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LustSchmerz Konkret: Analfisting


Analfisting Spezial - Ein Beitrag der Prinzipalin

Wieder einmal möchte ich Euch ein Thema näher bringen, das sehr einfühlsam behandelt werden muss, andererseits die Gemüter oftmals auf´s "Wildeste" anregt: Analfisting

Allgemeine Informationen: Anales Fisten ist die Penetration des Darmes mit den Fingern, der Hand, des Unterarmes. (Fist = Faust). Der Darm ist eine sog. Schleimhaut. Er ist extrem empfindlich (Aufnahme direkt über das ganze Darmgewebe wie z.b. Koffein oder Alkohol. Wer Einläufe liebt und damit experimentiert, kann ein (Trink)lied davon singen) - und gleichzeitig ist er äußerst dehnbar.

Kleinste Verletzungen können zum Tode führen (Vergiftung), wenn z.B. Kot in den Körper gelangt! Nach ca. einer Handlänge (ca. 14-20 cm, noch VOR dem Handgelenk) macht der Darm einen Knick, die sogenannte Kohlrausch´sche Falte. Gefistet werden sollte immer nur nach angemessener Reinigung (Darmspülung - Handreinigung, Nagelpflege) und Vorbereitung, auch wenn während der Session etwas Kot aus dem oberen Darmbereich nachrutscht, wieder spülen und das Ganze nicht als Störung empfinden, denn so etwas passiert natürlich.

Warum fiste ich gerne? - Der psychologische Hintergrund:

Fisten gehört nicht ohne Grund zum Thema "psychologischer Kick beim Sex / Psychosex / Psychisches Spiel. Um zu fisten oder gefistet zu werden, gehört sehr großes Vertrauen in den Partner, gehört die richtige Vorbereitung, gehört medizinisches Wissen und viel Ruhe, gute Stimmung, große Zuneigung oder Liebe, denn es geht immer an Grenzen, egal ob körperlicher oder seelischer Art! Der Gefistete geht mit seine Hingabe an die Grenze. Der Aktive hingegen trägt die ganze Verantwortung! Das heißt aber auch für die Zurückhaltung, wenn der Passive "mehr" will, darf nicht nachgegeben werden, wenn die körperliche Voraussetzung nicht gegeben ist. Anales fisten befriedigt aber auch in beiderlei Hinsicht, wenn man es sicher und verantwortungsvoll gestaltet - für BEIDE Partner!

Der Passive lässt mich mit dieser Form des Sex sehr nach an (in!) sich heran, öffnet sich mir sozusagen, und ich als Aktiver bekomme in jeder kleinsten Phase diese Öffnung mit, ich spüre die Körperwärme von innen (immerhin 37 Grad!) und wer als Aktiver mit dem Unterarm komplett empfangen wird, der wird mein Gefühl bestätigen können, das HERZ dieses geliebten Menschen förmlich in der Hand liegend zu spüren. Man spürt den Herzschlag, als ob man es geschenkt bekommen hätte (nicht nur als Redewendung)...und dem Menschen entreißen könnte. Ebenso spürt man den Atem und die Muskelbewegungen, woraus man durchaus auch die Bereitschaft spürt (im wahrsten Sinne des Wortes!) Ich denke, näher kann man einem Partner auf körperlicher und auch seelischer Art fast nicht sein! Dennoch kann es durchaus Jahre der Übung und des Vertrauensaufbaues brauchen, bis man so weit kommt eine Hand oder gar einen Arm aufzunehmen.

Fisten ist körperlich sehr, sehr anstrengend - für BEIDE! Es gehört vom passiven Partner die Bereitschaft dazu, sich zu öffnen, und das nicht nur in physischer Hinsicht, sondern vor allem in psychischer Hinsicht. Nur wenn mein Partner vom Kopf her "soweit" ist, dann kann er sich auch körperlich hingeben und öffnen, was bei dieser sexuellen Praktik natürlich von elementarer Wichtigkeit ist. Und nur wenn ich die Stimmung im Vorfeld auf ein Niveau bringe, das keine unvorhergesehene und unangenehme Überraschung bereithält, kann ich beginnen.

