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Verdiente Strafe
von Armin A. Alexander
Was Esther gegen mich hat, weiß ich nicht. Ich habe ihr nie etwas getan. Sie ist keine Verflossene, die sich zu Unrecht aufs Abstellgleis geschoben fühlen könnte, keine verschmähte Verehrerin, keine, der ich Hörner aufgesetzt hätte. Um ehrlich zu sein, so gut sie auch aussieht, ich würde sie nicht mit der Feuerzange anfassen. Dabei ist sie mein Typ; groß, dunkelhaarig, volle Lippen, dunkle Augen, etwas kräftig vielleicht, ansehnliche Oberweite, schmale Taille, endlos lange Beine. Interessanterweise stichelt sie nur gegen mich, wenn wir allein sind. In Gegenwart der Kollegen ist sie so freundlich, daß seit langem das Gerücht die Runde macht, sie wäre heimlich in mich verliebt. Also wenn sich so eine verliebte Frau benimmt, dann möchte ich keine erleben, die einen verabscheut.
Lange habe ich es mit stoischem Gleichmut hingenommen, nur wenn es absolut nicht mehr ging, ihr eine entsprechende Antwort gegeben, die nicht immer fein gewesen ist, worauf sie aber stets mit einer fast kindlichen Heiterkeit über einen Streich reagiert.
Doch diesmal ist sie eindeutig zu weit gegangen. Einfach meine Ideenskizzen aus meinem Computer zu kopieren und dann als ihre eigene auszugeben, ist kein dummer Streich mehr, keine phantasielose Stichelei. Immerhin habe ich etliche Stunden Arbeit darin investiert. Den einzigen Fehler, den ich mir vorzuwerfen habe, ist meine Unterlassung, meinen Computer vor fremden Zugriffen zu schützen. Bisher war das auch nicht nötig gewesen, denn jeder hat die Sphäre des anderen akzeptiert.
Als ich es erfahre,ist mein erster Impuls, die Sache sofort richtigzustellen, denn immerhin hatte ich ja die Originaldateien auf meinem Rechner. Wie gesagt, hatte, denn als ich sie öffnen will, stelle ich fest, daß Esther sie nachhaltig gelöscht hat. Ich besitze keinen Beweis meiner Urheberschaft mehr. Das macht mich nur noch mehr wütend auf Esther und das Bedürfnis, sie zu verprügeln, wird übermächtig. Nüchtern betrachtet geht es in meinen Aufzeichnungen um nichts wirklich Besonderes. Letztlich kann es mir egal sein, ob Esther es für sich deklariert. Es geht mir einzig ums Prinzip, denn beim nächsten Mal könnten es wirklich wichtige Dinge sein. Nicht zu reagieren, würde ihre Frechheit sicherlich noch um einiges steigern.
Nachdem die erste Wut etwas verraucht ist, gehe ich in ihr Büro. Ohne anzuklopfen stürze ich hinein und schließe die Tür hinter mir, mich gerade noch beherrschend, sie nicht einfach zuzuknallen.
Esther sitzt entspannt mit übereinandergeschlagenen Beinen an ihrem Schreibtisch und sieht eher gelangweilt auf.
„Ach, du bist es“, sagt sie, als sei ich irgend jemand, den man nicht weiter beachten müsse.
„Du bist doch das niederträchtigste und hinterfotzigste Weibsstück, das mir jemals begegnet ist“, blaffe ich sie an. „Ich weiß“, erwidert sie mit einem fast diabolischem Lächeln. „Aber ich weiß auch, daß du nicht beweisen kannst, daß ich dir deine Idee geklaut habe“, fügt sie triumphierend hinzu.
Mir verschlägt es für den Moment die Sprache. Nicht nur, daß sie ihre Untat nicht leugnet, sie gibt sie unumwunden zu und ist auch noch stolz darauf. Biest ist für diese Frau noch eine überaus schmeichelhaft Bezeichnung.
