Spacer München: 21.11.08
Für alle Südlichter gilt am kommenden Wochenende: Le Café Bizarre goes New York! Die nächste Fetish night findet in der Diskothek "New York", Sonnenstr. 25 im Münchner Zentrum statt. Rauchen ist am 21.11. im Partybereich uneingeschränkt möglich, geöffnet ist von 21:30 bis 04:00 Uhr, bitte mit Dresscode. Mehr unter http://www.bdf-party.de/

 

 

 

 

LustSchmerz Story

"Träumereien hinter dem PC" eine Story von Löwenliebe

Ich sitze in unserer Agentur hinter dem PC - auf dem Schirm diese verflixte Dokumentation, mit der es gar nicht von der Stelle gehen will. Draußen ist ein wunderschöner sonniger Frühlingstag mit seidenblauem Himmel, 20 Grad im Schatten - einfach traumhaft...und ich sitze hier fest.

Jaja, ich weiß... diese Dokumentation muss bis spätestens Montag fertig sein - also muss ich heute, am Freitag, gnadenlos Überstunden kloppen.

Aber meine Arbeitsmoral ist total den Bach runter - und das hat zwei Gründe. Erstmal natürlich das schöne Wetter. Und dann....nur ein paar Meter von mir entfernt, mit dem Rücken zu mir, sitzt ER - der Kollege, auf den ich schon seit Monaten scharf bin: Raul N. Kein Muskeltyp ( so was liegt mir nicht) - aber ungeheuer charmant, gebildet, sensibel - dazu auf eine sehr subtile Weise attraktiv...

Raul und ich ticken in vielen Bereichen auf der gleichen Wellenlänge - manche Themen brauche ich im Gespräch nur anzuticken - und er weiß sofort, was gemeint ist. Es gibt da einen direkten Draht zwischen uns, der schon fast an Seelenverwandtschaft grenzt.

Aber bei mir ist es mehr als das... ich begehre ihn. Und immer wenn ich mit ihm rede, stelle ich mir vor, wie es wäre, mit ihm so eine richtig heiße Nummer vom Zaun zu brechen.

Raul scheint von dem Vulkan, der in mir brodelt, nichts zu bemerken. Er behandelt mich freundlich-kollegial, kameradschaftlich. Ich hasse es, wenn man(n) mich ausschließlich als Kumpel behandelt! Ich habe ihm schon mehr als einen Wink mit dem Zaunpfahl gegeben, ich bin es leid! Heute wird gehandelt! Ich bin auf alles vorbereitet....

Ich peile über meinen Bildschirm zu ihm hinüber, lasse meine Augen über seinen Hinterkopf mit dem vollen, schon leicht grau melierten Haar wandern, über seine Schultern.... Ich stehe auf und gehe langsam zu seinem Schreibtisch, stelle mich hinter ihn , lege meine Hände auf seine Schultern und lasse sie langsam nach vorne über seine Brust gleiten. Ich beuge mich vor und hauche ihm einen Kuss in den Nacken....

Raul hält meine Hände fest. Er hat wunderschöne erotische Hände: schlank, mit langen sensiblen Fingern und trotzdem kraftvoll. Hände, die streicheln, aber auch zupacken können. Immer, wenn ich seine Hände sehe, stelle ich mir vor, wie es wäre, wenn er mich streichelt. Meinen Körper mit seinen Händen erforscht, meine Brüste liebkost, zwischen meine Schenkel greift, meine Muschi erkundet...allein der Gedanke daran lässt mich feucht werden...

Ich entziehe ihm meine Hände und drehe ihn sanft auf seinem Bürostuhl zu mir herum. Er schaut zu mir hoch, lächelt, zieht ein bisschen die linke Augenbraue hoch - ich kann nicht anders - ich küsse ihn auf den Mund. Er lacht leise und zieht mich zu sich herunter. Ich setze mich rittlings auf seinen Schoß. Er küsst mich, seine Zunge schlängelt sich zwischen meine Lippen, zieht sich wieder zurück, er beißt mich ganz zart in die Unterlippe. Ich presse mich an ihn, spüre durch den Stoff seiner Hose, wie er steif wird. Er lässt seine Hände über meine Flanken hinunter zu meinen Oberschenkeln gleiten, schiebt behutsam meinen schwarzen Mini nach oben - und zieht scharf die Luft ein: unter meinem Mini trage ich nur schwarze, halterlose Strümpfe. Sonst nichts. Ich spüre, wie er noch härter wird, wie er anfängt heftiger zu atmen. Er öffnet den Schlitz seiner Hose, um sein bestes Stück aus seinem Gefängnis zu befreien...

da hören wir Schritte auf dem Flur. Sofort springe ich auf, ordne meine Kleider, und als der Chef hereinkommt, lehne ich mit Unschuldsmine am Schreibtisch meines lieben Kollegen und schaue scheinbar interessiert in den Vorgang, den er gerade bearbeitet. Unser Chef... das ist im übrigen ein Kapitel für sich: Mitte dreißig, blassblond, Milchbubi - und wohnt noch bei Mama. Ich glaube, er lässt sich von ihr noch immer die Wäsche machen. Wenn er mit mir spricht, sieht er mir nie ins Gesicht, sondern fixiert immer nur seine Schuhspitzen. Ein total blasser, langweiliger Typ....