Eine oft gestellte Frage: Kann der Schließmuskel bei dieser Sexualpraktik nicht stark ausleiern (Inkontinenz)? Aus eigener Erfahrung und in Gesprächen mit schwulen Freunden, die gerne fisten kann ich sagen: Diese Befürchtung hat sich nicht bestätigt, was natürlich an der besseren Aufklärung zu diesem Thema in den letzten Jahren liegen kann. Ein Ganz-Arm-Fisting wird man nicht jeden Tag vollziehen, und bei "normalem" Fisting zieht sich der Schließmuskel normalerweise sofort wieder, manchmal nach einer Weile wieder zusammen. Inkontinenz, also eine bleibende Erweiterung des Schließmuskels habe ich noch nicht erlebt. Jedoch solltet ihr natürlich darauf achten, jeder Mensch ist anders, evtl. hatte ich nur "Opfer" mit gutem Muskelgewebe. Achtet einfach auf euch, wenn ihr das nicht eh schon tut!

Was gehört dazu?

Zeit! Fisten kann von ein paar Stunden bis hin zu mehreren Tage dauern, je nach Pausen und Erholungsphasen die zur Entspannung und Beruhigung (Regeneration) benötigt werden. Erstmal sollte das Zimmer angenehm warm sein (nicht ZU warm, denn beiden wird es von selber warm, ob der Anstrengung), denn der Körper des gefisteten leistet eine ungeheuere körperliche Anstrengung (Schließmuskel), wobei ihm als natürliche Folge durch Schwitzen wiederum schnell kalt wird. (Der ein oder andere wird es evtl. kennen, wenn der Stuhl zu hart ist und durch den Darmtrakt und Schließmuskel gleitet...dann hat man schnell mal Gänsehaut und es ist einen kurzen Schauer lang kalt). Als Tip: Heizdecke unter das Laken - das ist für den Passiven Part sehr angenehm und dem Aktiven rinnt nicht der Schweiß, was ablenkend und störend sein kann. Darüber ein Moltontuch, als rutschfeste und dennoch flüssigkeitsundurchlässige Unterlage.Ebenso wäre sinnvoll, T-Shirt und Warme Socken bereitzuhalten. Dann sollte man an Schutz und viel Gleitmittel denken!

Grundsätzlich sollte jedes Toy nur für ein und den selben Partner verwendet werden. Schutz in Form von Handschuhen (wobei es zu weitaus weniger Infektionsrisiko beim Fisten mit der bloßen Hand kommt, als früher angenommen, was aber auch an der besseren Aufklärung in den letzten Jahren liegen kann).

Hygiene: Die Fingernägel müssen vorher sehr kurz geschnitten, anschließend glatt gefeilt werden, sowie die Hände gewaschen und mit Bimsstein geschrubbt werden (ja, auch trotz Handschuhen)!

Einwandfreie Prüfung geht so: die Nägel und Finderspitzen an den Lippen des Mundes und der Zunge entlang streifen, so bekommt ihr jede noch so kleine Kante oder Unebenheit noch mit. Klar sollte sein, dass man sich während des Fistens nicht mit der Hand am Boden, oder Teppich abstützt, denn so gelangen kleinste Schmutzpartikel in den Darm (Staub), der ja durchs fisten gereizt und extrem empfindlich wird. Als Schutz vor Infektionsrisiken aller Art (HIV und ähnl.) rate ich auch bei nicht wechselnden Partner zu Latexhandschuhen. Größe beachten (!), denn selbst kleinste Falten scheuern dann im Darm, der ja empfindlich ist und stetig wird, beim fisten. Es gibt in Sexshops (meist in schwulen Sexshops) z.B. auch ellenlange Gummihandschuhe für den mehrfachen Gebrauch. Diese müssen natürlich IMMER gereinigt, und desinfiziert werden und dürfen NIE für verschiedene Fistingpartner benützt werden!