„Für deine Dreistigkeit sollte man dir deinen fetten Hängearsch versohlen“, sage ich wütend, obwohl es unüberhörbar ein hilfloses Aufseufzen ist.
„Abgesehen davon, daß ich einen knackigen Po habe“, womit sie recht hat, sie besitzt eines der schönsten weiblichen Hinterteile, das ich je gesehen habe, „hast du recht. Ich habe Strafe für mein unkollegiales Verhalten verdient.“
Sie sagt es in einem so unterwürfigen Tonfall begleitet von einem Senken des Blicks, daß ich abermals nicht weiß, was ich sagen soll. Ich kann mich zum wiederholten Mal des Eindrucks nicht erwehren, daß sie mich nicht ernst nimmt.
Ich will zu einer weiteren Entgegnung voll Verbalinjurien ansetzen, darunter jede Menge Dinge, die man keiner Frau sagt, egal wie sehr sie einem zugesetzt hat, doch ich unterlasse es, vor allem, um die eigene Würde zu bewahren und verlasse wutschnaubend ihr Büro, doch immer noch so beherrscht, die Tür nicht einfach hinter mir zuzuknallen.
Weil mir die Sache an sich, mir einfach meine Ideen von meinem Computer klauen zu lassen, ziemlich peinlich ist, behalte ich es weiterhin für mich, anstatt den anderen reinen Wein über sie einzuschenken und ein wenig zu intrigieren.
Auf meine Arbeit kann ich mich verständlicherweise nicht konzentrieren. Ich sitze nur da und starre den Monitor an, als könne mein Computer etwas dafür, daß von seiner Festplatte Daten geklaut worden sind.
Es mag vielleicht eine Viertelstunde vergangen sein, seit ich Esthers Büro mit nicht weniger Wut im Bauch verlassen als betreten habe, als das kleine Posteingangszeichen oben in der rechten Bildschirmecke heftig blinkt. Nichts Böses ahnend öffne ich die Nachricht.
„Ich weiß, ich bin ein intrigantes Miststück. Dafür habe ich Strafe verdient. Komme am Samstag gegen zwei Uhr nachmittags zu mir. Dann kannst du dich an mir schadlos halten. Esther.“
Ich lese die Nachricht zweimal, denn ich kann kaum glauben, was ich lese. In der Überzeugung, sie kostet ihren Triumph über mich erst recht aus, lösche ich die Nachricht. Leider haben elektronische Nachrichten den Nachteil, daß man sie nicht aus Wut in kleine Fetzen reißen kann.
Zwanzig Minuten später erhalte ich eine zweite.
„Du willst dir doch nicht die Gelegenheit entgehen lassen, einer dämlichen Fotze, die dich unmöglich macht, die Leviten zu lesen? Samstag, vierzehn Uhr, bei mir. Esther.“
Auch diese Nachricht vernichte ich ohne Reaktion.
Die dritte läßt nicht lange auf sich warten.
„Was bist? Ein Mann oder eine Maus? Soll ich herumerzählen, daß ich dir schon seit langem auf der Nase herumtanze? Allein für diese Drohung solltest du mich schon bestrafen. Samstag, vierzehn Uhr, bei mir. Esther. PS: Wenn du jetzt nicht reagierst, schicke ich eine Mail an alle, die es in sich hat.“
Da ich ihr eine solche Gemeinheit wirklich zutraue, entschließe ich mich, zu antworten.
„Ich komme am Samstag zu dir. Mache dich auf was gefaßt.“
Der zweite Satz ist eine dieser leeren Drohungen, die man einfach so dahin sagt, ohne selbst zu wissen, was man eigentlich damit andeuten will.
Die Antwort kommt prompt.
„Das werde ich auch! Esther.“
Für den Rest der Woche gehen wir uns aus dem Weg und ich erhalte auch keine Nachricht mehr von ihr.
Samstag ist meine Wut weitgehend verraucht und ich werte ihre Aufforderung mehr als ein unkonventionelles Versöhnungsangebot. Sie ist in manchem nun mal anders als andere.