Jetzt steht er also in der Tür und sagt: "Also ich gehe schon mal, ich muss noch bei einem Kunden vorbei. Vergessen Sie nicht abzuschließen, wenn Sie Feierabend machen." Und raus ist er...

Ich sehe Raul an und muss grinsen. Er macht ein langes Gesicht - die Lust zum Vögeln ist ihm offensichtlich vergangen. Da muss ich wohl die Initiative ergreifen... Ich riskiere einen Blick aus dem Fenster und sehe gerade noch, wie der Wagen des Chefs vom Parkplatz fährt - dann husche ich zurück zu Rauls Schreibtisch. "Komme, wir verschwinden auch!" hauche ich ihm ins Ohr - und ziehe ihn mit mir auf den Gang hinaus.

Raul macht zunächst ein etwas erstauntes Gesicht - lässt sich dann aber schmunzelnd auf das Spielchen ein. Wir laufen die Treppen hinunter, flitzen über den Parkplatz und nehmen leicht außer Atem in Rauls Auto Platz. "Wohin fahren wir eigentlich?" fragt mein lieber Kollege, während er seinen Wagen vom Parkplatz herunter in den Freitag-Nachmittags-Verkehr hinein manöviert. "Ich weiß schon, wohin - trau Dich einfach meiner Führung an", flachse ich. Ich will nur eins: raus aus der Stadt. Gleich hinterm Stadtring beginnt ein großes Waldgebiet - mit verschwiegenen Wegen und kleinen intimen Lichtungen. Und mir ist heute nach Freiluftsex....

Während ich Raul durch die Stadt dirigiere, lasse ich meine linke Hand auf seinem Oberschenkel nach oben wandern....taste nach dem Reißverschluss seiner Hose und öffne sie gaanz langsam ... greife in den Schlitz und umschließe seinen Schwanz mit meinen vorsichtig tastenden Fingern. Liebevoll befreie ich sein bestes Stück aus seiner Verpackung - und bin hin und weg: ein wahres Prachtexemplar -und so etwas verbirgt sich normalerweise ganz diskret unter stockseriösen Klamotten: Flanell, Tweed, Kaschmir... Trau, schau wem...

Ich kann nicht länger widerstehen - ich beuge mich herüber und nehme dieses Prachtexemplar von einem Schwanz vorsichtig in den Mund...über mir höre ich ein gedämpftes Stöhnen und der Wagen kommt bedenklich ins Schlingern...ich höre mit leisem Bedauern auf - aber ich denke mir: "Ein Vergnügen erwarten ist auch ein Vergnügen", mache es mir auf dem Beifahrersitz bequem und lasse meine Hand und meinen Mini gleiten. Die reinste Überschwemmung, in die ich da fasse. Ich bin schon nicht mehr feucht - ich bin nass!

Währenddessen steuert Raul den Wagen weiter stadtauswärts. Ich versuche, mich auf den Weg zu konzentrieren - beinahe hätte ich die Abfahrt verpasst - und dirigiere ihn von der Straße weg auf einen Waldparkplatz. Der Wagen rollt aus, Raul stellt den Motor ab und lehnt sich schwer atmend im Sitz zurück. Ich beuge mich über seinen Schoß, um dort weiter zu machen, wo ich vorhin aufgehört habe - aber er schiebt mich sanft weg, schließt den Reißverschluss seiner Hose und steigt aus. Ich mit ihm.

Mit einem leicht angespannten Lächeln lehnt Raul am Kotflügel seines Autos. "Komm mit, ich zeig Dir meinen Lieblingsplatz!" sage ich und schlage einen kleinen Trampelfpfad ein, der in den Wald führt. Raul folgt mir schweigend. Wir gehen hintereinander - er sagt immer noch nichts, fasst mich nicht an...aber ich höre seinen Atem , der heftiger geht und merke daran, wie erregt er sein muss. Wir sehen uns nicht an, sprechen kein Wort - aber es liegt Elektrizität pur in der Luft.

