen *gg* Ich war fertig und spuckte meine Pisse ins Glas. Mein Glas war ein bisschen voller, aber es war wirklich sehr knapp. Julia nahm zuerst ihr Glas uns trank es aus, und gleich danach auch meine Pisse. Sie musste dabei auch ein paar Mal würgen.

Dann kam der Spagattest, da hatte ich vorher schon kein gutes Gefühl und mich fast schon auf eine Niederlage eingestellt. So kam es dann auch, und Julia hätte sogar ohne den Bonus gewonnen *gg*

Danach war es Zeit für unsere letzte Aufgabe. Erstmal die benötigten Sachen zusammengesucht und alles vorbereitet. Einen vollen Eimer in die Küche, Messbecher ins Badezimmer. Julia war zuerst das Kerzenmädchen, ich steckte ihr eine Kerze in den Mund und verklebte sie schön mit Klebeband.

Ich habe die 4 Schnüre an den Wäscheklammern und einer Schüssel befestigt und mir dann die Wäscheklammern an die Schamlippen gemacht. Ein paar Mal musste ich tief durch atmen um den ersten Schmerz zu ertragen. Dann habe ich Julia eine Wäscheklammer auf ihren Kitzler gemacht, wobei sie laut geschrieen hat, aber durchs Klebeband kam nicht viel und habe die Kerze angezündet.

Julia hatte eine Uhr und hat mir dann ein Startsignal gegeben. Ich bin ab in die Küche und habe etwas Wasser mit einem Glas aus dem Eimer in die Schüssel geschüttet. Sofort habe ich bemerkt wie meine Schamlippen in die Länge gezogen wurden und bin ins Bad. Ich bin bestimmt 10mal hin und her, und da war der Messbecher erst einmal voll. also erst ein Liter. Meine Schamlippen schmerzten schon sehr, also habe ich die Schüssel immer voller gemacht um schneller fertig zu sein. Bei jedem Schritt schaukelte die Schüssel, meine Schamlippen wurden wie sonst was gezogen und die Wäscheklammern schmerzten immer mehr, ich glaube bei jeden Schritt habe ich einen Schrei losgelassen.

Als ich die 4 Liter endlich hatte habe ich sofort die Wäscheklammern abgemacht, und das war das schmerzhafteste von allem. Auch Julia konnte man die Schmerzen ansehen, ihr Bauch war voller Wachs, und auch ihre Titten hatten was abgekommen. Ich blies die Kerze aus, löste das Klebeband und zog die Kerze raus. Dann erlöste ich Julia von der Kitzler Klammer, dabei schrie sie richtig laut auf. Die Uhr sagte dass ich 18 Minuten gebraucht habe. So saßen wir im Badezimmer, Julia hielt sich ihren Kitzler vor Schmerzen, piddelte das Wachs ab und ich kümmerte mich um meine Schamlippen.

Nachdem wir uns so ein bisschen erholt hatten wurden die Rollen getauscht.  Ich kniete mich ins Bad und Julia befestigte die Kerze, an sich dann die Schüssel, klemmte meinen Kitzler zwischen eine Wäscheklammer und zündete die Kerze an. Ich habe auf die Uhr geguckt und Julia fing an. Ich schloss die Augen um die Schmerzen der Wäscheklammer besser zu ertragen, auf einmal durchging mich ein riesiger Schmerz. Ich kniete ein bisschen zu aufrecht und so ist der Wachs auch auf meinen Kitzler getropft. hab mich dann sofort ein bisschen weiter nach hinten gelehnt. So im nach hinein habe ich überlegt wie gering eigentlich die Chance war das der Wachs genau meinen Kitzler trifft *gg*

Als Julia mal wieder ins Bad kam habe ich bemerkt dass sie ziemlich schnell war, sie hatte auch die Schüssel von Anfang an voller mit Wasser wie ich gemacht. Nach einiger Zeit hörte ich sie aber auch schon immer aus der Küche schreien und als sie ins Bad kam habe ich erst gesehen wie sehr die Schamlippen in die Länge gezogen wurden, konnte ich bei mir nie so richtig sehen. Nachdem der Wachs an meinem Kitzler angefangen hatte, wanderte er immer weiter nach oben je kürzer die Kerze wurde. So war mein Bauch schon voll geträufelt, und immer wenn ich den Kopf ein bisschen zur Seite bewegt habe wenn der Wachs tropfte gings auch auf meine Titten.

