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"Top" Lust im Freien: Ein Gastbeitrag von Stefan
Eigentlich sind wir Hamburger mit dem Wetter ja fürchterlich gestraft. In hanseatischer Manier wechselt erste Frühlingluft fast direkt in den rauen Herbst, aber jetzt kommt erstmal die Zeit der warmen Sonnenstrahlen und gilt es ausgiebig zu nutzen!
Nicht nur, daß die Sonne den Hormonhaushalt anregt und man sich wieder gerne in der Natur aufhält, - es sind auch alle Menschen fröhlicher, offener und entspannter. Stadt-, Kneipen- oder Schaufensterbummel... für mich als bekennenden Voyeur gibt es den einen oder anderen Lichtblick in Form praller unverhüllter Weiblichkeit zu bewundern.
Ich freue mich jährlich über jeden Millimeter, den die Quecksilbersäule im Thermometer steigt und warte darauf, daß mein Liebesleben dann nicht nur auf die wenigen Quadratmeter von Subbies Dachwohnung in einem "ehrenwerten Haus" auf St.Pauli beschränkt bleibt.
Die schnelle Nummer im Hauseingang, das ausgefeilte Liebesspiel am Strand oder die Flagsession im Wald... die geliebte Schlampe zwischen zwei Bäume gespannt oder ans Geländer des Dampferanlegers gefesselt... das ist so recht nach meinem Geschmack.
Doch was ist der Kick daran? Die Gefahr von Pilzesammlern, Joggern und ähnlichen Zeitgenossen erwischt zu werden, das zur Schau stellen der eigenen Sexualität, das Ausreizen vorhandener Schamgrenzen, der Neid etwaiger, vielleicht sogar erhoffter Spanner? Oder ist es einfach nur die Lust, die geliebte Schlampe einmal nicht durch lange Mäntel und dicke Pullover verpackt neben sich zu fühlen und mit Händen die gierige Haut zu spüren?
Es ist schon ein krasser Unterschied, ob man die Partnerin in einem leichten Sommerkleid oder mit Pullover und Mantel im Arm hält. Man ist sich in der warmen Jahreszeit im wahrsten Sinne des Wortes "näher".
Statt einem leichten Sommerkleid ist auch ein dünner, unverschämt kurzer Lackmantel ein nettes Kleidungsstück für einen sommerlichen Abendspaziergang. Dazu passend Pumps, Strümpfe und sonst nichts außer einem netten Brustbondage. Da Top natürlich seine Zigaretten vergisst , wird Subbie zum Auftakt in die nächste Eckkneipe geschickt und muß zur Erbauung der Kneipengänger vor dem Zigarettenautomat in die Knie gehen.
Auf dem dann doch relativ belebten Weg zu einem dieser tollen Innenstadtparks, geht mir natürlich ein Schnürsenkel auf... aber Subbie wirds hingebungsvoll richten und sich im Schleifen binden üben. Dieser kleine Liebedienst kann vor Publikum schon recht erniedrigend sein und ist eine nette Einstimmung für einen schönen Abend. Im Park hat die Schlampe den Mantel offen zu tragen und die geschnürten Titten zu präsentieren . Sollte sie sich zieren, helfen ein zwei, Ohrfeigen sie auf den rechten Pfad der Tugend und der Demut zurückzuführen und ich kann meinen Gelüsten an ihr freien Lauf lassen.
Eine kleine Warnung noch: in den Parks unserer Innenstädte tummeln sich allerhand dunkle Gestalten, die gelegentlich sehr unangenehm und aufdringlich werden können. Somit sollte sich Tops Dominanz und Durchsetzungsvermögen nicht nur auf das eigene Subbie beziehen. Insbesondere, wenn dieses in eine hilflose Lage versetzt wurde.
(c) Stefan
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