Nach wenigen Minuten erreichen wir eine kleine Lichtung mit einem riesigen Baum in der Mitte. Hier habe ich schon ganze Nachmittage verträumt Ich lehne mich an den Stamm, schaue Raul ins Gesicht. Er kommt ganz nahe, schiebt meine Rock hoch, krallt seine Hände in meinen Hintern und dringt mit einem jähen, heftigen Stoß in mich ein. Er stößt immer wilder zu, nagelt mich förmlich an diesen Baum. Nach einer kurzen Schrecksekunde nehme ich seinen Rhythmus auf. Er zieht sich langsam aus mir zurück - kommt kraftvoll wieder, steigert seine Tempo, stöhnt wild auf, wirft den Kopf in den Nacken und kommt in mir zum Orgasmus.

Ich klammere mich an seine Schultern, spüre, wie die Lust in mir hochsteigt, verliere den Boden unter den Füßen und sinke zur Erde, ziehe Raul mit mir. Er liegt schwer atmend auf mir, vergräbt sein Gesicht in meiner Halsbeuge...

Nach einer Weile löse ich mich aus seiner Umarmung und tauche wieder an ihm hinunter, nehme seinen noch feuchten Schwanz zärtlich in den Mund und verwöhne ihn mit meiner Zunge. Ich spüre wie er in meinem Mund wächst, will aufhören und mich rittlings auf ihn setzen, ihn noch einmal in mir spüren - aber Raul hält meinen Kopf fest - also mache ich weiter er in meinem Mund zum Orgasmus kommt. Ich trinke seinen Saft - ich könnte Unmengen davon vertragen - lasse den letzten Tropfen verliebt auf meiner Zunge schmelzen. Lasse dann meinen Mund über seinen Bauch und seine Brust nach oben wandern, küsse seine Schultern, seinen Hals - und stürze mich schließlich auf seinen schönen, sinnlichen Mund. Ich küsse ihn, schlage meine Zähne in seine Unterlippe - erst zart, dann heftiger, spüre, wie sich in meinem Mund der Geschmack von Blut und Sperma mischt, höre, wie er aufstöhnt. Dann bäumt er sich auf, wirft sich über mich und dringt zum zweiten Mal in mich ein - so wild und heftig, dass mir der Atem wegbleibt. Er stößt in mich wie ein Rasender, schlägt dabei seine Fingernägel in meinen Rücken, seine Zähne in meine Schultern, ergreift Besitz von mir. Ich glaube wahnsinnig zu werden vor Schmerz und Lust, höre mich wie von weitem schreien - in mir explodiert ein weißes Licht - dann verliere ich das Bewusstsein...

Als ich wieder zu mir komme. liege ich auf dem Waldboden und schaue in die riesige Baumkrone. Es beginnt zu dämmern und ich fröstele ein wenig. Wie ich mich aufrichte und an mir herunterschaue, verstehe ich auch, warum: von meinen Klamotten ist nicht mehr viel übrig - Raul hat sie in seiner Raserei regelrecht zerfetzt. Wo ist er überhaupt?...Hat er mich etwa splitterfasernackt hier im Wald zurück gelassen? Das fehlte noch... Ich schaue mich um - da sitzt er, lässig an den Stamm gelehnt , und schaut mich an - mit einem ganz merkwürdigen Ausdruck in den Augen... Jetzt erhebt er sich mit einer geschmeidigen Bewegung, steht über mir - ich will auch aufstehen, richte mich auf die Knie auf - aber er hindert mich daran, aufzustehen - legt mir beide Hände auf die Schultern. Er fasst mich unters Kinn, hebt mein Gesicht hoch und schaut mir in die Augen...noch immer mit diesem merkwürdigen Ausdruck... in mir kommt so etwas wie Angst auf - was um alles in der Welt hat er vor?

Raul lächelt: "So - bis jetzt habe ich getan, was Du wolltest. Aber jetzt bin ich an der Reihe. Du wirst jetzt mir gehorchen und das tun, was ich will!" Verblüfft starre ich ihn an. Er greift mir ins Haar, biegt meinen Kopf nach hinten, lacht leise: "Du kleine Hexe hast mich lange genug verrückt gemacht. Dafür wirst Du jetzt büßen..." Ich muss ein ungeheuer geistreiches Gesicht gemacht haben, denn er lächelt amüsiert - die kleinen Fältchen in seinen Augenwinkeln vertiefen sich - und ich schmelze förmlich dahin. Auf einmal kann ich mir nichts Schöneres, Aufregendes vorstellen, als mich ihm vollständig auszuliefern. "Mach mit mir, was Du willst" flüstere ich - noch ganz gebannt von seinen Augen.

"Mach die Augen zu" sagt er - leise, aber mit einer Stimme, die mir durch und durch geht: stahlhart und gleichzeitig samtweich. Ich gehorche - spüre, wie er mir die Augen verbindet. Mich dann sanft hochzieht, meine Hände hinter meinen Rücken führt und zusammenbindet.