Nur wenig nach zwei Uhr klingle ich an ihrer Tür. Es ist das erste Mal, daß ich bei ihr zu Hause bin, obwohl ich ihre Adresse schon seit langem kenne.
Sie macht mir fast sofort auf. Ihr freundliches Lächeln, der schwarze Ledermini, die helle Bluse, halb aufgeknöpft, so daß ich den Ansatz ihrer Brüste und den Schatten ihres BHs aus schwarzer Spitze sehen kann, lassen das Versöhnungsangebot wahrscheinlich sein.
„Freut mich, daß du meiner Einladung gefolgt bist“, sagt sie und ihr Lächeln mutiert zu einem selbstgefälligen Grinsen. Sie kann es einfach nicht lassen!
„Wenn sie von so überzeugenden Argumenten begleitet wird“, erwidere ich bissig und schäme mich fast ein wenig dafür.
„Wenn man sich dir gegenüber schon beschissen genug verhält und du nicht reagierst, dann muß man sich eben noch etwas beschissener zu verhalten“, meint sie trocken.
Sie unternimmt offenbar alles, mich wieder wütend zu machen. Was bezweckt sie damit? Das kommt mir nicht wie eine Versöhnung vor.
„Davon verstehst du was“, meine ich bitter. „Warum hast du meine Ideen geklaut?“
„Um dich zu ärgern“, gibt sie offen zu und sieht mich mit einem frechen Grinsen an. „Es macht mir einfach Spaß, dich zu ärgern. Du bist so nett und hilfsbereit, immer für einen da, wenn er ein Problem hat. Die Kollegen mögen dich alle, manche mehr, manche weniger. Da reizt es mich, besonders eklig zu dir zu sein. Natürlich würde ich das nie in Gegenwart anderer sein. Denn dann würden sie sich gegen mich wenden. Ich mag es, ein Biest zu sein. Besonders, weil du nie etwas gegen mich unternommen hast.“
„Das war ein Fehler“, gebe ich ehrlich zu.
„Und ich gebe dir heute die Gelegenheit, diesen Fehler wett zu machen. Mir wird das nämlich langsam langweilig, daß du mir gegenüber so duldsam bist. Das kränkt mich schon.“
„Und wie soll ich, deiner Meinung nach, diesen Fehler wett machen?“ frage ich sie bissig.
„Du wolltest mir doch meinen fetten Hängearsch versohlen“, sagt sie mit breitem Grinsen und ich wundere mich, wie genau sie meine Drohung behalten hat, die ich längst vergessen habe. „Die Gelegenheit das und was du am liebsten noch so mit mir machen würdest, gebe ich dir heute.“
„Und wenn ich dich jetzt einfach vergewaltigen würde“, drohe ich halb gespielt halb echt.
„Auch darin bräuchtest du dir keinen Zwang anzutun, verdient hätte ich es nicht weniger“, antwortet sie ungerührt.
Da eine Vergewaltigung grundsätzlich das Nichteinverständnis der Gegenseite voraussetzt, würde es letztlich keine wirkliche sein.
„Ich meine, du bist letztlich ein Arsch, wenn du dich nicht an mir rächst“, fährt sie fort, weil ich noch immer nachdenke.
Natürlich würde ich mich gerne an ihr schadlos halten, aber was bringt es, wenn ich sie einfach so verprügle, beispielsweise?
„Damit du nicht meinst, ich verarsche dich weiterhin, obwohl es mich reizt, zeige ich dir was.“
Sie führt mich ins Schlafzimmer, in dem ein breites Metallbett, ein großer Spiegelschrank, eine alte große Kommode und ein zierlicher Frisiertisch stehen. Auf dem Boden liegt kein Teppich. Sie zieht die mittlere Kommodenschublade auf. Ich bin ein wenig überrascht, als verschiedene lederne Hand- und Fußfessel, Knebel, Augenbinden, Seile, Spreizstangen, Brust- und andere Klammern, kleine Gewichte, die man daran einhängen kann und verschiedene Reitgerten zum Vorschein kommen. Das überzeugt mich, daß ihr Wunsch nach Bestrafung nicht einfach nur so dahin gesagt ist. Zugleich beflügelt dieses Sortiment meine Phantasie ohne es zu wollen und der Wunsch, sie zu bestrafen, wird übermächtig. Die Gelegenheit, sie mit diesem Arsenal für all die kleinen und großen Sticheleien und vor allem für ihren Ideendiebstahl zu quälen, ist zu reizvoll, als sie sich entgehen zu lassen. Abgesehen davon, daß sie unverkennbar nach Bestrafung lechzt.