Die beste Stellung:

Dann sollte die Stellung beachtet werden. Manchmal auf Bildern sieht man folgende Szene: Arm ist am Ellbogen aufgestützt und Passiver hockt darüber um sich selber nach seiner (Aufnahme)bereitschaft langsam niederzulassen, am besten noch eine Frau in High Heels über einer Männerfaust... NONO! Bitte nicht so, denn diese Stellung sieht nur gut aus- weil martialisch und geile Optik! Die Gefahr, dass der Passive abrutscht, umknickt, das Gleichgewicht oder die Kraft verliert und es so zu schlimmsten und lebensgefährlichen Verletzungen des Darmes kommen kann (Darmriss) ist zu groß und unkalkulierbar.

Liegend auf dem Bauch (für bereits geübtere) mit Kissen unter dem Bauch, damit der Po etwas höher gelagert ist oder am angenehmsten für den Anfang in kniender Stellung, auf die Unterarme gestützt, also vorne eher nach unten gebeugt. (Anfänger) sind da schon weitaus geeignetere Stellungen. Bei letzterer hat der Passive nämlich noch die Möglichkeit der Hand nach vorne hin auszuweichen oder ihr entgegenzukommen.

Für den Sling ist die Rückenlage geeignet, wobei es hier auch einiges zu beachten gibt, was das Fisting zum Vergnügen und nicht zur Tortur werden lässt. Nur mal als Stichpunkte: Rutschfester Stand! Die Beine des Gefisteten erhöht und bequem fesseln, damit er sich darauf nicht auch noch konzentrieren muss und Kraft braucht.

Auch der Aktive muss einen sicheren Stand haben, nicht in Gefahr kommen können auszurutschen (Gleitmittel am Boden z.B.!). Ein Teppich als Unterlage - auch mit Laken abgedeckt ist in Ordnung und muss nicht gleich hässlich aussehen - ist das beste, denn wer stellt es sich schon schön vor, wenn die Wohnung mit kleinen Wegen aus Zeigungspapier ausgelegt ist, das dann auch noch raschelt und bei jedem Schritt an den Schuhen kleben bleibt....super erotisierend! *lach* . Ich selber habe angefangen: das "Opfer" auf dem Bett liegend, und ich davor sitzend und kniend. Es gab so niemals eine bedenkliche Situation und ich hatte auch alles gut "im Griff", ebenso war genug Platz, um alles auf dem Bett griffbereit zu haben.

So - die kleinen und großen Vorbereitungen sind getroffen, ihr habt es warm ,es stimmt alles, schöne Beleuchtung, angenehme Musik, ausreichend Getränke (der Gefistete hat danach oft großen Durst), kleine Leckereien zu Essen für dazwischen und danach, ihr seid nüchtern, vertrauensvoll, geil...und habt auch für den Moment des Abbruches ein Codewort vereinbart. dazu aber am Ende noch etwas SEHR wichtiges!

Wie geht´s ? (technisch):

Zuerst (ob mit oder ohne Handschuh, das ist nun eure Sache) natürlich VIEL Gleitmittel (darauf achten, dass es sich mit Gummi verträgt) auf Po, Anus und die Hand, den Arm (mehr ist hier ausnahmsweise mal besser, ihr lest gleich, warum), spielerisch und sanft mit dem Finger vorfühlen. Streicheln. Auch Rimming ist hier eine schöne Art mein Gegenüber auf das kommende Erlebnis einzustimmen, natürlich eher VOR dem Gebrauch des Gleitmittels J