Dann kam Julia endlich mit dem letzten Wasser und sie hatte ihre 4 Liter. Ungefähr 15 Minuten hatte sie gebraucht, und hatte damit gewonnen. Aber was mir in dem Moment wichtiger war, war das sie die Kerze ausmacht und mit die Wäscheklammer abmacht. Nachdem sie sich der Schüssel entledigt hatte, wurde ich dann auch von allem befreit. Als sie mir die Wäscheklammer abnahm konnte ich mir das Schreien aber auch nicht verkneifen.

Julia freute sich natürlich sehr das sie gewonnen hatte, und wahrscheinlich noch viel mehr auf ihre Massage. Nach einem kleinen Päuschen sind wir dann in mein Bett und Julia hat sich von mir erstmal den Rücken massieren lassen. Danach kam ihr Hintern, ihre Brüste, ihre Arme und Beine, also Ganzkörpermassage sozusagen *gg*

Als ich danach wieder ihre Brüste massierte fing sie an sich ihre Muschi zu streicheln und forderte mich dann auf sie ein bisschen zu lecken. Nach kurzer Zeit stand sie auf und meinte sie wolle es mir nicht zu einfach machen und holte aus meiner Schublade den aufpumpbaren Plug. Ich musste meinen Hintern rausstrecken und schon war der Plug in meinem Arsch. Genüsslich pumpte sie ihn auf und ich merkte wie es immer voller in mir wurde. Hatte dir glaube ich mal geschrieben das ich ihn noch nie öfter wie 8 mal aufgepumpt habe, und Julia hatte gleich 6mal gepumpt. Sage es dir nur das du ungefähr weißt das ich ziemlich ausgefüllt war *gg*

Sie legte sich wieder vor mich und ich musste weiter lecken. Je länger das dauerte, je unangenehmer wurde der Plug. Als Julia dann immer feuchter wurde und lauter anfing zu stöhnen, beugte sie sich noch mal auf und pumpte noch 4 mal den Plug auf, so ausgefüllt war ich noch nie, und dementsprechend unangenehm war das lecken in dieser Position. Ich leckte und fingerte sie mit 3 Fingern immer schneller, wonach Julia immer mehr verlangte. Unter lautem stöhnen und heftigem Zucken kam sie dann zum Orgasmus, forderte mich aber auf sie noch ein bisschen sauber zulecken.

Danach lies sie auch die Luft aus dem Plug und erlöste meinen Arsch. Das ich zu dem Zeitpunkt geil wie sonst was war muss ich wohl nicht erwähnen *gg* und jetzt die Bewertungen:

Janina:
Selfpee: 1, nicht schwer und ich fands einfach geil
Spagat: 3, also nicht wirklich schwer, aber Spagat ist nicht so direkt was für mich
4 Liter Transport: zwischen 1 und 2, beides mittelschwer bis schwer, aber die Schmerzen waren auch sehr anregend
Julia verwöhnen: 2, ohne den Plug wäre es eine 1 gewesen *gg*

Julia:
Selfpee: 2, den Mund zu treffen war gar nicht so einfach, aber doch anregend
Spagat: 1, nicht schwer und einfach
4 Liter Transport: 2, würde schon schwer sagen, Schmerzen waren bei beiden Seiten da
Julia verwöhnen: 1, natürlich eine 1 :-D

Sooo, jetzt zum Schluss will ich dich noch was fragen, Julia weiß zwar nichts davon, aber ich frage trotzdem mal. Jetzt wo es draußen wieder schön warm wird hätte ich schon mal Lust eine oder mehrere aufgaben draußen zu lösen, natürlich nur wenn du willst. Aber Du hattest ja mal gesagt das wir Vorschläge bringen könnten ;-)

So denn, wünsche dir schon mal ein schönes Wochenende
Deine Sklavinnen Janina und Julia

Ende des Mailwechsels Teil 5 - weiter zu Teil 6
(c) Thomas

 

 
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