Zum ersten Mal seit wir uns kennen, sind wir einer Meinung. Ich will sie bestrafen und sie will sich von mir bestrafen lassen.
Sie tritt einen Schritt zurück, die Hände fast brav im Schoß gefaltet und läßt mich den Inhalt der Schublade in Ruhe betrachten.
Ich nehme ein Paar lederner Handfesseln und einen doppelten Karabinerhaken heraus. Ich drehe ihr die Hände etwas unsanft auf den Rücken und lege ihr die Lederfesseln an, die ich mit dem Doppelhaken fixiere. Sie läßt es bereitwillig geschehen, begleitet von einem zufriedenem Schmunzeln.
„Runter auf die Knie“, befehle ich ihr und übe Druck auf ihre Schultern aus.
Sie folgt brav. Ich lege ein Paar Fußfesseln um ihre schönen schmalen Fesseln und lasse es mir nicht nehmen, sie zärtlich durch den dünnen Stoff ihrer Strümpfe zu streicheln. Ich verbinde die Fußfesseln mit einer kurzen, nur vier Glieder zählenden Kette. Mit einer zweiten, kaum längeren Kette verbinde ich Fuß- und Handfesseln. Sie muß sich auf ihre Fersen setzen, länger ist die Kette nicht.
Sie auf dem harten nackten Parkett eine Zeitlang knien zu lassen, wird ihr guttun.
Sie sieht mir interessiert zu, wie ich den Inhalt der Schublade untersuche. Ich lasse mir Zeit. Nehme mal das eine, mal das andere Stücke heraus und sehe immer wieder zu ihr hin.
In dieser Haltung gefällt sie mir. Sie sieht sehr reizvoll aus und kann nicht mehr viel ohne meine Hilfe machen, nicht aufstehen und ihre Haltung kaum verändern. Das ist natürlich erst der Anfang. Sie hat die Brust vorgeschoben. Der Ledermini ist soweit hochgerutscht, daß der Saum ihrer halterlosen Strümpfe zu sehen ist.
Als nächstes verbinde ich ihr die Augen mit einer breiten, ledernen nietenbesetzten Maske. Ein Knebel folgt. Sie leistet keinen Widerstand.
Ich nehme eine der Reitgerten in die Hand und lasse sie durch die Luft sausen. Das Geräusch läßt sie leicht zusammen zucken. Ich probierte eine weitere und lasse sie kaum einen viertel Meter rechts neben ihr hinuntersausen. Sie zuckt schon merklicher zusammen. Ich mache es insgesamt viermal. Jedesmal zuckt sie zusammen, aber sie protestiert nicht. Da es mir zu banal erscheint, sie einfach zu schlagen, allein schon wegen der vielen anderen schönen Sachen in der Schublade mit denen man interessantere Dinge machen kann, lege ich die Gerten wieder zurück und lasse nur eine, schon etwas abgenutzte oben auf der Kommode liegen.
Aus Neugierde, ob sich in der Schublade darüber und der darunter Ähnliches verbirgt, öffne ich zuerst die obere.
Diese enthält ‚nur‘ zarte Dessous und halterlose Strümpfe. Ich nehme zwei oder drei Wäschestücke heraus und rieche daran. Sie duften frischgewaschen. Getragene Wäsche ist sinnlicher. Ich schließe die Schublade und öffne die untere. Ihr Inhalt ist interessanter. Neben drei Paar langer enger Lederhandschuhe liegen mehrere Dildos und drei Latexslips mit jeweils zwei Innendildos, sonst ist die Schublade leer.