*Zwischenruf*: Ich höre manche SMer schon nörgeln, aber hier spielt es für MICH keine Rolle, ob der Aktive oder dominante Part Rimming "machen darf" oder nicht - das ist eine Diskussion, die ich in diesem Zusammenhang überflüssig finde, denn was ICH meinem Partner bei der folgenden Praktik abverlange hat jede Liebkosung in diesem Moment verdient, die es meinem Partner erleichtert, sich hinzugeben und sich zu öffnen, geil zu werden! *Zwischenruf Ende*

Zuerst dringt ein Finger ein, streicht innerhalb des Schließmuskels entlang und streichelt den Darm. Ihr könnt immer am Schließmuskel SEHEN, wie weit euer Partner ist, wie es ihm/ihr geht. Ich persönlich beginne am liebsten mit dem Mittelfinger, aus praktischen Gründen. Auch Dildo´s sind zum Dehnen geeignet.

Die Finger spielen zärtlich mit der Rosette und dringen sanft nacheinander ein. Beim Fisten SIEHT der Aktive an den Bewegungen der Rosette ganz genau, wie weit sein Partner ist, wie es ihm geht. Allein das Öffnen des Schließmuskels ist manchmal bereits so erregend, dass es genügt, mit den 4 Fingern zu spielen und zu fisten. Bei Anfängern genügt das voll und ganz und es wird damit "gespielt". Danach kann man versuchen auch den Daumen einzuführen, was sehr schwer ist, denn jetzt nimmt der Partner nicht nur den Daumen mit auf, sondern bereits die gesamte Knöchelbreite muss die Rosette passieren. (Spielen, langsam, immer wieder etwas versuchen, solange es ein geiles Gefühl ist) Ist das gelungen kommt gleich ein nächster, sehr sensibler Moment: Auf Höhe der Handwurzeln (noch VOR dem Handgelenk!) stoßen die Fingerspitzen an die Kohlrausch´sche Falte. Hier macht der Darm einen Knick. HIER IST GRÖßTE VORSICHT & DISZIPLIN und LANGSAMKEIT geboten - von BEIDEN, denn der Passive hat auch ein ungewohntes, extremes Gefühl, wird evtl. nervös, zappelig, wuschig, und muß dennoch ruhig bleiben (liebevolle Worte helfen, manchmal auch die Erklärung, was man gerade fühlt, macht...gerade wenn es das erste mal für den Passiven ist)! In der Kohlrausch´schen Falte ist aufgrund der anatomischen Gegebenheit die Verletzungsgefahr am größten!

Weiter sollte die Hand langsam am Rückgrat entlang und dann sanft in Richtung Bauchnabel geknickt werden. Ihr merkt jetzt, warum absolut sicherer Stand und sicheres Liegen von Nöten ist, denn das Gefühl und das Bewusstsein, den Arm schon bis zum Handgelenk in sich zu haben, machen dermaßen empfindlich und wer jetzt Angst bekommt, unsicher ist, der neigt zu Bewegungen und Hampeln.

Die Kohlrausch´sche Falte kann und muß - ebenso wie der Schließmuskel- langsam gedehnt werden und wenn das funktioniert, dann ist die Hand bereits aufgenommen. Geht es noch weiter, dann muß man wissen, dass der Darm nicht gerade verläuft (Info: Ein Erwachsene hat 8 Meter und mehr im Bauchraum, die müssen irgendwo hin!). Er macht einen Linksknick und verläuft dann weiter in einer Art Schlinge/Schlaufe. Ist man aber bis hierher gekommen und macht langsam (IMMER ALLES LANGSAM MACHEN!) weiter, dann legt sich der Darm um den Arm, er stülpt sich fast darüber, zumindest fühlt es sich bei mir so an. Wisst ihr jetzt, warum ich vorhin schrieb: zuviel Gleitmittel ist nie zuviel! Bei einer ausgedehnten Fistingaktion muss schon mindestens eine halbe, große Tube oder Dose Gleitmittel verbraucht sein, sonst hab ihr unsinnigerweise gespart. Eine Handvoll mehr Gleitmittel wirkt auch beim Eindringen und "fortfahren" manchmal Wunder!