Dann fasst er meinen Oberarm und dirigiert mich über den Waldweg Ich spüre kleine Aststücke und Kieselsteine unter meinen Füßen - dann den Asphalt des Parkplatzes. Ich höre ein leises Knacken - aha - die Fernbedienung für die Autotür, denke ich verschwommen. Raul fasst mich an den Schultern und dirigiert mich ins Auto - biegt mich nach hinten, ich spüre Leder unter meiner nackten Haut... was ist... ach so - der Rücksitz... "ganz brav liegen bleiben" flüstert Raul - ich spüre, wie er eine Decke über mich breitet. Sie duftet nach seinem Rasierwasser - ein herber Geruch nacht Zimt und anderen Gewürzen... Die Autotür fällt mit einem gedämpften Klappen ins Schloss - wenig später setzt sich der Wagen in Bewegung. Das leise Brummen des Motors betäubt mich... ich schlafe ein.

Als ich wach werde, finde ich mich an Händen und Füßen gefesselt an einem Andreaskreuz wieder. An der Wand neben mir ist ein großer Spiegel. Ich sehe mich - "gefesselt wie eine Märtyrerein in der Arena, die auf den Löwen wartet", denke ich. Raul steht hinter mir - er lässt seine Hände über meinen Körper gleiten - liebkost meine Brüste, presst meine Brustwarzen zwischen seinen Fingernägeln...der scharfe Schmerz durchzuckt mich wie eine heiße Nadel, die sich in mein Fleisch bohrt. Ich spüre, wie eine Erregung von mir Besitz ergreift, die alles, was ich bis jetzt geträumt oder erlebt habe, weit in den Schatten stellt. Ich spüre Rauls Hände auf meinem Körper, zwischen meinen Schenkeln.. jetzt fasst er meinen Kitzler mit Daumen und Zeigefinger und presst ihn - Die Lust schießt in mir hoch wie eine Stichflamme - ich stöhne auf, versuche, mich gegen Rauls Hand zu drängen - aber er entzieht mir seine Hand - tritt zurück... Der erste Peitschenhieb trifft mich vollkommen unvorbereitet.. Ich schreie auf - mehr vor Überraschung als vor Schmerz.

Dann kommt noch ein Hieb... dann noch einer... und noch einer...ich habe das Gefühl, zu sterben. Aber nicht vor Schmerz, sondern vor Lust. Ich winde mich in meinen Fesseln, werfe mich dieser Gerte in Rauls Hand entgegen. Dann hören die Schläge genau so unvermittelt auf, wie sie eingesetzt haben - ich spüre Rauls Mund auf meiner Haut - auf Rücken,. Schultern, Flanken... er küsst die blutigen Striemen, die die Gerte auf meiner Haut hinterlassen hat, küsst das Blut von meiner Haut. In mir explodiert zum zweiten Mal ein weißes Licht. Ich stöhne auf, meine Knie geben nach, willenlos hänge ich in den Fesseln. Und während ich in einem Nebel der Lust und der Bewusstlosigkeit versinke, nehme ich noch dunkel wahr, wie Raul meine Fesseln löst und mich in die Arme nimmt....

"Also ich gehe schon mal, ich muss noch bei einem Kunden vorbei. Vergessen Sie nicht abzuschließen, wenn Sie Feierabend machen."

Ganz weit weg höre ich die Stimme des Chefs. Total verwirrt schrecke ich hoch und sehe gerade noch, wie sich die Tür des Büros hinter ihm schließt. Was... was... was ist los? Wo bin ich überhaupt? Ich sitze im Büro hinter meinem PC, auf dem Schirm immer noch diese verflixte Dokumentation...ich habe das Gefühl, eine Ewigkeit sei vergangen. Aber ein Blick auf die Uhr belehrt mich, dass ich anscheinend nur fünf Minuten im Reich der Träume war. Reich der Träume? Mein Rücken schmerzt ein wenig - als wenn ich in Brennnesseln gelegen hätte - und meine Muschi pocht wie irre. ich reibe mir die Augen und hebe den Kopf - und schaue direkt in die Augen von Raul. Er hat seinen Schreibtischsessel zu mir herumgedreht und schaut mich mit leicht belustigtem Gesichtsausdruck an: "Was ist denn mit Ihnen los? Sie machen ja einen ganz geistesabwesenden Eindruck? Haben Sie geträumt? Ich hoffe, Angenehmes..." Geträumt....ich weiß nicht mehr was ich davon halten soll. Aber ich weiß, was ich mir vorgenommen habe. Wie in Trance stehe ich auf und gehe langsam auf Rauls Schreibtisch zu....

(c) Löwenliebe

 

 

 
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