Ich nehme aus der oberen Schublade ein Paar Brustklammer und zwei mittlere Gewichte.
Ich gehe vor ihr die Hocke, lege die Klammern und die Gewichte neben mich. Ich zögere ein wenig, ihr die Bluse aufzuknöpfen und den BH zu öffnen. Ihre Brüste heben und senken sich in einer gewissen Erwartung. Ich glaube, sie hat am Geräusch, daß die Klammern und die Gewichte beim Ablegen auf dem Parkett verursachten, erraten, was ich vorhabe. Bequem ist ihre Stellung nicht, aber sie gefällt ihr offenkundig. Mir macht es immer mehr Spaß, mit ihr zu machen, was ich will. Es ist nicht das erste Mal, daß ich eine Frau fessele, aber bisher ist es immer geschehen, damit sie sich gänzlich meinen Liebkosungen hingeben mußte. Seinen Partner bis kurz vor den Höhepunkt zu streicheln und mehrmals kurz vorher aufzuhören, ist auch eine Art von Folter, aber mit Esther ist es anders, denn für sie soll es so unbequem wie möglich sein und ich will ihr weh tun! Zwar nicht ernsthaft, aber mit System.
Früher sollte Folter dem Delinquenten ja auch keine dauerhaften Schäden zufügen und somit einer Bestrafung vorgreifen, sondern ihn eines Besseren belehren.
Mit leicht zitternden Fingern knöpfe ich ihr die Bluse auf und schiebe sie von ihren Brüsten. Ihr BH hat die Schließe vorne. Ich muß schmunzeln. Sie hat offenbar an eine solche Möglichkeit gedacht. Ich gebe mir einen inneren Ruck und öffne den BH. Die beiden Hälften fallen zur Seite und entblößen ein Paar fast jugendlich ansehnlicher Brüste mit großen rosigen Warzen. Sie schiebt mir ihre Brust fast selbstverliebt entgegen.
Zuerst will ich der Versuchung, sie zu streicheln, nicht nachgeben, aber dann schelte ich mich einen Trottel. Sie ist mir mehr oder weniger ausgeliefert, warum soll ich es nicht nutzen? Sie würde mich sicherlich zu Recht einen Trottel nennen. Daß ich sie irgendwann später vögeln würde, weiß ich und auch daß sie wenig dagegen machen kann. Diese Vorstellung gefällt mir sehr und läßt mein Herz schneller schlagen, obwohl es noch vor einer Stunde das Letzte gewesen wäre, was ich gewollt hätte.
Ich beuge mich über ihre hübsche Pracht und berühre mit der Zunge ihre Brustwarzen. Sie zuckt unter meiner Berührung leicht zusammen, seufzt leise lustvoll auf und schiebt mir die Brust entgegen.
Das raffinierte Biest!
Jetzt ist mir klar, daß sie mich all die Zeit nur provozieren, letztlich nichts anderes wollte, als mit mir zu „spielen“. Ich bin nie darauf eingestiegen, und je mehr sie mich provozierte, desto weniger Lust verspürte ich auf sie. Doch jetzt ist es anders, ich habe große Lust auf sie.
Ich lecke ihre Brustwarzen, umspiele sie mit der Zunge und beiße ab und zu leicht hinein, wobei sie jedesmal leicht zusammenzuckt und durch den Knebel leicht verzerrt, lustvoll seufzt.
Nachdem ich eine Weile ihre Brüste auf diese Weise liebkost habe, lasse ich von ihnen ab und hebe den Blick. Ein Speichelfaden läuft ihr aus dem rechten Mundwinkel zum Kinn hinunter. Ich lecke ihn genüßlich ab.
Ich befestigte die beiden Brustklammern an ihren Brüsten. Sie schnurrt leise. Und hänge die beiden Gewichte ein. Sie verzieht das Gesicht, stöhnt auf. Die Gewichte ziehen ihre Brüste leicht nach unten. Ich überlege, ob ich noch ein zweites Paar Gewichte einhängen soll. Aber ich lasse es. Ich weiß nicht, wieviel Schmerzen sie ertragen kann und auch will. Ich bin ja erst am Anfang.