Der Arm ist drin... ihr fühlt euren Partner atmen, spürt jede Muskelbewegung und habt das Gefühl, das Herz in der Hand zu halten. Es pocht in eurer Hand, erst schnell, dann langsamer, denn die Sicherheit wird grösser, ihr beide beruhigt euch, gewöhnt euch beide an die Situation, das Gefühl zu nehmen und genommen zu werden, ihr genießt beide die Verbundenheit, Innigkeit - und plötzlich kommt das Codewort aus dem Mund des Geliebten!

Abbruch und/oder Beenden:

Panik...WAS TUN? NIEMALS schnell die Hand entfernen! Darmriss, Vergiftung, Tödliche Verletzung kann die Folge sein! RUHIG bleiben, die Hand langsam wieder herausgleiten lassen(man muss nicht ziehen, gleiten ist weniger anstrengend, für beide). Den Partner beruhigen und darauf hinweisen, dass er RUHIG liegen bleiben MUSS, streicheln mit der andere Hand ist sinnvoll, vielleicht auch fesseln des Partners (ja, natürlich vorher *lach*), je nachdem, was mein Gegenüber verträgt, auch rüde, weil in dem Moment dominant gemeinte, Zurechtweisung ist erlaubt, alles was meinen Geliebten in dieser Situation zur Ruhe anhält, um jegliche folgenreiche Verletzung zu vermeiden! Was muss, das muss! Natürlich muss ich mein Gegenüber dazu schon recht gut kennen, aber ich vermute mal, einen Fremden will man ja nicht unbedingt fisten - ich zumindest nicht :-).

Auch wenn ihr ohne Codewort euren Geliebten wieder verlasst, tut es sorgsam und langsam. Jedwelches Gestammel und unartikulierte Laute des Passiven nach einer Fistingsession sollen euch nicht nur zum Lachen anregen, sondern ihr nehmt euren Partner in den Arm, wärmt ihn,zieht ihm etwas an, gebt ihm zu trinken, fangt ihn ganz einfach nur auf. Vielleicht regt euch das konfuse Gebrabbel ja auch zur nächsten Tat an...:-)

Zu guter Letzt:

Verletzungen: Es ist nicht auszuschließen, dass erst mal kleinere Verletzungen gibt. Entweder an der Rosette (Riss) oder auch im Darm. Wenig und helles Blut ist nicht bedenklich. Bei Schmerzen IMMER zum Arzt. Auch bei dunklerem Blut SOFORT ins Krankenhaus, denn eine Verletzung des Darmes bemerkt man körperlich erst, wenn es fast zu spät ist! Bei Riss in der Ampulle dauert es nur Minuten bis zum Kollaps.

Außerdem solltet ihr bei jeglicher Unsicherheit den Arzt eures Vertrauens aufsuchen und ihm auch berichten, was ihr gemacht habt! Falsche Scham ist hier am falschen Platz - und seid euch gewiss, jeder Arzt mit etwas Praxiserfahrung hat mehr gesehen und gehört, als ihr euch nur vorstellen könnt! Achtung natürlich auch bei Hämorriden (innen oder außen liegenden ist egal). Ich selber kann euch über Hämorriden auch nur erzählen, was ich vom Arzt und aus dem Internet weiß, deshalb hier mal keine Abhandlung darüber.

Eigenverantwortung habt Ihr selber und auch wenn ich euch hier etwas über das Fisten aus meiner Erfahrung heraus geschrieben habe, ist das noch keine 100%ige Anleitung. Der Körper des Menschen birgt immer Überraschungen (z.B. Darmgeschwür von dem keiner von euch weiss?), und vor Risiken und Nebenwirkungen kann ich euch nur warnen, die Verantwortung habt einzig und alleine ihr für euer Handeln.

Es grüsst Euch

(c) DIE PRINZIPALIN

 

 

 
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