Ich stehe auf und setze mich auf die Bettkante. Sie kniet mit dem Rücken zu mir. Zum ersten Mal seit ich sie kenne, nehme ich mir Zeit, ihr schönes langes braunes Haar zu betrachten. Ich widerstehe der Versuchung nicht, es zwischen meine Fingern gleiten zu lassen und mache regen Gebrauch davon. Dabei überlege ich, wie ich weiter vorgehe.
Ich stehe vom Bett auf, nehme ein zweites Paar Gewichte von ähnlicher Masse und hänge es zu den anderen. Sie verzieht nun schmerzlich das Gesicht, sagt aber nichts, sondern wimmert nur leise auf. Leichte Tränen laufen unter ihrer Maske hervor. Ich bewundere ihre Standhaftigkeit. Sie hat Mühe, sich aufrecht zuhalten. Die Gewichte ziehen ihre Brüste nach unten. Sie mögen absolut gesehen nicht schwer sein, aber an dieser Stelle ist das etwas anderes. Ich lasse ich sie einige Zeit wirken, ehe ich sie wegnehme. Ich muß ihr zeigen, daß ich bestimme, wie lange sie ‚leiden‘ muß. Ich setze mich ein Stück von ihr entfernt auf den Boden und betrachte sie. Die leichten Tränen, die an ihren Wangen hinunterlaufen, lösen in mir kein Mitleidsgefühl aus, sondern eines der stillen Freude. Es verschafft mir ein sinnliches Vergnügen, sie ‚leiden‘ zu sehen. Ich werde mir zum ersten Mal auf eine für mich angenehme Weise ihrer Schönheit bewußte, ihres langen Haares, ihres wohlgeformten Körpers. Das Gefühl der Macht über sie macht sie mir ungeheuer begehrenswert.
Als ich nach vielleicht zehn Minuten, weil mir die Situation langweilig wird und die ihr sicherlich länger als mir vorgekommen ist, die Gewichte und die Brustklammern entferne, seufzt sie entspannt auf. Die Stellen wo die Brustklammern gewesen sind, sind gerötet. Ich lecke lindernd darüber. Sie zuckt zusammen, seufzt wieder leise auf. Ich schließe den BH wieder, auf die Gefahr hin, daß der Stoff über den geröteten Stellen scheuert. Ich lecke ihr die Tränen von den Wangen und den Speichelfaden aus den Mundwinkeln, dann löse ich die beiden kurzen Ketten von den Fesseln.
„Du kannst aufstehen“, befehle ich ihr.
Es ist das erste, was ich wieder zu ihr sage.
Sie steht mit steifen Gliedern auf. Es fällt ihr schwer, auf ihren hohen Absätzen stehen zu bleiben ohne einzuknicken. Ihr müssen die Beine eingeschlafen sein.
Sie steht, die Hände auf dem Rücken, erwartungsvoll vor mir. Ich schiebe ihr den Ledermini hoch. Auf ihrem dünnen schwarzen Seidenslip prangt vorne ein großer feuchter Fleck. Es wundert mich nicht, daß alles, was ich bisher mit ihr gemacht habe, sie erregt hat. Ich ziehe ihr kurzerhand den Slip aus und lasse ihn einfach auf den Boden fallen. Ihr Schamhaar ist dicht und so schön braun wie ihr Haupthaar. Ihre Möse glänzt feucht. Kleine ölige Tropfen laufen heraus. Ich nehme eine kurze Spreizstangen aus der Schublade und befestige sie zwischen ihren Füßen. Sie steht nun leicht breitbeinig vor mir, den Rock bis zur Taille hochgeschoben.
Ich befestige ein Paar anderer Klammern an ihren Schamlippen, dann hänge ich die leichten Gewichte ein. Ihre Schamlippen werden nach unten gezogen und der Fluß aus ihrer Möse verstärkt sich leicht.
Sie bietet einen derart sinnlichen Anblick, daß ich zum ersten Mal seit wir begonnen haben, eine volle Erektion bekomme, die unangenehm gegen meine Hose drückt.
Die Gewichte an ihren Schamlippen scheinen ihr nicht viel auszumachen. Ich überlege, ob ich nicht noch weitere Gewichte einhänge. Dabei fällt mein Blick auf ihren schwarzen Seidenslip. Ich hebe ihn vom Boden auf und rieche daran. Er duftet intensiv nach ihrem Lustnektar.
Der Blick auf ihren Wecker sagt mir, daß wir bereits seit einer Stunde miteinander beschäftigt sind. Es ist mir viel kürzer vorgekommen.
Ich lege das sinnliche Stück Stoff auf die Kommode zu den Gerten. Es reizt mich nun doch, sie an ihr auszuprobieren. Vielleicht auch, um sie ein wenig dafür zur Rechenschaft zu ziehen, daß ich durch sie eine ziemlich starke Erektion bekommen habe und das Bedürfnis, sie zu vögeln, obwohl ich gar nicht in der Stimmung dazu bin. Ich muß sie ja nicht auf den nackten Hintern schlagen. Der Ledermini würde die Schläge mildern, vermutlich verhindern, daß sichtbare Striemen zurückbleiben, aber wenn die Schläge kräftig genug sind, ihr dennoch weh tun.
Ich nehme die Gerte und führe damit einige Schläge durch die Luft. Unter dem Geräusch zuckt sie wieder leicht zusammen.
„Findest du, daß du noch mehr Strafe verdient hast“, frage ich sie scharf.
Sie nickt ohne zu überlegen. Ich lasse die Gerte wieder niedersausen.
„Meinst du fünf Schläge wären genug?“
Sie reagiert nicht.
„Zehn?“
Sie reagiert wieder nicht.
„Fünfzehn?“
Langsam wird mir etwas mulmig. Ich meine, daß fünfzehn wohl gezielte Schläge schmerzlich genug sind.
Sie reagiert wieder nicht. Vielleicht will sie, daß ich die Zahl selbst festsetze.
„Zwanzig?“
Ich glaube, in meiner Stimme schwingt die Bitte mit, diese Zahl zu akzeptieren.
Zu meiner Erleichterung nickt sie.
„Gut, zwanzig Schläge wollte ich dir sowieso geben. Wohin möchtest du sie? Über die Brüste?“
Ich denke natürlich keinen Augenblick daran, sie an so empfindlicher Stelle zu schlagen. Sie hat bestimmt ebenso wenig daran gedacht, denn sie zuckt merklich und verängstigt zusammen.
„Nicht? Über den Bauch?“
Sie ist zwar erleichtert, aber diese Stelle ist ihr verständlicherweise auch nicht lieber.
„Ich glaube, dein fetter Hängearsch ist sowieso die exponiertere Stelle. Das bringt ihn vielleicht etwas in Form. Und die nächsten Tage nicht richtig sitzen zu können, wäre gar keine so üble Sache für dich.“
Ihre Haltung sagt mir, daß sie mich als sanftmütiger eingeschätzt hat. Ist aber dennoch erleichtert, daß ich mich nur ihres Hinterteils bedienen will.
Ich nehme ihr die Klammern von den Schamlippen. Dann löse ich den Doppelkarabinerhaken von ihren Handfesseln. Ich führe Esther zum Fußende des Bettes. Sie muß sich vornüber beugen und sich auf das Fußende stützen. Dann befestige ich die Handfesseln mit einem Stück Seil am Bett.
Ich schiebe ihr den Ledermini über den bildhübschen Po, der an sich Liebkosungen und keine Schläge verdient, aber da er ihr gehört, muß er leider Schläge aushalten.
Sie steht in Erwartung, mir ihren Hintern entgegengestreckt. Ich nehme die Gerte in die Hand, setze zwei, dreimal zu einem Schlag an, den ich aber nicht durchführe. Ich weiß nicht, wie kräftig ich zuschlagen soll und vor allem kann. Ich will ihr zwar alles bisherige heimzahlen, aber ich will sie auch nicht ernstlich verletzten.
Ich hole zum ersten Schlag aus, den ich auch durchführe. Es klatscht laut auf ihrem lederbedeckten Po, aber sie zuckt nicht einmal zusammen. Der nächste Schlag ist stärker. Sie reagiert kaum merklich. Der dritte wird schon fester und klatscht verdammt laut. Esther zuckt spürbar zusammen. Ich scheine die richtige Schlagstärke gefunden zu haben. Für sich allein mag der Schlag noch nicht so schmerzhaft gewesen sein, aber sechzehn weitere werden ihre Wirkung entfalten.
Ich führe die nächsten fünf in relativ schneller Folge. Das laute Klatschen hat etwas für sich. Es verschafft mir Genugtuung für ihre Frechheiten. Es ist schön, etwas wirklich tun zu können, was ich mir in der letzten Zeit verschiedentlich wünschte, ohne freilich zu hoffen, es jemals in die Tat umsetzen zu können. Esther hat sich mir ausgeliefert und warum soll sie nicht für kurz das Gefühl bekommen, damit keinen sehr überlegten Schritt getan zu haben.
Mit den nächsten fünf Schlägen lasse ich mir mehr Zeit. Es wird langsam anstrengend. Vielleicht hätte ich ihr doch auf den nackten Hintern schlagen sollen, dort hätte ich mit weniger Kraftaufwand das gleiche Ergebnis erzielt.
Esther bleibt standhaft, was ich schon wieder bewundere.
Die letzten sieben Schläge genieße ich richtig. Ich lasse mir Zeit und suche mir die Stelle, wo der einzelne Schlag landen soll, genau aus. Esther bemüht sich, still zu stehen.
Den letzten Schlag führe ich kräftiger als alle anderen aus. Er muß auf ihrem bereits etwas geschundenen Hinterteil besonders schmerzhaft sein. Denn der ist für den Ideenklau.
Esther zuckt deutlich zusammen und geht leicht in die Knie, Tränen laufen ihr über die Wange. Als ich den Schlag geführt habe, tut er mir in seiner Heftigkeit fast schon leid, aber auch nur fast.
Ich lege die Gerte auf die Kommode.
Noch mehr Schläge sind mir auch zu anstrengend.
Ich schiebe ihr den Ledermini von ihrem geschundenen Hinterteil. Auf seine Röte wäre jeder Pavian neidisch. Der letzte Schlag ist so kräftig gewesen, daß er langsam eine deutliche Spur hinterläßt. Ansonsten ist ihre Haut unversehrt.
Als erstes löse ich die Spreizstange und binde ihr die Hände vom Bett los. Als letztes kommen Augenbinde und Knebel dran. Tränen stehen ihr in den Augen. Die Schläge haben ihr wirklich weh getan. Aber sie hat es ohne jeden Zweifel verdient. Ein starkes Gefühl der Zuneigung überkommt mich und ich beginne zu bedauern, sie ihr gegeben zu habe und verziehe ihr alles, was sie mir angetan hat.
Sie sieht mich kurz an und fällt mir in die Arme. Ich halte sie fest und freue mich, sie in den Armen zu halten, als hätte ich nichts anderes gewollt, seit ich sie kenne.
Etwas später habe ich mit ihr mit den besten Sex meines Lebens. Die nächsten Stunden kann sie zwar nicht richtig sitzen, aber das scheint ihr nichts auszumachen.
Esther ist durch diese verdiente Strafe zwar nicht brav mir gegenüber geworden, so doch zahmer. Zumindest klaut sie keine Ideen mehr von mir und gibt sie als ihre eigenen aus. Vermutlich liegt es daran, daß sie, wenn sie es mal wieder etwas zu toll getrieben hat, sich von mir bereitwillig dafür bestraft läßt und sich anschließend sehr dankbar zeigt.
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